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Todestraum von Thierry Serfaty |
Dany-Maus1986

Unsterbliche Forenlegende
 

Dabei seit: 04.09.2007
Beiträge: 4.812
Herkunft: Dublin
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| Todestraum von Thierry Serfaty |
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kulturnews.de
Eigentlich ist die Story gar nicht so schlecht: Ein Mann träumt, dass seinen Frau und sein Kind brutal getötet werden, wacht auf, rennt zum Ort des Geschehens und findet ... die Leichen der beiden. Wäre da nicht der psychologisch-medizinische Hintergrund. Fachausdrücke wie "Hyperkaliämie" und "paradoxer Schlaf" werden in seitenlangen Monologen erläutert. Leider bleiben Handlung, Spannung und Charaktere zugunsten der offenbar sehr umfangreichen Recherche in Sachen Schlaftherapie auf der Strecke. (bl)
Über das Produkt
Laurent, ein begnadeter Künstler, leidet unter Halluzinationen. Auf Drängen seiner Frau unterzieht er sich deshalb einer Schlaftherapie. Während seiner letzten Sitzung wird er von einem grausamen Traum heimgesucht: Im Schlaf sieht er, wie seine Frau und seine Tochter brutal ermordet werden. In panischer Angst flieht er aus der Klinik. Doch zu Hause beginnt der wahre Albtraum: Sein Haus steht in Flammen, Stefania und L‚a wurden tatsächlich ermordet
Meine Meinung
Leider ist es diesmal ein Buch, das ich überhaupt nicht weiter empfehlen kann! Was oben zitierte Seite Kulturnews.de schon dazu schrieb, ist wirkllich so!
Ich hab das Buch auch nach knapp 100 Seiten abgebrochen, denn es kam überhaupt keine Spannung auf und ständig ging es nur um die Gespräche mit Ärzten und da gings dann immer um oben genannte Fachausdrücke... wirklich schrecklich, es sei denn man interessiert sich sehr für Schlaf und Träume und den ganzen medizinischen Hintergrund!
Schade, weil sich das Buch an sich eigentlich gut anhörte...
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Gruß Dany
Die Wirklichkeit ist etwas für Leute, die mit Büchern nicht zurechtkommen.
Leserweisheit
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23.02.2008 16:17 |
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hestia2312

Lebende Forenlegende


Dabei seit: 12.10.2006
Beiträge: 2.930
Herkunft: Niederrhein
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Genau so ging es mir dem Buch auch. Nach fast der Hälfte hab ich abgebrochen. Eigentlich wollte ich dem Buch noch mal eine Chance geben, aber da so viele andere tolle Bücher hier stehen, hab ich es wieder zurück gegeben.
__________________ Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie. (James Daniel)
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23.02.2008 16:21 |
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CathrineBlake

Unsterbliche Forenlegende
 

Dabei seit: 21.10.2007
Beiträge: 3.369
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Oh je, das klingt nicht gut. Ich hab es mir gestern bestellt, ohne vorher die Rezis zu lesen, weil ich auch fand, dass der Klappentext gut klang. Sabine_D hat mich dann drauf hingewiesen, dass die Rezis bescheiden sind. Hätte ich mal lieber vorher geschaut
__________________ Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele.
- Cicero
Fitzek/Tsokos - Abgeschnitten
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19.12.2008 10:48 |
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Sabine_D

Auserwählter Forumsretter
   

Dabei seit: 14.09.2006
Beiträge: 8.385
Herkunft: Nähe Hanau
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Ups, da hab ich ja nochmal Glück gehabt.
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Sabine
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Rainer M. Schröder - Liberty 9, Sicherheitszone

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19.12.2008 11:11 |
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Abendstern28w

Haudegen
  

Dabei seit: 04.10.2006
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Herkunft: Schleswig Holstein
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Das ist ja schade, es klingt wirklich gut. Aber ich denke, ich werde auch Abstand davon nehmen.
Danke für die Rezi
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Die Teufelshure - Martina André
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19.12.2008 11:18 |
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CathrineBlake

Unsterbliche Forenlegende
 

Dabei seit: 21.10.2007
Beiträge: 3.369
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| Zitat: |
Original von Sabine_D
Ups, da hab ich ja nochmal Glück gehabt. |
Wieso? Weil du es nicht gekauft hast?
__________________ Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele.
- Cicero
Fitzek/Tsokos - Abgeschnitten
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19.12.2008 11:23 |
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Sabine_D

Auserwählter Forumsretter
   

Dabei seit: 14.09.2006
Beiträge: 8.385
Herkunft: Nähe Hanau
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| Zitat: |
Original von CathrineBlake
| Zitat: |
Original von Sabine_D
Ups, da hab ich ja nochmal Glück gehabt. |
Wieso? Weil du es nicht gekauft hast?
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jipp
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Sabine
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Rainer M. Schröder - Liberty 9, Sicherheitszone

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19.12.2008 12:26 |
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bleeding
Lebende Forenlegende


