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Büchereule.de » Bücher » Krimis/Thriller » Linwood Barclay - In Todesangst » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Linwood Barclay - In Todesangst

Autor
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endorfinchen endorfinchen ist weiblich
Kaiser


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Dabei seit: 08.05.2007
Beiträge: 1.189
Herkunft: Neuss

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Meine Meinung Schreiben
Sydney verschwindet nach einem harmlosen Streit, mit ihrem Vater Tim, spurlos.
Als dieser in das Hotel fährt, indem sie den Sommer über arbeitet, um sich nach ihr zu erkundigen, kennt dort niemand Sydney. Auch ihre Freunde wissen nicht wo sie sein könnte.

Tim und seine Exfrau sind verzweifelt, denn nach und nach kommen immer mehr kleine Details ans Licht, die das Puzzle langsam zusammenfügen. Aber je mehr Tim sich auf die Suche nach seiner Tochter begibt, je tiefer gelangt er selbst in einen tödlichen Strudel.


Anfangs dachte ich, dass des es ein ganz simpler Thriller nach Schema F ist. Die Tochter verschwindet, während die Eltern sich auf die Suche begeben, sich Vorwürfe machen, was sie alles falsch gemacht haben und ob eventuell die Trennung ein Grund des Verschwindens sein könnte.
Aber nach und nach gerät Tim immer tiefer in etwas rein, was er sich selbst nicht beschreiben kann und alle Spuren führen die Polizei zu ihm. Es sieht immer so aus, als wenn er die Finger mit ihm Spiel hatte, dabei will er lediglich seine Tochter lebend finden.

Linwood Barcley gelingt es, immer noch ein Schüppchen Spannung, Thrill und vor allem Tempo draufzulegen. Lediglich das Ende war ein wenig schwach, denn aufeinmal war Ende. Entweder ist dem Autor das Papier ausgegangen oder der Abgabetermin rückte immer näher.
Aber das tat der restlichen Qualität keinen Abbruch - im Gegenteil.

Von mir gibts 10 Punkte!!

__________________
Liebe Grüße, Nicki traeumer
lesend Karen Rose - Todesschrei (1)

Mein Tauschregal
26.10.2009 22:53 endorfinchen ist offline E-Mail an endorfinchen senden Homepage von endorfinchen Beiträge von endorfinchen suchen Nehmen Sie endorfinchen in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie endorfinchen in Ihre Kontaktliste ein
Lenya Lenya ist weiblich
Doppel-As


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Dabei seit: 22.01.2008
Beiträge: 112
Herkunft: Rheinland-Pfalz

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Inhalt

Tim Blake macht sich ernsthaft Sorgen, als seine 17-jährige Tochter Sydney nicht von ihrem Ferienjob nach Hause kommt. In diesem Sommer lebt sie bei ihm und nicht bei seiner geschiedenen Frau, die in derselben Stadt lebt.

Tim begibt sich auf die Suche nach seiner Tochter, doch schon bald wird ihm klar, dass etwas nicht stimmen kann. In dem Hotel, in welchem Sydney angeblich arbeitete, scheint man sie gar nicht zu kennen und niemand weiß über ihren Verbleib bescheid, nicht einmal ihre Freunde. Je tiefer Tim gräbt, desto mehr bringt er sich selbst in Gefahr und schon bald wird klar: Sydney muss irgendetwas gewusst haben, das sie nicht wissen durfte.
Tim gibt nicht auf, für ihn zählt nur eins: Seine Tochter finden, und wenn es das Letzte ist, was er tut…

Kritik

Nachdem ich schon „Ohne ein Wort“ mit großer Begeisterung und „Dem Tode nah“ gelesen habe, war ich sehr gespannt auf Linwood Barclays neues Werk.
Wieder geht es hier um Dinge, die nicht so sind wie sie auf den ersten Blick scheinen. Natürlich rührt der Autor mit dieser Geschichte an Urängste, die jeder kennen dürfte. Das eigene Kind verschwindet und niemand weiß, wo sie ist oder warum sie verschwunden sein könnte. Noch dazu scheint Tim seine Tochter gar nicht wirklich gekannt zu haben, denn immer neue Dinge kommen ans Tageslicht, die er sich nicht erklären kann.

