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Autor Beitrag
Thema: Leserundenvorschlag ab 20. Oktober 2017 "Die Jahre der Schwalben" mit Autorin
hke

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Gestern, 08:56 Forum: Vorschläge für das gemeinsame Lesen!


Liebe Ulrike Renk, natürlich ist es ein schwieriges Thema, es war ja auch eine schwierige Zeit. Aber: nachdem ich Teil 1 gelesen habe, bin ich absolut sicher, das in Teil 2 mit der gleichen "weichen Feder" all die schweren Sachen gut und vor allem verständlich für unsere heutige Zeit geschrieben sind. Bei Teil 3 bin ich mir da auch sehr sehr sicher.

ich persönlich jedenfalls scharre bereits mit den Hufen, wann ich Teil 2 endlich in meinen Händen habe.
Thema: Leserundenvorschlag ab 20. August 2017 "Die Stadt des Zaren" mit Autorin
hke

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15.08.2017 08:54 Forum: 'Die Stadt des Zaren' - Martina Sahler


herzlichen Glückwunsch an die Gewinner, ich bin neugierig, was ihr berichtet.

Ich werde dann, etwas später, das Buch auch lesen und sehen, ob ich mit euren Meinungen konform gehe.
Thema: Leserundenvorschlag ab 01. September 2017: "Das blaue Medaillon" mit Autorin
hke

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03.08.2017 15:03 Forum: Vorschläge für das gemeinsame Lesen!


ich würde gerne zaungasten.....

ich muss am 04. und 05.09. noch 2 dienstliche "Auffrischungs-Prüfungen" bestehen.... Bis zu dem Termin (und der schon geplanten Leserunde am 20.08.) wird das alles etwas eng.
Thema: 'Die Moortochter' - Seiten 001 - 084
hke

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26.07.2017 14:41 Forum: 'Die Moortochter' - Karen Dionne


ok, Thera hatte ich gelesen, das mit der Klinik habe ich aus den Worten von Kamikazebaer genommen.

Das sie die thera abgebrochen hat, ist für mich irgendwie nachvollziehbar. Es ist ja sicherlich nicht leicht (für keinen von uns) sich mit den Geistern der Vergangenheit auseinander zu setzen und auch negative Sachen aufzuarbeiten....
Thema: 'Die Moortochter' - Seiten 232 - 319
hke

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26.07.2017 14:39 Forum: 'Die Moortochter' - Karen Dionne


ah ok, du hattest das Glück, das es noch viele Menschen gab, die die alten Geschichten und Geschichtchen im Kopf hatten und weitererzählt haben.

ich bin von den 3 Enkeln die jüngste (13 Jahre jünger) und meine Cousins sind da doch etwas .... sagen wir uninteressierter und vergesslicher. Alle sonstigen Älteren waren da schon senil bzw. dement oder schon gar nicht mehr da (mein Opa hatte 9 jüngere Geschwister, davon waren noch 3 da, an die ich mich erinnern kann, deren Kinder waren für mich zu weit weg, die haben mit mir nichts anfangen können, daher habe ich auch nichts erfahren. Auf der anderen Seite habe ich Opa nicht kennen gelernt, er ist im Krieg geblieben und Oma hat sehr vereinsamt gelebt, die hat mir noch nicht mal erzählt, das sie eine ältere und eine jüngere Schwester hatte, beides hab ich durch Zufall bei der Ahnenforscherei rausgefunden...)

Vermutlich ist das der Grund, warum ich mir die alle nicht als Kinder/Jugendliche vorstellen kann
Thema: 'Die Moortochter' - Seiten 162 - 231
hke

Antworten: 41
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26.07.2017 14:35 Forum: 'Die Moortochter' - Karen Dionne


ok, danke für die Info. Wie gesagt, ich war noch nie in dieser Gegend, habe daher wenig bis gar keine Ahnung. Ich bin einfach von der Logik und dem Wissen ausgegangen, was ich mir auf die Schnelle im Netz habe anlesen können.
Thema: Die Moortochter - Karen Dionne
hke

Antworten: 22
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26.07.2017 14:09 Forum: Krimis/Thriller


ich durfte das Buch im Rahmen der LR kennen lernen, dafür noch einmal danke an Wolke und den Verlag.

Zum Inhalt ist hier garantiert schon einiges gesagt worden, daher schenke ich mir das.

Was mich an dem Buch genervt hat? Die Darstellung, das der Vater ja gar kein Unrecht in dem Sinne getan hat, sondern ein Held war. Das ihre Mutter einfach nur eine kaltherzige, schweigsame Person war. Das alles, was sie gelernt hat, besser, toller, schöner war als das, was sie heute hat und kennt.

