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Büchereule.de » Bücher » Kinder- und Jugendbücher » Saint Lupin’s Academy – Zutritt nur für echte Abenteurer! - Wade Albert White [10 - 12 Jahre] » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Saint Lupin’s Academy – Zutritt nur für echte Abenteurer! - Wade Albert White [10 - 12 Jahre] 1 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00

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LillySjoe LillySjoe ist weiblich
Grünschnabel


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Dabei seit: 23.01.2017
Beiträge: 4

Saint Lupin’s Academy – Zutritt nur für echte Abenteurer! - Wade Albert White [10 - 12 Jahre] Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Inhalt:
Anne und ihre Freundin Penelope wachsen in "Saint-Lupin`s-Institut für Fortwährend Ungezogene und Grässlich Unansehnliche Kinder" auf, mit einer Oberin die das Waisenhaus überhaupt nur des Geldes wegen führt. Natürlich hasst sie Kinder und wirft einmal im Jahr alle 13-jährigen raus, weil sie ab dann kein Geld mehr für sie bekommt.
Wenn die Kinder nicht adoptiert werden oder auf einer Zauberacademy aufgenommen werden, müssen sie nach dem Kinderheim im Steinbruch arbeiten.
Anne und Penelope träumen von einer Zauberacademy, die man besuchen muss, um Abenteuer bestreiten zu können, aber leider wurden beide nicht aufgenommen.
Doch dann kommt es zu etwas Unerwartetem und plötzlich stecken die Freundinnen bis zum Hals in einem Abenteuer, für das sie gar nicht gerüstet sind. 3 Tage bleiben ihnen für die Lösung, sonst wird die ganze Welt ausgelöscht.

Eine Welt, in der man mit Feuerbällen von Drachen reisen kann, in der es Zombiehaie gibt, Wesen aus Sand und viele andere Geschöpfe.
Eine Welt, die nicht mehr als Kugel zusammen hängt, sondern in verschiedenen Ebenen aufgeteilt ist, die man, neben den Feuerbällen, mit Luftschiffen erreichen kann. Archäologen versuchen die "alte Welt", die Welt, die wir heute kennen, zu verstehen und Hinweise zu finden.
Es gibt in der Story die Guten und die Bösen und die, bei denen man zwischendurch nicht mehr weiß, auf welcher Seite sie stehen. Und neben den Bösen ahnt man, die ganz Bösen.
Viele Fragen bleiben offen, aber es handelt sich ja um Band 1 einer Serie.

Besonderheiten:
Anne kommt in den Besitz des letzten "ultimativen Handbuchs für Abendteurer". In diesem Handbuch steckt Magie.
Und zwischen den einzelnen Kapiteln befinden sich graue Seiten, in denen Inhalte des Handbuchs abgedruckt sind.

Meine Meinung:

Die Geschichte wird temporeich, spannend und zugleich witzig erzählt. Die Ereignisse überschlagen sich, aber Anne hat eben auch nur drei Tage Zeit. Und ich habe bis zum Schluss mit ihr mitgefiebert.
Es ist kein Abklatsch von Harry Potter. Der Schwerpunkt liegt nicht auf der Zauberei, sondern auf den Abenteuern, zu denen man mehr als Zauberei braucht.
Für mich ist das ganze Buch Magie. Denn Herr White hat es geschafft, verschiedene Genre zu verknüpfen und ganz neue Elemente zu vereinen.
Ein Buch, nicht nur für Kinder ab 10 Jahre, sondern auch für Erwachsene, die noch wissen, wie gerne sie als Kind große Abenteuer erlebt hätten.
10 Punkte gibt es von mir.

