'Höllenknecht' - Seiten 102 - 214 |
Buechereule
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Dabei seit: 29.08.2004
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| 'Höllenknecht' - Seiten 102 - 214 |
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Hier kann zu den Seiten 102 - 214 geschrieben werden.
__________________ Liebe Grüße
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03.10.2009 17:53 |
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bibliocat

Zeitloser Forum-Superstar
  

Dabei seit: 01.08.2008
Beiträge: 5.103
Herkunft: kleinerer Ort bei Köln
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| Zitat: |
Original von Dany-Maus1986
Mir ist eine Ungereimtheit in dem Buch aufgefallen... es kann natürlich auch sein, dass ich einfach was überlesen habe. Wie kommt Henz auf die Idee mit diesem geheimen Bund vonwegen Faustus und so??? Hab ich da was falsch verstanden? Ist es nicht Hella, die von Angelika davon erfährt? Wie ist das ganze zu Heinz gelangt?
Die gute alte Gustelies hat ja mal wieder ein Verführungsopfer gefunden
Ohne Worte. |
Wie Heinz auf die Idee mit dem Geheimbund kam - da muß ich leider auch passen (ich habe wahrscheinlich zu schnell gelesen)... Hella tut mir richtig Leid: Sie macht sich Sorgen wegen ihrer Ehe - und ihr Mann merkt noch nicht mal, daß sie nicht bei ihrer Mutter ist, sondern im Roten Ochsen!
Schön finde ich die Beschreibung der Märkte, und auch den Begriff Beutelschneider!
Jetzt wird aber weitergelesen - ich muß' doch wissen, was es mit dem Exorzismus auf sich hat (ich kann nicht glauben, daß Josef geschlagen wird.)
__________________ Viele Grüße
bibliocat
bibliocat bei TT
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06.10.2009 20:56 |
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Sabine_D

Auserwählter Forumsretter
   

Dabei seit: 14.09.2006
Beiträge: 8.388
Herkunft: Nähe Hanau
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Ich habe das Buch auch so schnell gelesen, dass ich mir nicht mal Notizen gemacht habe.
Jetzt warte ich darauf was ihr schreibt, damit ich so ungefähr weiß, was ich ohne zu spoilern posten kann.
Interessant fand ich, dass jede Zunft ihre eigene Gasse hatte. Finde ich ziemlich praktisch.
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Sabine
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Rainer M. Schröder - Liberty 9, Sicherheitszone

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06.10.2009 21:15 |
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Bouquineur

Zeitloser Forum-Superstar
  

Dabei seit: 22.10.2006
Beiträge: 6.778
Herkunft: Köln
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In Köln haben sich diese Straßen bis heute erhalten, wenn auch die Handwerker dort nicht mehr ansässig sind.
Färbergasse, Kämmergasse, Unter Goldschmied, Unter Taschenmacher
Dazu noch so nette Straßen wie kleine Budengasse, große Budengasse
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<-- Wanderbuchforum
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06.10.2009 21:51 |
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Sabine_D

Auserwählter Forumsretter
   

Dabei seit: 14.09.2006
Beiträge: 8.388
Herkunft: Nähe Hanau
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Ich weiß gar nicht, ob es diese Gassen heute noch gibt, bzw. ob sie noch so heißen.
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Sabine
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Rainer M. Schröder - Liberty 9, Sicherheitszone

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06.10.2009 22:18 |
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Sabine_D

Auserwählter Forumsretter
   

Dabei seit: 14.09.2006
Beiträge: 8.388
Herkunft: Nähe Hanau
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Ines recherchiert immer sehr gut. Ich gehe daher davon aus, dass es diese Straßen in FFM wirklich gegeben hat und evtl. sogar immer noch gibt.
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Sabine
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Rainer M. Schröder - Liberty 9, Sicherheitszone

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06.10.2009 22:37 |
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dyke
Lebende Forenlegende


Dabei seit: 15.09.2004
Beiträge: 2.893
Herkunft: Eschborn / Hessen
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Den zweiten Teil habe gestern Nacht beendet und er hat mir doch einiges Stirnrunzeln ver-ursacht.
Hella bekommt noch ein Zimmer im „Roten Ochsen“ während Kaufleute in der Schankstube schlafen ?
Heinz weiß plötzlich von dem Geheimbund ?
Gustelies kauft 1532 einfach mal so eine Kokosnuss ?
Und sie hat 4 Gulden problemlos übrig für das Rezept zum Goldmachen ?
Heinz ist zwar allergisch gegen Bleiweiß und zwar schon, wenn er sich nur in einem Raum damit befindet, aber er kann ohne Probleme Felicitas sehr nahe kommen ?
Für mich nimmt ein interessantes Thema die „Frankfurter Messe“ bisher viel zu wenig Raum ein. Sie ist eigentlich nur Staffage für Menschenmaßen, durch die sich Hella, Gustelies usw. durchkämpfen müssen. Irgendwie Schade.
Mal sehen ob wenigstens der Kriminalfall noch etwas bewegt.
Irgendwie schon seltsam im Prolog. Es wurde eine Kiste vergraben, die wieder ausgegraben wird, um eine Leiche darin zu verstecken. Ist es diese Leiche die stückweise wieder auftaucht und wer hat sie zerstückelt und wer war der Beobachter? Und woher kommen die Bisse ?
Das ist der einzige Grund warum ich noch weiterlese.
__________________ "Sie lesen?"
"Seit der Grundschule, aber nur, wenn's keiner sieht."
Geoffrey Wigham in "London Calling" von Finn Tomson
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07.10.2009 10:43 |
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bibliocat