Mich nervt weiterhin, das die Tatsachen in Abschnitt 1 anders sind als in Abschnitt 2, obwohl es um exakt die gleiche Situation geht, das sie Zeitfenster durcheinander wirbelt (Facebook, Twitter, Internet). Mich nervt, das Helena sich "aufschwingt", besser als ihr Vater zu sein und ihn somit wieder ins Gefängnis zu bringen. Diese Geschichte hat für mich zu viele Ungereimtheiten.

Ich habe mich erstmals an eine Art Thriller versucht und muss sagen: solche mag ich nicht. Dafür ist mir meine Lesezeit zu schade.

Ich vergebe 4,5 Punkte von 10.
Thema: 'Die Moortochter' - Seiten 320 - Ende
hke

Antworten: 26
Hits: 486
26.07.2017 14:03 Forum: 'Die Moortochter' - Karen Dionne


danke kamikazebaer, du hast genau das gesagt, was mir durch den Kopf gegangen ist.

Mehr oder weniger kann ich dazu auch nicht sagen.
Thema: 'Die Moortochter' - Seiten 232 - 319
hke

Antworten: 20
Hits: 326
26.07.2017 14:01 Forum: 'Die Moortochter' - Karen Dionne


das ganze Verhalten sagt mir, das hier eine psychische Störung vorliegen muss.

Wenn ich mich richtig erinnere, machen Menschen mit gespaltener Persönlichkeit das auch, das sie einige Menschen absolut verachten (weil Kleinigkeiten ihnen nicht gefallen haben), andere als absolute Helden anerkennen, auch wenn sie noch so viel falsch machen bzw. gemacht haben.

Ferner soll es bei der genannten oder einer anderen Erkrankung auch Inhalt sein (glaube ich mich zu erinnern), das man sich manche Menschen nicht als Kleinkinder oder pubertierende Jugendliche vorstellen kann.

Ganz ehrlich: Wo ich darüber nachgedacht habe, habe ich mich auch gefragt, wie meine Eltern bzw. Großeltern als Kinder/Jugendliche waren... ich kann mir das auch nicht so ganz vorstellen, könnt ihr das?

Ein Thriller an sich, glaube ich nicht, das es das ist. Es ist für mich eine spannende, teilweise verwirrende Geschichte, fast wie ein Krimi (wie beim Krimidinner nur in Buchform), mal sehen, was der Rest da so hergibt.
Thema: 'Die Moortochter' - Seiten 162 - 231
hke

Antworten: 41
Hits: 551
26.07.2017 13:56 Forum: 'Die Moortochter' - Karen Dionne


dieser Abschnitt hat mich mehr als verwirrt.

Immer wieder diese Rückblenden, die sich allerdings von den Rückblenden am Anfang unterscheiden, weil absolut gegensätzlich....

Wie kann sie ihrem Vater durch das Moor folgen, wenn sie im Auto sitzt? Ich dachte, im Moor kann man sich nur per Kanu bzw. zu Fuß bewegen, weil die Gefahr besteht, irgendwo hin zu treten, wo man denn dann untergeht*GRÜBEL*

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das da irgendeine Fantasie-Geschichte erzählt wird, die sich ein Mensch mit einer (wie auch immer genannten) Geisteskrankheit ausgedacht hat... also irgendwie letztlich nur mit rudimentären realistischen Inhalten.

Da ich noch nie in USA war, kann ich mir die Gegend nur online ansehen, das ist für mich dann doch noch etwas schwerer als für die Leute, die in der Gegend schon mal waren.

Ich lese mal weiter.
Thema: 'Die Moortochter' - Seiten 085 - 161
hke

Antworten: 46
Hits: 618
26.07.2017 13:49 Forum: 'Die Moortochter' - Karen Dionne


ich muss euch allen zustimmen, irgendwie passiert in diesem Abschnitt nicht viel bis gar nichts.

Daher habe ich anscheinend die Seiten auch nur überflogen.

Was mich allerdings auch stört, das die Rückblenden manchmal zu ausschweifend sind, manchmal (wo es evtl. angebracht wäre) zu kurz abgehandelt werden und...

.... das Helena irgendwie den Vater idealisiert. Eigentlich weiß sie, das er Fehler gemacht hat, andererseits stellt sie ihn auf einen Sockel, weil: er war ja ihr Held, der ihr die tollen Sachen bezüglich der Pflanzen und Tierwelt beigebracht hat. Die Mutter war da irgendwie nur hintenan, vermutlich auch durch ihr Verhaltensmuster.