__________________
Meine Blog -> http://lillysjoeberg.blogspot.de/

Saint Lupin´s Academy 1: Zutritt nur für echte Abenteurer!
(Wade Albert White; Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH)
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Weitere Rezensionen zu Büchern dieses Autors (insgesamt 2):
  • Saint Lupin´s Academy 1: Zutritt nur für echte Abenteurer!
  • The Adventurer's Guide to Successful Escapes (English Edition)
  • Buchbewertung:
    10.00 Punkte, 2 Stimmen
    16.02.2017 08:41 LillySjoe ist offline E-Mail an LillySjoe senden Homepage von LillySjoe Beiträge von LillySjoe suchen Nehmen Sie LillySjoe in Ihre Freundesliste auf
    div_ine_
    Jungspund


    Dabei seit: 17.12.2016
    Beiträge: 22

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    Spannendes Abenteuer


    Tolles Buch mit viel Fantasie. In meinen Augen ist das Buch für die Zielgruppe ein echter "Wälzer" auf den ersten Blick, aber es ist so abenteuerlich und unterhaltsam, dass es dann die Leser doch fesselt und gut unterhält.
    Mir hat die Idee richtig richtig gut gefallen - es ist ein tolles Buch, die Geschichte last aber zum Schluss einige Fragen offen, auch wenn die eigentliche Mission abgeschlossen ist. Fortsetzung ruft?
    Dennoch haben mir die offenen Fragen zu Ende des Buches nicht gefallen.
    Der Aufbau / Stil des Buches ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, man kommt aber gut hinein und ich glaube insbesondere für die Zielgruppe des Buches ist das äußerst gut passend.
    17.02.2017 19:03 div_ine_ ist offline E-Mail an div_ine_ senden Beiträge von div_ine_ suchen Nehmen Sie div_ine_ in Ihre Freundesliste auf
    PMelittaM PMelittaM ist weiblich
    Kaiser


    Dabei seit: 13.05.2012
    Beiträge: 1.153
    Herkunft: Köln

    Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Mit 13 Jahren haben die Waisenkinder endlich die Chance, dem St. Lupins Institut zu entkommen. Annes Geburtstag ist am nächsten Tag und kurz nach Mitternacht legt das Schiff ab, mit dem sie St. Lupins verlassen kann – doch dann geht einiges schief und ein Plan B muss her. Ganz überraschend ergibt sich eine andere Möglichkeit, doch die ist alles andere als ungefährlich, aber Anne bleibt kaum eine andere Wahl …

    Ein richtig gutes Kinderbuch weiß auch Erwachsenen zu gefallen, weshalb ich gerne ab und zu ein solches lese. Und dieser Roman hat tatsächlich alles, was, zumindest phantasiebegabten, Erwachsenen gefällt. Er ist schwarzhumorig wie die Lemony-Snicket-Bücher, phantasievoll wie die Romane von Michael Ende, dazu noch sehr spannend. In meinen Augen gibt es eine ganze Reihe neuer Ideen, natürlich auch ein paar Klischées, wie etwa die Antagonistin, aber das gehört einfach dazu. Dass es sich um einen Debütroman handelt, merkt man dem Roman auf keiner Seite an, chapeau, Mr White!

    Der Roman ist vor allem von Humor geprägt, der mich mehr als einmal laut lachen ließ. Das fängt schon mit dem ersten Satz an, den ich hier nicht zitieren möchte, lest ihn selbst, geht über die eingeschobenen „Zitate“, die auf graugetöntem Papier nach jedem Kapitel erscheinen und endet mit dem, auf dem Kopf stehenden, „geheimen Epilog“.

    Die Protagonisten sind drei Dreizehnjährige, die aber auch Erwachsenen Identifizierungsmöglichkeiten bieten, zumindest jenen, die sich noch erinnern können, jung gewesen zu sein, und für die anderen ist der Roman sowieso nichts. Die Drei sind alles andere als perfekt, was sehr erfrischend ist, alles mögliche geht schief, doch aufgeben kommt fast nie in Frage. Es gibt auch ein paar Erwachsene, die wichtige Rollen spielen, u. a. die Antagonistin, und mehrere nicht menschliche Wesen. Sie alle sind dem Autor gut gelungen, zum Teil sehr phantasievoll oder auch einfach nur sehr skurril, und dabei so erstklassig beschrieben, dass man sie bildlich vor Augen hat.

    Um was für eine Welt es sich handelt, erschließt sich erst nach und nach, eine Überraschung wird auch geboten, die vielleicht nicht ganz neu ist, aber, zumindest von mir, immer wieder gern gelesen. Überraschungen hat es übrigens einige, und manche stellen den Roman auch ein bisschen auf den Kopf bzw. nötigen den Leser dazu, seine Vorstellung dieser Welt noch einmal zu überdenken.

