Thema: Mulle, Jennifer, Liv & Selma präsentieren ... |
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| Doch wie kann Valender ihre Gefühle erwidern, ist sie doch kein Mensch, so wie er? |
Was ist sie dann? Muß ich Blutsauger befürchten? Dann kommen wir nicht zusamme, ansonsten werde ich das Buch gern vorbestellen
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Thema: Alt-SUB-Abbau 2013 |
Tempe
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1. Frank Grube - Flucht und Vertreibung (1996)
2.Lawrence Beesley - Titanic (1998)
3.Amy Tan - Töchter des Himmels (2005)
4.Doris Jannausch - Mannequin für Übergrößen (2007)
5.Ein Mord für Kay Scarpetta (2004)
6.Merilyn French - Frauen (1997)
7.Das große Frauenlesebuch (1997) abgebrochen
8.Robert Martin Pirsig - Zen oder die Kunst, ein Motorrad zu Warten (2004)
9.Dalai Lama -Der Weg zur Freiheit (2004)
10.Cecilia Ahern - P.S. Ich liebe dich (2006)
11.Juliet Mitchel - Frauen, die längste Revolution (1995) abgebrochen
12.Albert Martin Steffe - Die Hugenotten (1997)
5 von 12 Büchern geschafft
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Thema: 'Nachtauge' - Seiten 385 - Ende |
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@Ginger ale:
Ja, es gab die Persil-Scheine, mit denen ein Haufen Leute sich ,reinwaschen' konnte. Davon habe ich gehört.
Und okay, viele habe ihre Gesinnung auch im Inneren weiterkultiviert, das könnte ich mir bei jemandem wie Axel gut vorstellen. Solche, die gesagt haben, sie hätten nur Befehle befolgt.
Aber ob diesen vielen ,Ausführenden' dann niemals klargeworden ist, wie gewaltig die Greueltaten waren, bei denen sie mitgewirkt haben?
So einer wie Plöger zum Beispiel. Wie kann so einer weitermachen?
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Thema: Nachtauge - Titus Müller |
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Wenn man einen Roman liest, der in einer anderen Zeit spielt, und man fühlt sich so richtig in diese Zeit hineinversetzt, dann hat der Autor es ganz richtig beschrieben
Die Handlung spielt in der dunkelsten Zeit unserer Geschichte und verknüpft einen Spionagethriller mit einer Liebesgeschichte. Beides basierend auf Ereignissen bzw Personen, die es so ähnlich wirklich gegeben hat.
Da wäre zum Einen der MI5-Agent Eric Knowlden, der in London nach einer gefährlichen deutschen Spionin sucht, die nur als Nachtauge bekannt ist. Für ihn ist es ein Wettlauf mit der Zeit, denn es geht um Geheimisse, die kriegsentscheidend sein könnten.
In Nazi-Deutschland verliebt sich der Lageraufseher Georg Hartmann in die Unkrainerin Nadjeschka Kosak, die in seinem Lager untergebracht ist. Auf eine solche ,Verfehlung' stand damals die Todesstrafe und sogleich sind die Beiden von Leuten umgeben, die sie ans Messer liefern wollen. Denn in dieser großenteils unmenschlichen Zeit macht sich Georg eines weiteren Verbrechens schuldig: Er bewahrt sich seine Menschlichkeit und versucht, es den Arbeiterinnen in seinem Lager so wenig schwer wie möglich zu machen. So etwas ruft natürlich auch gleich viele regimetreue Leute auf den Plan, die sich mit Denunziation besser stellen wollen.
Am Ende laufen die beiden Handlungsstränge mit der Bombardierung der Möhnetalsperre zusammen.
Es ist ein wirklich spannendes Buch! Sei es nun in England, wo sich die Suche nach Nachtauge als nervenaufreibend gestaltet, weil die Frau mit wirklich allen Wassern gewaschen zu sein scheint.
Oder sei es in Deutschland, wo sich keiner wirklich sicher sein konnte, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt - oder der eigenen Familie. Wo das, was wir heute als schiere Menschlichkeit als selbstverständlich hinnehmen, überall Infrage stand.