Aber wenn wir uns das selber mal vor Augen führen, wir alle haben irgendeinen Helden, die anderen Personen, die zeitlich da waren, fallen da schon mal "hinten runter". Selbst wenn ich - wie hier schon genannt - Natascha K. nehme, irgendwie stellt sie ihren Prikopil in vielen Sachen noch als tollen Menschen dar....
Thema: 'Die Moortochter' - Seiten 001 - 084
hke

Antworten: 43
Hits: 675
26.07.2017 13:37 Forum: 'Die Moortochter' - Karen Dionne


puh, der erste Abschnitt war schon heftig.

Wir lernen -nach einem kleinen Einschub aus der Märchenwelt- Helena kennen, die auf einem Grundstück in einem Doppelmobilheim wohnt; welches aus der Familie ihres Erzeugers kommt.

Ihr Erzeuger, Jacob, wurde ins Gefängnis verbracht, weil er wohl die Mutter von Helena entführt und jahrelang an einsamer Stelle im Wald festgehalten hat. Dort wurde Helena auch geboren und wuchs ca. 10 Jahre auf. Für Helena war das Leben, das sie führte, normal, da sie nichts anderes kannte und auch keinerlei Vergleichsmöglichkeiten hatte.

Das die USA sehr groß sind und dementsprechend Orte und Grundstücke auch weitläufiger sein sollen, habe ich gelesen, vermutlich ist das Helena-Grundstück auch größer und in einem etwas weitläufigeren Ort zu finden.

Befremdet hat mich, das sie anscheinend nie in ihrem Leben ihrem Mann -zumindest ansatzweise- gesagt hat, das sie ihren Namen gewechselt hat und das es da einen "schwarzen Punkt" in ihrer Vergangenheit gibt. Daher kann ich seine Reaktion verstehen, die Kinder ins Auto zu packen und zu seinen Eltern zu fahren, obwohl er Helena angeboten hat, mitzukommen.

Mir ist allerdings noch nicht klar, wie das mit der Familie der Mutter war/ist. Gibt/Gab es da noch jemanden, hat sie Kontakt mit denen gehabt und dann irgendwann abgebrochen? Das die Eltern ihres Erzeugers verstorben sind und ihr das Grundstück (inkl. Haus) vermacht haben, wurde ja erklärt.

Einerseits sitze ich hier mit kribbelnden Fingern, endlich weiter lesen zu können, andererseits befürchte ich, das es eine ganz schlimme psychische Störung sein kann, die uns da in den nächsten Abschnitten noch entgegen kommt.

Kamikazebaer hat gesagt, das Helena wohl in einer Klinik war/ist? Hast du schon weiter gelesen oder war das deine Vermutung?
Thema: Testleserunde in Zusammenarbeit mit dem Goldmann Verlag ab: 25. Juli 2017
hke

Antworten: 66
Hits: 1.772
21.07.2017 10:50 Forum: 'Die Moortochter' - Karen Dionne


mein buch ist auch da.

Ich bin ein bisschen in Zeitdruck, muss noch eine Rezi einstellen, muss noch 200 Seiten für den Job lesen und ich will nach Aachen zum CHIO. Mein Haushalt und meine Wäsche schreien auch gerade sehr laut nach mir.

Ich muss also "gas geben".
Thema: Lesetagebuch & Plauderdauerthread ab 17.03.2017
hke

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Hits: 35.953
20.07.2017 07:42 Forum: Lesenächte


Guten Morgen,

wer ist denn gestern von euch "weggeschwommen"? Im Büro wurde es gestern auf einmal stockduster, ich hab dann gaaaaaaaaaaaaannnnz schnell die Fenster zugemacht, aber an einem war es trotzdem schon reingeregnet; bin dann runter in die Kundenhalle und: tATA das Foyer hatte schon ein kleines Bächlein zu bieten. Von der Straße, den Straßenbahnschienen und dem Platz gegenüber konnte man keinen Unterschied mehr erkennen alles eine Pfütze. Gedauert hat es fast 2 Stunden, bis wir -unter Nutzung sämtlicher Schleichwege und Dächer - in die U-Bahn gehen konnten. Der Hauptbahnhof hatte in der Kundenhalle auch schon zum fröhlichen Plantschen geladen - wie ich in der Zeitung gesehen habe (ich gehe immer einen Seiteneingang rein, da bin ich schneller am Gleis).

Hier zu Hause hatte es wohl gewindet, denn alle Pflanzen hatten sich hingelegt, aber mehr auch nicht, in der Regentonne ist kaum etwas erkennbar.