Die Story an sich klingt zweifellos spannend. Doch schafft es Barclay auch, diese Spannung bis zum Schluss zu halten? Tatsächlich dreht sich die Geschichte hin und wieder im Kreis und erscheint mehr als diffus. Trotzdem kann man das Buch nur schwer aus der Hand legen. Ein großer Pluspunkt ist hier der Schreibstil des Autors, der sich sehr flüssig und angenehm lesen lässt.
Die Story ist nicht schlecht und man fiebert auf jeden Fall mit Tim mit, aus dessen Sicht die Geschichte in der Ich-Perspektive erzählt wird. Auf jeden Fall möchte man natürlich wissen, ob er seine Tochter am Ende findet oder nicht.

Ein Minuspunkt bei Barclay ist der, dass das Buch doch sehr stark an seine Vorgänger erinnert. Die Story ist zwar eine andere, doch die Mechanismen sind dieselben. Die Auflösung empfand ich dann als etwas unspektakulär, aber mehr will ich nicht vorweg nehmen. Sicher lohnt es sich, gerade für Fans des Autors, zu diesem Buch zu greifen. Barclay ist auf jeden Fall ein großes Talent im Thrillergenre.

Fazit

Solider Thriller. Kein Höhepunkt, aber durchaus lesenswert.

__________________
Gruß, Lenya
10.11.2009 18:37 Lenya ist offline E-Mail an Lenya senden Homepage von Lenya Beiträge von Lenya suchen Nehmen Sie Lenya in Ihre Freundesliste auf
tinkerbell tinkerbell ist weiblich
Haudegen


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Dabei seit: 10.03.2005
Beiträge: 598
Herkunft: Kulturhauptstadt 2010

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„Ohne ein Wort“ und „Dem Tode nah“ verschwindet Sydney „In Todesangst“. Kann Linwood Barclay wohl an seine vorherigen Erfolge anknüpfen? Er kann, und schon nach den ersten Seiten ist man wieder völlig gefesselt.

Wissen Sie, wo ihre Kinder jetzt in diesem Moment sind? Wann haben Sie das letzte Mal ihre Frau / Freundin / Freund oder Mann gesehen? Wie gut meinen Sie, ihre Freunde zu kennen? Wo und wann würden Sie anfangen zu suchen, wenn ein geliebter Mensch einfach nicht mehr nach Hause kommt? Erschreckend, wie schnell und wie gründlich doch ein Mensch verschwinden kann, ohne eine Spur zu hinterlassen, obwohl er intensiv gesucht wird.

Tims Tochter Sydney kommt eines Abends von ihrem Ferienjob in einem nahen Hotel nicht nach Hause. Als Tim sie in dem Hotel sucht, ist sie dort völlig unbekannt und verzweifelt fragt er sich, ob er seine Tochter überhaupt richtig kennt. Da Sydney schon 17 Jahre alt ist, wird sie von der Polizei als Ausreißerin behandelt und erst, als ihr Auto mit Spuren gefunden wird, intensiv gesucht. Doch bis dahin sind ihre Eltern bereits durch die Hölle gegangen, verzweifelt schöpfen sie jede Möglichkeit aus, Sydney zu finden. Natürlich ist Tim dadurch in seiner Arbeit abgelenkt und nach den ersten Tagen der Ungewissheit stößt er nur noch auf Unverständnis bei seiner Chefin. Tim geht jederzeit jedem noch so kleinen Hinweis nach, allerdings stößt er durch sein penetrantes Nachfragen bald in ein Wespennest und er muß erkennen, dass er ins Visier von skrupellosen Verbrechern geraten ist. Ob es dieselben sind, die auch der Grund für Sydneys Verschwinden sind?

Filmreif rast man geradezu durch diesen Thriller, anfangs gibt es überhaupt keine Hinweise, wieso und wohin Sydney verschwunden ist. Eindringlich und berührend beschreibt Barclay Tims Hilflosigkeit, seine verzweifelte Suche und sein ständiges Scheitern an der Bürokratie, an seinem Job und an dem Unverständnis seiner Mitmenschen. Actionreich ist der zweite Teil, als sich ein Geheimnis nach dem anderen löst, die Hinweise sich verdichten und das Puzzle sich zu einem Ganzen zusammenfügt. Besonders zum Schluß hin hat man den Eindruck, dass Barclay schon mal grob ein Drehbuch für die Verfilmung geschrieben hat, manches wirkt dann doch arg übertrieben und an den Haaren herbeigezogen.

