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Einfache Gewitter - William Boyd |
Sigrid2110

Unsterbliche Forenlegende
 

Dabei seit: 28.05.2007
Beiträge: 3.395
Herkunft: NDS
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| Einfache Gewitter - William Boyd |
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Berlin Verlag, Oktober 2009
gebunden, 448 Seiten
OT: Ordinary Thunderstorms
übersetzt von Chris Hirte
Bei der Genre-Zuordnung war ich mir unsicher. Würde auch zu Krimi/Thriller passen oder Belletristik
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Kurzbeschreibung
Eine scheinbar unbedeutende Entscheidung, und nichts ist mehr, wie es einmal war - in einer Millisekunde entgleitet ein ganzes Leben. Virtuos erzählt William Boyd davon, was es heißt, alles zu verlieren - und neue Wege zu beschreiten. Ein Roman so packend und so mitreißend wie Ruhelos, mit dem Boyd vor drei Jahren das deutsche Lesepublikum eroberte (über 100 000 verkaufte Exemplare). Ein Mann. Eine Zufallsbekanntschaft. Ein Aktenordner. Ein Toter. Von einer Sekunde auf die andere muss Adam Kindred, angesehener Klimatologe auf Durchreise in London, untertauchen. Jeder Weg zu seinem früheren Leben ist versperrt. Kontakt zur Familie nicht möglich, Kreditkarte und Mobiltelefon nicht zu benutzen, das Hotelzimmer außer Reichweite. Nur Stunden zuvor hatte er in einem kleinen italienischen Restaurant in Chelsea Philip Wang kennengelernt, Chef-Entwickler des Pharmakonzerns Calenture-Deutz. Als er ihn wenig später in seinem Apartment aufsucht, um einen vergessenen Ordner vorbeizubringen, findet er einen sterbenden Mann vor. In Panik flieht Adam, alle Indizien weisen auf ihn. Er versteckt sich auf Brachland nahe der Themse und muss nun, wie tausend andere in London, im Untergrund, im Verborgenen leben. Schnell hofft er, seine Unschuld zu beweisen, doch ahnt er nicht, welchen Mächten er gegenübersteht. William Boyd erzählt die Geschichte eines Mannes, dem der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Er erzählt, welche Kräfte jemand entwickelt, dem alles genommen ist, und welch unerwartete Wege sich in düsterer Stunde auftun. Ein Roman über die Zerbrechlichkeit unserer Identität, in dem Boyd einmal mehr sein großes Können entfaltet. Und wie bei Ruhelos fasziniert er auch hier durch glänzend recherchierte Hintergründe, Glaubwürdigkeit und ein hohes Maß an Authentizität.
Über den Autor
William Boyd, 1952 in Ghana geboren, gehört zu den über - ragenden europäischen Erzählern der Gegenwart. Er schreibt Romane, Kurz - geschichten und Drehbücher und wurde vielfach ausge - zeichnet, zuletzt für seinen Roman Ruhelos (BV 2007, BvT 2008) mit dem Costa Novel Award. Außerdem erschienen im Berlin Verlag Das Schick sal der Nathalie X (2007, BvT 2009) sowie Brazzaville Beach (BvT 2007), Unser Mann in Afrika (BvT 2008), Eines Menschen Herz (BvT 2008) und Die blaue Stunde (BvT 2009). William Boyd lebt mit seiner Frau in London und Südfrankreich.
Meine Meinung
Das Leben des Klimatologen Adam Kindred, gerade aus den USA nach London zurückgekehrt, nimmt eine dramatische Wende, als er zufällig Dr. Philip Wang in einem kleinen Restaurant in Chelsea kennen lernt. Dr. Wang, Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung des Pharma-Unternehmens Calenture-Deutz, lässt eine Mappe mit Unterlagen liegen und als Adam ihm diese in seiner Wohnung übergeben möchte, findet er Wang mit einem Messer in der Brust sterbend vor.
Adam muss sich in einem Sekundenbruchteil entscheiden. Er flieht und wird nun, nicht nur von der Polizei, gesucht.
Adam taucht unter und versteckt sich zunächst am Themseufer. Um unentdeckt zu bleiben, nutzt er kein Telefon, keine Bank, keine sozialen Leistungen oder Verkehrsmittel und schlüpft so durch das Erkennungsraster der modernen Großstadt London. Aber Adam gibt nicht auf. Auf eigene Faust stellt er Nachforschungen zum Tod Wangs an.
William Boyd schreibt lebendig und temporeich. In relative kurzen Kapiteln wird aus wechselnden Perspektiven erzählt, aus Adams Blickwinkel, aus der Sicht des kampferprobten Ex-Soldaten und Auftragskillers Jonjo, der jungen Polizistin Rita Nashe und dem Aufsichtsratsvorsitzenden von Calenture-Deutz Ingram Fryzer. Dadurch entsteht ein hohes Spannungspotential bis zum Ende hin.
Mit diesem mitreißend zu lesendem Roman ist William Boyd ein Genre-Mix gelungen. Spannend wie ein Thriller erhält der Leser weit gefächerte Einblicke In das Untergrundleben Londons im 21. Jahrhundert. Auch die Hintergründe krimineller Machenschaften, die im heutigen Wettbewerb der Pharma-Industrie bezüglich neu entwickelter Medikamente und feindlicher Übernahmen leider immer wieder zutage treten, werden von dem Autor detailliert beschrieben. Am Beispiel Adams wird deutlich, dass ein sozialer Aufstieg von ganz unten oft nur durch außergewöhnliche und nicht immer legale Mittel möglich ist.
William Boyds Protagonisten sind klug ausgearbeitet, facettenreich und man erkennt, dass der Autor gründlich recherchiert hat. Seine Figuren scheinen Erfahrungsspannen eines ganzen Lebens dichtgedrängt in Wochen zu durchleben.
„Einfache Gewitter“ ist ein spannender, sozialkritischer Thriller und wiedermal ein herausragendes Werk William Boyds.
10 Punkte mit *Sternchen.
__________________ Liebe Grüße, Sigrid Keiner weiß wo und wo lang alles zurück - Anfang Wir sind es nur nicht mehr gewohnt Dass Zeit sich lohnt
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11.11.2009 13:44 |
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FrauWilli

