'BLACKOUT - Morgen ist es zu spät' - Seiten 257 - 350 |
Marita65

Routinier
 

Dabei seit: 26.03.2011
Beiträge: 273
Herkunft: Pullach
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Oh je, jetzt wird es in den AKW´s "eng", gar nicht auszudenken, was das für Auswirkungen haben mag.
Naja, Shannon und Manzoni... ich denke es liegt einfach an der Notsituation, daß sie beide sich zusammen im gleichen Hotelzimmer/Hotelbett aufhalten. Im Normalfall würde das sicher nicht geschehen... Not macht eben erfinderisch.
__________________ LG Marita65
Das Herz des Bösen - Joy Fielding
tauschticket
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15.04.2012 16:16 |
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Toebi

Lebende Forenlegende


Dabei seit: 24.07.2007
Beiträge: 1.682
Herkunft: Beckum
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Tag 4 steht mir ja noch bevor, daher lese ich hier noch nicht alle Beiträge. Tag 3 war zwar kurz, aber aus meiner Sicht doch sehr spannend.
Wer hat die Software bei Manzano installiert? Ich hatte jetzt nicht den Eindruck, dass dies von jemanden von Europol geschehen ist. So wie es in der Inhaltsangabe steht, gerät Manzano irgendwann aufgrund von diversen Mails, etc. selbst unter Verdacht. Ich denke, dass die Hacker des Stromnetzes wie auch immer mitbekommen haben, wo Manzano sich aufhält und ihn daher infiltrieren. Er hatte ja auch über seinen Verdacht in irgendeinem Technikforum Nachrichten hinterlassen und für Hacker wird es wohl nicht so schwierig sein, nachzuvollziehen, von wo aus Manzano seine Einträge eingestellt hat und wo er sich wann aufhält...
Äußerst spannend wieder der Standort Ratingen und der dort ansässigen AG. Bei denen steige ich noch nicht so ganz dahinter, was sie eigentlich bezwecken.
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"Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein." -Albert Einstein-
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17.04.2012 11:27 |
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Mir gefällt das Buch sehr gut. Mit allen seinen Informationen erschlägt es den Leser nicht, sondern macht einem bewusst, dass es nicht mit der Microwelle und dem Fernseher getan ist.
Die Entwicklung in den AKW's ist erschreckend. Ich bin sehr gespannt wie es sich weiterentwickelt.
Die Kommandozentrale scheint ja außerhalb von Europa zu sitzen. Denn warum sollten sie das Risiko selbst betroffen zu sein, eingehen?! Jedenfalls stell ich mir vor, wenn ich weiß das ein GAU bevorstehen könnte, würde ich schauen dass ich möglichst weit davon entfernt bin.
Aber wer als Täter in Frage kommt, kann ich noch überhaupt nicht einschätzen.
Was ich erstaunlich fand, war dass Familie Bollard überhaupt noch Sprit im Tank hatte. Wenn man bedenkt, dass alleine zur heutigen Zeit Menschen z.b. auf Rastplätzen über Spritdiebstahl klagen, ist es zu einer Zeit ohne Bezinversorgung nur noch klarer, dass es dazu kommt. Nur war meine Vermutung, dass das Auto dann auch wirklich geleert wird.
So nun noch wenigen Seiten, dann hab ich auch Tag 6 hinter mir. Auf geht's
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19.04.2012 16:52 |
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Toebi

Lebende Forenlegende


Dabei seit: 24.07.2007
Beiträge: 1.682
Herkunft: Beckum
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Ich bin gespannt, wann Manzano merkt, dass ihm Spyware aufgespielt wurde. Ich vermute mal, dass da ein paar Typen so clever waren und ihm da etwas installiert haben, das Schaden anrichten wird, sobald er wieder seiner Recherchearbeit nachgeht und dann wird man ihn plötzlich verdächtigen. So stelle ich mir das Ganze zumindest vor.
Die Lage spitzt sich weiter zu. So viele Notlager kann man gar nicht einrichten. Das Ganze bekommt so einen Titanic Charakter: Ja, es gibt Rettungsboote, aber nicht genug, um alle zu retten....
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"Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein." -Albert Einstein-
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20.04.2012 11:20 |
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n8eulchen

Haudegen
  

Dabei seit: 09.04.2007
Beiträge: 638
Herkunft: Pfalz
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Ich komme momentan nur sehr langsam voran. Und auch so gefesselt wie am Anfang bin ich nicht mehr, was eventuell an der Pause liegt, die ich für eine Uni-Arbeit einlegen musste. Ich bin inzwischen beim Lesen auch viel distanzierter, ich versetze mich nicht mehr so sehr hinein (zwecks Frage "Was würde ich tun?").
Mir gefällt es aber sehr gut, dass das Geschehen aus so vielen Perspektiven gezeigt wird und es nnicht nur einen oder zwei Protagonisten gibt. Und mir gefälllt der sprachliche Stil richtig gut (sogar an die Nachnamen habe ich mich gewöhnt). Außerdem finde ich es faszineirend, wie viele technische Details und Recherchearbeit für den Leser kaum auffällig, vor allem aber nicht störend, verarbeitet sind. Klasse!
Ich hoffe, dass ich wieder mehr in das Buch rein komme, und freue mich auf die nächsten Seiten.
__________________ Liebe Grüße
n8eulchen
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21.04.2012 12:04 |
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Tilia Salix

