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Haug, Gunter

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Haug, Gunter Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Mit freundlicher Genehmigung von Lübbe haben wir die Biographie von Gunter Haug von der Verlags-HP übernommen.

Über den Autor:

Gunter Haug, geboren 1955 in Stuttgart, wohnt in Schwaigern bei Heilbronn. Der langjährige beliebte Fernsehmoderator hat bisher historische Bücher und Kriminalromane veröffentlicht. Ferner lehrt er als Dozent Medienmanagement an der Fachhochschule Heilbronn-Künzelsau.

Homepage von Gunter Haug

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Die Schicksalsfürstin Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Kurzbeschreibung:

Ein faszinierender neuer Tatsachenroman aus der südwestdeutschen Geschichte zur Zeit Napoleon Bonapartes. Das turbulente Leben der Fürstin Amalie Zephyrine von Hohenzollern (1760-1841). Ihre Flucht in das durch die Revolution geprägte Paris und Rückkehr nach mehr als 20 Jahren nach Sigmaringen. Die Retterin von Hohenzollern: Einzig und allein dank der Freundschaft von Fürstin Amalie mit Kaiserin Joséphine, Napoleons legendenumwobener Frau, gelang es, die Selbstständigkeit Hohenzollerns im Jahr 1806 zu bewahren. Niemals hatte Joséphine vergessen, wie Amalie in den wahnwitzigen Zeiten der Revolution zu ihren Gunsten Schicksal gespielt hatte. Sie hat es mit der durch Napoleon persönlich verbürgten Souveränität Hohenzollerns gedankt.

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Die Schicksalsfürstin: Amalie Zephyrine, die Retterin von Hohenzollern
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    Der erste Kreuzritter Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Kurzbeschreibung:

    Gunter Haug schildert das Leben des ersten Gundelfingers in einer mystischen Zeit, geprägt vom Glanz des Rittertums, der hohen Minne, stolzen Burgen und der Rivalität zwischen Kaiser und Papst. Atemberaubende, knisternde Spannung von der ersten bis zu letzten Buchseite ...

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    Der erste Kreuzritter. Das abenteuerliche Leben des Swigger von Gundelfingen
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  • Niemands Mutter. Eine wahre Geschichte
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    Die Rose ohne Dorn Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Kurzbeschreibung:

    Sie waren das tragischste Königspaar der deutschen Geschichte: die byzantinische Kaisertochter Irene und ihr Mann, König Philipp von Schwaben. Nur 28 Lebensjahre waren der „Rose ohne Dorn“, vergönnt. Legende schon zu Lebzeiten: die bildhübsche fromme Frau und der „milde süße Mann“, wie Walther von der Vogelweide, der größte Minnesänger seiner Zeit, das junge Paar enthusiastisch besungen hat. Weder Irene noch Philipp haben je nach weltlicher Macht gestrebt. Als Bischof von Würzburg glaubte der junge Sohn des Stauferkaisers Friedrich Barbarossa seine Bestimmung gefunden zu haben, als er sich der Familienräson beugen musste. Auch Irene, die Kaisertochter aus Byzanz, geriet schon in frühester Jugend zum Spielball weltpolitischer Ränkespiele: Im Alter von 14 Jahren nach Sizilien verheiratet, wurde sie wenig später zur Geisel der staufischen Eroberer. Gefangen auf einer Burg in Schwaben lernte sie dort Philipp kennen und lieben. Ein friedvolles glückliches Leben erhofften sich die beiden, doch das Schicksal wollte es anders. Gegen seinen Willen wurde Philipp nach dem Tod seines Bruders, Kaiser Heinrich VI., von den Edlen des Reiches zum deutschen König gewählt. Eine Wahl, die einen blutigen, zehn Jahre währenden Bürgerkrieg zwischen Staufern und Welfen entfachte. Nachdem sich im Jahr 1208 das Blatt endgültig zugunsten Philipps gewendet hatte, entließ der König in einer spektakulären Aktion sein gesamtes Heer als Zeichen seines uneingeschränkten Willens zu Frieden und Versöhnung. Doch nur einen Tag später wurde er in Bamberg heimtückisch ermordet. Der erste Königsmord in der deutschen Geschichte! In panischem Entsetzen floh die hochschwangere Irene auf den Hohenstaufen, wo sie zwei Monate später bei der Geburt ihres Kindes starb. Als einzige staufische Königin wurde „das hellste Licht des Hohen Mittelalters“ im Kloster Lorch begraben.

