Vielen Dank für die schönen Fotos! In meinem Kopf sieht die Villa zwar ganz anders aus, aber ich finde es schön, dass wir hier die Bilder von den Orten sehen können, die Dich inspiriert haben.
Den ersten Abschnitt habe ich gestern in einem Rutsch gelesen und ich war gleich in der Geschichte drin.
Gleich auf der ersten Seite hat mich der Ausdruck "Küchen-Rushhour" begeistert!
Clara finde ich recht sympathisch und ihre Vorliebe für Horoskope und irgendwelche Zeichen finde ich irgendwie amüsant.
Ihr verhältnis zu ihren Eltern ist traurig, die Mutter scheint keine sonderliche nette Frau zu sein. Warum Clara dann aber auch den Kontakt zu ihren geliebten Vater nicht pflegt, wundert mich ein wenig. Dass die Mutter wochenlang im Krankenhaus liegt, ohne dass die Tochter es weiß, finde ich schlimm.
Ich bin mal gespannt, warum Claras Vater sie Bella nennt...
Gregor finde ich nett, bin gespannt, warum er sich Claras Eltern so verbunden fühlt, dass er sogar auf seine Bezahlung verzichtet, bzw. solange darauf wartet.
Blöd finde ich, dass der Klappentext schon verrät dass sich Clara in ihn verlieben wird.
Gregor ist also der Sohn von Claras Ex-Mann Helmut, der bereits verstorben ist.
Und wer ist Gerhard??? (Seite 67) Erst dachte ich, Clara meint ihren Ex-Mann, aber der heißt ja Helmut.
Die Szene im Buchladen, in der Clara als unbekannte Autorin bezeichnet wird, fand ich berührend, da konnte ich gut nachfühlen, wie weh ihr diese Aussage getan hat.
Und dann stellt sich heraus, dass die Eltern ernorme Schulden haben. Und dass muss sie ausgerechnet von ihrem ehemaligen Mitschüler erfahren. So tragisch die Situation für Clara auch ist - die Szene in der Bank fand ich sehr gelungen!
Ich freue mich schon aufs Weiterlesen.