Thema: Hackes Tierleben - Axel Hacke |
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Sehr schöne Buchvorstellung. Herzlichen Dank dafür. Irgendwo in meinen endlosen Bücherstapeln muss dieses Buch auch liegen. Deine Rezi ist ein Grund, mal nach diesem Buch zu graben. Ich buddel dann mal los.....
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Thema: Das fremde Haus - Sophie Hannah |
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Titel: Das fremde Haus
OT: Lasting Damage
Autorin: Sophie Hannah
Übersetzt aus dem Englischen von: Anke Angela Grube
Verlag: Bastei Lübbe Taschenbuch
Erschienen: Januar 2013
Seitenzahl: 494
ISBN-10: 3404167694
ISBN-13: 978-3404167692
Preis: 9.99 EUR
Das sagt der Klappentext:
Als Connie "Zuhause" in das Navi im Auto ihres Mannes eingibt, wird sie an einen Ort geführt, der ihr vollkommen fremd ist: Bentley Grove 11, Cambridge. Sie stellt Kit zur Rede. Der behauptet, sie muss die Adresse selbst eingegeben haben.
Kurze Zeit später steht das Anwesen zum Verkauf. Connie gelingt es, einen Blick in das Haus zu werfen. Sie entdeckt eine blutüberströmte Frauenleiche, die ihr verdammt ähnlich sieht!
Die Autorin:
Sophie Hannah ist eine junge britische Autorin, die für ihre Werke bereits zahlreiche Auszeichnungen erhielt. Still, Still, ihr erster Psychothriller, galt in England als einer der besten Romane des Jahres und ist ebenso wie Schattenmesser, Nimmermehr und Totes Herz in über 20 Ländern erschienen. Sophie Hannahs Bücher werden derzeit mit großem Erfolg für das britische Fernsehen verfilmt. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und zwei Kindern in Cambridge.
Meine Meinung:
Bei den „Rezensionen“ bei Amazon ist dieser Thriller nicht gut weggekommen. Und das hat mich doch ziemlich erstaunt. Hat Sophie Hannah mit diesem Buch doch einen intelligenten und gut strukturierten Thriller geschrieben. Aber vielleicht ist es ja so, dass viele Leserinnen und Leser mit intelligent konzipierten Büchern nicht so viel anfangen können. Es ist gerade die nicht unkomplizierte Geschichte, die das gewisse „Thriller-Etwas“ hat. Auch mögen die Namen anfangs ein klein wenig verwirrend sein – so kommt man doch sehr schnell in die erzählte Geschichte hinein, wenn man sich denn bemüht auch aufmerksam zu lesen.
Das Besondere an diesem Buch ist, das eigentlich nichts so ist wie es scheint – und das man manchmal meint etwas zu ahnen, die Ahnung dann aber wieder zu den Akten gepackt werden kann.
Die Geschichte ist gut aufgebaut, der Spannungsbogen wird gekonnt über das gesamte Buch hinweg aufrechterhalten und die Auflösung ist dann auch nicht überhastet oder lustlos erzählt – ganz im Gegenteil. Die Auflösung ist logisch und passt sich dem guten Niveau dieses Buch ohne Wenn und Aber an.
Ein Thriller der unter den 08/15-Thrillern die man heute oftmals angeboten bekommt und die ohne Ende gehypt werden herausragt. Dumme Thriller gibt es genug – und es ein schönes Gefühl auch mal einen wirklich interessanten und intelligenten Thriller lesen zu dürfen.
Mit hat das Buch ausgesprochen gut gefallen – und es (das Buch) wird dafür auch mit guten 8 Eulenpunkten belohnt. Sehr lesenswert, gerade auch für LeserInnen, die genug haben von der Thriller-Magerkost.
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Thema: An Autoren festhalten |
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Djian ist ein sehr gutes Beispiel für diesen Thread. Mir ging es ähnlich wie Tom. Anfängliche Begeisterung ist nach und nach ins Gegenteil umgeschlagen.
Dagegen habe ich von John Irving noch nie ein schlechtes Buch gelesen - aber diesem Autoren bin ich halt fast obsessiv zugetan. Insofern bin ich da auch kein Maßstab.
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Thema: Es ist wieder soweit: Eurovision Song Contest!!! |
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Lieber Kollege Arter,
ich fand das Niveau unterirdisch. Und ich bleibe auch bei meiner Ansicht. Und glücklicherweise sind die Geschmäcker ja verschieden und man muss eben auch die Sangesfreunde tolerieren denen man offenbar alles vorsetzen kann.
Übrigens, die von dir so gescholtenen Olson-Brothers haben mir durchaus gefallen......
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Thema: An Autoren festhalten |
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Eine zweite Chance hat jede/jeder verdient. Wenn diese aber dann nicht genutzt wird und die literarischen Ergüsse lassen weiterhin zu wünschen übrig - dann ab mit der Autorin/dem Autor in die sinnbildliche Tonne. Dort darf sie/er dann allein vor sich hinvermodern und sich mit seinem "Werk" amüsieren.
