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Thema: Das Promo-Aktion-Experiment: Mein eBook-Kurzkrimi heute [11.05.2012] kostenlos im kindle-Shop |
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Bei meinem eBook wurde eine etwas andere Werbevariante versucht.
Es wurde auch als sechsteiliges Serial herausgebracht. Den ersten Band davon (zirka 80 Buchseiten) gibt es gratis: immer und überall.
Dieses "Zerhacken" eines Buches fand ich zunächst seltsam, aber es hat sich gelohnt.
Der Verkauf wurde dadurch enorm angekurbelt. Nicht nur bei Amazon. Bei iTunes kletterten die Folgebände in die Top 100 des Genres.
Rezensionen habe ich dadurch allerdings nur wenige bekommen.
LG Liane
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Thema: eBook als Chance |
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Leider nicht! Ein großer Verlag wird es sich kaum leisten, den zweiten Teil nicht herauszubringen, wenn der erste nicht so läuft wie erhofft. Das Risiko wäre also gleich.
Als eBook ist es jetzt als Zweiteiler herausgekommen. Natürlich hoffe ich, dass es so gut läuft, dass es mal als Print herauskommt.
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Thema: Rad der Zeit - Robert Jordan |
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Ich fand die Reihe toll. Story gut, Figuren gut gezeichnet, Spannung wurde gut gehalten. Dann wurden die Zeitabstände zwischen den Bänden immer größer, und bei Band 25 bin ich endgültig ausgestiegen. Viel zu viele Erzählstränge nebeneinander. Es wurde mir einfach zu verworren. Jetzt, da es die meisten Bände bereits gibt, gelingt es vielleicht besser, bei der Stange zu bleiben.
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Thema: eBook als Chance |
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Ich gehöre (noch) zur Leserschaft, die Papier bevorzugt, möchte aber auf einen Umstand aufmerksam machen, der m. E. erwähnenswert ist:
Für einige Autoren kann die eBook-Veröffentlichung Sprungbrett für Print sein.
Ich rede dabei bezüglich beider Varianten nur von seriösen Verlagen.
Die Kosten für die Verlegung bis zur Fertigstellung dürften ähnlich sein: Lektorat, Korrektorat, Satz, etc.
Dann jedoch gabelt sich der Weg. Druckkosten, Vorathaltung usw. fallen für Printprodukte weiterhin an, für eBooks nicht.
Ich will das an meinem Beispiel erläutern. Missverstehe dies bitte niemand als Werbung für mich, ich möchte lediglich für das Medium "eBook" werben.
Ich hatte einen der Kardinalfehler eines Neuautors begangen und ein Werk geschrieben, das schlappe 1.000 Normseiten umfasste. Zwei Verlage boten an, mein MS erneut zu prüfen, wenn es mir gelänge, es um die Hälfte zu kürzen, alle anderen lehnten kommentarlos ab. So lag es dann eine Weile im Rechner brach, bis ich mich dazu aufraffte, es ein letztes Mal zu versuchen. Beim Herausschreiben der Verlagsadressen fiel mir auf, dass Droemer/Knauer keine Manuskripte in Papierform mehr wünschte, sondern um Einstellung auf der Plattform Neobooks bat. Dort würde ich mein Werk nicht nur dem eigenen Verlag zugänglich machen, sondern auch allen anderen interessierten Verlagen und Agenten. Keine Absagen mehr per Post zu erhalten, war ein erhebender Gedanke. Also ergriff ich die Möglichkeit und erhielt sogar Verlagsantwort.
Die erste Frage, ob ich das Werk wohl auf 600 Seiten kürzen könne, habe ich erneut verneint.
Also bot man mir an, mein Buch zunächst in zwei Teilen als eBook herauszubringen mit einer Option für Print, sollte es sich gut verkaufen.
Ich bin nicht die einzige, die diesen Weg geht. Es haben auch schon einige Werke den Weg vom eBook in den Druck geschafft.
Beispiel:
http://www.amazon.de/Friesensturm-Krimin...&sr=1-1-catcorr
Ich denke, gerade für Neuautoren dürfte der (verlagsbetreute) eBookmarkt ganz neue Möglichkeiten eröffnen.
Liebe Grüße
Liane
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Thema: Siegfried Lenz - Schweigeminute |
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Ein wunderbares Buch! Habe es schon vor längerer Zeit gelesen.
Mein "erster Lenz" war: Es waren Habichte in der Luft
Seitdem habe ich alles von Ihm gelesen: Romane und Kurzgeschichten.
Nie bin ich entäuscht worden. Ein großartiger Literat, ein Schreiber der leisen Worte und ein aufrechter Mensch, der seine Ideale nicht wie eine glitzernde Krone vor sich herträgt, sondern lebt.
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Thema: gelöscht |
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Mein erstes Lektorat habe ich genossen. Meine Lektorin und ich verstanden uns prima.
Ihre Anmerkungen und Fragen bescherten mir allerdings manch schlaflose Nacht.