Jetzt regnet es schon seit 5 Uhr in einem durch, und ich will doch nach Aachen zum CHIO *HEUL* Cry ich hoffe ja darauf, das es gleich aufhört zu regnen, Sonne und extreme Wärme brauchen wir ja nicht, das wäre eine Qual für alle.

Ich wünsche euch einen schönen, nicht zu warmen Tag. Drückt mir die Daumen, das es heute nicht mehr so viel/gar nicht mehr regnet
Thema: Die Villa am Meer - Micaela Jary
hke

Antworten: 8
Hits: 272
19.07.2017 11:43 Forum: 19. und 20. Jahrhundert (1801 n. Chr. – 1945 n. Chr.)


Ich räubere mal ein bisschen bei manchen Formulierungen:

Ein mit rund 500 Seiten ein für mich normal dickes Buch, welches mich nach wenigen Seiten in den Bann gezogen hat, nicht nur weil die Geschichte an sich interessant ist sondern auch, weil der Stil der Autorin mich sofort "erwischt" hat.

Über Strandkörbe und die Geschichte von Rostock und Warnemünde wusste ich eigentlich so gut wie gar nichts, mittlerweile behaupte ich, einen groben Überblick bekommen zu haben, auch darüber, wie sich der Krieg dort ausgewirkt hat.

Die Damen Katharina und Greta sind Hauptprotagonistinnen in diesem Buch, die sich - wie auch immer- ihr Leben zurecht gezimmert haben, beide haben Männer geheiratet, die ihnen ein sorgloses Leben ermöglichen (Danke für den Hinweis, das früher die Uniform eines Kapitäns für hohes Ansehen sorgte)
Beide Frauen stellen relativ schnell fest, das dieses Leben, was sie wählten, doch nicht alles gewesen sein kann, was sie zu erwarten haben. Das Greta sich in ein Wolkenkuckucksheim verzieht, um einen Schauspieler anzuschmachten, hätte ich von einer gestandenen Frau wie ihr nicht erwartet, allerdings muss ich berücksichtigen, das es a) früher vielleicht doch alles etwas anders war und b) das der Gatte sich nicht zu 100 % hinter sie zu stellen scheint, was natürlich auch Gretas eigenem Verhalten geschuldet sein wird.

Ab irgendeinem Zeitpunkt war für mich auch - wie andere hier auch schon schrieben- klar, das es zu einem happy End zwischen Katharina und Jochen kommen würde, nur die Art und Weise (sprich die Verpackung) war etwas, was doch noch etwas Spannung auslöste.

Ich hoffe, es gibt eine Fortsetzung, denn ich würde gerne erfahren, wie es mit den noch lebenden Protagonisten weitergeht.

Für mich persönlich war es ein schöner, leicht zu lesender Sommerroman, in den man herrlich abtauchen und doch noch etwas "Bildung" mitnehmen kann.

Ich vergebe 9 von 10 Punkten
Thema: 'Die Villa am Meer' - Seiten 379 - Ende
hke

Antworten: 16
Hits: 363
19.07.2017 11:33 Forum: 'Die Villa am Meer' - Micaela Jary


ich bin auch durch - und immer noch begeistert von der Geschichte.

Das Greta sich so "verpeilt" verhalten hat, war irgendwo erkennbar, für mich allerdings erst im Nachgang.... das die Ehefrau des angeschmachteten Schauspielers die "Liebes-"Briefe geschrieben hat, finde ich schon... sagen wir mal .... eigen; aber vermutlich war sie nicht nur Ehefrau sondern gleichzeitig auch sein "Fanbüro".

Irgendwie schade, das Greta durch ihre Verpeilung Freddi um so viel Zeit mit ihrem Vater gebracht hat, aber vielleicht hat das ganze ja doch noch etwas gutes, sofern es eine Fortsetzung geben wird.

Das Olaf erst den großen, reichen Lieferanten gibt und anschließend (wie ich gelesen habe) ebenso eine sehr eigene Sicht auf die Kriegsgeschehen und die damit verbundenen Investitionen (Kriegsgewinner-Verhalten) an den Tag legt, hätte ich so extrem nicht erwartet, aber bei Olaf war ja einiges unvorhersehbar.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, ich konnte mich gut in Katharina rein versetzen, konnte nachvollziehen, das es zu dieser Zeit eben solche "Unebenheiten" gab, die wir heute so ja nicht mehr kennen.

Ich würde mich freuen, eine Fortsetzung zu lesen.
Thema: 'Die Villa am Meer' - Seiten 248 - 379
hke

Antworten: 17
Hits: 352
14.07.2017 10:54 Forum: 'Die Villa am Meer' - Micaela Jary


ich bin noch mitten im Abschnitt aber mir stellt sich die Frage, ob Olaf überhaupt bemerkt hat, das sich die Welt weiter gedreht hat und das sich somit/damit auch die Menschen "weiterdrehen bzw. weiter entwickeln"? Ich habe fast das Gefühl, das ist vollkommen an ihm vorbei gegangen.