Und es ist auch ein Buch, das einen nachdenklich zurück läßt und hoffend, daß es solche Zeiten hier nie wieder geben wird!
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Thema: 'Nachtauge' - Seiten 385 - Ende |
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Original von Zwergin
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Original von Tempe
Axel läuft am Ende in seiner Bösartigkeit noch mal zu Höchstform auf. Trotz des Verlustes seiner Familie sucht er die Schuld noch immer woanders. Ich war so traurig, daß Annelise und die beiden kleinen Kinder sterben mußten. Axel aber machte einfach weiter. Was für ein eiskalter Hund!
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Ich kann Axel nicht als einfach nur bösartig oder als eiskalten Hund sehen. Er ist schwach, egoistisch, also sicher keiner von den "Guten", vor allem, dass er nach dem Tod seiner Familie einen Sündenbock braucht und sich nicht auch noch eingestehen kann, dass das Regime, an das er glaubt, schuld ist, finde ich natürlich nicht gut, aber doch irgendwo menschlich.
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Er steht wohl als einer von vielen, dessen schlechteste Seiten dieses Regime zutage gefördert hat. Ja, es ist sehr menschlich, da hast du recht.
Richtig unheimlich wurde er mir, als er sich fragte, warum seine Nachbarin, die ihm etwas zu Essen brachte, denn nicht im Luftschutzkeller war - um ordnungsgemäß umzukommen?! Auch wieder eine Schuldsuche...
Mich würde interessieren, wie diese Regimetreuen, die im Krieg eigentlich alles verloren haben, danach weitergemacht haben?
Als sie nichts mehr hatten, dem sie dienen konnten? Als sie darüber nachdenken mußten, was sie da gelebt hatten?!
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Thema: 'Nachtauge' - Seiten 385 - Ende |
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Original von Jupp
Von Oksana, Eva oder Plöger hören wir am Ende nichts mehr.
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Mir hat es auch sehr gefehlt! Ich finde, die Geschichte hat mehr als ein offenes Ende und sowas mag ich nicht so gern. Sicherlich würde es den Rahmen sprengen, die vielen Handlungsstränge alle zu beenden, aber hier und da ein erklärendes Wort zum Abschluß hätte ich mir gewünscht.
Was ist aus Oksana geworden?
Was hat Wiese dazu bewogen, Georg nun doch ans Messer liefern zu wollen, obwohl dieser ein Druckmittel gegen ihn in der Hand hatte?
Was hat Eva mit dem Wissen von Georgs Beziehung zu Nadjeschka gemacht?
Axel läuft am Ende in seiner Bösartigkeit noch mal zu Höchstform auf. Trotz des Verlustes seiner Familie sucht er die Schuld noch immer woanders. Ich war so traurig, daß Annelise und die beiden kleinen Kinder sterben mußten. Axel aber machte einfach weiter. Was für ein eiskalter Hund!
Sehr gut erzählt fand ich alles, was in England stattfand. Nachtauges Ende war für mich das einzig ,wirkliche' Ende. Hätte ich mehr von ihr lesen wollen? Nein, ich glaube nicht. Ihre Motivation fand ich schlüssig und ihre Ausführungen brilliant, so bösartig sie auch waren.
Richtig spannend wurde es, als Eric die Piloten zur Operation Chastise losgeschickt hat, nicht wissend, ob die Deutschen nicht doch gewarnt wurden.
Und dann handelt dort die letzte Szene von Ken, dem König und einem Paar kaputter Schuhe. Nicht von Eric, der dort die ganze Zeit die Hauptrolle gespielt hat. Interessant
Wenn das Buch nur von der Liebesgeschichte um Georg und Nadjeschka gehandelt hätte, hätte es mir wohl nicht so gut gefallen. Aber im Zusammenhang mit dem Angriff auf die Talsperre war dieser Blick in diese dunkle Zeit eine sehr spannende und unterhaltsame Geschichte!