    Das Ganze erinnert immer mal wieder an ein Fantasyrollenspiel, was mir persönlich große Freude bereitete. Aber auch hier findet der Autor seinen ganz eigenen Weg, die Geschichte ist, zumindest größtenteils, nicht vorhersehbar.

    Das Beste zum Schluss: Am Ende stehen alle Zeichen auf Fortsetzung, zumal nicht alle Fragen geklärt sind. Der Roman ist aber trotzdem in sich geschlossen und es gibt keinen Cliffhanger am Ende.

    Der Roman ist ein wunderbares Buch für phantasiebegabte Menschen jeden Alters. Ich hoffe auf viele Fortsetzungen und vergebe volle Punktzahl sowie eine Leseempfehlung.
    18.02.2017 12:35 PMelittaM ist offline E-Mail an PMelittaM senden Beiträge von PMelittaM suchen Nehmen Sie PMelittaM in Ihre Freundesliste auf
    Sodom
    Jungspund


    Dabei seit: 15.02.2010
    Beiträge: 14

    From zero to hero Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Anne lebt im Saint-Lupin‘s-Institut, einer Einrichtung, in dem Waisenkinder aufgenommen werden. Dies aber nicht aus Menschenliebe, sondern aus Profitgier. Die Waisenkinder werden nämlich ausgebeutet. Verlassen kann man das Institut nur, wenn man adoptiert wird (passiert nie), 13 Jahre alt wird oder für eine Abenteuermission ausgewählt wird. Anne wird morgen 13 Jahre alt und hofft, endlich den Qualen entkommen zu können. Dann erfährt sie jedoch, dass das Schiff ohne sie abfahren soll und sie ein weiteres Jahr gefangen ist. Inmitten dieser dunklen Stunde schenkt ihr eine Frau einen Panzerhandschuh und nimmt Anne in eine Abenteuerakademie auf. Nun kann sie St. Lupin endlich verlassen. Doch als sie den Handschuh im Zimmer der Oberin anzieht, kann sie ihn nicht mehr abnehmen und dann zieht der Handschuh auch noch eine Prophezeiung an, deren Aufgabe Anne lösen muss. Es wird ihr größtes Abenteuer. Doch ist sie dem auch gewachsen?

    Beim ersten Lesen des Klappentexts drängt sich ein Vergleich mit Harry Potter geradezu auf. Ein armes Kind wird aus seiner Lage befreit und kommt an eine magische Schule. Während bei Harry Potter jedoch die Magie in die „normale“ Welt eingebaut wird und das Leben an der Magierschule den Handlungsrahmen bildet, schafft White eine eigene Realität (wobei sich auch hier Anknüpfungen an die „normale“ Welt finden) und schickt seine Protagonisten in eine wilde Abenteuerreise.

    Die Geschichte ist gut, wenn auch teilweise ein wenig verwirrend erzählt. White hat dabei gute Ideen zur Fortführung der Geschichte, wie z.B. das ultimative Handbuch für Abenteurer, ohne diese jedoch überzustrapazieren. Darüber hinaus lebt das Buch von seinen witzigen Einschüben oder von den „offiziellen Zitaten“ am Beginn eines Kapitels aus Werken der Abenteurerwelt (wie z.B. Thoths A-Z der Kerkergestaltung).

    In der Sprache ist das Buch einfach gehalten und richtet sich eher an Kinder. Insofern bleibt abzuwarten, ob White sich hier J.K. Rowlings „Harry Potter“ zum Vorbild nimmt. Denn auch Harry Potter begann eher kindlich und entwickelte sich mit jedem Band mehr zum Jugendbuch. Ähnliches könnte auch White verfolgen, damit seine Geschichten mit seiner Leserschaft mitwächst.

