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Büchereule.de » Gemeinsames Lesen und Hören! » Leserunden-Archiv » Leserunden-Archiv 2017 - Teil 1 (A - D) » 'Der Pfau' - Isabel Bogdan » 'Der Pfau' - Seiten 125 - 190 » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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'Der Pfau' - Seiten 125 - 190

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Booklooker Booklooker ist weiblich
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Dabei seit: 02.02.2007
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Oh, da kommt die Chefin jetzt mit ihrer Grippe an ihre Grenzen. Ist vielleicht auch mal ganz gut. Die nervt mich nämlich total. So eine ätzende Person. Und Helen ist so lieb und versorgt sie. Das hätte ich auch getan, aber deutlich widerwilliger.

Zitat:
Original von Lumos

David`s Mitleid mit Bernard kann ich gut nachvollziehen. Ein dermaßen nörgeliger, missgünstiger Typ muss zutiefst unzufrieden mit sich und seinem Leben sein.


Davon gibt es so viele unglücklich
Leider kann ich nicht mit allen Mitleid haben, vor allem, wenn die mir irgendwas neiden, was ich mir hart erarbeitet habe. Nur mal so. Eigentlich sollte man trotzdem Mitleid mit denen haben.

Zitat:
Original von Suzann
Christoph Maria Herbst hat die Hot Tube Szene mit den durcheinander wirbelnden Gliedern so gut vorgelesen, dass ich nur am Lachen war. Absolut köstlich Lachen Das ist bisher meine Lieblingszene.



Knoermel hat mir geraten, das Buch auch noch mal zu hören. Ich glaube, jetzt werde ich das auch machen. Was du da geschrieben hast, hat mich überzeugt.

__________________

Es geht uns mit den Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber wenige erwählen wir zu unseren Freunden, unseren vertrauten Lebensgefährten.

23.03.2017 22:19 Booklooker ist offline E-Mail an Booklooker senden Homepage von Booklooker Beiträge von Booklooker suchen Nehmen Sie Booklooker in Ihre Freundesliste auf
Regenfisch Regenfisch ist weiblich
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Die Ärgernisse häufen sich in diesem Buch.

Ausgerechnet an dem Morgen, an dem die Autos bis zur Hälfte eingeschneit sind, endeckt die Chefin die Beulen an ihrem Auto. ROFL ROFL ROFL

Sie ist außerdem eine sehr wechselhafte Person, denn innerhalb einer Seite ändert sie ihre Meinung. Erst findet sie Gitarre spielen doof, dann im nächsten Abschnitt doch nicht.

Die Schreibweise empfinde ich als infantil.

Zitat:
"Er hatte ein bisschen Angst im Dunkeln, aber das Kaminfeuer brannte ja, es war also gar nicht so dunkel. " S. 163

Aja.

Auf S. 165 steht gefühlt zum hundersten Mal, dass der Pfau größer als ein Fasan ist ( Brüllen Ich weiß es jetzt und werde es nie wieder vergessen, ich schwör!).

So dämlich und ichbezogen, wie die Personen in dem Buch alle sind, würden die sich eh über einen Vogel in der Speisekammer keine Gedanken machen.

Dieses Bohei, das um den Pfau gemacht wird, geht mir gehörig auf den Keks. Und tatsächlich bemerkt David den RIESIGEN Vogel nicht. Sag ich's doch. Fetch
Seitenweises Gequatsche darum vollkommen umsonst gelesen.

Zitat:
"Erst jetzt kam ihnen in den Sinn, dass bei den McIntoshs womöglich auch der Strom ausgefallen war, aber das war nicht der Fall, dort war Licht in den Fenstern." S.166


Wie dämlich muss man denn sein, um im Dunkeln Licht in den Fenstern zu übersehen. Fetch
Diese Redundanzen regen mich richtig auf.