Zeitloser Forum-Superstar
  

Dabei seit: 01.08.2008
Beiträge: 5.103
Herkunft: kleinerer Ort bei Köln
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Die einzelnen Gassen stelle ich mir auch sehr gut vor. Nur die Judengasse scheint ja ziemlich überlaufen zu sein...(Ich wäre wahrscheinlich nur in der Büchergasse
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__________________ Viele Grüße
bibliocat
bibliocat bei TT
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07.10.2009 11:23 |
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ottifanta

Lebende Forenlegende


Dabei seit: 08.01.2008
Beiträge: 2.160
Herkunft: NRW & Hessen
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Die Fragen von Dyke habe ich mir auch gestellt. Mich hat es auch gewundert, dass Hella im "Roten Ochsen" von niemand erkannt wurde. Die Gäste waren wohl überwiegend Messegäste, aber weder Wirt/Wirtin noch andere Leute dort kennen die Richterstochter und jetzige Richtersfrau?
Wieviele Einwohner hatte Frankfurt zu jener Zeit ungefähr? Gibt es dazu irgendwo Zahlen?
Diese Straßennamen sind mir neulich auch in Amsterdam aufgefallen und es erinnert mich an London, wo in Cecil Court ein Bücher-Antiquariat neben dem anderen ist. Die Judengasse in Worms ist heute noch recht gut erhalten. Die Beschreibungen des Markts und der Gassen ließen das damalige Frankfurt für mich lebendig werden.
Wie Heinz auf den Geheimbund gekommen ist, weiß ich auch nicht mehr. Hatte er nicht irgendwie über seine Arbeit davon erfahren?
Mir war es im mittleren Teil auch etwas zu wenig Kriminalfall, denn gerade die Stellen über die Ermittlungen, über sarazenische und Frankfurter Vorgehensweisen, fand ich besonders interessant.
Wobei Hellas Gedanken und Gefühle zwar sicherlich eher modern aber sehr nachvollziehbar sind. Den ganzen Tag zu Hause, keine eigene Arbeit, keine Hobbys, scheinbar kein eigener Freundeskreis (was mich bei der Richterstochter, die in Frankfurt groß wurde ein wenig wundert) und dann auch kaum noch Gesprächsthemen mit dem eigenen Mann, der mit ihr nicht mehr über seine Arbeit sprechen darf. Heinz leidet auch unter der Situation und zieht sich zurück, unter dem Stress verständlich, für Hella aber kaum zu ertragen.
__________________ "It is our choices, Harry, that show what we truly are, far more than our abilities." Albus Dumbledore
("Vielmehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, die zeigen, wer wir wirklich sind.")
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07.10.2009 12:11 |
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Sabine_D

Auserwählter Forumsretter
   

Dabei seit: 14.09.2006
Beiträge: 8.388
Herkunft: Nähe Hanau
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| Zitat: |
Original von bibliocat
Die einzelnen Gassen stelle ich mir auch sehr gut vor. Nur die Judengasse scheint ja ziemlich überlaufen zu sein...(Ich wäre wahrscheinlich nur in der Büchergasse
) |
genau, und in der, in der es die Süßwaren gibt.
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Sabine
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Rainer M. Schröder - Liberty 9, Sicherheitszone

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07.10.2009 12:14 |
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Ines

