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Das Verhängnis - Joy Fielding

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Wiggli
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ISBN: 3442312051
416 Seiten
Goldmann Verlag, September 2010 (Gebundene Ausgabe)
Originaltitel: The Wild Zone
Übersetzt von Kristian Lutze
Preis: 19,99

Kurzbeschreibung
Suzy Bigelow ist neu in Miami Beach, Florida – erst kürzlich ist sie mit ihrem Mann Dave, der als Arzt eine Anstellung in einer renommierten Klinik bekommen hat, hierher gezogen. Doch ihre Ehe ist nicht glücklich, denn Dave erweist sich zunehmend als Choleriker, der Suzy mit seinen unberechenbaren Wutausbrüchen das Leben zur Hölle macht. Eines Abends beschließt sie, in einer Bar einen Drink zu nehmen, um sich ein wenig abzulenken von ihren Sorgen. Schnell zieht die attraktive Unbekannte die Aufmerksamkeit von drei Männern auf sich, die am Tresen stehen – und plötzlich kommt einer von ihnen auf die Idee, eine Wette darüber abzuschließen, wer aus der Runde es schafft, Suzy noch am selben Abend zu verführen. Doch was zunächst beginnt wie ein harmloses Spiel, entwickelt sich mehr und mehr zu einer gefährlichen Gratwanderung – und schlägt schließlich um in eine wahrhafte Katastrophe ...

Über den Autor
Joy Fielding, so sagt ihre Geburtsurkunde, wurde am 18. März 1945 in Kanada geboren – was sie allerdings scherzhaft bezweifelt: "Ich glaube, meine Mutter hat da einen Fehler gemacht. Ich kann nicht glauben, dass ich schon so alt bin." Unbestritten gehört Joy Fielding zu den absoluten Spitzenautorinnen für Spannungsliteratur. Sie macht beruflich einige Umwege, bevor sie mit ihrer eigentlichen Passion, dem Schreiben, Erfolg hat. Schon als Achtjährige beginnt sie, als Zwölfjährige fließt das erste Blut aus ihrer Feder – bei einem Drehbuch über Muttermord. Ihre Eltern sind nicht sonderlich begeistert, doch sie schreibt weiter. Nach dem Literaturstudium strebt sie aber zunächst danach, Hollywood zu erobern: als Schauspielerin. Der Sprung nach Hollywood gelingt ihr nicht, dafür aber der in die internationalen Bestsellerlisten. Der Psychothriller "Lauf, Jane, lauf!" (1991) markiert das Ende der Schauspielerei und ihren literarischen Durchbruch. Ihre folgenden Bücher werden ebenfalls zu internationalen Bestsellern: Bis heute verkauften sich ihre Romane allein im deutschsprachigen Raum über 12 Millionen Mal. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Toronto, Kanada und in Palm Beach, Florida.

Meine Meinung
Sowohl der Titel als auch die Kurzbeschreibung beschreiben diesen Roman nicht gut, man erwartet einen Psychothriller und bekommt stattdessen einen Roman aus dem Genre Belletristik. Dafür ist jedoch das Cover sehr passend und gut gemacht, was man jedoch erst gegen Ende bemerkt.
Die Erzählung von einen Mann, der seine Ehefrau verprügelt ist nicht selten bei dieser Autorin, wurde jedoch meiner Meinung nach in der Vergangenheit schon besser umgesetzt.

Es gibt ständige Perspektivewechsel, was einen guten Überblick über die Handlung und Einblicke in die Köpfe und Herzen der Beteiligten. Joy Fielding beschreibt viele Situationen ihrer Figuren, ohne das jedoch deutlich wird, was die Hauptgeschichte und die Hauptprotagonisten sind, wenn es denn welche gibt. Mir fehlt hier der rote Faden, der die einzelne Charaktere und deren Erlebnisse zusammenführt und dem Leser an der Stange hält.
Zwar ist die Sprache recht ansprechend und auch die Darstellung der Figuren mit ihren Ängsten, Hoffnungen und Nöten ist besser gelungen als bei anderen Autoren, aber trotzdem lässt es mich eher unbefriedigt zurück. Welche Geschichte die Autorin erzählen wollte wurde mir nicht deutlich.
Das Ende, wie sollte es auch bei Joy Fielding anders sein, war jedoch für mich überraschend und wirft auf die gesamte Geschichte einen anderen Schein. Hier lohnt sich das Durchhalten.
Insgesamt war es eine gute Lektüre, wenn auch nicht der beste Roman von Joy Fielding. Gelohnt hat es sich trotzdem.
Das Verhängnis: Roman
(Joy Fielding; Goldmann Verlag)
Neu: EUR 19,99
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    19.09.2010 22:40
    endorfinchen endorfinchen ist weiblich
    Kaiser