    Das Buch wurde bei uns im Forum bereits rezensiert, siehe hier

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    Die Rose ohne Dorn. Irene von Byzanz, die Königin des Hohenstaufen
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    11.10.2005 23:12 Buechereule ist offline E-Mail an Buechereule senden Beiträge von Buechereule suchen Nehmen Sie Buechereule in Ihre Freundesliste auf
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    Schwäbische Alb Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Kurzbeschreibung:

    Die Mittlere Alb von A – Z. Vom Flüsschen Aach bis Zwiefaltendorf, vom Lichtenstein bis Blaubeuren, von Münsingen nach Ehingen. Die Landschaft rund um das Große Lautertal, eingerahmt von Blau, Echaz, Erms und Donau, gilt als schönster Fleck der an Höhepunkten reichen Schwäbischen Alb. Der Landeskundler und Autor Gunter Haug, der in diesem Teil der Alb aufgewachsen ist, hat zusammen mit dem Albtouristikexperten Manfred Waßner diesen prächtigen Bildband gestaltet. Und selbstverständlich erzählen die beiden Autoren nicht nur von Landschaft, Kunst und Kultur, sondern geben auch lohnende Einkehrtipps.

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    Schwäbische Alb. Vom Lichtenstein über Münsingen zum Blautopf
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    11.10.2005 23:14 Buechereule ist offline E-Mail an Buechereule senden Beiträge von Buechereule suchen Nehmen Sie Buechereule in Ihre Freundesliste auf
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    Rebell in Herrgotts Namen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Kurzbeschreibung:

    Er war der erste deutsche Revolutionär.
    Und er hat im Jahr 1476 einen gewaltigen Flächenbrand entfacht, als er in dem kleinen Dorf Niklashausen im Taubertal gegen soziale Missstände, gegen die Obrigkeit und sogar gegen die Kirche zu Felde zog: Hans Böhm, ein einfacher junger Schäfer, der später als der „Pfeifer von Niklashausen“ in die deutsche Geschichte eingegangen ist. Ein Volksaufstand kündigte sich an. Höchste Zeit für die Herren in Würzburg, Mainz und Wertheim, dem gefährlichen Treiben ein Ende zu bereiten und den Pfeiferhans in den Kerker zu werfen. Auf dem Scheiterhaufen des Bischofs von Würzburg endete wenig später das kurze Leben des Volkshelden aus dem Taubertal. Und dennoch ist er bis auf den heutigen Tag unvergessen geblieben...
    Gunter Haug schildert in seinem spannenden historischen Roman das Leben und die faszinierende Persönlichkeit des Pfeifers von Niklashausen, dem es gelungen ist, sich mit seinen Forderungen tief in die Herzen der Menschen zu brennen. Forderungen, die lange vor dem großen Bauernkrieg von 1525 bereits Tausende in ihren Bann geschlagen haben.

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    Rebell in Herrgotts Namen. Der kurze Sommer des Pfeiferhans von Niklashausen
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    11.10.2005 23:15 Buechereule ist offline E-Mail an Buechereule senden Beiträge von Buechereule suchen Nehmen Sie Buechereule in Ihre Freundesliste auf
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    Gössenjagd Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Kurzbeschreibung:

    Radurlaub mit Todesfolge! Mehr und mehr entwickelt sich der Österreichurlaub von Kommissar Horst »Hotte« Meyer und seinen Begleitern zum Horrortrip. Aus ist es mit den gemütlichen Weinproben in idyllischen Heurigen der Wachau und des Niederösterreichischen Weinviertels! Ist es wirklich ein Herzinfarkt, an dem der kerngesunde Weinhauer verstorben ist? Und weshalb klingelt der Fahrer des Leichenwagens an der Tür des quicklebendigen Künstlers, um den vermeintlichen Toten abzuholen? Wer hat ihm den Auftrag dazu erteilt? Welches mörderische Spiel wird hier in Wirklichkeit gespielt? Ein Spiel? Nein, ein tödlicher Strudel, in dem Kommissar Meyer urplötzlich selbst zu versinken droht.