Es gibt aber auch leise und feinfühlige Töne in dem Buch. Tim ist zwar ein guter Autoverkäufer, aber als er auf Drängen seiner Frau ein Autohaus aufmacht, scheitert er an der Verwaltung. Daran scheitert auch seine Ehe, aber im Stillen liebt er seine Frau immer noch. Deshalb ignoriert und demütigt er ständig ihren neuen Freund, und es ist ihm mehr als nur unangenehm, als er seine Hilfe bei der Suche annehmen muss. Im Laufe der Geschichte wandeln sich seine Gefühle, er lernt sowohl seine Exfrau als auch deren Freund von einer ganz neuen Seite kennen. In den Zeiten der Not halten sie zusammen und unterstützen sich alle gegenseitig.

Das Perfide an dem Buch sind die ständigen Fragen nach dem Warum. Ist Sydney absichtlich verschwunden oder wurde sie entführt? Oder sogar umgebracht? Wie hat sie es geschafft, so spurlos zu verschwinden? Irgendjemand muss doch etwas wissen! Aber bis dahin ist es ein weiter, steiniger Weg, auf dem viele Mitmenschen nicht das sind, was sie zu sein scheinen. Es dauert lange, bis das erste Licht am Ende des Tunnels erscheint, aber dann geht es in einer rasanten Achterbahnfahrt auf und ab, höchstgefährliche und tödliche Situationen inklusive.

Der Titel ist absolut treffend, denn nicht nur Tim hat Todesangst. Viele Themen werden angesprochen, neben dem absoluten Verschwinden geht es auch um einen Stalker und was eine Samenspende so alles auslösen kann. Überraschend das Ende, die Auflösung ist gelungen. Man mag zwar einiges vorher ahnen, aber die Gewissheit kommt erst ganz zum Schluß.

Fazit

Linwood Barclay hat wieder einmal bewiesen, dass er es kann und zu Recht zu den Bestsellerautoren gehört. Spannend, actionreich und geheimnisvoll, aber auch feinfühlig und nachdenklich kommt „In Todesangst“ daher. Wer glaubt, seine Mitmenschen zu kennen, wird nach dieser Lektüre von vielen erst einmal das Schlimmste annehmen, denn kaum einer entpuppt sich als das, was er vorgibt zu sein.

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I am, what I amHüpfen

www.literatopia.de - hier schreibe ich meine Rezis *g*
03.12.2009 21:35 tinkerbell ist offline E-Mail an tinkerbell senden Beiträge von tinkerbell suchen Nehmen Sie tinkerbell in Ihre Freundesliste auf
Saloraya Saloraya ist weiblich
Tripel-As


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Dabei seit: 27.11.2009
Beiträge: 194

RE: Linwood Barclay - Fear the Worst Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von ottifanta
Habe die englische Ausgabe gelesen und würde sie bei Interesse auch wandern lassen.


Lässt sich das gut lesen? Mein Englisch ist jetzt nicht das schlechteste aber ich hasse nichts mehr wie ne Stunde für eine Seite zu brauchen Grübeln

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Tauschticket
04.12.2009 08:13 Saloraya ist offline E-Mail an Saloraya senden Beiträge von Saloraya suchen Nehmen Sie Saloraya in Ihre Freundesliste auf
Nachtelfe Nachtelfe ist weiblich
König


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Beiträge: 994
Herkunft: Hagen

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Das war mein erstes Buch von Linwood Barclay und ich kann nur sagen, ich freu mich auf "Ohne ein Wort" was bei mir noch subbt.

Linwood hat einen schönen einfachen Schreibstil.
Am Anfang hat es mich nicht vom Hocker gerissen aber mit jeder Seite mehr wollte ich es weniger aus den Händen legen. Nur zum Ende hin hat mich diese ganze Informationsflut etwas gestört.
Dennoch gibts 9 Punkte von mir.

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Aktuell: Sergej Lukianenko - Trix Solier
C. M. Cornish - Monster Blood Tattoo 01. Der Findling

SuB: 173;
Mein TT

17.12.2009 11:10 Nachtelfe ist offline E-Mail an Nachtelfe senden Beiträge von Nachtelfe suchen Nehmen Sie Nachtelfe in Ihre Freundesliste auf
Basti11989 Basti11989 ist männlich
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Dabei seit: 18.12.2009
Beiträge: 46
Herkunft: Deutschland

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Also das Buch ist einsame Spitze ich rede jetzt nicht nochmal über den Inhalt, da er ja schon oft drinne war. Ich habe das Buch an einen Abend gelesen was mein perönlicher Rekord ist und von mir giebt es volle punktzahl

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lesend Simon Beckett- Die Chemie des Todes



Das Leben ist ein Kampf.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Basti11989: 12.02.2010 16:12.