Dabei seit: 08.12.2009
Beiträge: 1.680
Herkunft: NRW
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Hey, Mutige vor...
In der Regel interessiert mich sogar solch Fachgeplänkel, kann mir also durchaus vorstellen, dass es sich für mich im erträglichen Bereich hält. Wie Dany schon sagt, wenn man sich dafür interessiert, mag es vielleicht sogar gehen...
Da mich 'Phobie' so überzeugt und mich zum Nachdenken gebracht hat, werde ich dem hier auf jeden Fall eine Chance geben.
Manche Bücher gewinnen erst zum Ende hin an Fahrt und dieses hier hat vom Klappentext her schon sehr viel Potenzial. Ich hoffe, das wird auch umgesetzt.
*schulternzuck*
Dies hier ist jedenfalls sofort auf die Wunschliste gelandet und bis zur nächsten LR ist ja noch ein klein wenig Zeit...
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You're like a splinter to my mind
Like a nail to my wrist
A dagger to my heart
Like needles through my soul
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11.06.2010 15:37 |
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HamburgBuam
Tripel-As


Dabei seit: 26.03.2010
Beiträge: 176
Herkunft: Eigentlich Hamburg, aber das Herz wohnt in Bayern
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Ich habe es nicht über Seite 40 hinaus geschafft. Einfach nur mies, öde und ziemlich oberflächlich (Was Story und Charaktere angeht)
__________________ "Mann sollte jede Penne anzünden! Jeden Tag eine andere Katastrophe!"
Pepe Nietnagel
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11.06.2010 15:47 |
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bleeding
Lebende Forenlegende