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    Gössenjagd
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    11.10.2005 23:17 Buechereule ist offline E-Mail an Buechereule senden Beiträge von Buechereule suchen Nehmen Sie Buechereule in Ihre Freundesliste auf
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    Spekulatius Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Kurzbeschreibung:

    Jedes Jahr ist Weihnachten! Falls man es erlebt und den mörderischen Trubel in den Wochen vorher überlebt. Erst recht, wenn man sich in solche Geschichten verstrickt, wie sie in den Weihnachtskurzkrimis »Spekulatius« gleich mehrfach vorkommen. Wenn z.B. ein vermeintlich liebevoller Weihnachtsmann nicht nur Gutes im Schilde führt ... oder ein Taschendieb auf Weihnachtsmärkten sein Unwesen treibt ... und ein mysteriöser Todesfall ausgerechnet zu Weihnachten die Polizei vor ein Rätsel stellt ... Stories, die sich alle rund um das Fest der Feste drehen, deren Ausgang sich aber nicht immer so friedlich präsentiert, wie es für diese besinnliche Zeit eigentlich angebracht wäre. Herausgegeben (und mitgeschrieben) von Gunter Haug ist »Spekulatius« eine wunderbare Fundgrube für wahrhaft spannungsgeladene Feiertage.

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    Spekulatius. Sieben Kriminalgeschichten zur Weihnachtszeit
    (Gunter Haug, Ilse Burkert-Sauer, Bernd Franzinger; Gmeiner)
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    11.10.2005 23:20 Buechereule ist offline E-Mail an Buechereule senden Beiträge von Buechereule suchen Nehmen Sie Buechereule in Ihre Freundesliste auf
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    In stürmischen Zeiten Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Kurzbeschreibung:

    St. Petersburg, Dezember 1786: Gewaltsam wird der erst 5-jährige Prinz Friedrich Wilhelm von Württemberg, der spätere König Wilhelm I., von seiner Mutter getrennt und gezwungen, mit seinem Vater zurück nach Württemberg zu kehren. Das Ende einer Kindheit? Der Historiker Gunter Haug erzählt in diesem historischen Roman die Geschichte des Monarchen, der nach seiner Thronbesteigung schnell zu einer bedeutungsvollen Größe auf der Bühne der europäischen Politik wurde. Anhand zahlreicher belegter Tatsachen webt er ein facettenreiches Bild der konfliktreichen Kindheit und Jugend bis zur Thronbesteigung des jungen Wilhelm im Jahr 1816.

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    In stürmischen Zeiten. Die Jugendjahre König Wilhelms I. von Württemberg
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    11.10.2005 23:21 Buechereule ist offline E-Mail an Buechereule senden Beiträge von Buechereule suchen Nehmen Sie Buechereule in Ihre Freundesliste auf
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    Hüttenzauber Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Kurzbeschreibung:

    Die Heilbronner Hütte in den Vorarlberger Alpen feiert ihr 75-jähriges Bestehen. Mitten drin im Getümmel: Kommissar Horst Hotte Meyer. Nein, nicht bei den Feierlichkeiten, bei denen man, wie er sich ausdrückt, an jedem Maulwurfshaufen über einen Heilbronner stolpert, sondern vorsichtshalber schon ein halbes Jahr zuvor, im Herbst des Jahres 2002. Der gemütlich-zünftige Ausflug in die Berge nimmt allerdings rasch eine völlig ungeplante und dramatische Wende: Kollege Michael Protnik samt seiner Partnerin Bebele spurlos verschollen, ein nackter ohnmächtiger Mann am Gipfelkreuz, eine Wasserleiche im Bergsee, ein eifersüchtiger Ehemann und eine spannungsgeladene Atmosphäre in der Hütte, die sich jederzeit in einer gewaltigen Explosion zu entladen droht. Von Bergidylle keine Spur!

