Buechereule
Hier kann zu den Seiten 311 - Ende geschrieben werden.
Nein, genau richtig. Richtig rund. Rundherum gelungen.
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| Original von geli73 Ach schade, das Buch ist vorbei. Viiiel zu kurz.
Nein, genau richtig. Richtig rund. Rundherum gelungen.
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Das hat Geli so treffend ausgedrückt, das unterschreib ich komplett! | Zitat: |
| Original von geli73 Die Frage, ob sich jeder seinen Platz suchen darf, zieht sich durchs gesamte Buch, durch den Anbruch der "neuen Zeit" wird es ermöglicht, dass man in gewissen Grenzen (solange man nicht homosexuell ist) sein Leben frei gestaltet. Und hier passiert nun auch das, was ich mir erhoffte, Regina erhält das, was sie verdient. Priska war einfach zu gut, sie hat ihr eigenes Glück immer hintenan gestellt, auch sie hat verdient, was sie bekommt. |
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| Original von bibihexe76 Man sieht auch hier eine klare Steigerung, Ines wird mit jedem Buch besser! Bibi
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| Original von Bibihexe76 Es gibt einen furchtbaren Anschlag aufs Hurenhaus und Priska macht sich Sorgen um Margarethe (hier frage ich mich übrigens immer noch, wieso sie keine Lust empfinden kann, liebt sie Frauen oder kann sie generell keine Lust empfinden?). |
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| Original von churchill Im Gegensatz zu einigen anderen fand ich die "Silberschmiedin" aber ebebnfalls sehr gut. |
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| Original von Churchill Im Gegensatz zu einigen anderen fand ich die "Silberschmiedin" aber ebenfalls sehr gut. Wenn ich die drei Teile als Ganzes betrachte, musste die "Silberschmiedin" Fragen aufwerfen, Zerrissenheit widerspiegeln, Zweifel wecken. Jetzt hat die "Wunderheilerin" den Bogen geschlossen. Deshalb vielleicht auch die vielen Lösungen am Ende. Es war eben eindeutig der Abschluss der Trilogie. |
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| Die Figur der Wunderheilerin ist eine fiktive. Es gab sie nicht. Aber wenn es sie gegeben hätte, dann hätte ihr Leben so oder so ähnlich verlaufen können. |
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| Original von geli73 Es passt zum Buch, es ist ein dramatisches Ende eines traurigen Lebens. Und für Priska ist damit der Weg frei. |
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| Original von Rosenstolz Ich denke einfach, der Vorfall mit dem Quecksilber war der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Denn damit war ja auch seine medizinische Forschung quasi beendet. Das Letzte, was ihn noch "am Leben gehalten hat". Er hat wohl keinen Sinn mehr darin gesehen, weiterzuleben bzw. weiterzumachen. Irgendwann hat er doch (sinngemäß) gesagt: "Ich atme, und das ist schwer genug". |
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| Es gibt Menschen, die sind in Wahrheit Engel. Sie haben sich nur für eine kurze Zeit auf die Erde verirrt. Jetzt ist mein Vater wieder ein Engel geworden. Jetzt ist er dort, wo er zu Hause ist. (S. 412) |