Ich lese das Buch jetzt nur weiter, weil ich beim Lesen so richtig schön in Fahrt komme. Lachen

Paulo Coelho bekommt Konkurrenz. Lachen

Bodo, nächstes Mal höre ich auf dich. Kuss

__________________
"...Haremsbetreiber sind unsterblich." Tom in "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner
01.04.2017 21:35 Regenfisch ist offline E-Mail an Regenfisch senden Beiträge von Regenfisch suchen Nehmen Sie Regenfisch in Ihre Freundesliste auf
Rumpelstilzchen Rumpelstilzchen ist weiblich
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Ich frage mich inzwischen, ob uns die Autorin vielleicht so eine Art "Watzlawik-Effekt" vorführen will. Vielleicht kennt ihr die Geschichte von dem Mann, der sich einen Hammer leihen will?

Hier geht es ja immer wieder um die vielen Gedanken sich die Leute darüber machen, was die anderen denken können, wenn sie wüssten, dass..... und das alles in ewigen Schleifen. Derweil der namengebende Pfau eigentlich gar keine Probleme mehr macht.
Alle Probleme sind sozusagen nur vorgestellte Probleme.

Versteht ihr, was ich meine?
02.04.2017 18:01 Rumpelstilzchen ist offline E-Mail an Rumpelstilzchen senden Beiträge von Rumpelstilzchen suchen Nehmen Sie Rumpelstilzchen in Ihre Freundesliste auf
Lumos Lumos ist weiblich
Lumos


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Dabei seit: 26.06.2008
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Zitat:
Original von Rumpelstilzchen
Ich frage mich inzwischen, ob uns die Autorin vielleicht so eine Art "Watzlawik-Effekt" vorführen will. Vielleicht kennt ihr die Geschichte von dem Mann, der sich einen Hammer leihen will?

Hier geht es ja immer wieder um die vielen Gedanken sich die Leute darüber machen, was die anderen denken können, wenn sie wüssten, dass..... und das alles in ewigen Schleifen. Derweil der namengebende Pfau eigentlich gar keine Probleme mehr macht.
Alle Probleme sind sozusagen nur vorgestellte Probleme.

Versteht ihr, was ich meine?


Diese Geschichte kenne ich nicht, aber ich verstehe, was du meinst.
Keine Ahnung, ob es die Intention der Autorin gewesen ist ganz bewusst in dieser Art zu schreiben Grübeln .
Bei mir ist es nicht wirklich so angekommen.

__________________


Mein Bücher-Bingo 2017
02.04.2017 18:37 Lumos ist offline E-Mail an Lumos senden Beiträge von Lumos suchen Nehmen Sie Lumos in Ihre Freundesliste auf
Regenfisch Regenfisch ist weiblich
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Zitat:
Original von Rumpelstilzchen
Ich frage mich inzwischen, ob uns die Autorin vielleicht so eine Art "Watzlawik-Effekt" vorführen will. Vielleicht kennt ihr die Geschichte von dem Mann, der sich einen Hammer leihen will?

Hier geht es ja immer wieder um die vielen Gedanken sich die Leute darüber machen, was die anderen denken können, wenn sie wüssten, dass..... und das alles in ewigen Schleifen. Derweil der namengebende Pfau eigentlich gar keine Probleme mehr macht.
Alle Probleme sind sozusagen nur vorgestellte Probleme.

Versteht ihr, was ich meine?

Ich kenne die Geschichte auch nicht. Kunstvoll kommt mir das Buch nicht gerade vor. Grübeln

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"...Haremsbetreiber sind unsterblich." Tom in "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner
02.04.2017 19:13 Regenfisch ist offline E-Mail an Regenfisch senden Beiträge von Regenfisch suchen Nehmen Sie Regenfisch in Ihre Freundesliste auf
Rumpelstilzchen Rumpelstilzchen ist weiblich
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Es geht um einen Mann, der einen Hammer braucht, keinen hat und sich einen von seinem Nachbarn leihen möchte.
Nur hat der Mann offenbar ein Problem mit dem Nachbarn und malt sich aus, was der für Gründe vorbringen könnte, ihm den Hammer nicht zu leihen.
Er steigert sich dann so sehr rein, dass er beim Nachbarn klingelt und ihn anbrüllt, er solle doch seinen verdammten Hammer behalten.

