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Büchereule.de » Gemeinsames Lesen und Hören! » 'Der Herr der Bogenschützen' - Mac P. Lorne » 'Der Herr der Bogenschützen' - Seiten 276 - 361 » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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'Der Herr der Bogenschützen' - Seiten 276 - 361

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Buechereule
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Dabei seit: 29.08.2004
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'Der Herr der Bogenschützen' - Seiten 276 - 361 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hier kann zu den Seiten 276 (Ärmelkanal, Frühsommer 1416) – 361 geschrieben werden.

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Liebe Grüße Winken
09.08.2017 15:53 Buechereule ist offline E-Mail an Buechereule senden Beiträge von Buechereule suchen Nehmen Sie Buechereule in Ihre Freundesliste auf
streifi streifi ist weiblich
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Nachdem ich gestern mit fiesen Kopfschmerzen nicht richtig lesen mochte, ging es heute weiter.
Die Franzosen sind eigentlich ohne Ausnahme echt unsympathisch... Gut Phillip kann ich noch nicht beurteilen, aber der Rest... Isabeau hat sich ja für damalige Verhältnisse echt viel herausgenommen, aber so wie es hier erzählt ist, waren ihre Gründe für mich durchaus einleuchtend.

Aber so generell gesehen war den meisten Adeligen ihr Volk ja echt ziemlich egal, Hauptsache sie haben das bekommen, was ihnen ihres Erachtens zustand.

Mir ist durchaus bewusst, dass das in deren Ländern oft nicht anders war, aber hier fällt es halt echt auf, vor allem, da Henry ja wirklich versucht die Bevölkerung aussen vor zu lassen.
Die Mutter von Jehanne hat es ja echt in sich. Dass sich ein kleines Kind von den Märtyrer Geschichten der Bibel beeindrucken lässt ist ja verständlich, aber die Mutter tut ja echt alles dafür die Kleine der Kirche in die Arme zu treiben. Und auch hier wieder ein Priester, der es speziell auf die sexuellen Sünden seiner Schäfchen abgesehen hat. Und wer weiss worauf sonst noch....

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Sommerchallenge 17/18
Bücherbingo

Lieben Gruß Winken
Streifi
12.08.2017 18:13 streifi ist offline E-Mail an streifi senden Beiträge von streifi suchen Nehmen Sie streifi in Ihre Freundesliste auf
Zwergin Zwergin ist weiblich
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Zitat:
Original von streifi


Aber so generell gesehen war den meisten Adeligen ihr Volk ja echt ziemlich egal, Hauptsache sie haben das bekommen, was ihnen ihres Erachtens zustand.

Mir ist durchaus bewusst, dass das in deren Ländern oft nicht anders war, aber hier fällt es halt echt auf, vor allem, da Henry ja wirklich versucht die Bevölkerung aussen vor zu lassen.


Wobei Harry das ja auch nicht aus reiner Nächstenliebe, sondern aus politischen Kalkül macht, er hat nur dann eine Chance, die französische Krone, sollte er sie denn jemals bekommen, auch zu behalten, wenn das Volk auf seiner Seite steht.

Bei Jehannes Vater ist der Plan verständlicherweise aufgegangen, die Mutter dagegen Augen rollen ich denke selbst für diese Zeit ist sie schon sehr fanatisch, aber vielleicht wirkt sie vor allem so, weil wir ja wissen, wohin sie ihre Tochter am Ende treibt.

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kuh
13.08.2017 08:42 Zwergin ist offline E-Mail an Zwergin senden Beiträge von Zwergin suchen Nehmen Sie Zwergin in Ihre Freundesliste auf
streifi streifi ist weiblich
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Beiträge: 4.535
Herkunft: aus dem schönen Frankenland

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Zitat:
Original von Zwergin
Zitat:
Original von streifi


Aber so generell gesehen war den meisten Adeligen ihr Volk ja echt ziemlich egal, Hauptsache sie haben das bekommen, was ihnen ihres Erachtens zustand.