30.12.2009 01:09 Basti11989 ist offline E-Mail an Basti11989 senden Beiträge von Basti11989 suchen Nehmen Sie Basti11989 in Ihre Freundesliste auf
ma_ne82 ma_ne82 ist weiblich
Jungspund


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Beiträge: 23
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Yikes Und wieder ein Buch mehr auf meiner WL. Schreiben
Vielen Dank für die Rezis...

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lesend Stephenie Meyer - Biss zum Ende der Nacht
30.12.2009 08:38 ma_ne82 ist offline E-Mail an ma_ne82 senden Beiträge von ma_ne82 suchen Nehmen Sie ma_ne82 in Ihre Freundesliste auf
Anica Anica ist weiblich
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Dabei seit: 08.09.2008
Beiträge: 934
Herkunft: Norddeutschland

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Nachdem ich von "Ohne ein Wort" dermaßen begeistert war ("Dem Tode nah" habe ich noch auf dem SUB), war ich richtig gespannt auf das 3. Buch von Linwood Barclay. Vielleicht waren meine Erwartungen deshalb zu hoch, weil anders kann ich mir nicht erklären, dass ich es nun doch abgebrochen habe.

Schon die ersten paar Seiten konnten mich nicht wirklich überzeugen. Ich weiß nicht, ob es am Stil lag, aber das war alles so öde und zog sich wie Kaugummi. Auch das 1. Kapitel, Tim und die beiden nervigen Autokunden, sorry, aber das war echt zu viel. Das war nicht lustig oder sonst was, sondern nur albern und überflüssig.

Ich dachte, überschlägst du ein paar Seiten, mal gucken. Aber es wurde und wurde nicht besser. Dann kurz am Ende reingelesen und nur mit Mühe ein Gähnen unterdrückt. Nee, überhaupt nicht mein Fall. Und irgendwie traue ich mich nun gar nicht mehr, "Dem Tode nah" noch zu lesen. Zumindest nicht in nächster Zeit. unglücklich

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Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.
- John Lennon
15.01.2010 15:31 Anica ist offline E-Mail an Anica senden Homepage von Anica Beiträge von Anica suchen Nehmen Sie Anica in Ihre Freundesliste auf
Flieder Flieder ist weiblich
Routinier


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Dabei seit: 20.11.2008
Beiträge: 311
Herkunft: Bremerhaven

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Für mich war es eine sehr spannende Geschichte. Ich wollte unbedingt wissen was mit der verschwundenen Syd passiert ist. Die Sorgen der beiden Eltern kann ich nachvollziehen, dagegen das Handeln der Polizei nicht. Der verzweifelte Vater tat mir unendlich leid und irgendwann habe ich auch gedacht, dass die Kinder und Jugendlichen ungewollt sehr grausam sein können.

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bt
11.03.2010 20:47 Flieder ist offline E-Mail an Flieder senden Beiträge von Flieder suchen Nehmen Sie Flieder in Ihre Freundesliste auf
oemchenli oemchenli ist weiblich
Zeitloser Forum-Superstar


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Dabei seit: 15.07.2004
Beiträge: 5.266
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Letzte Nacht um 10 nach 4 hatte ich das Buch ausgelesen. Gut war es, keine Frage, aber auch sehr konstruiert. Trotz dessen tat es der Spannung keinen Abbruch.
Freue mich aber auch, dass ich es nicht gekauft habe. zwinker

An das Gummibärchen, danke das ich es lesen durfte.

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lesend
12.03.2010 14:13 oemchenli ist offline Beiträge von oemchenli suchen Nehmen Sie oemchenli in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie oemchenli in Ihre Kontaktliste ein
ODYS ODYS ist weiblich
Lebende Forenlegende


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Dabei seit: 27.03.2007
Beiträge: 1.980
Herkunft: Bayern

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Ich habe jetzt das Buch auch gelesen und es hat mir recht gut gefallen, natürlich kommt es nicht an "Ohne ein Wort ran" aber trotzdem fand ich es sehr spannend. Es war leicht zu lesen und somit kommt man auch zügig voran.

8 von 10 Punkten

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lesend Charlotte Bronte - Jane Eyre
09.08.2010 07:39 ODYS ist offline E-Mail an ODYS senden Beiträge von ODYS suchen Nehmen Sie ODYS in Ihre Freundesliste auf
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