Eine Frage zu Bod: Ich hab gelesen, dass man sich dort auf fünf Jahre verpflichten muss. Will man vorher aussteigen, kostet das eine Menge Geld. Stimmt das?
PS: Ja, meine Berkung zur diplomatischen Vertretung war auch nicht ernst gemeint.
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Thema: gelöscht |
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Die Büchereule hat sogar eine diplomatische Vertretung bei BoD.
Kommt es da nicht zu diplomatischen Verwicklungen, wenn die Eulen die Werbung von BoD-Autoren untersagt?
Kann wohl nur gutgehen, weil die Bods tagsüber arbeiten, während Eulen nachtaktiv sind.
Gute Nacht!
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Thema: gelöscht |
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Unexakte Aussagen, von Verlag sprechen, wenn eine Druckerei oder ein Druckdienstleister gemeint sind, machen Diskussionen mit Jungautoren so anstrengend. Verlage wissen die Perlen nicht zu schätzen, Verlage nehmen Geld von Autoren, und so fort.
Das ist auch nicht gerade eine exakte Aussage.
Zuschussverlage bieten ja zumindest noch Lektorat und Korrektorat an. Das macht die meisten Werke wohl nicht deutlich besser, aber es steht im Angebot. Der Unterschied zu seriösen Verlagen ist eben der Zuschuss, den sie verlangen und die fehlende Vermarktung. (Wobei einige wohl großzügig Flyer zur Verfügung stellen, die der Autor dann verteilen darf.)
Ein weiterer Unterschied dürfte sein, dass Ver(fair)lage die Markttauglichkeit des Werkes prüfen. Ein Zuschussverlag muss das nicht tun, der lebt ja vom Geld der Autoren. Verkäufe dürften, nachdem Verwandte und Freunde herhalten mussten, eher zufällig sein.
Druckerei oder Druckdienstleister bieten noch nicht einmal ein Lektorat an. Da kommt zwischen die Deckel, was der Autor will. Statt BoD steht dann da ein Verlagsname (ich will jetzt keine Beispiele nennen), aber anders als bei obigen Werken, mangelt es auch noch an Rechtschreibung und Interpunktion. Auch hier dürften die Chancen auf ein sorgenfreies Autorenleben gering sein.
Seriös ist anders! Verlage legen Kosten vor.
Sicher wird es unter all den Werken, die auf eigene Kosten bei Amazon landen Perlen geben. Wäre jedenfalls schon Zufall, wenn nicht.
Aber, wie ich bereits sagte, man muss lange danach fischen. Und der Sumpf ist ziemlich trüb.
Eigentlich ist es gar nicht so anstrengend, sich mit mir zu unterhalten. Ich gelte als recht verständig.
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Thema: gelöscht |
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Okay!
Hatte angenommen, der Hinweis auf die Selbstbeteiligung sagt aus, dass es ein Druckkostenzuschussverlag war.
Und genau: Verlag kommt ja von "vorlegen", wie wir alle wissen.
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Thema: gelöscht |
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Ich weiß nicht, wer von euch sich schon einmal die Autorenvita von Nele Neuhaus durchgelesen hat. Auch sie nach nach Absagen von Verlagen (einer wollte sie unter Vertrag nehmen gegen Selbstbeteiligung in Höhe von 60.000 DM) ihr Werk als BoD herausgebracht.
Ich denke schon, dass dort so manche Perle zu finden ist. Nur ist das Tauchen danach zu anstrengend.
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Thema: Das Schloss im ewigen Eis: Das vierte Siegel I - Liane Sons |
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Hallo LyFa,
das finde ich toll, dass du hier Werbung für mein Buch machst. Vielen, vielen Dank!
Sich als Newcomer zwischen all den bekannten Autoren nur auf dem eBook-Markt durchzusetzen, scheint ein schwieriges bis aussichtsloses Unterfangen zu sein.
Wäre schön, wenn sich einige Eulen finden würden, die ins Gratis-Serial hinein lesen.
Noch schöner wäre ein feedback dazu.
Bei Interesse würde ich auch gern eine Leserunde durchführen. Würden sich überhaupt Testleser finden?
Schönen Tag
Liane
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Thema: Hallo aus dem Ruhrgebiet |
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Hallo Eulen,
bin neu hier und versuche gerade, mich hier ein wenig durch das Forum zu wühlen.
Unter meinem richtigen Namen lese ich sehr viel und das so querbeet. Gegenwartsliteratur, Krimis, (echte) historische Romane etc.. Thema und Stil müssen mich ansprechen.
Unter meinem Pseudonym, Liane Sons, schreibe ich Fantasy. Dabei steht das Sons für Söhne. Davon habe ich drei und die bestimmen, wann ein Kapitel endlich sitzt. Macht sehr viel Spaß, quasi als Familie zu schreiben.
Schlachtenplanungen am Kaffeetisch sind sehr belebend.
Jetzt werde ich mich aber erst einmal weiter durch das Eulenforum lesen. Verspricht, ein interessanter Ausflug zu werden.
Liebe Grüße
Liane
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