Mir ist durchaus bewusst, dass das in deren Ländern oft nicht anders war, aber hier fällt es halt echt auf, vor allem, da Henry ja wirklich versucht die Bevölkerung aussen vor zu lassen.


Wobei Harry das ja auch nicht aus reiner Nächstenliebe, sondern aus politischen Kalkül macht, er hat nur dann eine Chance, die französische Krone, sollte er sie denn jemals bekommen, auch zu behalten, wenn das Volk auf seiner Seite steht.

Bei Jehannes Vater ist der Plan verständlicherweise aufgegangen, die Mutter dagegen Augen rollen ich denke selbst für diese Zeit ist sie schon sehr fanatisch, aber vielleicht wirkt sie vor allem so, weil wir ja wissen, wohin sie ihre Tochter am Ende treibt.


Politisches Kalkül ist ja auch ok, wenigstens war ihm klar, dass er am Ende ein Volk braucht, das ihn nicht hasst. Ein König braucht ja auch immer ein Volk, dass ihn versorgt....

Jehannes Vater gefällt mir ausgesprochen gut, ein vernünftiger Mensch.

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Sommerchallenge 17/18
Bücherbingo

Lieben Gruß Winken
Streifi
13.08.2017 09:39 streifi ist offline E-Mail an streifi senden Beiträge von streifi suchen Nehmen Sie streifi in Ihre Freundesliste auf
maikaefer maikaefer ist weiblich
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Ich habe "in grauer Vorzeit" einmal einige Bücher einer Bekannten meiner Mutter lesen dürfen, die wohl als Zwangsabnahme bei keiner anderen Wahl vom Bertelsmann Verlag verteilt wurden. Eine Geschichte ähnlich Anne Golons "Angelique"-Reihe, nur aus einer anderen Zeit und mit nicht ganz so vielen Folgen. Juliette Benzoni "Cathérine", "Cathérine de Montsalvy"...
Ich glaube, kann es aber nach der langen Zeit nicht mehr mit Gewissheit sagen, dort waren die Engländer die "Bösen" und Jeanne eine "Gute", Gilles de Rais, La Hire und einen Dritten gab es da auch, mit denen traf Cathérine auch zusammen und ich meine, dass ich von Gilles Untaten da noch nichts Nachhaltiges las.
Kennt jemand diese Bücher vielleicht auch (noch) und erinnert sich besser?
Auf jeden Fall fand ich im "Bogenscützen" die Schilderung von Jeannes Familie und den Wurzeln ihrer religiösen Prägung glaubwürdig und nachvollziehbar.
Winken

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“Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

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13.08.2017 10:15 maikaefer ist offline E-Mail an maikaefer senden Beiträge von maikaefer suchen Nehmen Sie maikaefer in Ihre Freundesliste auf
Eliza08 Eliza08 ist weiblich
Kaiser


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Auch dieser Abschnitt war heute Nachmittag razfaz gelesen.

John entwickelt sich meiner Meinung nach immer besser und ich mag ihn. Sein Kriegsgeschick ist schon beeindruckend, aber das Glück scheint ihm ja auch ein wenig hold zu sein.

Frieden ist das was beide Parteien wollen, ob das gut geht Augenzwinkern

Interessant fand ich das Gespräch zwischen der Königin und John, wie sie ihn für ihre Zwecke "benutzt" hat und ihn zu ihrem Sprachrohr gemacht hat. Ich kann zwar ihr handeln in vielen Dingen nachvollziehen, bin mir trotzdem unsicher, ob ich an ihrer Stelle so gehandelt hätte.

Gerne hätte ich das Gespräch zwischen John und seinem Knappen gelesen und wie er ihm klar macht warum er jetzt immer auf der Schwelle zu seiner Tür schlafen muss Lachen

Jehannes Mutter ist wirklich eine Fanatiker, kein Wunder, wenn man bedenkt was aus ihrer Tochter geworden ist. Ich bin sehr gespannt wie sich das Verhältnis zu ihrem Mann weiterentwickelt...