Aber es ist ja oftmals so, dass die Folgebücher nicht das halten, was ein erstes Buch vielleicht versprochen hat. Und da Lebenszeit nur beschränkt verfügbar ist, sollte man einem Autor, von dem man enttäuscht wird, nicht allzuviel seiner Lebenszeit schenken.
Wie gesagt - eine zweite Chance hat jede/jeder verdient - aber irgendwann muss eben auch das Fallbeil seinen Job machen.
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Thema: A. M. Homes - Das Ende von Alice |
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Tolle Buchvorstellung. Herzlichen Dank dafür. Ein Titel den man sich unbedingt merken muss. Also vergrößern wird voller Begeisterung weiter den SUB.....
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Thema: Es ist wieder soweit: Eurovision Song Contest!!! |
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Ich habe mich geirrt!
Beim letzten ESC 2012 hätte ich jede Wette angenommen, dass es nicht mehr schlechter geht. Doch 2013 hat bewiesen - es geht schlecht, noch viel schlechter sogar.
Dünne Stimmchen, grausiges Liedmaterial - eine schallende Ohrfeige für den ehrlichen Gebührenzahler.
Diese niveaulose Träller-Show sollte abgeschafft werden.
Glücklicherweise lief der Fernseher nur nebenbei, so dass ich wenigstens mit dieser Horrorberieselung lesen konnte.
Die Stimmabgabe war chaotisch und absolut unprofessionell. Die langen Kunstpausen der einzelnen Moderatoren aus den verschiedenen Länder bevor sie jeweils ihre 8, 10 oder 12 Punkte vergaben - waren unglaublich nervend. Ich habe dann auch etwa in der Mitte dieser Abstimmungsnerverei ausgeschaltet.
Und dann war auch noch der deutsche Beitrag.
Ist die deutsche Kulturnation tatsächlich schon so tief gesunken, dass sie es nötig hat solchen Schrott - vorgetragen durch eine schlimmprolende Trümmerlotte - dort ins Rennen zu schicken? Man ist einfach nur noch fassungslos.
Diese Hüpftussi war ja unerträglich!
Übrigens - Urban war auch schon mal besser. Dieses Mal wirkte es betont aufgesetzt.
Und dann war da auch noch der Wonnepropen Schöneberger - eingezwängt in ihren Klamotten wie eine Leberwurstpelle - die Frau ist nicht witzig, sondern einfach nur peinlich. Fremdschämem war angesagt.
Zu diesem ESC-Abend passte Heinrich Heine:
"Denk ich an Deutschland......"
Und alle dürfen sie mitmachen: Das faschistische Weissrussland, dass sich auf dem Weg in eine Diktatur befindliche Ungarn, die totalitären Regime aus Aserbaidschan und Armenien, das Russland des Oberdemokraten Putin und und und.......
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Thema: Der Eulen-Fußball-Stammtisch (ab 16.11.2012) |
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Saison 2012/2013 ist beendet.
Dietmar Hopp war ja heute nicht in Dortmund - hat aber sicher einen Boten mit dem Geldköfferchen losgeschickt. Und warum sollte SAP nicht Dortmund unterstützen. Und wahrscheinlich wollte Dr. Drees auch seine Hypothek auch ablösen.....
.....das könnte man jetzt alles vermuten wenn man bösartig ist. Aber das ist hier ja niemand.
Naja - um Düsseldorf ist es auch nicht schade.
HSV großer Kampf - aber Leverkusen war besser.
Nun muss eben Kaiserslautern Hoffenheim zeigen wo der Hammer hängt......
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Thema: Justin C. Skylark – Moths - Nachtschwärmer |
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Original von Rosha
Es ist ein Buch, das sich auf leisen Sohlen anschleicht, Spannung behutsam aufbaut und mich an Schauerromane des 19. Jahrhunderts denken lässt.
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Das hört sich wirklich vielversprechend an. Ein "wie ein Schauerroman aus dem 19. Jahrhundert" ist ein überzeugendes Argument. Sehr schöne Buchvorstellung. Das Buch kommt dann mal auf meine Merkliste (also die Kandidatenliste für die Wunschliste)....
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Thema: Der Selbstversorger Dr. Wolf-Dieter Storl |
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Ich habe das Buch zwar nicht gelesen - aber aufgrund des Beitrages von BJ scheint es ja wohl das reinste "Gähn-Buch" zu sein.
Früher - als ich Kind war, waren die meisten Gartenbesitzer in unserer Straße Selbstversorger. Man hatte Nutzgärten aber keine Ziergärten. Gemüse und Obst wurden eingeweckt und mussten den Bedarf im Wetter decken. Und auch Tiere wie Schweine, ein paar Hühner hatte man auf dem Grundstück herumlaufen. Wenig Gemüse oder Fleisch wurde in den Wintermonaten dazugekauft.
