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Die letzte Sure - Zoe Ferraris |
beowulf
Zeitloser Forum-Superstar
  

Dabei seit: 09.08.2006
Beiträge: 6.347
Herkunft: Hohenloher Schlitzohr, jetzt seit 1990 in Leipzig
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| Die letzte Sure - Zoe Ferraris |
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Orginaltitel: Finding Nouf
Orginal erscheint 2008
395 Seiten + 4 Seiten Interview mit der Autorin
Kurzbeschreibung
Ein junges Mädchen, das in der Wüste ertrinkt und ein Ermittler, der nicht ermitteln darf. In einem entlegenen Wadi im endlosen Sandmeer der Rub-al-Chali-Wüste Saudi-Arabiens wird die Leiche eines schwangeren jungen Mädchens aus reichem Hause gefunden. Doch wie kommt man dem Verbrechen auf die Spur in einem Land, das durch die Scharia geprägt ist? In dem jeder Kontakt zwischen jungen Männern und Frauen unterbunden wird und eine uneheliche Schwangerschaft Schande über die gesamte Familie bringt? Nayir, ein Freund der Familie, den der verzweifelte Bruder des Mädchens um Hilfe bittet, merkt schon bald, dass er alle Tabus seines Landes und seines Glaubens brechen muss, um den Fall zu lösen.
Über die Autorin:
Zoe Ferraris hat ein Jahr lang in der strenggläubigen muslimischen Gemeinde in Dschidda, Saudi- Arabien gelebt, bevor sie ihr Romandebüt Die letzte Sure schrieb. Sie lebt jetzt mi ihrer Tochter Yasmina in New York.
Meine Meinung:
Ein weiterer Lokalkrimi- aber was für einer! Aus einer Welt der Geschlossenheit, die trotzdem modern ist und DNA- Analysen für Mordermittlngen einsetzt, bei der aber Tradition und Religion zur Folge haben, dass bereits ein Mittagessen mit einer nicht verheirateten Frau die Todesstrafe nach sich ziehen kann.
Ich liebe die langsamen, erzählten Krmis ohne Hau- Drauf Action und mit Figuren, die gut beschrieben werden und deren Hintergrund für die Erzählung von Relevanz ist. Mit dem Palästineneser in Saudi- Arabien Nayir, dem Wüstenführer, ist Zoe Ferraris so eine Figur gelungen. Sie beschreibt die Zerissenheit des strenggläubigen Muslims, seine Aussenseiterrrolle in der Saudischen Gesellschaft und seinen Versuch die Wahrheit zu finden ohne den Spannungsbogen je aufzugeben. Die Suche nach der Wahrheit in einer Gesellschaft in der Wahrheit ist, was der Familie dient und von der Familie gewünscht wird, in der Reichtum neben bitterer Armut existiert und Arbeit von Frauen unerwünscht oder verboten ist. Autofahren dürfen Frauen nicht, alleine - ohne männliche Begleiter- ausgehen auch nicht und wenn ein Mann zwischen Waschung und Gebet eine Frau- das Unreine- sieht, muß er sich erneut waschen. In dieser Atmoshäre muß Nayir mit Katya - der Verlobten seines Freundes Othman und studierten Mikrobiologin, versuchen den Mord an der 16- jährigen Nouf zu klären, bei der gar nicht klar ist, warum sie verschwunden ist und wie sie schwanger werden konnte. Ist sie weggelaufen oder entführt worden, war ihr Tod Mord oder doch ein Unfall? Ertrunken in der Wüste...
Ein wirklich gelungener Erstling, dem hoffentlich weitere Bände aus dieser Welt folgen werden.
__________________ Nemo tenetur
Ware Vreundschavt ißt, wen mahn di Schreipfelerdes andereen übersiet
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30.09.2007 00:00 |
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Voltaire
Unsterbliche Forenlegende
 

Dabei seit: 10.05.2005
Beiträge: 3.105
Herkunft: Hamburg
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Hört sich sehr interessant an, herzlichen Dank für diese Rezi. Eine weitere Eintragung auf dem Wunschzettel.
__________________ Er war Einser-Jurist und auch sonst bei mässigem Verstande (Ludwig Thoma).
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30.09.2007 00:03 |
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Earthling

Routinier
 

Dabei seit: 12.09.2006
Beiträge: 438
Herkunft: irgendwo in der Pampa
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Ich lese dieses wunderbare Buch grade. Seeehr empfehlenswert.
__________________ Manchmal ist es besser durch Schweigen den Eindruck von Inkompetenz zu erwecken, als durch Reden letzte Zweifel daran auszuräumen.