Kaiser
Dabei seit: 12.09.2004
Beiträge: 1.065
Herkunft: Frankfurt
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Frankfurt hatte um diese Zeit zwischen 8 und 12 Tausend Einwohnern. Dazu kamen die vielen Gäste zur Messe.
Für mich war es nicht verwunderlich, dass Hella im Roten Ochsen nicht erkannt wurde. Es war damals nicht so üblich wie heute, zum Essen in eine Schänke zu gehen. Außerdem kennt man bei 12.000 Einwohnern nicht mehr jeden.
Aber der Anstand gebot es, für eine Frau von Stand eine Kammer frei zu machen. Notfalls wurde ein Herr dafür in die Schankstube geschickt. Wahrscheinlich ist das im Text nicht so richtig rausgekommen.
Vom Zauberbuch kann Heinz von vielen erfahren haben; es ist über ein Jahr her und ich glaube, er erfuhr es aus dem Roten Ochsen (Der Wirt, der Gehilfe). Doch selbst wenn dem nicht so wäre, so gab es dieses Buch ja wirklich und wahrhaftig. Und gerade zu dieser Zeit wurde sehr viel darüber gesprochen, auch in Frankfurt und gerade zur Buchmesse. Ein Faksimile des Originals kann noch heute in der Deutschen Bücherei eingesehen werden. Alle Zitate aus dem Buch stammen dorther, besonders auch die Stellen, in denen Pater Nau die teuflischen Dämonen austreiben will.
Die Straßennamen sind alle recherchiert. Ich habe sogar die Kopie eines sehr alten Stadtplans. Und es war damals durchaus üblich, dass die Gewerke sich in einer bestimmten Gegend ansiedelten. Das brachte das Handwerk mit sich. Färber und Gerber zum Beispiel brauchten Wasser für ihre Arbeit, mussten ihre Werkstätten also in Fluß- oder Bachnähe haben. Die Gerber benutzten für ihre Lohe oftmals Exkremente von Tieren. Den Gestank könnt Ihr Euch sicher vorstellen. Deshalb lebten die Gerber am Stadtrand.
Die Plätze in Frankfurt und einige Häusernamen haben auch mit der Messe zu tun. Die gesamte Stadt war sehr von der Messe geprägt, auch außerhalb der Zeiten.
Die Schweizer Kaufleute stiegen stets in Sachsenhausen in einer bestimmten Herberge ab. Bis heute heißt der Platz, wo diese stand "Schweizer Platz." Im Nürnberger Haus kamen die Nürnberger unter. Von Leipzig weiß ich, dass es dort so ähnlich gehalten worden war. Die Fleischer im Fleischmachergässchen, die Ordensleute der Barfüßer in der Barfüßergasse usw.
Lieber dyke. Gustelies ist nicht naiv. Im Gegenteil. Zu einer Zeit, als man noch glaubte, Gott schicke die Gewitter als Strafe für irgendetwas, ist Gustelies ziemlich pfiffig, wenn sie nicht - wie die meisten anderen - daran glaubt, wahrhaftig Gold machen zu können. Blattgold würde ihr schon reichen. Die Aufgabe der Frau war es, im Haus zu herrschen, den Herd zu hüten. Das war ihr Stolz, ihr Leben. Und ein gewonnener Wettbewerb im Kuchenbacken war also ebenso wertvoll wie das Aktivistenzeichen in der DDR. Einfach eine Anerkennung von Leistung.
Grüße von Ines
__________________ www.inesthorn.de
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07.10.2009 14:17 |
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Jaune

Haudegen
  

Dabei seit: 09.07.2007
Beiträge: 733
Herkunft: Hessen
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Mich haben die Straßennamen der Zünfte wieder an das Buch "die Kathdrale des Meeres" erinnert, dort wurde das auch schon so beschrieben.
Ansonsten liest sich das Buch sehr schnell (so dass mir die "Ungereimtheiten" gar nicht so aufstoßen.
Jaune
__________________ "Vorrat wünsche ich mir auch (für alle Kinder). Nicht nur Schokoriegel. Auch Bücher. So viele wie möglich. Jederzeit verfügbar, wartend, bereit. Was für ein Glück." Mirjam Pressler
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07.10.2009 18:35 |
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Büchersally

Zeitloser Forum-Superstar
  

Dabei seit: 17.05.2007
Beiträge: 5.043
Herkunft: NDS
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Das Buch liest sich wirklich flüssig. Allerdings hat mich Hella jetzt ein bisschen genervt mit ihren Unterstellungen. Wo sie sonst so modern (also fürs 16. Jahrhundert) eingestellt ist, traut sie sich nicht, ihren Ehemann zur Rede zu stellen? Gerade im Haus ihrer Mutter hätte sie sich doch sicher fühlen können.
Ich finde außerdem, dass Heinz nicht wirklich schnell mit den Ermittlungen voran kommt. Hoffentlich helfen ihm im dritten Teil Hella und seine Schwiegermutter wieder aktiv bei der Aufklärung.
Ein Rezept, um Gold herzustellen, war wohl schon immer der Traum der Menschheit. Jutta hatte wirklich wirtschaftliche Voraussicht mit ihrer Prognose, dass morgen schon der Preis dafür sinkt. Irgendwie habe ich sie für ihre pragmatische Art schon im letzten Band als Lieblingsfigur erwählt.
__________________ aktuelles Buch: Die Farbe von Kristall von Nikola Hahn
Die verlorene Geschichte von Rebecca Martin
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08.10.2009 19:46 |
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Vivian

Lebende Forenlegende


Dabei seit: 29.06.2007
Beiträge: 1.778
Herkunft: nahe Bremen
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Etwas gewundert habe ich mich auch, dass Hella so schnell Ihren Heinz verdächtigt ein Techtelmechtel mit Felicitas zu haben.
Ich finde das ist so gar nicht ihre Art.
Heinz ist noch gar nicht aufgefallen, dass seine Hella gar nicht mehr da ist.
Typisch Mann
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Interesant finde ich, wie der Sarazene seine Erkenntnisse an Heinz weitergibt.
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08.10.2009 22:03 |
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