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    Dabei seit: 08.05.2007
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    Herkunft: Villa Kunterbunt

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    Ich lese das Buch momentan auch ... meine Erwartungen sind wie bei jedem Fielding-Buch hoch .... bin gespannt ...

    __________________
    lesend Liebe Grüße, Nicki
    Booklooker
    20.10.2010 12:06 endorfinchen ist offline E-Mail an endorfinchen senden Homepage von endorfinchen Beiträge von endorfinchen suchen Nehmen Sie endorfinchen in Ihre Freundesliste auf
    endorfinchen endorfinchen ist weiblich
    Kaiser


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    Dabei seit: 08.05.2007
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    Herkunft: Villa Kunterbunt

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    Meine Meinung Schreiben
    Es wundert mich doch sehr, dass „Das Verhängnis“ in das Genre Thriller einsortiert wird, denn davon ist dieses Buch wirklich meilenweit entfernt. Aber erstmal zur Story:

    Das Buch beginnt bei einem Männerabend in einer Bar zwischen Jeff, Will und Tom. Drei Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Jeff ist ein absoluter Frauenschwarm, ohne jemals besonders viel dafür getan zu haben. Sein Halbbruder Will, der auf Besuch in der Stadt ist, ist das genaue Gegenteil von Jeff und stand schon immer im Schatten seines großen Bruders. Tom ist Jeffs bester Freund oder eher seine Marionette, denn er tut genau das was Jeff will, ohne jemals über die Konsequenzen nachzudenken.

    Die Drei wetten darum, wer die schöne Unbekannte am Nebentisch zuerst ins Bett bekommt. Doch die Drei haben ohne Suzy´s jähzornigen Ehemann David gewettet, der schnell Wind von der Sache bekommt und nicht bereit ist, seine Frau zu teilen.

    Nach kurzer Zeit wird allen Beteiligten klar, dass David beseitigt werden muss – gesagt, getan …

    Joy Fielding hat mal wieder mit einem temporeichen Buch überzeugt, dass zwar meilenweit von einem Thriller entfernt ist, jedoch nicht an Spannung einbüßt.

    Die Protagonisten sind ebenfalls typisch Fielding und auch die Rolle der „armen Frau“ fällt in das gewohnte Raster. Der Plot ist wunderbar ausgearbeitet und das Ende hat mich einfach nur zum Staunen gebracht, denn damit wird kein Leser rechnen.

    Alles in allem hat sich die Autorin im Vergleich zu ihren letzten Büchern wieder gesteigert und die Wahrscheinlichkeit, dass das nächste Werk wieder ein Thriller wird, ist nun relativ hoch.

    Das Ende hat definitv nochmal ein Sternchen drauf gelegt, sodass ich gerne 10 Punkte vergebe!!

    __________________
    lesend Liebe Grüße, Nicki
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    24.10.2010 00:17 endorfinchen ist offline E-Mail an endorfinchen senden Homepage von endorfinchen Beiträge von endorfinchen suchen Nehmen Sie endorfinchen in Ihre Freundesliste auf
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    Dabei seit: 22.10.2010
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    Zitat:
    Original von endorfinchen
    Es wundert mich doch sehr, dass „Das Verhängnis“ in das Genre Thriller einsortiert wird, denn davon ist dieses Buch wirklich meilenweit entfernt.


