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Deborah Crombie: Wen die Erinnerung trügt |
Sisch

Routinier
 

Dabei seit: 09.11.2006
Beiträge: 372
Herkunft: Hannover
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| Deborah Crombie: Wen die Erinnerung trügt |
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"Wen die Erinnerung trügt" von Deborah Crombie spielt in Englands Hauptstadt London
Inspektorin Gemma James und Superindentent Duncan Kincaid verbindet nicht nur die Arbeit bei der Londoner Polizei. Beide haben auch einen Sohn aus früherer Ehe mit in ihren gemeinsamen Haushalt eingebracht. Und so gut, wie ihr Privatleben funktioniert, so perfekt arbeiten sie auch im Team zusammen. Als Gemmas Freundin Erika Rosenthal ein wertvolles altes Schmuckstück, das sie in den Kriegswirren bei ihrer Flucht von Berlin nach London verloren hatte, in einer Auktionsbroschüre wieder findet, bittet sie die beiden um Hilfe.
Doch kurz nachdem Gemma erste Erkundigen im Auktionshaus eingezogen hat, wird die junge Angestellte, die ihr bereitwillig Auskunft erteilt hat, überfahren. Alles deutet auf einen Mord hin. Gemma und Duncan übernehmen den Fall und kommen einem furchtbareren Geheimnis aus Erikas Vergangenheit auf die Spur.
Mein Fazit:
Dies ist der mittlerweile 12. Krimi der US-Amerikanerin Deborah Crombie um die beiden Londoner Kriminalbeamten Gemma James und Duncan Kincaid. Jahr für Jahr hält sich Crombie einige Zeit in England auf, um neue Schauplätze für ihr symphatisches Ermittlerpaar auszukundschaften. Dieser Fall spielt wieder einmal in der englischen Hauptstadt und behandelt das stets brisante Thema der Judenverfolgung im Nazireich. Spannende Rückblenden lassen uns schon bald die wahre Dimension des Falles erahnen.
Aber auch die polizeiliche Kleinarbeit zwischen Spuren, die im Nichts enden, und anderen, die sich zu heißen Fährten entwickeln, lassen den Krimi bis zum überraschenden Schluss zu einem mitreißenden Lesespaß werden. Und dies wird hoffentlich nicht der letzte Fall der beiden englischen Ermittler sein.
__________________ Sisch, hallo-buch.de
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09.03.2009 11:22 |
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JaneDoe

Super Moderator
    

Dabei seit: 14.12.2006
Beiträge: 6.702
Herkunft: NRW
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Das klingt so, als wäre das mal eine Serie, die nicht irgendwann anfängt zu schwächeln. Ich habe Bd. 11 und 12 noch vor mir und freue mich schon sehr darauf.
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Daniel Wolf - Das Salz der Erde
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09.03.2009 14:38 |
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Sonnschein

Lebende Forenlegende


Dabei seit: 24.01.2008
Beiträge: 2.052
Herkunft: ursprünglich Rheinland-Pfalz, jetzt Saarland
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@Jane Doe
Deborah Crombie schafft es tatsächlich das Niveau hoch zu halten. Der 11. Band hat mir richtig gut gefallen und diesen hier lese ich gerade und bin wieder sehr in seinen Bann gezogen. Es gibt also wirklich Serien, die nicht nach einer gewissen Anzahl schwächer werden...
__________________ LG Sonnschein
Hilary Mantel *Wölfe* (eBook)
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29.03.2009 13:38 |
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Cathrine

König
   

Dabei seit: 22.05.2007
Beiträge: 888
Herkunft: Köln
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Hab diesen vor dem Nachfolger gelesen, was aber nicht so unbedingt ein Problem darstellt. Auch diesen fand ich ganz spannend, vor allem auch weil direkt mehrere Morde aufgeklärt werden obwohl mehere Jahrzehnte dazwischen liegen.
Die Rückblicke sind ganz interessant und man möchte einfach wissen, wie sich diese auf die Gegenwart auswirken. Sie sind aber irgendwie auch wie eine eigene Geschichte und im Grunde möchte man da einfach mehr wissen.
Ansonsten ist es einfach ein solider Krimi, bei dem man zwar schon erraten kann wer der Täter ist, trotzdem gibt es aber auch ein paar Überraschungen.
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Die Wahrheit ist die grösste aller Tragödien (Anonymus)
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01.05.2013 20:14 |
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