Kaiser

Dabei seit: 13.04.2009
Beiträge: 1.228
Herkunft: Norddeutschland
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In der letzten Zeit bin ich leider nicht so häufig dazu gekommen, hier reinzuschauen und habe mir - sehr intelligent! - auch keine Notizen beim Lesen gemacht. Hoffentlich sortiere ich die Abschnitte nun richtig zusammen.
Dass es bei AKWs irgendwann zu ernsten Schwierigkeiten kommen würde, war ja abzusehen; erschreckend finde ich, wie damit umgegangen wird. Gemäß des Mottos "Was keiner weiß, macht ihn auch nicht heiß" wird der Ball möglichst flach gehalten, obwohl es doch jedem klar sein müsste, dass die Situation nur schlechter werden kann, je länger man damit wartet, die Störfälle öffentlich zu machen. Warum nur muss überall und immer so lange gezögert werden, bis wirklich jede Hilfe nur zu spät kommen kann?
Angströms Einkaufstour im Supermarkt hingegen fand ich unglaubwürdig - ich kann mir nicht vorstellen, dass die Kassierer ernsthaft per Hand rechnen; ich kenne keinen Supermarkt, der nicht zumindest einen Taschenrechner besitzt. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass in einer derartigen Situation der eine oder andere Markleiter die Preise auf glatte Summen runden lässt, um die Leute schneller bedienen zu können. So würde ich es zumindest machen.
__________________ Schwarz auf Weiß - Der etwas andere Katzen-Blog
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Tilia Salix: 21.04.2012 16:26.
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21.04.2012 16:19 |
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| Zitat: |
Original von Tilia Salix
Angströms Einkaufstour im Supermarkt hingegen fand ich unglaubwürdig - ich kann mir nicht vorstellen, dass die Kassierer ernsthaft per Hand rechnen; ich kenne keinen Supermarkt, der nicht zumindest einen Taschenrechner besitzt. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass in einer derartigen Situation der eine oder andere Markleiter die Preise auf glatte Summen runden lässt, um die Leute schneller bedienen zu können. So würde ich es zumindest machen. |
Hallo Tilia Salix,
das sind sehr sinnvolle Einwände. Wahrscheinlich würde man früher oder später Preise runden. Ob das mit dem Taschenrechner funktioniert, bleibt fraglich. Denn der braucht Batterien - und das wird eines der ersten, was die Kunden wegkaufen. Wenn da die Supermarktleiter nicht schnell genug was beiseite legen ...
__________________ Marc Elsberg
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21.04.2012 18:10 |
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ScoobyDoo

Haudegen
  
Dabei seit: 20.06.2011
Beiträge: 556
Herkunft: Narnia
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So, ich merke schon, dass ich hier wirklich das absolute Schlusslicht bin, das tut mir zwar auch irgendwie leid, aber ich kann es nicht aendern. Meine Lesezeit ist im Moment ohnehin nicht begrenzt, aber jetzt muss ich gestehen, habe ich nebenbei auch noch ein anderes Buch angefangen. Auch wenn mir 'Blackout' nach wie vor gut gefaellt, hatte ich zwischendurch nicht so grosse Lust darauf.
Mir fehlt nach wie vor noch eine Bezugsperson, mit der ich mitfiebern kann, am ehesten ist das momentan noch Bollard, obwohl den hier einige so unsympathisch fanden. Kann mich aber in seine Familiensorgen am besten hineinfuehlen. Andere Charaktere, die ich mochte kommen ja leider fast gar nicht mehr vor, so wie die 4 Frauen um Angstroem und Bondoni und der alte Bondoni.
Die Geschichte an sich finde ich auch nach wie vor spannend, und ich finde diese Episodenerzaehlweise auch sehr passend fuer das Buch. Dass ich immer so eine "Bezugsperson" im Buch brauche und Manzano und Lauren Shannon (die ja noch am ehesten die Hauptfiguren sind) nicht so symapthisch finde ist wohl eher mein Problem
Schlimm fand ich - neben den Problemen in den AKWs natuerlich - auch, wie noch ganz nebenbei erzaehlt wurde, dass die ganzen Tiere sterben. Das ist zum einen natuerlich grausam und eine wirtschaftliche Katastrophe fuer die Besitzer, wird aber zum anderen ziemlich sicher bald zu einem riesigen Hygieneproblem, wenn man nicht weiss wohin mit den ganzen Kadavern. Verbrennen wird ja auch nicht so leicht.
Prinzipiell waere ich in solch einer Situation trotzdem lieber auf dem Land, als in der Stadt. Da ist man vielleicht von der Aussenwelt abgeschnitten, aber die sanitaere Lage wird nicht so schnell unertraeglich und man hat durchaus auch die Moeglichkeit in offenenen Bereichen ohne Risiko ein Feuer zu machen. Obwohl ich selbst in der Stadt nicht ganz verstehe, wie jemand ein Feuer IN (!?) seinem Haus machen kann, so dass das ganze Haus abbrennt. Eine Feuerstelle im Garten koennte man wohl ggf. noch ganz gut unter Kontrolle bringen, man braucht aber natuerlich eine richtige Einfassung, also Steine oder sowas.
| Zitat: |
| das sind sehr sinnvolle Einwände. Wahrscheinlich würde man früher oder später Preise runden. Ob das mit dem Taschenrechner funktioniert, bleibt fraglich. Denn der braucht Batterien - und das wird eines der ersten, was die Kunden wegkaufen. Wenn da die Supermarktleiter nicht schnell genug was beiseite legen ... |
Bei der Supermarktszene habe ich etwas aehnliches gedacht, wie Tilia Salix. Die meisten Taschenrechner funktionieren doch ausserdem inzwischen mit Solar und die Batterien halten ewig - also auf jeden Fall ein paar Tage.
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04.05.2012 13:03 |
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Angelcurse

Kaiser

Dabei seit: 06.03.2005
Beiträge: 1.076
Herkunft: Potsdam
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11.05.2012 21:13 |
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Impressum
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