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Mein heimliche Hunger - Gundis Zambo |
wirbelwind

Kaiser

Dabei seit: 07.01.2007
Beiträge: 1.324
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| Mein heimliche Hunger - Gundis Zambo |
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Über die Autorin:
Gundis Zambo, Jahrgang 1966, begann ihre Karriere als Moderatorin der Kindersendung "Bim Bam Bino". Zahlreiche Moderationen folgten, auch als Schauspielerin war sie aktiv.
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Kurzinfo
Die schrecklichen Folgen des Schönheitswahns.
Gundis Zambo ist zehn, als sie das erste Mal im Sportunterricht feststellt, dass sie nicht so schlank ist wie die anderen Mädchen in ihrer Klasse. Eines Tages verraten ihr Freundinnen, wie man nach Herzenslust essen und trotzdem dünn bleiben kann, und die Ess-Brech-Sucht hält Einzug in Gundis Zambos Leben. Diese Jahre sind der Beginn eines jahrelangen Kampfes gegen ihr - objektiv gar nicht vorhandenes - Übergewicht. Einen Kampf, den sie schließlich gewinnen wird.
Meine Meinung:
Dieses Buch nahm ich mir vor zu lesen, weil ich doch merkte, dass es gut verkauft wurde und so wollte ich auch einmal in dieser Richtung etwas lesen.
Zu Beginn des Buches war ich doch sehr angetan und überrascht von der Offenheit, mit der Gundis Zambo ihre Krankheit und die damit verbundenen Symptome schildert und konnte mir gut vorstellen, dadurch einen objektiven Blick auf die Thematik zu bekommen.
Im Laufe des Buches jedoch las man immer und immer wieder von ihrem Perfektionismus, ihren Enttäuschungen und Rückschlägen und besonders auch von ihrem schlechten Gesundheitszustand. Für mich wurde dabei ein allzu großes Augenmerk auf das schlechte Befinden gelegt und dem gleichzeitig so perfekt gelingenden Leben und der tollen Arbeit, die Frau Zambo dabei ableistete.
Am Schluss war ich dann nur noch genervt, überflog die letzten Seiten und war froh es gelesen und beendet zu haben.
Woran meine Abneigung gegenüber dem Buch herrührt, das kann ich schlecht sagen. Nur hatte ich mir mehr von dem vielversprochenen Einblick, der durch die zahlreichen MEdienberichte versprochen wurde, erwartet und nicht eine derart aufs Mitleid ausgelegte Story.
Sicherlich fällt einem mit jeder Krankheit die Arbeit schwer, doch nach dem 20. Mal mag ich das nicht mehr lesen.
Für Betroffene, Angehörige, Interessierte und Fans sicherlich ganz gut zu lesen.
Mich jedoch hat es nicht überzeugt (und Subjektivität ist nun mal das Herzstück einer Rezension...)
__________________ wirbelwind
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09.11.2007 19:55 |
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levita

Haudegen
  

Dabei seit: 05.03.2007
Beiträge: 680
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Danke wirbelwind, für die Rezi.
| Zitat: |
| Am Schluss war ich dann nur noch genervt |
ich war schon beim lesen der Kurzbeschreibung genervt
und wo ich beim Scrollen das Cover gesehen habe, sowieso...
__________________ Nicht wer Zeit hat, liest Bücher, sondern wer Lust hat, Bücher zu lesen, der liest, ob er viel Zeit hat oder wenig. Ernst R. Hauschka
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10.11.2007 07:42 |
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