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    Hüttenzauber. Kriminalroman.
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    11.10.2005 23:23 Buechereule ist offline E-Mail an Buechereule senden Beiträge von Buechereule suchen Nehmen Sie Buechereule in Ihre Freundesliste auf
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    Höllenfahrt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Kurzbeschreibung:

    Der Heilbronner Kommissar Horst Hotte Meyer glaubt im falschen Film zu sein. Ausgerechnet bei der Zugfahrt im Regional-Express von Stuttgart nach Tuttlingen widerfährt ihm Merkwürdiges: Er befindet sich in (fast) derselben bedrückenden Situation wie vor knapp zehn Jahren eine junge Frau, die zum rätselhaften Opfer einer Bluttat geworden ist. Und was dem unermüdlichen Ermittler damals viele schlaflose Nächte bescherte, ist plötzlich wieder da ... Handelt es sich bei der toten Frau im Zugabteil wirklich um eine Rauschgift-Dealerin, ist sie tatsächlich ermordet worden und was hat das alles mit der Tatsache zu tun, dass ein baden-württembergischer Spitzenpolitiker mehrmals in der Woche im selben Zug nach Stuttgart reist? ... Erinnerungen, die sich vor dem Kommissar auftürmen, der inzwischen selbst regelrecht in der Klemme sitzt.

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    Höllenfahrt
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    11.10.2005 23:24 Buechereule ist offline E-Mail an Buechereule senden Beiträge von Buechereule suchen Nehmen Sie Buechereule in Ihre Freundesliste auf
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    Finale Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Kurzbeschreibung:

    Ein plötzliches Leistungstief, unsportliches Verhalten, Fernbleiben vom Training - Schlagzeilen, womit der junge italienische Nachwuchsspieler des VfB Stuttgart, Andrea Salvatore, von sich reden macht. Und plötzlich ist er spurlos verschwunden. Kommissar und Fußball-Fan Horst Meyer stößt bei seinen Ermittlungen auf italienische Geschäftemacher und Spielervermittler. Die Spur führt nach Elba. Im dortigen Trainingslager von Juventus Turin kommt es zum Skandal, den die italienischen Fußballfunktionäre mit allen Kräften vertuschen wollen.

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    Finale
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    11.10.2005 23:25 Buechereule ist offline E-Mail an Buechereule senden Beiträge von Buechereule suchen Nehmen Sie Buechereule in Ihre Freundesliste auf
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    Kurzbeschreibung:

    Als Stiefkind wächst sie auf einem Bauernhof auf. Sie erlebt zwei Kriege und bringt neun Kinder zur Welt: Maria Staudacher geboren 1903 als Tochter einer Magd, die sie nicht großziehen darf, und eines Jungbauern, dessen Vater die Heirat verbietet. Gunter Haug rekonsturiert das Schicksal seiner Großmutter – das mutige Leben einer einfachen Frau hinter den Fassaden romantisch verklärter fränkischer Städtchen.

    Das Buch wurde bei uns im Forum bereits rezensiert, siehe hier

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    Niemands Tochter: Auf den Spuren eines vergessenen Lebens
    (Gunter Haug; Bastei Lübbe (Bastei Verlag))
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    Tauberschwarz Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Kurzbeschreibung:

    Ein Selbstmörder, der sich von Europas höchster Autobahn-Brücke - der Kochertalbrücke - stürzt. Für Polizei und Kriminalkommissar Horst Meyer ist schnell klar: Tragisches Ende eines Menschen, der immer tiefer in Depressionen verfallen ist. Ein Trugschluss wie sich im darauf folgenden Jahr beim Radurlaub der Meyers im Hohenlohischen herausstellen soll. Merkwürdige Gestalten auf dem Campingplatz, ein Grabtuch Christi und eine im Taubertal agierende Sekte versetzen den Kommissar samt Familie in einen Strudel religiösen Wahns, finsterer Intrigen und krimineller Handlungen.