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08.10.2007 10:39 |
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Jaune

Haudegen
  

Dabei seit: 09.07.2007
Beiträge: 500
Herkunft: Hessen
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Ich habe "die letzte Sure" gerade beendet.
Die Krimi-Handlung stand hierbei weniger im Vordergrund als mehr die Beschreibung des Lebens vor und hinter dem Schleier im arabischen Raum.
Bislang hatte ich noch keine Bücher auf diesem Hintergrund gelesen, weshalb die Beschreibungen der streng nach Geschlechtern getrennten Welt für mich sehr aufschlussreich waren. Wenn ich mir auch kaum vorstellen mag, wie gefangen sich diese Frauen wohl fühlen müssen....
Das Buch ist lesenswert, allein schon wegen des religiös-politischen Hintergrundes, der nicht übertrieben, aber vorstellbar geschildert ist.
Kein bluttriefender Krimi, sondern eher langsam - beschreibend.
Jaune
__________________ "Vorrat wünsche ich mir auch (für alle Kinder). Nicht nur Schokoriegel. Auch Bücher. So viele wie möglich. Jederzeit verfügbar, wartend, bereit. Was für ein Glück." Mirjam Pressler
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11.02.2008 07:58 |
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Delphin

Unsterbliche Forenlegende
 

Dabei seit: 18.05.2004
Beiträge: 4.910
Herkunft: Frankfurt
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Ich fand es auch toll. Weniger den Krimi, sondern die gesellschaftlichen Infos.
Interessant fand ich auch, dass Nayir, die männliche Hauptfigur trotz größerer Freiheiten als Mann es auch nicht ganz einfach hatte.
Ich habe das Buch auf Englisch gelesen:
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17.05.2008 18:45 |
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Ina

Routinier
 

Dabei seit: 08.11.2005
Beiträge: 407
Herkunft: Baden-Württemberg
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Das TB war gestern ein Spontankauf. Nach den Rezis hier habe ich wohl einen guten Griff getan
__________________ Beste Grüße, Ina
Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele (Cicero)
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27.03.2009 12:46 |
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Linglong

Eroberer
  

Dabei seit: 19.04.2009
Beiträge: 50
Herkunft: Neuburg a.d. Donau
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| Die letzte Sure - Zoe Ferraris |
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Titel des Beitrags
Die letzte Sure - Zoe Ferraris
Klappentext / Kurzbeschreibung des Buches
Die junge Nouf, Tochter aus gutem Hause, ist tot. Ertrunken. Mitten im endlosen Sandmeer der saudi-arabischen Wüste. In einem Wadi, der schon seit Monaten kein Wasser mehr geführt hat. Der Wüstenführer Nayir soll im Auftrag der Familie diskret die Umstände von Noufs skandalumwittertem Tod ermitteln. Eine Herausforderung für Nayir, der bei seinen Nachforschungen stets wieder an die Grenzen seiner strenggläubigen Kultur stößt...
Originaltitel
Finding Nouf
Angaben über den Autor
Zoe Ferraris hat ein Jahr in der strenggläubigen muslimischen Gemeinde in Dschidda, Saudi-Arabien, gelebt, bevor sie ihr Romandebüt "Die letzte Sure" schrieb. Ihr Krimi wurde von der internationalen Presse gefeiert und mit dem Mystery Fiction Award der Santa Barbara Writer´s Conference ausgezeichnet. Heute lebt Zoe Ferraris mit ihrer Tochter Yasmina in New York.
Eigene Meinung
Wow, was für ein Buch! Fesselnd, interessant und ungewöhnlich.
Auf der Suche nach den Umständen und dem Tathergang des Todes an Nouf, ermittelt Nayir zusammen mit Katya, einer Rechtsmedizinerin. Das dies im streng muslimischen Saudi-Arabien nicht ganz so gewöhnlich ist, wie man es aus anderen amerikanischen und deutschen Krimis kennt, ist ganz klar. Und gerade das macht den Reiz dieses Buches aus: Auf der einen Seite liest man einen Krimi, in dem ein Mörder gesucht wird und auf der anderen Seite lernt man das Leben und die Kultur Arabiens kennen. Mir war vorher gar nicht bewusst, wie streng und sittsam getrennt zwischen den Geschlechtern es dort abläuft und wie vielen Unwegsamkeiten sich die Menschen dort stellen müssen. Trotz aller Moderne, die sich auch dort eingeschlichen hat, ist selbst ein schlichtes gemeinsames Mittagessen von Mann und Frau fast unmöglich.
Mir hat es sehr gut gefallen, dass das Buch mal in einem etwas anderen Kontext eingebunden war und man somit die Möglichkeit hatte, über eine (mir doch noch recht unbekannte und vorher auch nie besonders interessante) Kultur zu lesen.
Kurzum: Ein toller Krimi, den ich nur jedem empfehlen kann. Für mich bestimmt das Highlight des Monats Mai und Anwärter auf das Jahreshighlight.
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10.05.2009 19:22 |
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JaneDoe

Unsterbliche Forenlegende
 

Dabei seit: 14.12.2006
Beiträge: 3.763
Herkunft: NRW
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Danke für die Rezi, Linglong. Auf meinem SUB liegt es schon
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Markus C. Schulte von Drach - Der Parasit
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10.05.2009 19:25 |
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beowulf
Zeitloser Forum-Superstar
  

Dabei seit: 09.08.2006
Beiträge: 6.347
Herkunft: Hohenloher Schlitzohr, jetzt seit 1990 in Leipzig
Themenstarter
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Dazu ibt es schon eine Rezi zum Hardcover, bitte verbinden.
__________________ Nemo tenetur
Ware Vreundschavt ißt, wen mahn di Schreipfelerdes andereen übersiet
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10.05.2009 19:26 |
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FrauWilli

