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Geschrieben von j_book_j am 03.03.2009 um 15:41:
Durch die vielen tollen Rezensionen ist das Buch jetzt auf meine Wunschliste gewandert.
lg j_book_j
Geschrieben von IMS am 12.07.2009 um 12:47:
"Sie sagen wir sind am Ende, also lass uns von vorne Anfangen"
Abbie und Chris sind ein ungleiches Paar und doch so glücklich wie zu Beginn: Chris kommt von ganz unten, Abbie aus einer mächtigen Südstaaten-Dynastie. Aber nach Jahren unbeschwerter Ehe schlägt das Schicksal zu und bei Abbie wird Krebs diagnostiziert. Der Rat der Ärzte lautet, auf das Ende zu warten. Doch Abbie hat eine Liste mit Wünschen erstellt, und die möchte sie sich erfüllen. Zehn eigentlich recht gewöhnliche Dinge, wie am Strand Wein zu trinken oder so sehr zu lachen, dass es weh tut. Der größte dieser Wünsche ist, im Kanu den ganzen St. Mary’s River im Süden der USA hinab zufahren. Kurzentschlossen packt Chris die Rucksäcke und heimlich brechen sie auf. Von Abbies Vater und bald auch den Medien und der Polizei verfolgt, rudern sie den Fluss hinunter. Es wird die Reise ihres Lebens, das sie in all seiner Schönheit und Bitterkeit noch einmal auskosten. Und sie wissen: Wo der Fluss endet, beginnt die Ewigkeit.
Geschrieben von hasewue am 01.08.2009 um 11:23:
Der Autor Charles Martin beschreibt mit seinem Buch „Wohin der Fluss uns trägt“ eine traurige und zugleich wunderschöne Geschichte um Chris und seine an Krebs erkrankte Frau Abbie.
Die Geschichte über die beiden wird von Chris in zwei Handlungssträngen erzählt.
Der zentrale Ort der Geschichte, der sich wie ein roter Faden durch die Handlung zieht ist ein Fluss auf dem Abbie und Chris in einem Kanu fahren.
Die Sprache ist sehr leicht und gut gewählt und im Großen und Ganzen liest sich das Buch auch sehr gut.
Dennoch wurde ich oft durch die abrupten Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit verwirrt. Auch waren einige Dinge für mich nicht ganz nachvollziehbar und eher unpassend.
Das sind aber nur wenige Kritikpunkte für ein empfehlenswertes Buch, welches mit seiner wunderschönen Sprache besticht und den Leser rührt.
4 von 5 Sternen!
Geschrieben von Idgie am 07.09.2009 um 21:34:
Ich konnte dieses Buch nicht am Stück lesen, sondern musste es zwischendurch immer mal wieder weglegen und Lesepausen einlegen. Es ist so herzergreifend schön geschrieben, dass ich oft einen Kloß im Hals hatte.
Abbie und Chris sind zwar oberflächlich betrachtet sehr unterschiedlich, aber sind sich in ihrer Ehe so nahe und so eng miteinander verbunden, dass man fast neidisch werden kann. Diese beiden bringt nichts wirklich auseinander, nicht der Senator (ein wirklich ausgesprochen gut gezeichneter Charakter) und nicht mal der Krebs. Es gab ein paar Szenen im Buch, die mich zu Tränen gerührt haben; die Szene in der baufälligen Kirche am Flussufer gehört ganz sicher zu den ergreifendsten und es gab welche, an denen ich lachen musste. Dazu gehörten die flapsigen Antworten Abbies auf ihre Erkrankung.
Auf den letzten Seiten konnte ich das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl man wusste, dass Abbies Tod unausweichlich ist, wollte ich wissen, wie es für Chris ausgeht.
Insgesamt fand ich das Buch wirklich gut und stimmig und mich zumindest haben die manchmal ausführlichen Naturbeschreibungen nicht gestört.
Geschrieben von Idgie am 05.03.2010 um 23:19:
Ich habe das Buch schon vor einiger Zeit einer Kollegin empfohlen. Jetzt hat sie angefangen und ist genauso begeistert, wie ich.
Geschrieben von books am 14.04.2010 um 12:44:
Letztens war ich beim Libro. Hab die große Box gesehen "Bücher bis 3.95€". Und dachte mir warum nicht. Hab in die Box reingesehen, und das erste Buch das mich angesprochen hatte war "Wohin der Fluss uns trägt". Ich habe es gekauft und sofort gelesen. Ich glaube, dass war seit langem eines der schönsten Romane den ich gelesen habe. Es hat mir wirklich berührt. Jene die es noch nicht gelesen haben, liest es, sonst verpasst ihr was.
Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH