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Ich schreib dir sieben Jahre – Liz Balfour |
bienchen69

Kaiser

Dabei seit: 16.08.2009
Beiträge: 1.068
Herkunft: Nordhessen
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| Ich schreib dir sieben Jahre – Liz Balfour |
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Ich schreib dir sieben Jahre – Liz Balfour
Kurzbeschreibung
Ein dunkles Geheimnis vor der stürmischen Kulisse Irlands
Wer ist der mysteriöse Fremde, der ihrer Mutter sieben Jahre schrieb? Als die knapp dreißigjährige Ally Briefe eines M. an ihre Mutter findet, ist ihre Welt aus den Angeln gehoben: Hatte ihre Mutter ein Leben, das sie vor jedem geheim hielt? Dabei ist Ally schon genug damit beschäftigt, ihr erfolgreiches, scheinbar perfektes Leben weiterzuführen. Als sie die Briefe liest, kommt ihr ein schlimmer Verdacht: Der Mann, den sie nicht wagt zu lieben, könnte ihr Halbbruder sein.
Über die Autorin
Liz Balfour, geboren 1968, studierte Theaterwissenschaften und ist als Dramaturgin in Deutschland sowie im englischsprachigen Raum tätig. Schon von früher Jugend an war sie fasziniert von Irland, der grünen Insel, und verbringt ihre freie Zeit am liebsten im County Cork.
Meine Meinung
Ally, eine verheiratet und voll im Leben stehende Frau, ist eigentlich ein glücklicher Mensch. Doch so nach und nach kommt heraus, dass dies nicht so ganz stimmt. Sie wurde schon im Kindesalter aus ihrer Heimat Irland und von ihrer Familie weg nach England geschickt und seither scheint das Verhältnis zur Mutter sehr angespannt. Doch dann bekommt die Mutter einen Herzinfarkt, Ally fährt nach Irland um bei ihr zu sein und taucht in die Vergangenheit ein. Sie findet alte Liebesbriefe, die nicht von ihrem Vater zu stammen scheinen.
Im Anschluss an die meisten Kapitel sind diese Briefe eingefügt. Aus diesen erfährt Ally und auch der Leser so nach und nach die Geschichte um die große Liebe ihrer Mutter.
Dieses Buch war ein wirklich kurzweiliger und richtig schöner Schmöker, der ein angenehmes Gefühl in mir zurück lässt. Auch die Kulisse Irland fang ich gut dargestellt.
8 von 10 Punkten
__________________ Gruß Sabine
Ich lese gerade: "Tatsächlich Liebe in Notting Hill" von Ali McNamara
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von bienchen69: 04.05.2012 23:02.
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04.05.2012 23:01 |
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tweedy39

Kaiser
Dabei seit: 23.05.2009
Beiträge: 1.211
Herkunft: Deutschland
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Schöne Rezi, Danke!
Hatte es schon ein paar Mal in der Hand. Werde noch ein paar Meinungen abwarten. Ist ja nicht so, dass ich nichts zu lesen hätte
__________________ Gruß tweedy
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04.05.2012 23:03 |
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Idgie

Lebende Forenlegende


Dabei seit: 13.04.2004
Beiträge: 2.958
Herkunft: Nordrhein-Westfalen
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Ein wunderschönes Buch, das ich sehr gern gelesen habe.
Ally lebt als erfolgreiche Anwältin in London. Sie ist mit einem ebenso erfolgreichen Anwalt verheiratet und bewohnt ein tolles Haus mit Blick auf die Themse. Ein Leben, das keine Wünsche mehr offen lässt?
Das stimmt nicht so ganz. Tief drinnen ist Ally eine unglückliche Frau und das liegt nur scheinbar daran, dass ihre Eltern sie mit 12 Jahren zu einer Verwandten nach England gegeben haben und sie dort fern ihrer irischen Heimat aufgewachsen ist. Ihre irischen Wurzeln versucht sie lange und gründlich zu verdrängen. Beinahe klappt das auch, aber eben nur beinahe.
Dann krempelt die plötzliche Erkrankung ihrer Mutter plötzlich ihr ganzes bisheriges Leben um und stellt Ally vor mehr als eine schwierige Entscheidung.
Am Anfang kommt die Handlung eher schleppend in Fahrt, aber einmal eingelesen, kann man das Buch kaum aus der Hand legen. Ally ist mir im Laufe des Buches immer vertrauter geworden und auch Eoin und die anderen irischen Akteure wachsen einem beim Lesen mehr und mehr ans Herz. Für ganz viel Gefühl sorgen die zwischen die einzelnen Kapitel eingestreuten geheimnisvollen Liebesbriefe eines Naoise an Deirdre, Allys Mutter, die nach und nach das bittersüße Lebensgeheimnis Deirdres enthüllen.
Ganz nebenbei erfährt man noch einiges über die Geschichte Irlands.
Ach ja, ich war sehr dankbar für die Aussprachehilfe der irisch-gälischen Namen, ohne die ich hoffnungslos augeschmissen gewesen wäre.
__________________ Lieben Gruß Idgie
Erst wenn man viel gelesen hat, lernt man wenig Bücher schätzen.
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24.09.2012 16:54 |
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Deichgräfin

Kaiser

Dabei seit: 16.06.2007
Beiträge: 1.147
Herkunft: Nähe Bremen
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Ich schreib dir 7 Jahre ist von Liz Balfour gut geschrieben.
Ally lebt in London, hat mit ihrem Mann eine erfolgreiche Anwaltskanzlei.
Ihre Mutter Deidre lebt in Irlannd, mit 12 Jahren hat sie ihre Tochter zur Schwägerin ach Egland geschickt. Damit hat Ally ein großes Problem, noch jetzt kann sie ihrer Mutter das
nicht verzeihen, sie fühlt sich ungeliebt und abgeschoben von ihr.
Wie sie nach dem Herzinfakt ihrer Mutter langsam die Hintergründe versteht, auch noch mal ein paar falschen Spuren erliegt, gefällt mir sehr gut.
Die Personen sind gut getroffen, man kann sie gut verstehen. Der Hintergrund mit Berichten der Pölitik Irlands, ist interessant. Auch Ally hatte von allem keine Ahnung, so lernen wir mit ihr.
Das einzige, mir waren die Briefe von dem Unbekannten zu früh abgedruckt, da wusste Ally ja noch nichts. So standen sie etwas unverstanden im Raum.
Sonst habe ich den Roman verschlungen.
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16.10.2012 11:27 |
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JaneDoe

Super Moderator
    

Dabei seit: 14.12.2006
Beiträge: 6.752
Herkunft: NRW
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Heyne Verlag 2011, 413 S.
Über den Inhalt:
Wer ist der mysteriöse Fremde, der ihrer Mutter sieben Jahre schrieb? Als die knapp dreißigjährige Ally Briefe eines M. an ihre Mutter findet, ist ihre Welt aus den Angeln gehoben: Hatte ihre Mutter ein Leben, das sie vor jedem geheim hielt? Dabei ist Ally schon genug damit beschäftigt, ihr erfolgreiches, scheinbar perfektes Leben weiterzuführen. Als sie die Briefe liest, kommt ihr ein schlimmer Verdacht: Der Mann, den sie nicht wagt zu lieben, könnte ihr Halbbruder sein.
Über die Autorin:
Liz Balfour, geboren 1968, studierte Theaterwissenschaften und ist als Dramaturgin in Deutschland sowie im englischsprachigen Raum tätig. Schon von früher Jugend an war sie fasziniert von Irland, der grünen Insel, und verbringt ihre freie Zeit am liebsten im County Cork.
Meine Meinung:
Ally genießt ihr Leben in London: sie hat einen interessanten Job als Rechtsanwältin und führt gemeinsam mit ihrem Ehemann Benjamin eine gut gehende Kanzlei und darüber hinaus eine harmonische Ehe. Dagegen war das Verhältnis zu ihrer Mutter Deirdre nie besonders gut. Ally hat ihr nie verziehen, dass sie im Alter von 12 Jahren aus Irland fortgeschickt wurde, um im Haus ihrer Tante Siobhan in England aufzuwachsen. Als Deirdre nach einem Herzinfarkt im Koma liegt, eilt Ally dennoch an ihre Seite. Nun hat sie Zeit, um über die Beziehung zu ihrer Mutter nachzudenken und muss feststellen, dass sie über Deirdre so gut wie gar nichts weiß, vor allem nichts über den geheimnisvollen Mann, der ihrer Mutter sieben Jahre lang Briefe schrieb.
Als Ally gezwungen wird, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen, hat das Auswirkungen auf ihr anfangs so gefestigt wirkendes Leben. Sie muss nicht nur die Beziehung zu ihrer Mutter völlig neu überdenken. Sie trifft hier auch durch Zufall den Mann wieder, der ihr vor Jahren auf einer Party schon einmal begegnet ist und der fast ihr ganzes Leben aus den Angeln gehoben hätte.
Liv Balfour erzählt eine abwechslungsreiche Geschichte über Freundschaft und Liebe und bindet dabei immer wieder Eindrücke über die Geschichte und Politik Irlands mit ein, beschreibt die Landschaft und die Lebensumstände der Menschen. Teilweise geht es recht turbulent zu, es gibt tragische und dramatische Szenen, aber auch heitere und unbeschwerte, eben eine richtige Familiengeschichte mit allem, was dazugehört einschließlich dem Familiengeheimnis.
Allerdings brauchte das Buch gut ein Drittel, bis es mich richtig packen konnte. Das lag zweifellos an der mir anfangs unsympathischen Protagonistin und ihrer selbstgerechten Art. Das änderte sich aber zum Glück im Verlauf der Handlung und ich ließ mich von der emotionalen Stimmung einfangen. Lz Balfours lebendige Figuren sorgten für eine spannende Geschichte, die nur zum Ende hin ein wenig überhastet wirkt.
Ich wurde gut unterhalten mit diesem einfühlsamen Familienroman, den ich als Urlaubsschmöker empfehlen kann.
Im Januar 2013 erscheint mit "Emmas Geheimnis" das nächste Buch der Autorin, das ich schon auf meine Wunschliste gesetzt habe.
Ach ja: Für die Angaben zur Aussprache der irischen Namen im Anhang des Buches war ich sehr dankbar.
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Paul Collins - Der Mord des Jahrhunderts
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21.10.2012 15:22 |
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Shotti

Kaiser
Dabei seit: 27.01.2011
Beiträge: 1.073
Herkunft: München / Zorneding
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Meine Meinung:
Von Anfang an war ich von dem Buch gefangen. Sprachlich hat es mir sehr gut gefallen, man konnte einfach so vor sich hin lesen.
Die Umgebung, in der sich die Protagonisten aufgehalten haben, wurden sehr schön und anschaulich beschrieben.
Das Buch hat mich teilweise richtig berührt, am Ende kamen mir sogar die Tränen.
Ich kann "Ich schreib dir sieben Jahre" auf jeden Fall weiterempfehlen und vergebe für dieses schöne Buch 9 von 10 Punkte, da ich es so gerne gelesen habe.
__________________ LG Shotti
Tiefe Wunden - Nele Neuhaus
gelesene Bücher: 16
gelesene Seiten: 7.135
Bücherwert: 236,77 €
SuB: 126
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18.11.2012 15:09 |
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nofret78

Zeitloser Forum-Superstar
  

Dabei seit: 21.05.2008
Beiträge: 5.514
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Eigentlich mag ich Bücher mit so einem Klappentext, denn ich versinke gern einmal in einer tragisch-schönen Geschichte die mich berührt und am Ende einmal heulen lässt.
Nur leider war dies bei dieser Geschichte nicht der Fall. Die gesamte Geschichte machte auf mich einen zu konstruierten Eindruck, anfänglich scheint alles so perfekt, dann wohl doch nicht, Frau findet zu sich und so fügt sich alles zu einem zu, wie schon gesagt, konstruierten Gesamtbild.
Vom Schreibstil her hat mir das Buch gefallen, die Autorin kann erzählen! Nur das was erzählt wurde berührte mich nicht, fesselte mich leider nicht. Die Geschichte Irlands war gut eingeflochten und verschafft hier einen Pluspunkt. Leider kam das Flair, die Einzigartigkeit der grünen Insel und ihrer Menschen nicht ganz rüber...
Das dunkle Geheimnis war dann doch nicht so dunkel und sorgte für keinerlei Überraschung. Irgendwie war alles sehr vorhersehbar.
Mein Fazit: Kann man lesen ,muss man nicht.
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"Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden." Oscar Wilde
Once a Princess - always a Princess
SuB+eSuB: 82
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02.01.2013 15:03 |
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Emmy

Doppel-As

Dabei seit: 07.06.2012
Beiträge: 130
Herkunft: Lüneburg
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Vielen Dank für eure interessanten Einschätzungen
Das Buch liegt hier schon bereit und
jetzt freue ich mich noch mehr darauf.
Irland gehört ohnehin zu meinen Lieblingszielen
für reale und fiktive Reisen.
__________________ Ich lese gerade:
In Zeiten des abnehmenden Lichts
von Eugen Ruge
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02.01.2013 17:05 |
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bienchen69

Kaiser

Dabei seit: 16.08.2009
Beiträge: 1.068
Herkunft: Nordhessen
Themenstarter
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Am 14. Januar erscheint, laut Amazon, das neue Buch von Liz Balfour. Emmas Geheimnis
Ich werde es mir bestimmt holen. Freu mich schon drauf.
__________________ Gruß Sabine
Ich lese gerade: "Tatsächlich Liebe in Notting Hill" von Ali McNamara
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02.01.2013 21:06 |
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dschaenna

König
   

Dabei seit: 19.03.2011
Beiträge: 845
Herkunft: frankonia
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Mir geht es auch eher so wie nofret - ich fand alles ein bisschen zu aufgesetzt und vielleicht mag es am heutigen Sonntag-Abend-Fernsehprogramm liegen, aber ein bisschen zu sehr Rosamunde Pilcher.
Man erfährt wahnsinnig viel über Irland und sieht sich schon mit Ally durch die Gegend wandern (das politische mal ausgeblendet) und den Blick übers weite Meer genießen. Natürlich wird auch auf den unvermeidlichen Stereotypen herumgeritten - England vs. Irland, Irland vs. England. Und am Ende... wird irgendwie alles gut.
Das Buch hatte durchaus ein paar Stellen, die für mich unerwartet waren, die große Geschichte jedoch um Ally und ihre Mutter, die ist sehr vorhersehbar und hat wenig Wendungen. Wie auch schon geschrieben wurde: Hier ist man als Leser zu schnell "eingeweiht" und die Beschreibungen, wie Ally selbst hinter das Geheimnis ihrer Mutter kommt, naja.... die sind ganz unterhaltsam, aber eben kein besonders großes Kino.
Die Heldin findet selbstverständlich zu sich und auch dieser Prozess war mir ein bisschen zu konstruiert und einfach. Ally als ständig rationale Anwältin legt auf einmal alles, was ihr bisheriges Leben bestimmt hat, ab und denkt und fühlt komplett anders? Das wirkte auf mich eher unrealistisch.
Auch das Ende - hauptsache dramaaaaaatisch
Ein bisschen Knall und Bumm und dann ist das Buch auch schon vorbei.
Ich habe es fix ausgelesen gehabt - aber es wird weder ein Monatshighlight werden noch ein Buch sein, an das ich mich ewig lange erinnern werde. Es macht Spaß, aber eben auch nicht mehr als die Sonntags-Berieselung im Fernsehen, wenn man einen Sofatag gebührend abschließen möchte
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13.01.2013 18:53 |
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Emmy

Doppel-As

Dabei seit: 07.06.2012
Beiträge: 130
Herkunft: Lüneburg
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Mir hat der Roman ganz gut gefallen, da ich ohnehin nach drei schwierigen
Büchern froh war, einfach nur unterhalten zu werden.
Ich lese auch ab und zu Nora Roberts, wenn ich Entspannung brauche und im
Grunde weiß, was mich erwartet.
Mein Fazit ist also etwas versöhnlicher als deines, liebe dschaenna.
__________________ Ich lese gerade:
In Zeiten des abnehmenden Lichts
von Eugen Ruge
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13.01.2013 19:38 |
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dschaenna

