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Jazz-Klassiker

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Kulturbanause
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Life in London beim London Jazz Festival gesehen: Krzysztof Urbanski & Urban Jazz Society

Krzysztof Urbanski - Saxophon (seht gut!)
zusammen mit Klavier, Bass, Schlagzeug und Gitarre (leider habe ich da die Namen nicht)

Gespielt haben sie die Stücke aus dem History of Tomorrow Album. Kann man gut reinhören.

__________________
Alles, was anders ist, ist gut. - Bill Murray als Phil Conners in Groundhog Day


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    12.02.2016 22:56 Kulturbanause ist offline Beiträge von Kulturbanause suchen Nehmen Sie Kulturbanause in Ihre Freundesliste auf
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    Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Ein Album, das viel Bedeutung hat und viele andere Musiker beeinflusste, ist A Love Supreme von John Coltrane

    Erschienen 1965.
    Das in Form einer Suite komponierte Werk gilt bis heute als Coltranes Meisterwerk.

    Gerade höre ich es wieder!

    Besetzung
    Tenorsaxophon: John Coltrane
    Klavier: McCoy Tyner
    Bass: Jimmy Garrison
    Schlagzeug: Elvin Jones

    __________________
    ..........................

    A Love Supreme
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    23.03.2016 17:47 Herr Palomar ist offline E-Mail an Herr Palomar senden Beiträge von Herr Palomar suchen Nehmen Sie Herr Palomar in Ihre Freundesliste auf
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    Steps Ahead Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Die 1982 gegründete Jazzfusion-Superband um den Vibraphonisten Mike Mainieri hatte immer eine häufig wechselnde Besetzung.
    Zu den Gründern gehörte neben Mike Mainieri der inzwischen leider schon verstorbene Michale Brecker an, und Eddie Gomez sowie Peter Erskine.

    Steps Ahead gibt es auch heute noch. Mike Mainieri hat inzwischen Donny McCaslin als Saxophonisten dabei.

    Stellvertretend für das Werk von Steps Ahead, dass einen Höhepunkt des Contemporary Jazz kennzeichnet, nenne ich die CD N.Y.C. von 1989, die meiner Meinung nach einen angenehmen, ins Ohr einschmeichelnden Sound hat.


    Edit: Ich habe Steps Ahead dieses Jahr in Rotterdam live gesehen. Die sind immer noch gut!!

    __________________
    ..........................

    N.Y.C.
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    23.03.2016 18:59 Herr Palomar ist offline E-Mail an Herr Palomar senden Beiträge von Herr Palomar suchen Nehmen Sie Herr Palomar in Ihre Freundesliste auf
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    Mwandishi - Herbie Hancock Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Dieses Album von 1971 (Hancocks neuntes) ist vielleicht nicht so offensichtlich ein Klassiker, weil es nur eins von vielen Alben der frühen siebziger Jahre ist, das Jazz mit Funk und Rock mischt und so zu einem bemerkenswerten Cross over-Ergebnis führt.
    Aber da ich Mwandishi gerade durchgehört habe, möchte ich es nennen, es kann ja stellvertretend für Hancocks experimenteller Phase dieser Zeit stehen.

    Es sind 3 lange Stücke enthalten:
    Ostinato (Suite For Angela)
    You'll Know When You Get There
    Wandering Spirit Song


    Besetzung:
    Herbie Hancock
    Buster Williams
    Billy Hart
    Eddie Henderson
    Bennie Maupin
    Julian Priester
    Leon Chancler

    __________________
    ..........................

    Mwandishi
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    24.04.2016 16:38 Herr Palomar ist offline E-Mail an Herr Palomar senden Beiträge von Herr Palomar suchen Nehmen Sie Herr Palomar in Ihre Freundesliste auf
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    The Modern Jazz Quartet: Django Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Band:
    MJQ wurde 1952 von John Lewis (Piano), Milt Jackson (Vibraphon), Percy Heath (Kontrabass) und Kenny Clarke (Schlagzeug) gegründet

    Prägend für den Sound war das Viphraphone und John Lewis coole Spielweise am Paino.


    Django ist eine Aufnahme von 1956 und gehört zu den wichtigsten Alben des Cool Jazz.

    Tracklistung:
    "Django"
    "One Bass Hit"
    "La Ronde Suite"
    "The Queen's Fancy"
    "Delauney's Dilemma"
    "Autumn In New York"
    "But Not for Me"
    "Milano"

    __________________
    ..........................

    Django (Rudy Van Gelder Remaster)
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    26.04.2016 20:01 Herr Palomar ist offline E-Mail an Herr Palomar senden Beiträge von Herr Palomar suchen Nehmen Sie Herr Palomar in Ihre Freundesliste auf
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    McCoy Tyner - Focal Point Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    McCoy Tyner, der große amerikanische Pianist, der einige Jahre mit John Coltrane spielte. Er hat einen eigenständigen, originellen Sound mit viel Tempo.

    Dieses Album ist von 1976, aber McCoy Tyners Stil des modalen jazz war und ist eigentlich zeitlos.

    McCoy Tyner - piano, Charles Fambrough - bass und Eric Gravatt - drum.

    Tracklistung:
    Mes Trois Fils
    Parody
    Indo-Serenade
    Mode for Dulcimer
    Departure
    Theme for Nana

    All compositions by McCoy Tyner

    __________________
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    Focal Point
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    26.04.2016 21:31 Herr Palomar ist offline E-Mail an Herr Palomar senden Beiträge von Herr Palomar suchen Nehmen Sie Herr Palomar in Ihre Freundesliste auf
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    Tales from the Hudson - Michael Brecker Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Musiker:
    Michael Brecker
    Pat Metheny
    Jack DeJohnette
    Don Alias
    McCoy Tyner
    Joey Calderazzo

    Kurzbeschreibung:
    Nahezu perfekt ergänzen sich Michael Breckers angerauhtes, bissiges Tenorsax und der weiche, elegante Gitarrensound von Pat Metheny, Jack DeJohnette am Schlagzeug, Dave Holland am Baß und Joey Calderazzo am Flügel sind gleichberechtigte Mitglieder dieser Top-Band. Daß Klavier-Krösus McCoy Tyner bei zwei Stücken in die Tasten greift (mit Don Alias als Perkussions-Partner), fällt in diesem Umfeld nicht einmal besonders auf. Toll, wie Brecker & Co. ihr melodiöses Spiel ineinander verzahnen, wie sie sich gegenseitig Raum lassen, wie sie Spannung aufbauen und Höhepunkte finden.

    Mein Eindruck:
    Für mich ist diese CD, mit der ich den Saxofonisten Michael Brecker 1996 für mich als ernsthaften Jazzmusiker entdeckte, ein bedeutender moderner Klassiker des Jazz.
    Vorher hatte ich Brecker schon einige Male in Fusion-Jazz-Formationen gehört.

    Ähnlich gut wie Tales from the Hudson war die CD Two Blocks From The Edge von 1998.

    Später sah ich Michael Brecker auch bei Livekonzerten in Den Haag, unter anderem auch eine unvergessliche Clinic, bei der Brecker EWI (Electronic Wind Instrument) spielte.

    Als Michael Brecker mit nur 58 Jahren im Jahr 2007 starb, war das ein großer Verlust für den Jazz.

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    Tales from the Hudson
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    21.05.2016 21:07 Herr Palomar ist offline E-Mail an Herr Palomar senden Beiträge von Herr Palomar suchen Nehmen Sie Herr Palomar in Ihre Freundesliste auf
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    Rypdal / Vitous / DeJohnette Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Diese CD ist etwas ganz besonderes. Von ECM aus dem Jahr 1978, als CD 2008 neu aufgelegt, spielen Terje Rypdal, Miroslav Vitous und Jack DehJohnette einen eigenständigen Stil, durch den ECM-Sound veredelt.

    Ein Amazon-Rezensent spricht zu Recht von einem Klanggemälde!

    __________________
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    Rypdal / Vitous / DeJohnette
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    26.08.2016 16:26 Herr Palomar ist offline E-Mail an Herr Palomar senden Beiträge von Herr Palomar suchen Nehmen Sie Herr Palomar in Ihre Freundesliste auf
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    Ramsey Lewis Trio: Upendo Ni Pamoja Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Auch erwähnenswert.

    Entspannender Easy Listening Jazz von 1972 auf hohem Niveau
    Das Trio hat einen schönen funky Sound!

    Kurzbeschreibung:
    Upendo Ni Pamoja is an album by pianist Ramsey Lewis which was recorded in 1972. It was his first release for the Columbia label, after a decade with Chess Records in Chicago.[1]

    Trackliste
    A1 Slipping Into Darkness 6:13
    A2 People Make The World Go Round 4:31
    A3 Please Send Me Someone To Love 4:31
    A4 Got To Be There 3:01
    A5 Concierto De Aranjuez 8:54
    B1 Upendo Ni Pamoja (Love Is Together) 7:22
    B2 Trilogy 8:45
    B3 Put Your Hand In The Hand 3:51
    B4 Collage 6:34


    Personnel
    Ramsey Lewis - piano, electric piano
    Cleveland Eaton - bass, electric bass
    Morris Jennings - drums, percussion

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    (Unbekannter Autor; )
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    15.01.2017 14:05 Herr Palomar ist offline E-Mail an Herr Palomar senden Beiträge von Herr Palomar suchen Nehmen Sie Herr Palomar in Ihre Freundesliste auf
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    Anthony Braxton / Georges Lewis Duo - Elements of Surprise Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Ein bemerkenswertes Live-Album von 1976, mit Sax und Trombone.

    Stil: Avantgarde Jazz
    Eine außergewöhnliche Version von Charlie Parkers Ornithologie ist enthalten.


    Track listing
    1."Composition 64"
    2."Ornithology"
    3."Composition 65"
    4."Music for Trombone and B♭ Soprano"

    __________________
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    Elements Of Surprise [Vinyl LP]
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    24.01.2017 21:17 Herr Palomar ist offline E-Mail an Herr Palomar senden Beiträge von Herr Palomar suchen Nehmen Sie Herr Palomar in Ihre Freundesliste auf
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    Ornette Coleman Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Ornette Coleman ist ein Klassiker des Free Jazz.

    Diese Aufnahme ist von 1965 und enthält einige brillante Solis.

    Die auf "Chappaqua Suite" enthaltenen Songs des berühmten Saxophonisten Ornette Coleman waren ursprünglich als Soundtrack für Conrad Rooks' Film "Chappaqua" (1965) gedacht, wurden jedoch durch einen Soundtrack von Ravi Shankar ersetzt. Stattdessen veröffentlichte Columbia Records die Stücke als Doppel-LP, und kurze Zeit darauf war das Album ausverkauft und nicht mehr erhältlich. Für die Aufnahmen zu "Chappaqua Suite" arbeitete Coleman mit David Izenson (Bass) und Charles Moffett (Schlagzeug) zusammen. Darüber hinaus erhielt das Trio Unterstützung von einem elfköpfigen Studio-Orchester, und der legendäre Saxophonist Pharoah Sanders hat einen Gastauftritt in "Chappaqua Suite - Part IV".

    __________________
    ..........................

    Chappaqua Suite
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    25.01.2017 18:29 Herr Palomar ist offline E-Mail an Herr Palomar senden Beiträge von Herr Palomar suchen Nehmen Sie Herr Palomar in Ihre Freundesliste auf
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    Michael Naura Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Call - Michael Naura Quartett
    mit Wolfgang Schlüter (Vibraphon), sowie Eberhard Weber (Bass) und Joe Nay (Schlagzeug)
    Diese Aufnahme ist von 1970.

    Der Jazzpianist Michael Naura war weniger als Musiker bekannt sondern als Publizist und Kritiker. Er sagte, was Sache ist! Er war der deutsche Jazzpapst!

    Gestern ist er leider im Alter von 82 Jahren verstorben.

    __________________
    ..........................


    (Unbekannter Autor; )
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    14.02.2017 19:25 Herr Palomar ist offline E-Mail an Herr Palomar senden Beiträge von Herr Palomar suchen Nehmen Sie Herr Palomar in Ihre Freundesliste auf
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    Keith Jarrett: Changeless Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Ein weiteres mal soll Keith Jarrett genannt werden. Changeless.
    Obwohl dieses Live-Album nicht so berühmt ist wie das Köln-Konzert, bietet es zusätzlichen Wert, da hier Keith Jarrett mit seinem bedeutenden Standard-Trio auftritt.

    Live-Aufnahme1987 von einer Tour durch die USA
    Label: ECM
    All compositions by Keith Jarrett

    Tracklist:
    "Dancing" - 9:01
    "Endless" - 15:32
    "Lifeline" - 11:32
    "Ecstacy" - 12:59

    Besetzung:
    Keith Jarrett – piano
    Gary Peacock - bass
    Jack DeJohnette - drums

    __________________
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    Changeless
    (Unbekannter Autor; Ecm Records (Universal Music))
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    RE: Keith Jarrett - Köln Concert Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Zitat:
    Original von Pelican
    ... auch wenn ich persönlich das Paris Concert lieber mag.

    Im Wettstreit der Solo-Konzerte könnte man noch dieses hier hinzufügen:

    Keith Jarrett: Vienna Concert

    ECM, 1992

    Solo 1991 in der Staatsoper Wien

    Tracklist:
    "Vienna, Part 1" - 42:05
    "Vienna, Part 2" - 26:03
    All compositions by Keith Jarrett.

    Band:
    Keith Jarrett, piano

    __________________
    ..........................

    Vienna Concert
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    21.05.2017 11:06 Herr Palomar ist offline E-Mail an Herr Palomar senden Beiträge von Herr Palomar suchen Nehmen Sie Herr Palomar in Ihre Freundesliste auf
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