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    Tauberschwarz: Ein echter Fall for Kommissar Horst Meyer
    (Gunter Haug; Armin Gmeiner)
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    11.10.2005 23:28 Buechereule ist offline E-Mail an Buechereule senden Beiträge von Buechereule suchen Nehmen Sie Buechereule in Ihre Freundesliste auf
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    Riffhaie Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Kurzbeschreibung:

    Mord im Paradies! Was ist geschehen auf der traumhaften Malediveninsel? Muss Kriminalkommissar Horst Meyer wieder seinen Urlaub opfern, um einen Mord aufzuklären? Führt die Spur zurück nach Deutschland, nach Heilbronn, in die württembergische Weinmetropole? Welche Rolle spielt die goldene Kette eines Heilbronner Juweliers in dem Fall? Spannend, witzig und flott geschrieben: ein echter Schwabenkrimi aus dem Gmeiner Verlag!

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    Liebe Grüße Winken



    Riffhaie
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    11.10.2005 23:29 Buechereule ist offline E-Mail an Buechereule senden Beiträge von Buechereule suchen Nehmen Sie Buechereule in Ihre Freundesliste auf
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    Todesstoss Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

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    Mord beim größten Ritterturnier der Welt! Auf Schloss Kaltenberg zwischen Augsburg und Landsberg ist vor den Augen von zehntausend entsetzten Zuschauern ein heimtückischer Mord geschehen. Und genauso zufällig anwesend wie mitten drin im Geschehen: Horst Hotte Meyer, der Kommissar aus Heilbronn, der eigentlich nur ein vergnügliches Wochenende mit seiner Familie bei dem Mittelalterspektakel erleben wollte. Als dann noch die Spur ausgerechnet ins württembergische Unterland führt, ist Hotte wie elektrisiert. Wieder einmal glaubt keiner der Kollegen seinen Hypothesen, und die Lösung des Falls scheint im Sande zu verlaufen, bis er dann fast ein Jahr später beim mittelalterlichen Markttreiben in Heilbronn auf ihm merkwürdig bekannte Akteure mit noch merkwürdigerem Benehmen trifft.

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    Todesstoß
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    11.10.2005 23:31 Buechereule ist offline E-Mail an Buechereule senden Beiträge von Buechereule suchen Nehmen Sie Buechereule in Ihre Freundesliste auf
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    Burg Wildenstein über dem Tal der jungen Donau Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

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    Die Autoren Gunter Haug und Heinrich Güntner präsentieren die Geschichte der Burg Wildenstein mit ihren Vorläuferburgen und Besitzern bis in die heutigen Tage. Darüber hinaus auch - die wechselvolle Geschichte über den Bau sowie Legenden und Erzählungen rund um den Wildenstein - vom bösen Knappen, vom Hexenturm und vom verschlafenen Turmwächter. Das neu im DRW-Verlag Weinbrenner erschienene Buch „Burg Wildenstein“ zeigt die dortigen Sehenswürdigkeiten an der Donau entlang, anhand von knapp 100 Fotos – oft auch aus gewagter Perspektive – ziehen den Betrachter in den Bann und legen Zeugnis ab von der Attraktivität dieser Region. Faszinierende Textausschnitte aus der - teilweise auf dem Wildenstein verfassten - Chronik der Grafen von Zimmern lassen die bunte Welt des Mittelalters in der altehrwürdigen Burg wieder lebendig werden: gerade so als stünde der Leser nach einer Zeitreise mittendrin – in einer lange vergangenen Epoche! Die Autoren kennen „ihr“ Tal der jungen Donau in- und auswendig – und genau diese Tatsache verspricht den Lesern manch überraschenden und auf jeden Fall wertvollen Insider-Tipp für Ausfüge in die faszinierende Landschaft, für Besichtigungen und Wanderungen. Nach einem schönen Tag im Donautal wissen die beiden Experten natürlich auch, wo man zum krönenden Abschluss noch gut einkehren und ein wenig die Seele baumeln lassen kann.