    Gewundert hat mich das auch, deswegen habe ich es hier unter "Belletristik" einsortiert. Anscheinend denken viele, wer einmal Psychothriller schreibt, der schreibt nur noch welche. Augen rollen

    __________________
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    24.10.2010 14:04 Wiggli ist offline E-Mail an Wiggli senden Beiträge von Wiggli suchen Nehmen Sie Wiggli in Ihre Freundesliste auf
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    Ich habe "The wild zone" heute beendet und bin geteilter Meinung.
    Die Geschichte ist mir zu konstruiert und die Handlungen einiger Figuren überhaupt nicht nachzuvollziehen. Außerdem missfällt mir die extreme Schwarz-Weiß-Malerei: die Männer werden fast ausnahmslos sehr negativ dargestellt (schwanzgesteuerte, gewalttätige Egomanen), besonders die Figur des Tom Whitman ist meiner Meinung nach unglaubwürdig. Die Frauen werden als Opfer männlicher Gewalt, Lügerei und männlichen Fremdgehens dargestellt.
    Andererseits kann man nicht bestreiten, dass dieses Buch sehr spannend ist, da man am Anfang das Ausmaß der Katastrophe nicht voraussehen kann und das Ende trotz gewisser Vorahnungen (zumindest für mich) noch eine kleine Überraschung bereitgehalten hat. Gefallen hat mir außerdem die Entwicklung von Jeff, dem es durch Suzys Einfluss doch noch gelang, mit dem Kopf statt eines anderen Teils seiner Anatomie zu denken. Auch wurden seine schrägen Verhaltensweisen durch seine Vorgeschichte zumindest teilweise verständlich.

    Meine Wertung siedle ich bei 6-7 Punkten an.

    __________________
    Mein Bücherregal lesend

    The Wild Zone
    (Joy Fielding; Simon & Schuster UK)
    Neu: EUR 17,99
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    koob koob ist weiblich
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    Dabei seit: 10.03.2010
    Beiträge: 340
    Herkunft: Nordrhein-Westfalen

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    Der Inhalt:
    Suzy Bigelow ist neu in Miami Beach, Florida – erst kürzlich ist sie mit ihrem Mann, Dave, der als Arzt eine Anstellung in einer Klinik bekommen hat, hierher gezogen. Doch ihre Ehe ist nicht glücklich, denn Dave erweist sich zunehmend als Choleriker, der Suzy mit seinen unberechenbaren Wutausbrüchen das Leben zur Hölle macht. Eines Abend beschließt sie, in einer Bar einen Drink zu nehmen, um sich von ihren Sorgen ein bisschen abzulenken. Schnell zieht die attraktive Unbekannte die Aufmerksamkeit von drei Männern auf sich, die am Tresen stehen – und plötzlich kommt einer von ihnen auf die Idee, eine Wette darüber abzuschließen, wer aus der Runde es schafft, Suzy noch am selben Abend zu verführen. Doch was zunächst beginnt wie ein harmloses Spiel, entwickelt sich mehr und mehr zu einer gefährlichen Gratwanderung – und schlägt schließlich um in eine wahrhaftige Katastrophe...

    Meine Meinung:
    Ich hatte mehr erwartet. Als ich den Klappentext zum ersten mal gelesen habe, dachte ich, dass das Buch spannend ist. So war es nicht. Das Buch fängt spannend an, lässt aber sehr schnell nach. Meiner Meinung nach ging es in dem Buch nur um die Probleme der Charaktere. So gut wie jeder hatte ein Traumatisches Erlebnis, was ich ungläubig fand. Normalerweise gibt so etwas den Personen tiefe, aber hier waren es einfach zu viele Personen, die eine schlechte Vergangenheit hatten.
    Einige Frage bleiben am Ende auch offen, bei denen ich mir gewünscht hatte, das diese geklärt werden.
    Der Inhalt vom Klappentext hat nicht wirklich etwas mit dem ganzen Buch zu tun. Nur etwas am Anfang und am Ende.
    Das Ende hat mich überrascht und ich fand es nicht passend. Ich hatte es mir anders vorgestellt.
    Alles in allem hat mir das Buch nicht gut gefallen. Ich würde 5/10 Punkten vergeben.