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lesend Marie Jansen - Wo die ungesagten Worte bleiben

lesend Johanna Nellon - Herzklopfen am Bodensee

schuechtern Rebecca Gablé - Jonah II

Eliza's Bücherparadies
13.08.2017 20:17 Eliza08 ist offline E-Mail an Eliza08 senden Homepage von Eliza08 Beiträge von Eliza08 suchen Nehmen Sie Eliza08 in Ihre Freundesliste auf
Zwergin Zwergin ist weiblich
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Zitat:
Original von Eliza08


Gerne hätte ich das Gespräch zwischen John und seinem Knappen gelesen und wie er ihm klar macht warum er jetzt immer auf der Schwelle zu seiner Tür schlafen muss Lachen



Das hätte schon was Lachen ich glaube allerdings dass er sich diese Peinlichkeit in bester autoritärer Rittermanier erspart und es dem armen Edward einfach befohlen hat, ohne weitere Erklärung. Lachen

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kuh
13.08.2017 21:04 Zwergin ist offline E-Mail an Zwergin senden Beiträge von Zwergin suchen Nehmen Sie Zwergin in Ihre Freundesliste auf
Zwergin Zwergin ist weiblich
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Zitat:
Original von Eliza08


Interessant fand ich das Gespräch zwischen der Königin und John, wie sie ihn für ihre Zwecke "benutzt" hat und ihn zu ihrem Sprachrohr gemacht hat. Ich kann zwar ihr handeln in vielen Dingen nachvollziehen, bin mir trotzdem unsicher, ob ich an ihrer Stelle so gehandelt hätte.


Ist so ein Gespräch der Königin mit einem unbedeutendem Adligen, der es dann an Harry weiter trägt überliefert?

In Rebecca Gablés "Hüter der Rose" gibt es eine ganz ähnliche Szene.

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kuh
13.08.2017 21:08 Zwergin ist offline E-Mail an Zwergin senden Beiträge von Zwergin suchen Nehmen Sie Zwergin in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Zwergin

Ist so ein Gespräch der Königin mit einem unbedeutendem Adligen, der es dann an Harry weiter trägt überliefert?


Na ja, so unbedeutend war der Earl of Huntingdon nun auch wieder nicht. Grinsen
Für mich ist Isabella von Bayern eine der faszinierendsten Gestalten des ganzen Romans. Gern hätte ich ihre rolle noch etwas mehr ausgebaut, wenn man mir den Platz dafür eingeräumt hätte. unglücklich
Sie ist über Jahrhunderte in der französischen Geschichtsschreibung ganz schlecht weggekommen und erst in letzter Zeit beginnt man die Darstellung zu relativieren (siehe Nachwort).
Interessant fand ich dazu den Standpunkt von Dr. Olivier Bouzy.
Es gehörte damals wie heute schon eine ganze Menge Mumm dazu, sich hinzustellen und zu sagen: ich bin fremdgegangen, dar angebliche Vater ist nicht der leibliche Vater.
Ich finde das beeindruckend und eine mutige Handlung, um dem Land den Frieden zu bringen und ihrem Mann die Krone zu retten. Und das ist historisch belegt. Winken