Dabei seit: 08.12.2009
Beiträge: 1.680
Herkunft: NRW
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Zu aller erst möchte ich ganz groß betonen, dass ich das Buch nur bis zum bitteren Ende gelesen habe, weil ich zum einen zu stur bin und zum andern es mir selbst so auferlegt habe. Der Grund dafür ist ganz einfach: Ich fand es irgendwie unfair, dass von dem Buch grundsätzlich so schlecht gesprochen wurde, obwohl hier fast ausschließlich nur Buchabbrecher geschrieben hatten. "Das kann doch nicht wahr sein", dachte ich mir...
Kurzbeschreibung:
Der introvertierte Künstler Strelli erhält eine Schlaftherapie, ist im Schlaflabor, mit zahlreichen Elektroden verkabelt und träumt, während sein Schlaf aufgezeichnet wird. Kaum bemerkt die Schwester, dass da etwas nicht stimmt, eilt sie schon zu dem schlafenden Patienten. Das Bett ist leer. Laurent Strelli ist weg.
Ein Alptraum beginnt: Strellis Haus steht in Flammen, als er es betritt, findet er die Leiche seiner Frau und seines einjährigen Kindes - tot und verbrannt.
Obwohl er das Haus erst erreicht hat, als es bereits brannte, will er den Mörder seiner Familie gesehen haben... Nachdem er in den Flammen in Ohnmacht fällt, hat er das Gesicht des Mörders jedoch wieder vergessen.
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Ich muss sagen, ich war sofort angetan, als ich die ersten Seiten las. Nicht, weil es so gut geschrieben war, denn das war es einfach nicht. Sondern weil die Idee Potenzial hat, wie ich meine. Nur wurde diese aber leider nicht umgesetzt.
Das Hauptaugenmerk des Autors lag definitiv bei dem Erklären und Erforschen des Schlafes. Dass die Charaktere sich weiterbewegten, etwas passierte, rückte ganz schnell in den Hintergrund. Wichtig war der Schlaf, ganz besonders der der fünften Phase, der paradoxe und archaische Schlaf. In diesem Zusammenhang verloren sich die Ärzte und Pfleger des großen Schlaflabors in unzähligen Monologen des Schlafes.
Dadurch dass der ermittelnde Kommissar selbst an Schlafstörungen leidet, ist er natürlich persönlich an dem Schlaf, seine Formen und seinen Folgen interessiert. Bohrt hier und da genauer nach, nur damit der Leser sich noch mehr vor weiteren Erklärungen fürchten muss.
Immer wieder fragte ich mich, in wie weit das zu den Ermittlungsarbeiten des Falles zählt.
Das Buch war an sich sehr schwer und recht träge zu lesen, weil es nicht so richtig in Fahrt kam und keine richtige Spannung erzeugt wurde.
Die Kapitel sind meist kurz gehalten. Von Kapitel zu Kapitel wechseln die jeweiligen Erzähler. Man kennt die Personen, die vorkommen nicht, auf ihnen wird nicht näher eingegangen, man erfährt lediglich hier einen Namen und dort den dazugehörenden Beruf. Der Zusammenhang lässt sich einfach nicht erschließen. Zudem fällt erst später auf, dass dieser Wechsel der verschiedenen Orte gar nicht chronologisch aufgebaut ist, sondern nahezu wahllos, ohne Angaben, ohne nichts. Plötzlich tauchen Person aus ganz entfernte Orte auf, wo sie doch im letzten Kapitel noch ganz woanders waren.
Des weiteren ist die Geschichte mit unlogischem Handeln und Widersprüchlichkeiten nur so durchzogen:
- Im einen Moment, wo sich die Krankenschwester über die mangelhafte Qualität der Elektroden beschwert (fallen bei den kleinsten Zuckungen im Schlaf einfach ab), schafft es der Patient sie sich so schmerzlich abzureißen, dass er offene Wunden davonträgt.
- Der Kommissar hält sich völlig unbegründet an die seltsamsten Methoden, die schon fast in den Bereich der Esoterik fallen.
- Strelli soll den Mörder gesehen haben und ist von nun an Zeuge. Doch wo hat er diesen vermeitlichen Mörder gesehen? Als er aus der Klinik geflohen ist, stand sein Haus bereits in Flammen. Der Mord war schon vor Stunden(?) begangen, der Mörder hinter alle Berge. Dennoch wird darauf alles gesetzt, nicht zuletzt durch unseren Kommissar Erick Flamand. Wie kann ein Mensch ernstzunehmender Zeuge sein, wenn er den Mörder doch nur in seinem Traum gesehen hat? Das kann man bereits dem Klappentext entnehmen...
- Personen, die völlig gegen jeder Vernunft und Intuition handeln.
(Ich merke, dass ich hier nur diese vier Sachen zum Verdeutlichen aufführen kann, bei all den anderen wäre es das unlogische Handeln und da müsste ich ja spoilern, was ich ja nicht will...)
Spannungsaufbau durch vorenthalten von Informationen:
- An Ermittlungsergebnissen und Gedankengänge, die den Fall weiterbringen, lässt der Autor den Leser nicht teilhaben, um Spannung aufkommen zu lassen und im entscheidenden Moment, nämlich erst gegen Ende, die 'Überraschungs-Karte' auszuspielen.
- Man wird immer wieder mit Cliffhängern, Versprechen und Andeutungen in das nächste Kapitel entlassen. Der dadurch entstehende Spannungsaufbau bleibt leider gänzlich aus. Gerade diese Methode hat ein Autor, der wirklich was von seinem Handwerk versteht, einfach nicht nötig.
- Spannungserzeugung zur Dramatik durch bekannte und vor allem ausgefallene Todesursachen von psychiatrisch erkrankten Menschen und des Konjunktives: Was wäre, wenn... ?
Ab der Seite 107 bekomme ich bereits den doch recht starken Verdacht, wer hinter allem steckt. Scheinbar soll ich das sogar denken, denn meine These wird immer und immer wieder bestärkt. Da, wo Informationen gegeben werden, die sowieso sehr spärlich sind, passen meine Täter genau ins Profil. Auf Seite 168 bin ich mir dann völlig sicher, dass ich des Teufels Lösung bereits auf die schliche gekommen bin. Von da an bildete ich mir nichts mehr ein und erwartete in diesem Punkt auch nichts Spektakuläres, hoffe aber auf gute Ermittlungsarbeit und ein bisschen thrill...
Erst gegen Ende merke ich verärgert, dass es doch ganz anders ist. Nichts, was vorher gesagt oder geschrieben wurde, ließ mich auch nur im geringsten ahnen, dass es auch anders sein könnte. Doch plötzlich, wie durch Zauberei, ist es das aber! Sicher, ich muss zugeben, dass das Ende mich überraschte. Sehr sogar, nicht aber durch seine logische Auflösung, sondern viel eher durch seine unglaublichen Geschehnissen.
Letzten Endes hält man viele lose Fäden in der Hand, nur um im Verlauf der Geschichte hilflos zuzusehen, wie sie plötzlich doch zusammengehören. Ganz ohne Eigenleistung enthüllt sich das Ende.
Gerade die unlogischen Handlungen einiger Charaktere und die falschen Mittel zum Spannungsaufbau lässt mich dann doch vollkommen verzweifeln.
Eine Frage stellt sich mir: Ging es die ganze Zeit nur darum, die wissenschaftlichen Rätsel zu lösen?
Für ein Sachbuch reicht es nicht, für einen Thriller erst recht nicht!
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Erklärungen des Schlafes:
Schlafphase III und IV ist zur Regeneration, physische Reparatur. Phase V, auch paradoxer Schlaf genannt, ist aktiv, prägt sich gelerntes und geschehenes ein. Bei hoher körperlichen Aktivität wird der Tiefschlaf verlängert, der Regeneriert. Der paradoxe Schlaf, der Schlaf des Traumes und des Geistes, wird verkürzt.
S.86 "Mord ist eine Pein, die man sich selbst zufügt... einen Nahestehenden in einem Anfall von 'Wahnsinn' zu töten, ist die äußerste Form von Bestrafung."
S. 428 "Kommen Sie mir nicht mit Skrupel oder Ethik. In der Wissenschaft lässt sich Ethik in einem Wort subsumieren, und das heißt Fortschritt."
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28.06.2010 18:48 |
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