Thema: Es ist wieder soweit: Eurovision Song Contest!!! |
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Original von rienchen: Ich bin für Ungarn, Griechenland, Malta |
Den Favoriten Dänemark halte ich für übrschätzt und den norwegischen Beitrag innovativ und erfischend anders. Bis auf das Kleid; die Sängerin sah darin wie eine Presswurst aus.
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Thema: Schrottplatz oder Goldgrube - bietet der Indie E-Book Markt wirklich eine Chance für Autoren? |
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| Original von magali: Lesen braucht Übung. Die Fähigkeit ist zunächst wenig ausgeprägt, das steigert sich aber. Von daher ist Voltaires Satz rundum richtig. Hauptvoraussetzung für eine/n gute/n LeserIn, ist, daß sie/er lesen kann. Da man diese Fähigkeit erwerben kann, bin ich immer hoffnungsvoll, selbst bei den dümmsten amazon-Kritiken. |
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Wenn zu dieser Lesefähigkeit sich eine Erkenntnisfähigkeit gesellt, dann besteht durchaus Hoffnung, dass der Leser Literatur nicht kritiklos hinnimmt.
Und genau an dieser Stelle habe ich meine Zweifel und schaue wenig hoffnungsvoll auf die Leserschaft. Es wird wenig beanstandet, über vieles hinweggegangen, Schwachstellen werden nicht erkannt.
Ob diese Kritiklosigkeit in erster Linie am ungenauen Lesen liegt (ich erinnere mich an meine wenigen LR in diesem Forum, in denen mir dieses Phänomen besonders aufgefallen ist) oder mit Schwierigkeiten in der Leseentwicklung im Laufe eines Lebens zu tun hat, kann ich schwerlich beurteilen.
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Thema: SZ-Bibliothek Graphic Novels |
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Hallo Uta,
um es ganz simpel auszudrücken: Ob Graphic Novel, Manga oder Comic - ich bekomme es nicht auf die Reihe, Bild und Text zu verarbeiten. Mein Gehirn macht einfach nicht mit, weshalb ich mich lieber auf reinen Text beschränke
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Thema: Schrottplatz oder Goldgrube - bietet der Indie E-Book Markt wirklich eine Chance für Autoren? |
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| Original von magali: Was wir brauchen, sind mehr bessere Bücher. Die Anzahl derer, die das Talent haben, sie zu liefern, wächst aber kaum, weil Talent so dicht nicht gesät ist. Da die Zahl der KritzlerInnen abar rasant wächst, sehe ich eher schwarz für gute Bücher. |
Ich erwäge einen leichten Widerspruch, was zum einen an meiner Tagesform, zum anderen an der Literatur liegen macht, die ich in letzter Zeit gelesen habe.
Nüchtern betrachtet liegt die Hälfte meines Lebens hinter mir; glücklicherweise noch nicht die Hälfte meines Leselebens und bis zu meinem Ableben werde ich all die Bücher, die mich interessieren, nicht mehr lesen können.
Erstaunlicherweise habe ich in den letzten Jahren vermehrt zu Stoffen gegriffen, die nicht für den Kurzzeiterfolg geschrieben wurden.
Vielleicht ist es genau eines der Probleme, die Verlagsprodukte und Selbstgestricktes verbindet: Es wird in rasantem Tempo viel Papier auf den Markt geschmissen, man möchte den schnellen Erfolg und Kasse um jeden Preis machen.
Es geht nicht mehr ums Erzählen, um zeitlose Geschichten, die für eine nächste Generation Bestand haben, sondern nur noch um Trends.
Wohin das führt, sehen wir. Qualitätseinbußen überall. Wenn diese Gebrauchsliteratur dann aus der Mode kommt, landet sie im Altpapier. Das Direct Publishing macht es uns als Leser leichter, indem wir im schlimmsten Fall die Delete-Taste zum Einsatz kommen lassen.
Bleibt da noch die Frage nach den besseren Büchern und der nächsten Generation? Da ich ihre Ansprüche nicht kenne, kann ich schlecht Forderungen stellen. An dieser Stelle sind m.E. die Betroffenen gefordert, sich Gedanken zu machen.
Insgesamt sehe ich die Diskussion sehr gelassen. Wer veröffentlichen will, soll es tun. Nur soll man von mir als Leserin bitteschön nicht verlangen, dass ich die Indielandschaft sondiere und nach literarischen Leckerbissen durchforste. Dafür reicht meine Lebenszeit nämlich nicht.
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Thema: SZ-Bibliothek Graphic Novels |
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Es geht weiter mit der Reihe der Süddeutschen Zeitung: Süddeutsche
Die Auswahl der Titel finde ich recht ansprechend und die Umsetzung, die ich mir heute in der buchhandlung angeschaut habe auch, bedauerlich nur, dass ich kein Fan von Sprechblasen bin.
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Thema: gemeinsam kochen |
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Kommt drauf an
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Es gab Zeiten, in denen ich mir für Feiern und die Verköstigung der Gäste noch richtig Mühe gegeben habe (Mehrgängemenu für 15 Personen oder Pizzaabende mit Planquadraten, weil Gast A zwar Schinken, aber keine Ananas auf seiner Pizza mag, während Gast B niemals Pizza mit Pilzen isst und Gast C die Kombination von vier Käsesorten mag, keinesfalls jedoch Blauschimmel auf dem Teig auftauchen darf usw.) Bei diesen aufwändigen Vorbereitungen habe ich immer mit Küchenhelfer gearbeitet.
Ansonsten gehöre ich in der Küche zu den Individualisten. Ich will nichts und niemanden in der Küche sehen bis das Essen fertig ist.
Herr Salonlöwe darf maximal den Wein entkorken und Kerzen anzünden.
Edit: Rechtschreibung.
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Thema: Amazon Bestseller-Ranking |
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| Original von magali: Ich mag den Ausdruck Indie-Autoren/Indies. Da weiß man doch, woran man ist. |
Ich mag den Ausdruck bedingt, stelle ich mir doch jene Schriftsteller in gebatikten Hippiegewändern und zugekifft vor
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| Original von Tom: Übrigens - die meisten Schriftsteller sind unabhängig, also "independent". |
Okay, dann will ich in diesem Forum nichts mehr über die finanziellen Nöte von Autoren hören und wozu sich die schreibende Zunft gegenüber Verlagen einlässt, um publiziert zu werden.
Ich geh schon, bevor mich an dieser Stelle die Kollektivschelte ereilt
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Thema: Klaus Modick - Klack |
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Buchdoktor, danke für den Hinweis auf Rutschky, aber er war nicht gemeint.
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Thema: Klaus Modick - Klack |
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Seit ich auf buzzaldrins blog die Rezension zu diesem Buch gelesen habe und nun diesen Beitrag überlege ich unentwegt, wo die Idee, eine Geschichte anhand von Fotos zu erzählen, bereits literarisch aufgegriffen wurde.
Fällt Euch etwas dazu ein?
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