König
   

Dabei seit: 19.03.2011
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| Zitat: |
Original von Emmy
Mir hat der Roman ganz gut gefallen, da ich ohnehin nach drei schwierigen
Büchern froh war, einfach nur unterhalten zu werden.
Ich lese auch ab und zu Nora Roberts, wenn ich Entspannung brauche und im
Grunde weiß, was mich erwartet.
Mein Fazit ist also etwas versöhnlicher als deines, liebe dschaenna.
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Vielleicht klingt meins einfach nur zu böse
Dein Fazit an sich ist nämlich durchaus richtig - ich hatte mir nur irgendwie mehr erwartet
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...
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14.01.2013 10:54 |
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Emmy

Doppel-As

Dabei seit: 07.06.2012
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Herkunft: Lüneburg
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Nein - böse klang es nicht, ein bißchen genervt vielleicht.
Ich habe von dem Buch genau das erwartet, was ich auch bekommen habe und
"Emmas Geheimnis" liegt auch schon hier bereit.
Manchmal brauche ich Autoren, die mir ein wenig "heile Welt", schöne Landschaften, sympathische Personen und Hoffnung auf ein gutes Ende bieten.
Viele Romane sind bis zum Bersten angefüllt mit Problemen, Grausamkeiten, menschlichen Abgründen und ekelhaften Leuten, denen ich im wirklichen Leben ganz sicher nicht begegnen will.
Daher gönne ich mir wenigstens ab und zu in der fiktiven Welt ein wenig Erholung.
__________________ Ich lese gerade:
In Zeiten des abnehmenden Lichts
von Eugen Ruge
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14.01.2013 18:39 |
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dschaenna

König
   

Dabei seit: 19.03.2011
Beiträge: 845
Herkunft: frankonia
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Dafür ist das Buch dann wirklich ideal, da hast Du recht, Emmy
Und ich muss ja zugeben, ich schaue auch durchaus den ein oder anderen Sonntag mal was an, wo Rosamunde Pilcher oder eine ähnliche "Landschaftsdokumentation"
draufsteht - somit durchaus mein Beuteschema (nur vielleicht ein bisschen zur falschen Zeit).
Ich bin gespannt, was du zu "Emmas Geheimnis" sagst, dann warte ich jetzt mal ab
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...
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14.01.2013 19:46 |
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Emmy

Doppel-As

Dabei seit: 07.06.2012
Beiträge: 130
Herkunft: Lüneburg
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Dann sind wir ja gar nicht so weit auseinander, liebe dschaenna
Ich werde über "Emmas Geheimnis" berichten, wenn ich soweit bin.
__________________ Ich lese gerade:
In Zeiten des abnehmenden Lichts
von Eugen Ruge
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15.01.2013 16:27 |
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maikaefer

Lebende Forenlegende


Dabei seit: 23.03.2010
Beiträge: 2.384
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Ich durfte dieses Buch als Wanderbuch lessen - vielen Dank!
Rückseitentext:
Wer ist der mysteriöse Fremde, der ihrer Mutter Deirdre 7 Jahre schrieb? Als die knapp 30jährige Ally in ihrem Elternhaus an der irischen Küste Briefe eines "M" an ihre Mutter findet, ist ihre Welt aus den Angeln gehoben. Hatte ihre Mutter ein Leben, das sie vor jedem geheim hielt? Dabei ist Ally schon genug mit ihrem scheinbar perfekten Londoner Leben weit weg von der ungeliebten Heimat beschäftigt. Aber der Gesundheitszustand von Deirdre zwingt die junge Frau, sich auch der eigenen Vergangenheit und der Liebe ihres Lebens zu stellen. So verletzlich die Wahrheit sein mag.
Meinung:
Der letzte Satz ist m.E. schon mal wieder Unfug, Wahrheit ist nicht verletzlich, sie verletzt allenfalls, ist also verletzend. Auch sonst stolperte ich über einige - meist sprachliche - Ungereimtheiten. Auf der "guten Seite" verbuchte ich hingegen einen bemerkenswerten Anhang mit Informationen über den Nordirlandkonflikt und die Aussprache irischer Vornamen.
6 von 10 Eulenpunkten
__________________ “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)
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21.01.2013 22:38 |
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Impressum
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