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    Liebe Grüße Winken



    Burg Wildenstein über dem Tal der jungen Donau
    (Gunter Haug, Heinrich Güntner; DRW-Verlag)
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    11.10.2005 23:32 Buechereule ist offline E-Mail an Buechereule senden Beiträge von Buechereule suchen Nehmen Sie Buechereule in Ihre Freundesliste auf
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    Im Tal der Burgen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Kurzbeschreibung:

    Das im vergangenen Jahr erschienene Buch „Im Tal der Burgen. Das Große Lautertal auf der kleinlichen Alb“ erscheintschon in zweiter Auflage. Dies ist ein Zeichen für die große Beliebtheit des Großen Lautertals als touristisches Ausflugsziel. Wie eine Kette reihen sich im Großen Lautertal zahlreiche Burgen entlang des Flusses aneinander. Nirgendwo sonst im Land gibt es auf so engem Raum so viele Burgen, Schlösser und Ruinen wie hier. Auf den 44 Kilometern von der Quelle bis zur Mündung der Lauter in die Donau haben unsere Autoren 18 solcher Bauwerke gezählt. Diese zum Teil noch immer imposanten Bauten legen Zeugnis ab von den Leistungen der Baumeister und Arbeiter einer vergangenen Zeit und geben Aufschluss über das Leben in den jahrhundertelang als uneinnehmbar geltenden Festungen.

    Einst Sinnbilder für die Macht und den Einfluss ihrer Bewohner, sind die Burgen als steinerne Zeugen übrig geblieben, die von lang erloschenen Geschlechtern erzählen. Deren Geschichte lässt Gunter Haug in der jetzt im DRW-Verlag in 2. Auflage erschienenen Buch „Im Tal der Burgen“ wieder lebendig werden. Er berichtet anschaulich über große und kleine Adlige, die Mühsal des Lebens der einfachen Leute und die politischen Ereignisse in jener bewegten Zeit mit ihren Herrschafts- und Religionskämpfen. Zahlreiche Sagen und Legenden, die sich um die alten Gemäuer ranken, runden das Bild vom damaligen Leben ab. Manfred Waßner tut mit ansprechenden Farbfotografien das Seine dazu, dem Leser einen Eindruck vom großen Lautertal und seinen Sehenswürdigkeiten zu vermitteln. Dank seiner hervorragenden Ortskenntnis hat er sie aus interessanten Perspektiven und mit besonderem Augenmerk auf malerischen Details porträtiert. Zusammen haben sie einen ebenso unterhaltsamen wie informativen Bildband geschaffen, der alle Freunde des großen Lautertals begeistern und diejenigen, die es noch nicht kennen, neugierig machen wird.

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    Liebe Grüße Winken



    Im Tal der Burgen. Das Große Lautertal auf der Schwäbischen Alb
    (Gunter Haug, Manfred Waßner; Drw Verlag Weinbrenner)
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    11.10.2005 23:33 Buechereule ist offline E-Mail an Buechereule senden Beiträge von Buechereule suchen Nehmen Sie Buechereule in Ihre Freundesliste auf
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    Sturmwarnung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

    Kurzbeschreibung:

    Der schwäbische Kriminalkommissar Horst Meyer in Vorfreude auf seinen bevorstehenden Urlaub am Bodensee und auf ein Wiedersehen mit seinem langjährigen Freund und Kollegen Thomas Grundler. Der jedoch wirkt ziemlich verändert und seltsam. Nur zögerlich erwähnt er private und heikle berufliche Probleme. Bei einem gemeinsamen Tauchgang zum Wrack der im Bodensee versunkenen äJura kommt Grundler ums Leben. Nach oberflächlichen Recherchen geht die Polizei von einem Selbstmord aus. Horst Meyer aber glaubt an Mord und setzt alles daran, diesen Fall aufzuklären. Wer kann Interesse am Tod des Polizisten Grundler gehabt haben: die eifersüchtige Ehefrau, ein missgünstiger Kollege, der ständig nörgelnde Nachbar oder etwa gar der Kiesunternehmer, der so genannte Kiesbaron, dem Grundler auf der Spur war? Eine gnadenlose Hetzjagd rund um den Bodensee beginnt!

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    Liebe Grüße Winken



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    Weitere Rezensionen zu Büchern dieses Autors (insgesamt 4):
  • Niemands Tochter
  • Tiefenrausch
  • Die Rose ohne Dorn. Irene von Byzanz, die Königin des Hohenstaufen
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    11.10.2005 23:34 Buechereule ist offline E-Mail an Buechereule senden Beiträge von Buechereule suchen Nehmen Sie Buechereule in Ihre Freundesliste auf
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