Kaiser

Dabei seit: 12.12.2008
Beiträge: 1.009
Herkunft: OWL
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Danke für die Rezi, Linglong.
Nachdem ich jetzt gerade "Die Liebenden von Dschidda gelesen habe, hört sich das sehr spannend an. Zumal ich vorher noch nie ein Buch gelesen hatte, welches in Saudi-Arabien spielte.
__________________ Herzlichst, FrauWilli
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Ich habe mich entschieden glücklich zu sein, das ist besser für die Gesundheit. - Voltaire
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10.05.2009 19:30 |
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Sabine Sorg

Tripel-As

Dabei seit: 06.03.2008
Beiträge: 200
Herkunft: BaWü
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| RE: Die letzte Sure - Zoe Ferraris |
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Hallo Linglong,
vielen Dank für Deine Rezi. Habe dieses Buch schon vor längerer Zeit gekauft aber noch nicht gelesen.
Ich werde es dank Dir wahrscheinlich nicht mehr lange aufschieben.
Viele Grüße
Sabine
__________________ Sabine
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10.05.2009 19:46 |
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Delphin

Unsterbliche Forenlegende
 

Dabei seit: 18.05.2004
Beiträge: 4.910
Herkunft: Frankfurt
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10.05.2009 20:02 |
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milla

Super Moderatorin
    

Dabei seit: 07.08.2004
Beiträge: 4.824
Herkunft: Sauerland
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Ich habe die beiden Threads zusammengefügt!
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14.05.2009 00:56 |
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Cathrine

Routinier
 

Dabei seit: 22.05.2007
Beiträge: 370
Herkunft: Köln
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Habe den Krimi gestern beendet und muss sagen, leider.
Die Geschichte an sich ist gut erzählt, flüssig und auf ihre Art auch spannend. Fazinierend, wie der Fall gelöst wird, so ganz ohne 'moderne' Polizeiarbeit und von zwei Menschen die unterschiedlicher nicht sein können. Das ganze erinnerte an einen klassischen Detektivroman a la Agatha Christie.
Das wirklich fazinierende ist der HIntergrund, in dem die Geschichte angesiedelt ist. Saudi-Arabien mit ihrer Geschlchtertrnnung und religiöser Polizei. Das Land erscheint modern und rückständig in einem. Auf der einen Seite der Wunsch nach Freiheit, auf der anderen Seite die Tradition. Dazu der Einfallsreichtum um bestimmte Gesetze zu umgehen und Lücken zu finden, um sich als Frau frei zu bewegen.
Die Charaktere sind sympathisch und auch ungewöhnlich. Der traditionsbewußte Nayir, der sich in der Gegenwart von Frauen unwohl fühlt und sich langsam öffnet und die 'moderne' Katya, die nicht locker lässt und dabei persönliche Rückschläge in Kauf nehmen muss. Ein super Team, das sich ergänzt und den Fall am Ende löst.
Es gab keine grausigen Beschreibungen der Leiche, keine Blutflüsse und keine Gewaltszenen. Dennoch ist alles anschaulich beschrieben und man spürt ganz leicht den Wüstensand, der einem ins Gesicht weht.
Ich jedenfalls bin hellauf begeistert und kann es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen.
Von mir 10 Punkte.
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Lesen gefährdet die Dummheit!
Cathy bei TT
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05.01.2010 11:24 |
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Weidenkätzchen

Foren As
   
Dabei seit: 24.10.2008
Beiträge: 93
Herkunft: Baden-Württemberg
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Ich fand diesen Roman auch sehr interessant. Nicht an erster Stelle wegen der Krimihandlung (obwohl sie relativ spannend war), sondern vor allem aufgrund der Charaktere und des exotischen Schauplatzes. Für mich eine Welt, die mir bis dato noch gänzlich unbekannt war. Besonders Nayirs Gedankengänge und seinen "chronischen Gefühlszwiespalt" :) fand ich faszinierend. Wenn ich das jetzt noch richtig in Erinnerung habe ... mit dem Lesen ist's schon eine Weile her.
Ich hab's gerne gelesen und bin auch gespannt auf den Nachfolger - inbesondere darauf wie es wohl mit Nayir und Katya weitergeht!
__________________ Mein Blog
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05.01.2010 16:30 |
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Zen-71

Haudegen
  

Dabei seit: 24.06.2009
Beiträge: 670
Herkunft: Nordhessen
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Mein erster Ausflug nach Saudi Arabien und wohl nicht mein letzter. Im Vordergrund steht die Lebensart und der Einblick ins Seelenleben der Protagonisten, die für mich die eigentliche Spannung ausmachten. Auch wenn mir als Frau bestimmte Bräuche dieses Landes Seelenschmerzen machten, bin ich froh die letzte Sure gelesen zu haben.
Ein ruhiger krimi, der durch seine Andersartigkeit besticht und wo ich mich sehr auf den Folgeband freue.
acht Punkte von mir
__________________ Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Albert Einstein
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Gestern, 13:10 |
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Impressum
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