'Das Regenmädchen' - Seiten 226 - Ende      |
Nala

Haudegen
  

Dabei seit: 04.01.2010
Beiträge: 567
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Original von Rosenstolz
Gestern habe ich das Buch beendet und ich muss mich den Kritikpunkten schon anschliessen.
Das Buch war zwar toll zulesen, mir hat es auch gefallen, aber besonders zum Schluss hin war manches wirklich einfach zu viel des Guten, bzw. irgendwie nicht richtig nachvollziehbar.
Bei Franza war ich hin und hergerissen: manche Gedanken und Handlungen konnte ich sehr gut verstehen, dann wieder war sie mir sehr unsympathisch. Dennoch eigentlich eine interessante Figur.
Schön fand ich den Schluss: Ben ruft an! Und für mich wurde dadurch Franza klargemacht, was das wichtigste in ihrem Leben ist.
Edit: Was mir eigentlich durchweg immer gut gefallen hat, waren die Gedanken der Personen und im Gegensatz dazu, das, was sie dann laut sagten. Passte oft ja überhaupt nicht zusammen. Aber das kommt ja dem wirklichen Leben sehr nahe, nicht wahr?
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Dem möchte ich mich anschließen. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen. Die Sprache finde ich faszinierend für einen Krimi. Außergewöhnlich, aber gut. Ich hoffe, ich finde in Zukunft von mehr Bücher, die in diesem Stil geschrieben sind.
Was meiner Meinung nach wirklich nicht sein musste, war die ausführliche Beschreibung von Herz' Verdauungsangewohnheiten. Mal ehrlich. Wen interessiert das??
Sowohl der Titel, als auch das Cover passen sehr gut zu der Geschichte und es wird mir defintiv länger im Gedächtnis bleiben!!
Einziger Wermutstropfen: Ich hätte mir gewünscht, dass die Handlung in Österreich spielt. Vom Schreibstil her kann Frau Kreslehner nicht abstreiten Österreicherin zu sein, da finde ich es sehr schade und auch etwas unpassend, Deutschland als Handlungsort auszuwählen.
Vielen Dank an Wolke und den Verlag für diese Leserunde!!!
__________________ Lesepause
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Nala: 21.02.2011 11:03.
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21.02.2011 10:58 |
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xania

Lebende Forenlegende


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Bei diesem Buch nur hier im Forum. Das steht im Anmeldethread, wenn man auch auf den Verlagsseiten schreiben muss.
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Volker Kutscher - Goldstein
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21.02.2011 20:34 |
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Rosenstolz

Auserwählter Forumsretter
   

Dabei seit: 22.08.2004
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Original von Nala
Einziger Wermutstropfen: Ich hätte mir gewünscht, dass die Handlung in Österreich spielt. Vom Schreibstil her kann Frau Kreslehner nicht abstreiten Österreicherin zu sein, da finde ich es sehr schade und auch etwas unpassend, Deutschland als Handlungsort auszuwählen.
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Diesen Gedanken hatte ich auch öfters.
__________________ Mein Name bei tauschticket ist "Kinofan".
: Das Vermächtnis der Montignacs - John Boyne
Ich höre: Walküre - Craig Russell
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22.02.2011 04:39 |
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sanja77

Haudegen
  

Dabei seit: 31.01.2010
Beiträge: 513
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| RE: 'Das Regenmädchen' - Seiten 226 - Ende |
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Habe das Buch gestern Abend beendet und muss sagen, ich bin sowas von zwiegespalten.
Zuerst habe ich eine LP von dem Buch gelesen und war restlos begeistert. Dann habe ich hier das Buch gewonnen, habe angefangen zu lesen und kam überhaupt nicht hinein in die Geschichte.
Die Sprache fand ich sowas von merkwürdig, obwohl sie mir vorher gefallen hat. Naja, man ist ja auch nicht immer in der gleichen Stimmung für sowas.
Dann habe ich es einige Zeit beiseite gelegt und kam nach meinem Wiedereinstieg besser klar, fand es stellenweise sogar spannend und interessant.
Gut, einige Dinge hätt's nicht gebraucht, wie z.B. die ganze Vulgär- und Fäkalsprache (wen interessieren die Verdauungsprobleme von Herz und was denkt sich die Autorin dabei?), aber im Großen und Ganzen, war es ein netter Zeitvertreib.
Interessant fand ich die Auflösung betreffend des Regenmädchens. Da hatte ich so einen richtigen Aha-Effekt.
Das Reuter Marie's Vater sein könnte, habe ich zwischendurch auch schon vermutet, so nach dem Motto, "was wäre, wenn".
Seinen Abgang fand ich dagegen nicht sonderlich überzeugend, aber so manch anderer Charakter war es mit Sicherheit auch nicht.
Alles in Allem, ein nettes Leseerlebnis, aber mehr muss ich von der Autorin nicht lesen, auch wenn ich für die Sprache einen Extrapunkt vergebe.
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: Alex Berg - Dein totes Mädchen
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www.buchverrueck.de
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01.03.2011 18:57 |
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Tilia Salix

Kaiser

Dabei seit: 13.04.2009
Beiträge: 1.210
Herkunft: Norddeutschland
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Sprachlich fand ich das Buch sehr schön, das Ermittlerteam Franza/Herz hat mir sehr gut gefallen, aber die Story selbst war mir gegen Ende doch etwas zu dick aufgetragen. Die Verbindung zwischen Reuter und Maries Mutter war eigentlich nicht wirklich nötig (vor allem nicht die Auflösung, dass Marie nun auch noch seine Tochter war) und auch das Ende auf dem Boot war wirklich hollywoodmäßig und passte gar nicht zum restlichen Stil des Buches. Besonders enttäuschend fand ich allerdings, dass diese ganze Episode um den Amoklauf des Fahrers, dem Marie vor's Auto lief, absolut und total überflüssig war. Was sollte diese Szene? Hatte das Buch nicht genügend Seiten?
Die Geschichte muss jetzt erst mal sacken, Rezi folgt.
__________________ Schwarz auf Weiß - Der etwas andere Katzen-Blog
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05.03.2011 20:18 |
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