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Thema: 'Nachtauge' - Seiten 300 - 384 |
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Original von JaneDoe
Ganz schön makaber finde ich die Szenen, in denen Alltagsleben stattfindet wie der Osterspaziergang oder der Tag im Schwimmbad. Da sterben Menschen in den Lagern und an der Front und in den Städten ist man um Normalität bemüht.
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..und in den Familien der Gestapo-Leute auch, wie Axel zeigt.
Aber vielleicht ist auch das ein Grund, warum Georg seinem Schwager immer noch nicht das Schlimmste zutraut, und ihn sogar ins Vertrauen zieht - Weil man sich einfach nicht vorstellen kann, daß jemand aus der eigenen Familie dazu fähig ist, einen ans Messer zu liefern.
Ich war hibbelig, als ich von Georgs Abstecher in die Schule gelesen habe, weil ich dachte, er sollte sich beeilen, zu Nadjeschka zu kommen, um sie vor den Truppen seines Schwagers in Sicherheit zu bringen!
Die Schlinge zieht sich enger um die Beiden, auch Wiese wird nach seiner Abfuhr bei Eva in der nächst höheren Instanz versuchen, sie zu verraten.
Ich bin gespannt, wie sie da herauskommen können!
Den Angriff auf die Möhnetalsperre hat es ja wirklich gegeben, und er war erfolgreich. Also gehe ich mal davon aus, daß Nachtauge ein erneuter Fluchtversuch nicht gelingen wird. Aber wie gut sie organisiert ist, nötigt mir doch einen gehörigen Respekt ab...
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Thema: 'Nachtauge' - Seiten 225 - 299 |
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Nadjeschka ist in der Geschichte als Charakter auf jeden Fall eine Große.
Wie soll ich sagen, was mich so stört?! Die Geschichte um die Liebesbeziehung scheint mir an diesem Punkt nicht so ganz rund.
Aber es wird wieder besser, je weiter sie sich entwickelt
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Thema: 'Nachtauge' - Seiten 225 - 299 |
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Sehr praktisch für Georg, daß der Wiese diese Schwachstelle hat! Ich wäre mir an seiner Stelle nicht so sicher gewesen, bei ihm etwas zu finden.
Da hat er nun so viel für Nadjeschka riskiert, und genau wie Oksana bringt sie beide mit ihrer Rücksichtslosigkeit in die größten Schwierigkeiten. Stimmt, sie macht sich beim Weiterlesen nicht grade beliebter.
Und daß sie plötzlich in Liebe entbrennt, nachdem sie erkennt, wie sehr sie Georg enttäuscht hat, ist mir irgendwie zu simpel. Es wirkt ein bißchen platt
Ich muß gestehen, daß ich Nachtauge unterschätzt hatte. Für derart skrupellos hatte ich sie dann doch nicht gehalten. Sie geht ja wirklich über Leichen. Ihr Vorgehen hat Methode, und wer weiß, vielleicht war sogar ihre Verhaftung Teil eines Plans...
Ich könnte mir vorstellen, daß ihre Motivation persönlicher Natur ist. Vielleicht haben die Engländer ihr oder ihrer Familie etwas angetan, und nun ist sie auf Rache aus?!
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Thema: 'Nachtauge' - Seiten 152 - 224 |
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Original von Tanzmaus
Georg macht mir das Lesen schwer. Durch sein leichtsinniges, aber auch teilweise mutiges Verhalten, habe ich ständig Angst, dass er auffliegt und erschossen, gehängt, gevierteilt ... wird.
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Ich hätte ihn schütteln mögen, als er es sich mit Wiese wegen der Spende in die Wolle bekommen hatte! Wegen so eines vergleichsweise geringen Grundes! Er hätte einfach ein paar Mark spenden können und hätte weiterhin seine Ruhe gehabt. Es sich mit solchen Wanzen wie Wiese zu verderben hätte er sich vielleicht leisten können, wenn er für sich allein kämpft. Aber so bringt er sich und Nadjeschka in Gefahr. Naja, verliebte Menschen sind selten logisch
Die Bürgerversammlung war mir gewaltig unheimlich! Weil sie so autentisch wirkte - so dachten und handelten die Verantwortlichen damals. Natürlich weiß man um diese menschenverachtende Zeit, aber solche Reden zu lesen, führt einem die Grausamkeit nochmals vor Augen.