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There must be a beginning of any great matter, but the continuing unto the end until it be thoroughly finished yields the true glory. (Francis Drake)
14.08.2017 09:05 Mac P. Lorne ist offline E-Mail an Mac P. Lorne senden Homepage von Mac P. Lorne Beiträge von Mac P. Lorne suchen Nehmen Sie Mac P. Lorne in Ihre Freundesliste auf
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Es bleibt ein interessanter Lesestoff, auch wenn mir John zu überhöht dargestellt wird. Er hat nur gute Eigenschaften und ist militärisch ein Genie, auch weil er genau erkennt, wer ein guter Lehrmeister ist. Im Gegensatz dazu stehen seine Gegner, die allesamt derart unsympathisch sind, das es schon weh tut. Ihre Hinterhältigkeit und Boshaftigkeit ist ja kaum zu toppen. Da macht es dann auch wenig, wenn ein paar Engländer in ihre Fußstapfen treten, aber alle sind Johns Feinde.
Auch mir hat Isabella von Bayern gefallen. Ihr Auftreten und ihr Selbstvertrauen sind außergewöhnlich und auch sie liebt das direkte Wort und versucht die Weichspülerei der Diplomaten zu umgehen. John ist ihr und ihren Methoden zumindest momentan noch nicht gewachsen. Endlich mal eine Schwäche!
Bei den Darcs werden die Differenzen zwischen dem Herrn des Hauses und seiner Frau immer größer. Er ist vernünftig und handelt nachvollziehbar, sie ist ein Opfer eines religiösen Eiferers, wenn nicht gar selbst einer. Für mich ist es unfassbar, welchen Einfluss "kleine" Dorfpfarrer auf ihre Schutzbefohlenen hatten.

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:hörend Robert C. Marley - Inspektor Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten
:hörend David Baldacci - Der Killer
lesend Mac P. Lorne - Der Herr der Bogenschützen
lesend Henrik Siebold - Inspektor Takeda und der leise Tod
18.08.2017 09:29 wampy ist offline E-Mail an wampy senden Beiträge von wampy suchen Nehmen Sie wampy in Ihre Freundesliste auf
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Das Problem mit historisch belegten Personen ist einfach, dass man mit ihnen nicht ganz so verfahren kann, wie man will.
Auch beim PIRATEN wurde mir angekreidet, dass für Drake alles einfach zu glatt lief.
Das Problem war aber, dass er in der Zeit, die ich geschildert habe, einfach einen "run" hatte, wie wir heute sagen würden.
Ihm gelang einfach alles, was er anpackte und dazu kam noch eine Unmenge pures Glück.
Das nicht so darzustellen, wäre einfach Geschichtsverfälschung gewesen.

Ähnlich erging es mir bei den Recherchen zu John Holland.
Da blieb mir manchmal der Mund offen stehen und etliche seiner militärischen Aufträge, die er noch dazu mit Bravour meisterte, waren schlicht kaum nachzuvollziehen.
Er war ja bei Azincourt noch recht jung, trotzdem ernannte ihn Henry V. kurz darauf zum Befehlshaber der Kanalflotte und der Sieg vor Harfleur - obwohl er ja eigentlich eine Landratte war - in erster Linie sein Verdienst.
Auch dass er das alleinige Kommando auf dem linken Ufer der Seine erhielt - sehr schön dargestellt im Tour Jehanne d'Arc im Rouen - war für mich kaum nachvollziehbar.
Nicht ich habe ihn überhöht, sondern dass hat Henry schon höchstselbst getan. Wow
Was soll ich dagegen tun?
Und das die Franzosen, die sich den Engländern bei Azincourt entgegenstellten, vor Überheblichkeit kaum laufen konnten, nun mal eine hist. belegte Tatsache. Auch, dass sich Charles VII. mit ein paar ganz üblen Gestalten zusammengetan hat. Ich verweise in dem Zusammenhang mal auf das Nachwort.
Mit wäre es manchmal auch lieber, es gäbe bei meinen Protagonisten mehr Höhen und Tiefen, aber wenn das offenbar nicht der Fall ist, erfinde ich auch keine. unglücklich

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There must be a beginning of any great matter, but the continuing unto the end until it be thoroughly finished yields the true glory. (Francis Drake)
18.08.2017 11:39 Mac P. Lorne ist offline E-Mail an Mac P. Lorne senden Homepage von Mac P. Lorne Beiträge von Mac P. Lorne suchen Nehmen Sie Mac P. Lorne in Ihre Freundesliste auf
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Büchereule.de » Gemeinsames Lesen und Hören! » 'Der Herr der Bogenschützen' - Mac P. Lorne » 'Der Herr der Bogenschützen' - Seiten 276 - 361

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