    __________________
    Lg koob

    lesend Rohypnol - Andrew Hutchinson

    18.01.2011 20:10 koob ist offline Beiträge von koob suchen Nehmen Sie koob in Ihre Freundesliste auf
    tinkerbell tinkerbell ist weiblich
    Kaiser


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    Mir hat es überhaupt nicht gefallen- es war viel zu grobschlächtig, ordinär und platt. Mit keinem der Charaktere habe ich mich anfreunden, bzw. mitleiden können, sie waren mir alle zu oberflächlich und gefühllos. Einzig Will zeigte noch einige gute Ansätze, aber das war auch schon alles. Besonders spannend fand ich es auch nicht, sondern war ich eher abgestoßen von den Taten der Charaktere, fast durchweg. Das Ende hat mich auch nicht überrascht, irgendwie hatte ich mir sowas von Anfang an gedacht, spätestens, als die Beziehung das erste Mal erwähnt wurde.

    Für mich eines der schlechtesten Fieldings, die ich je gelesen habe - und ich habe eine Menge von ihr gelesen *g*.

    LG
    Patty

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    09.08.2011 09:21 tinkerbell ist offline E-Mail an tinkerbell senden Beiträge von tinkerbell suchen Nehmen Sie tinkerbell in Ihre Freundesliste auf
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    Ich muss leider sagen, dass ich auch enttäuscht bin.
    Ich habe auch schon einige Bücher von Joy Fielding gelesen und dieses war bisher das schlechteste Buch von ihr.
    Spannung war bei mir kaum vorhanden. Alles ist irgendwie nur so dahin geplätschert. Auch konnte ich überhaupt keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen.
    Das Ende habe ich so nicht kommen sehen, dafür von mir dann doch ein paar Pluspunkte.

    Von daher nur gut gemeinte 6 Punkte von mir.

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    Wie eigentlich alle Bücher von Joy Fielding liest sich auch dieses Buch ganz gut und recht schnell. Es ist auch in meinen Augen sehr spannend, weil man sich natürlich mit jeder Seite fragt, wohin die Geschichte hinführt. Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen und war natürlich sehr neugierig auf die Auflösung. Zeitweise war ich etwas enttäuscht und dachte "Was soll das eigentlich, passiert auch mal was?", aber das Ende bzw. die Auflösung hat mich doch sehr zufrieden gestimmt, zumal ich dieses Ende - was vielleicht für andere vorhersehbar gewesen wäre - gar nicht erwartet habe.
    Was mich etwas gestört hab, war die Tatsache, dass die Auflösung am Ende noch so "erklärt" wurde. Sowas find ich überflüssig und unnötig. Entweder das Buch ist so gut konzipiert, dass man das gar nicht braucht, weil es dem Leser dämmert oder das Buch ist schlecht und man braucht sowas. Dieses Buch fand ich gut genug, um auf solchen "Aufklärungsmist" zu verzichten und dass das doch da stand, bringt aus meiner Sicht nun mal Minuspunkte eins.
    Trotzdem - alles in allem ein lesenwertes Buch mit 8 von 10 Punkten.

    __________________
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    You're gonna find yourself some resolution

    (Robbie Williams, Revolution)


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    16.06.2012 01:46 Gummibärchen ist offline Beiträge von Gummibärchen suchen Nehmen Sie Gummibärchen in Ihre Freundesliste auf
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    Dabei seit: 30.01.2004
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    Ich bin auch etwas geteilter Meinung zu dem Buch. Die ganzen Pärchenverwirrungen und teilweise schnellen gesinnungswechsel haben mir die Geschichte etwas verleidet. Es war schön erzählt und flüssig zu lesen, aber gerade Tom fand ich nicht nur unsympathisch, sondern auch sehr übertrieben dargestellt. Das Ende war eher zu viel. Es musste noch ein überraschender Dreh sein, egal wie gut es zum Rest der Geschichte passte.

    Alles in allem hat mich das Buch aber trotz der ärgerlichen Punkte gut unterhalten. Weiter empfehlen werde ich es aber nicht.

    __________________
    "Schweigen bedeutet für einen großen Teil der Menschheit Gewinn."Borondria, Großmeisterin der Golgariten
    26.11.2012 20:06 imandra777 ist online E-Mail an imandra777 senden Beiträge von imandra777 suchen Nehmen Sie imandra777 in Ihre Freundesliste auf
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