Ich bin gespannt, wie es mit den drei Flüchtenden nun weitergeht...
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Thema: Einfach FRAGEN (ab 13.05.12) |
Tempe
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@Dori: Ja, alle anderen Sachen funktionieren
Mir sagte heute ein Fraggle von der Box-Herstellerfirma, daß das Problem womöglich an Vista liegt, welches mit der Fritz-Box herumzickt. Ich hatte den Pc mal bei Freunden am Wlan getestet, da funktionierte alles, aber die hatten einen anderen Router.
Vermutlich habe ich hier irgendwo wieder nur ein Häkchen falsch gesetzt, bloß welches??
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Thema: 'Nachtauge' - Seiten 081 - 151 |
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@Regenfisch:
Ich habe das Luminal gegoogelt, weil mich auch interessiert hat, warum der Axel es nimmt. Es ist ein starkes Schlaf-und Betäubungsmittel. Wie passend: Ein jeder betäubt sein Gewissen, so gut er kann.
Axel scheint tatsächlich noch eins zu haben. Ich halte Hans für den Gefährlicheren der Beiden.
| Zitat: |
S.97
Vermutlich hatte sein junges Leben sonst keinerlei Bedeutung, er versuchte, sich über die Polizeiausbildung Respekt zu verschaffen. Ohne die Mitgliedschaft in der SS hätte der Hanswurst diesen Posten nicht bekommen |
Genau solche waren es doch, die mit den Nazis groß und gefährlich geworden sind. Plöger ist genau so ein Typ. Und solche konnten dann über charakterlich wirklich Starke wie Nadjeschka bestimmen.
Beinahe niedlich mutet es an, wie sich Georg vornimmt, sich nicht in Nadjeschka zu verlieben - und dann buchstäblich durch den Morgen tanzt
Ich sag mal, da hatte es ihn schon schwer erwischt. Und natürlich wird ihn diese Liebe ganz gewaltig in Schwierigkeiten bringen...
So, und nun hoffe ich, daß wir im nächsten Abschnitt wieder etwas über Eric erfahren!
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Thema: 'Nachtauge' - Seiten 001 - 080 |
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Sowas gefällt mir: Man fängt an zu lesen und ist sofort drin in der Geschichte!!
Es geht ja auch gleich spannend los, und ich war sehr froh, daß die ganze Familie Knowlden überlebt hat. Ob das nun auf Eric nach dem Schuß von Nachtauge auch noch zutrifft weiß man nicht, aber ich hoffe es
Etwas weniger rasant geht es dann im Lager in Neheim zu, dem Georg Hartmann vorsteht. Er scheint ein Netter zu sein in einer kaltblütigen Umgebung. Er weiß, daß ein Zuviel an Nett kann dort tödlich sein kann, und trotzdem versucht er, es den Zwangsarbeiterinnen leichter zu machen. Sehr sympatisch!
Sein Schwager Axel ist da wohl ein ganz anderes Kaliber, ein Gestapo-Mann, der seinen Job sehr ernst nimmt und der die Angst genießt, die sein Autauchen auslöst.
Der Wachmann Plöger hat Nadjeschka auf dem Kieker, da werden wohl noch so einiger unschöne Situationen folgen...
Besonders gefallen hat mir der Satz:
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| Die Töne legten sich mit ihrer Schlichtheit tröstend um ihre wunde Seele. |
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Thema: Einfach FRAGEN (ab 13.05.12) |
Tempe
| Antworten: |
658 |
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Bei uns hat nun auch endlich der Fortschritt in form von Breitband Einzug gehalten, aber leider will die Technik nicht so, wie ich es will
Wir haben eine Fritz-Box, aber mein Notebook kommt per WLAN nicht ins Internet. Es zeigt sich die Meldung: Nur lokal möglich. Kann mir einer sagen, was da los ist??
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