Allerdings muss ich sagen, es gibt ja auch heute noch Menschen, die nur das alte als gut und richtig empfinden, alle Neuerungen grundsätzlich ablehnen und nicht sehen/begreifen wollen, das sich alles ändert.

Mir war nicht bewusst, das es so viele Hochwasser gegeben hat. Irgendwie hatte ich das verdrängt bzw. (wieder einmal) die heutigen techn. und materiellen Möglichkeiten vorausgesetzt. Ich muss mich jetzt also erst einmal wieder in die Zeit zurück versetzen, da war das ja alles noch nicht vorhanden.
Thema: 'Die Villa am Meer' - Seiten 151 - 248
hke

Antworten: 15
Hits: 360
14.07.2017 10:49 Forum: 'Die Villa am Meer' - Micaela Jary


Warum wundert es mich nicht, das Nora sich Olaf gekrallt hat??? Bestimmt war der "letzte" Zeitpunkt, als Katharina in Kur war und "er sich einsam fühlte", oder? Also ist Olaf auch ein sog. Schwerenöter, wie es wohl früher noch häufiger oder offensichtlicher vorkam, als heute. Das er allerdings mehr oder minder erwartet, das Katharina das toleriert.... fragwürdig und für mich eine sehr deutliche Aussage bezüglich seines Charakters.

Das Erik endlich ausgezogen ist, ist ja von Vorteil, dennoch glaube ich, das er uns noch einige Eskapaden zeigen wird. Vielleicht hat Katharina sogar recht wenn sie denkt, das er nicht unbedingt an Frauen interessiert ist.

Stark finde ich, das Katharina sich ausgerechnet Joachim als Partner aussucht, sie sollte sich doch eigentlich klar sein, das diese Aktion ein Spiel mit dem Feuer sein/werden kann. Vor allem dürfte ihr klar sein, das es nicht ohne Komplikationen abgehen wird, nachdem sie Greta kennen gelernt hat.

Ich bin mal gespannt, wie das ganze weitergeht.
Thema: 'Die Villa am Meer' - Seiten 001 - 150
hke

Antworten: 23
Hits: 557
14.07.2017 10:43 Forum: 'Die Villa am Meer' - Micaela Jary


ich komme verspätet, aber ich jetzt doch noch dazu, meinen ersten Eindruck zu schreiben.

Ich war nach wenigen Seiten in der Geschichte "drin". Es geht um eine junge Frau, Katharina, die erst die Liebe ihres Lebens kennen lernt, diese aber dann "der See" zur weiteren Ausbildung übergeben muss. Das sie in dieser Zeit dann (mehr oder minder freiwillig) O. Borchers kennenlernt und heiratet, ist eine (leider vermutlich früher übliche) Art, nicht als Alte Jungfer zu enden.

Das der Ehemann bereits eine Ehe hinter sich hat und daraus auch ein Kind entstand, war eigentlich klar. Leider ist es so, das dieses Kind sich nicht mit der "neuen Mutter" abfinden kann, der Vater allerdings nicht erkennt, das sein Sohn abdriftet.

Das Katharinas erste große Liebe irgendwann von See zurückkommt und auch irgendwen, Greta, heiratet, war zu erwarten. Leider hat er das Pech, bei einem Schiffsunglück Verletzungen davon zu tragen, die ihn zwingen, eine Kur anzutreten und im Nachgang dann auch seinen Beruf aufzugeben.

Das Greta damit nicht klar kommt (warum eigentlich sieht sie sich als Frau aus besseren Kreisen an???) hätte ich in dieser Form nicht erwartet, leider. Aber vermutlich muss ich meine Denkweise von heute wieder umschalten, vor ca. 100 Jahren war das vermutlich normal.

Ich finde, die Geschichte ist gut beschrieben, ich kann mich in die Personen rein versetzen und bin neugierig, wie es mit allen Beteiligten weiter geht.
Thema: Testleserunde in Zusammenarbeit mit dem Goldmann Verlag ab: 25. Juli 2017
hke

Antworten: 66
Hits: 1.772
13.07.2017 09:50 Forum: 'Die Moortochter' - Karen Dionne


super vielen Dank, das ich an der LR teilnehmen darf.

Liebe Wolke, vielen Dank für deine Arbeit, vielen Dank an den Verlag, für das Bereitstellen der Bücher.

Ich freu mich
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