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'Illuminati' - Seiten 520 - 653 |
Buechereule
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Dabei seit: 29.08.2004
Beiträge: 16.618
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| 'Illuminati' - Seiten 520 - 653 |
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Hier kann zu den Seiten 520 - 653 geschrieben werden.
__________________ Liebe Grüße
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03.07.2009 22:51 |
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sapperlot
Kaiser

Dabei seit: 08.11.2008
Beiträge: 1.191
Herkunft: Schweiz / Kanton Bern
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Ein langer Leseabschnitt in dem viel, sehr viel geschehen ist. Robert Langdon entgeht nun schon zum dritten mal dem Erstickungstod. Nach dem Büchertresor, dem Sarkophag nun im Brunnen mit dem Kampf gegen den Assassinen.
In der Engelsburg [I]Castel Sant'Angelo[/I ]befindet sich also das geheime Versteck der Illuminaten. Clever so nah beim Vatikan würde das niemand vermuten. Robert dringt dort ein und es kommt wieder zum Kampf mit dem Assassinen. Zusammen mit Vittoria gelingt es den Hashishin zu töten.
Der Samariter der elften Stunde ist also Maximilian Kohler! Es scheint als sei der König des CERN der Anführer der Illuminaten. Scheint eigentlich logisch zu sein oder nicht? Wer wenn nicht er repräsentiert die Wissenschaft besser?
Camerlengo Carlo Ventresca ist mit dem Symbol der Illuminati auf der Brust gebrandmarkt! Maximilian Kohler und Leutnand Chartrand werden durch Schüsse im Büro des Camerlengos getötet. Die Ereignisse überstürzen sich nun. Der Camerlengo hat anscheinend eine Eingebung Gottes erhalten und weiss nun wo die Antimaterie versteckt ist. Tief in den Gewölben unter dem Vatikan am Grab von Petrus wird sie tatsächlich gefunden. Wieder hoch und dann in den Hubschrauber. Langdon und Ventresca allein im Hubschrauber hoch über der Stadt Rom. Die Antimaterie explodiert nun in sehr grosser Höhe und ausser einer Druckwelle richtet die Explosion keinen Schaden an.
Puuh, noch mehr zu schreiben. Ventresca springt kurz vor der Explosion mit dem einzigen Fallschirm aus dem Helikopter. Langdon tut Sekunden später dasselbe mit einer Plane die die Fallgeschwindigkeit verringern soll. Robert stürzt in den Tiber und überlebt! Na ja, *hüstel* nicht ganz realistisch.
Der Camerlengo überlebt dank dem Fallschirm auch. Er landet versteckt und lässt sich anschliessend als modernes Wunder feiern.
Wie alles tatsächlich abgelaufen ist zeigt Robert Langdon anhand des Videobandes der Konklave. Es ist also alles anderes als es sich dem Leser präsentiert hat! Wie wird der Camerlengo darauf reagieren?
Ein zu langer Leseabschnitt um alles zusammenzufassen. Hier hätte man unterteilen müssen. Mein Lesetempo sehr schnell, wirklich sehr schnell.
__________________ "Wer versucht, in dieser Erzählung ein Motiv zu finden, wird gerichtlich verfolgt; wer versucht, eine Moral darin zu finden, wird des Landes verwiesen; wer versucht, eine schlüssige Handlung darin zu finden, wird erschossen"
Mark Twain
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18.07.2009 18:55 |
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bibliocat

Zeitloser Forum-Superstar
  

Dabei seit: 01.08.2008
Beiträge: 5.100
Herkunft: kleinerer Ort bei Köln
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Robert Langdon überlebt halt immer
(sonst wäre der Roman ja auch schon vorzeitig beendet...). Aber ich finde diesen Teil zu unrealistisch: Erst entkommt er (wieder mal) knapp dem Tod, kämpft mit einem ausgebildeten Killer, rennt zum Vatikan, läuft zu Petrus Grab und zurück, stürzt erst in den Helikopter, dann in den Fluß, wird gerettet und wieder zurück in den Vatikan - alles ein bisschen viel!
Aber der Spannung tut das natürlich keinen Abbruch.
__________________ Viele Grüße
bibliocat
bibliocat bei TT
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23.07.2009 07:08 |
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Michi M.

Kaiser

Dabei seit: 01.05.2008
Beiträge: 1.334
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Dan Brown versteht es schon, den Leser bei der Stange zu halten
. Naja, die Sache mit der Plane war schon etwas merkwürdig
. Als der Carmerlengo sich den einzigen Fallschirm schnappt und erklärt, das es ihm leid tue, er habe sich das anders gedacht, war mir klar, dass mit dem irgendwetwas faul ist
. Der Zeitplan erscheint mir sehr, sehr knapp. Naja, so bleibt die Spannung erhalten
.
__________________ " Leben ist nicht genug", sagte der Schmetterling."Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben." (Hans Christian Andersen)
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24.07.2009 14:53 |
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