Und denn kommt da wahrscheinlich so ein Jungspund und will das Rad neu erfinden. Naja - soll er; dieses ist ja ein freies Land.....
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Thema: Ralf Georg Reuth/Günther Lachmann - Das erste Leben der Angela M. |
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Titel: Das erste Leben der Angela M.
Autoren: Ralf Georg Reuth und Günther Lachmann
Verlag: Piper
Erschienen: Mai 2013
Seitenzahl: 335
ISBN-10: 3492055818
ISBN-13: 978-3492055819
Preis: 19.99 EUR
Wie könnte man dieses Buch mit einem Satz beschreiben?
Vielleicht so:
Das Buch hält nicht annähernd das was der Titel vermeintlich verspricht.
Oder vielleicht so:
Warum einen Klappentext schreiben, der eh nicht zutrifft?
Im Gesamtergebnis haben die beiden Autoren ein im Grunde schlechtes Buch geschrieben. Der Klappentext suggeriert, dass das was über die ersten 35 Lebensjahre von Angela Merkel verbreitet wurde – nicht zuträfe – aber nun, da haben die beiden Autoren dieses Buches „die Wahrheit endlich ans Licht gebracht“.
Niemand sollte sich von dieser Bauernfängerei einlullen lassen. Denn die beiden Autoren mögen sicher eine Menge aufgeschrieben habe – neue Erkenntnisse aber präsentieren sie nicht. Das Buch wurde wohl für „eine ganz schnelle Mark“ geschrieben. Nichts was man dort lesen kann, stand nicht irgendwo in irgendwelchen Zeitungen oder wurde nicht bereits durch andere Medien verbreitet. Angela Merkel ist nicht die „Geheimnisvolle“ aus dem Osten Deutschlands, die es von der FDJ-Sekretärin zur Bundeskanzlerin geschafft hat. Angela Merkel hat beispielsweise nie abgestritten Mitglied und Funktionärin der FDJ gewesen zu sein. Sie hat lediglich bestritten dort für Agitation und Propaganda zuständig gewesen zu sein; nach ihren Angaben war sie Kulturreferentin. Als Beleg für ihren angebliche Tätigkeit als Agit-Prop-Funktionärin müssen dann auch irgendwelche zweifelhaften Aussagen von irgendwelchen zweifelhaften Gestalten herhalten. Das hat alles mit seriöser Recherche nichts zu tun.
Ich bin wahrlich kein Freund dieses Politik-Chamäleons – aber trotzdem hat auch sie ein Recht darauf fair behandelt zu werden und es ist schon ein Zumutung wenn Angela Merkel für billigsten Gossenjournalismus herhalten muss.
Das Buch ist mit einer ganz heißen Feder geschrieben worden, es berichtet nichts Neues – alles das was über das Elternhaus Merkels oder auch über ihre Schul- und Studentenzeit geschrieben wurde – ist hinlänglich bekannt. Und wie die Wende ablief ist auch schon hinreichend oft erzählt worden.
Warum nun aber dieses Buch?
Ganz klar! Es geht hier nur ums Geldverdienen. Seriöser Journalismus sieht anders aus. Hier stand zudem die (vermeintliche) billige Sensation im Vordergrund – die Seriosität blieb dabei auf der Strecke.
Es war beispielsweise bekannt, dass Angela Merkel auch in jungen Jahren nicht unpolitisch war. Es war bekannt, dass sie zeitweilig für einen demokratischen Sozialismus eingetreten ist und es war auch bekannt, dass sie zur Zeit der Wende nicht unbedingt für die Wiedervereinigung war. Und nun wird in diesem Buch aber so getan, als wären das alles neue Erkenntnisse. Damit mag man vielleicht den RTL II-Zuschauer beeindrucken können – nicht aber den normal politisch interessierten Menschen. Auf der ganzen Linie: Nichts Neues! Aufwärmen irgendwelcher alter Kamellen ist angesagt.
Insofern bleibt bei mir eine ziemliche Enttäuschung nach der Lektüre dieses Buches zurück – kannte ich doch Ralf Georg Reuth bis dato als einen seriösen Journalisten.
Ein sehr, sehr schwaches Buch – 2 Eulenpunkte mit denen der eventuell vorhandene gute Wille der Autoren honoriert werden soll. Vielleicht haben sie es ja nicht böse gemeint – sondern waren einfach nur neben der Spur.
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Thema: Das Lavendelzimmer - Nina George |
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Die Meinungen zu diesem Buch sind ja sehr positiv. Und so überlege ich, ob ich es nicht auch lesen sollte. In Anbetracht der bei mir in großen Stapeln herumliegenden noch nicht gelesenen Büchern - tendiere ich erst einmal dazu, dieses Buch vorerst nicht zu beschaffen und es ersteinmal ungelesen zu lassen.
In jedem Falle aber war die Eingangsrezi ein echtes Highlight.
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