So kam ich mir gerade zum Schluss in diesem Buch vor.

Mir hat es allerdings ganz gut gefallen. Nicht der große Wurf aber recht unterhaltsam.
03.04.2017 09:21 Rumpelstilzchen ist offline E-Mail an Rumpelstilzchen senden Beiträge von Rumpelstilzchen suchen Nehmen Sie Rumpelstilzchen in Ihre Freundesliste auf
Lesebiene Lesebiene ist weiblich
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Mir hat es ja auch gefallen, es war unterhaltsam. Die Gedanken der Einzelnen, und zwar nicht nur, wie staube ich der Chefin Puderzucker wohin. Winken

__________________
Don't live down to expectations. Go out there and do something remarkable.
Wendy Wasserstein
03.04.2017 10:05 Lesebiene ist offline Beiträge von Lesebiene suchen Nehmen Sie Lesebiene in Ihre Freundesliste auf
xexos xexos ist männlich
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Natürlich kenne ich die Hammer-Geschichte von Watzlawik. Sie ist aus der "Anleitung zum Ungücklichsein". Ja, es hat schon gewisse Parallelen.

__________________
lesend

Anleitung zum Unglücklichsein
(Paul Watzlawick; Piper Taschenbuch)
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Weitere Rezensionen zu Büchern dieses Autors (insgesamt 2):
  • Anleitung zum Unglücklichsein
  • Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
  • Buchbewertung:
    0 Punkte, 0 Stimmen
    03.04.2017 16:21 xexos ist offline E-Mail an xexos senden Beiträge von xexos suchen Nehmen Sie xexos in Ihre Freundesliste auf
    Lumos Lumos ist weiblich
    Lumos


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    Dabei seit: 26.06.2008
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    Zitat:
    Original von Rumpelstilzchen
    Es geht um einen Mann, der einen Hammer braucht, keinen hat und sich einen von seinem Nachbarn leihen möchte.Nur hat der Mann offenbar ein Problem mit dem Nachbarn und malt sich aus, was der für Gründe vorbringen könnte, ihm den Hammer nicht zu leihen.Er steigert sich dann so sehr rein, dass er beim Nachbarn klingelt und ihn anbrüllt, er solle doch seinen verdammten Hammer behalten.

    So kam ich mir gerade zum Schluss in diesem Buch vor.

    Mir hat es allerdings ganz gut gefallen. Nicht der große Wurf aber recht unterhaltsam.


    Das kommt mir vage bekannt vor.
    Klingt auf jeden Fall lustig und unterhaltsam.
    Aber das dachte ich nach der Inhaltsangabe und den ersten Seiten des Pfau auch Augenzwinkern .

    __________________


    Mein Bücher-Bingo 2017
    03.04.2017 18:22 Lumos ist offline E-Mail an Lumos senden Beiträge von Lumos suchen Nehmen Sie Lumos in Ihre Freundesliste auf
    Zwergin Zwergin ist weiblich
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    Dabei seit: 18.06.2009
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    Zitat:
    Original von Rumpelstilzchen
    Es geht um einen Mann, der einen Hammer braucht, keinen hat und sich einen von seinem Nachbarn leihen möchte.
    Nur hat der Mann offenbar ein Problem mit dem Nachbarn und malt sich aus, was der für Gründe vorbringen könnte, ihm den Hammer nicht zu leihen.
    Er steigert sich dann so sehr rein, dass er beim Nachbarn klingelt und ihn anbrüllt, er solle doch seinen verdammten Hammer behalten.

    So kam ich mir gerade zum Schluss in diesem Buch vor.

    Mir hat es allerdings ganz gut gefallen. Nicht der große Wurf aber recht unterhaltsam.


    Ich finde, das trifft es sehr gut!

    __________________
    kuh
    07.04.2017 13:46 Zwergin ist offline E-Mail an Zwergin senden Beiträge von Zwergin suchen Nehmen Sie Zwergin in Ihre Freundesliste auf
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