    Fazit: Auch wenn sich der Aufbau und die Umgebung der Geschichte erheblich von Harry Potter unterscheidet (jedenfalls im ersten Buch), so drängt es sich jedoch erheblich auf, einen Vergleich zwischen den beiden Reihen zu ziehen. Auf der einen Seite ist dies für „St.Lupin’s Academy“ sicherlich auch schmeichelhaft, weil es in einem Atemzug mit einer der größten und erfolgreichen Kinder- und Jugendbuchreihe genannt wird. Auf der anderen Seite besteht aber auch die Gefahr, als nicht gleichwertig angesehen zu werden. Insgesamt drängt sich mir der Eindruck auf, dass J.K. Rowling ein durchdachteres Werk geliefert hat. Dies kann aber auch daraus resultieren, dass die Harry Potter-Reihe bereits auserzählt und daher in Gänze bekannt ist. Es bleibt daher abzuwarten, wie sich die Reihe von White um die junge Abenteurerin entwickelt. Isoliert betrachtet ist „St. Lupin’s Academy“ aber ein „**spitzen**“ Buch, das seine Leserschaft finden sollte. Ob die Reihe den Anforderungen auf Dauer genügen kann und sich vor allem auch weiterentwickelt, bleibt abzuwarten.
    20.02.2017 17:16 Sodom ist offline E-Mail an Sodom senden Beiträge von Sodom suchen Nehmen Sie Sodom in Ihre Freundesliste auf
    Delphin Delphin ist weiblich
    Zeitloser Forum-Superstar


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    Dabei seit: 18.05.2004
    Beiträge: 6.147
    Herkunft: Sailing City

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    Am Anfang dachte ich "Was für ein Scheiss", in der Mitte hat es mich immerhin soweit amüsiert, dass ich mir gedacht habe, dass ich zumindest den einen Band zuende lese, aber dann ist auch gut und im letzten Drittel hat es mich dann so gefesselt, dass ich die halbe Nacht weitergelesen habe. Und nun hab ich schon Band 2 vorbestellt (die englischsprachige Ausgabe kommt im September).

    Das Buch liest sich wie eine Art Rollenspiel, oder wie eine Parodie auf einen typischen Fantasyroman, so als hätte der Autor alle Klischees die Dianna Wynne Jones in ihrem "The Tough Guide to Fantasyland (Dark Lord Approved)" beschreibt, in ein Buch gestopft.

    In dem Moment als Anne die Rolle des Schmieds aus dem Beutel zog, wusste ich schon...

    Spoiler!
    Spoiler
    ....dass sie eine verschollene Thronerbin sein muss. Denn der Lehrling des Schmieds, den der Schmied als Pflegekind aufgenommen hat, ist in Fantasy-Romanen immer der verschollene Thronerbe. Ich hab mal einenn Blick in "The Tough Guide to Fantasy Land geworfen. Und siehe da, unter "Blacksmith" (Schmied) schreibt Dianna Wynne Jones "Blacksmiths make excellent foster parents, either to young tourists or to MISSING HEIRS" Lachen


    Zeitweise haben mich die vielen Anspielungen auf Rollenspielklischees und die doch relativ flach bleibenden Figuren genervt, aber wenn man genug Geduld hat, dann macht das alles seinen Sinn und muss auch so sein, und dafür lohnt es sich, weiterzulesen.

    Ich fand die Sprache gar nicht so kindlich, es kamen Begriffe vor, von denen ich mir nicht vorstellen kann, dass ein Kind damit etwas anfangen kann (sowas wie "anger management issues" gehört zum Beispiel, glaube ich, nicht zum akiven Wortschatz eines Zehnjährigen), und zum anderen waren manche Dinge sehr scharfzüngig formuliert. Ich hab mich teilweise sogar gefragt, ob mir das Buch im Alter von 10-12 überhaupt gefallen hätte, denn in dem Alter hätte ich gerne eine Geschichte über eine Quest gelesen, aber ohne die (vermeintlich) parodistischen Elemente. Vielleicht ist es aber auch so wie mit den Asterix-Heften, die ich als Kind gemocht habe, ohne die ganzen Anspielungen zu verstehen.

    Jetzt, wo ich eine Idee habe, wo es hingehen könnte, kann ich es kaum erwarten, den nächsten Band zu lesen.

    Ich hab, wie üblich die englische Ausgabe gelesen. Ich kann vorstellen, dass die Übersetzung gar nicht so einfach war.
    .
    The Adventurer's Guide to Successful Escapes (English Edition)
    (Wade Albert White; Little, Brown Books for Young Readers)
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    9.00 Punkte, 1 Stimmen

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Delphin: 20.02.2017 19:57.

    20.02.2017 19:57 Delphin ist offline Beiträge von Delphin suchen Nehmen Sie Delphin in Ihre Freundesliste auf
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