Kaiser

Dabei seit: 12.12.2008
Beiträge: 1.009
Herkunft: OWL
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Vielen Dank Sigrid, das hört sich ja sehr überzeugend an.
Hast du auch "Ruhelos" von Boyd gelesen und sind diese beiden vom Schreibstil miteinander vergleichbar?
__________________ Herzlichst, FrauWilli
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Ich habe mich entschieden glücklich zu sein, das ist besser für die Gesundheit. - Voltaire
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11.11.2009 14:00 |
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FrauWilli

Kaiser

Dabei seit: 12.12.2008
Beiträge: 1.009
Herkunft: OWL
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| Zitat: |
Original von Sigrid2110
Und es liest sich sehr flüssig, war einfach nur schön
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Och Mensch, das wollte ich jetzt eigentlich nicht hören, ich dachte mir bleibt der Weg zum Wunschzettel erspart
__________________ Herzlichst, FrauWilli
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Ich habe mich entschieden glücklich zu sein, das ist besser für die Gesundheit. - Voltaire
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11.11.2009 14:06 |
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Foer

Haudegen
  
Dabei seit: 12.01.2009
Beiträge: 707
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11.11.2009 14:36 |
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buzzaldrin

Lebende Forenlegende


Dabei seit: 31.12.2007
Beiträge: 2.763
Herkunft: Bremen
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Danke für die schöne Rezi, das ist wohl wieder ein Buch für meine Wunschliste.
__________________ flickr
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11.11.2009 21:07 |
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Schwefelfell

Tripel-As


Dabei seit: 13.03.2008
Beiträge: 152
Herkunft: Tal der Drachen
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Danke Dir Sigrid für die tolle Rezi.
Ich weiß ja, dass beide Bücher nichts miteinander zu tun haben, aber empfiehlst Du "Ruhelos" noch vor "Einfache Gewitter" zu lesen? Eigentlich möchte ich ja letzteres heute Abend anfangen, will mich aber nochmal absichern und nichts falsch machen.
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Libri amici, libri magistri
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16.11.2009 14:31 |
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Schwefelfell

Tripel-As


Dabei seit: 13.03.2008
Beiträge: 152
Herkunft: Tal der Drachen
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Klasse. Dann fange ich auf jeden Fall mit "Einfache Gewitter" an, das Buch zieht mich magisch an. Danke nochmals.
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Libri amici, libri magistri
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16.11.2009 14:42 |
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Bouquineur

Zeitloser Forum-Superstar
  

Dabei seit: 22.10.2006
Beiträge: 5.298
Herkunft: Köln
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Der Klimatologe Adam Kindred kommt für Bewerbungsgespräch nach London. Nach einer gescheiterten Beziehung will er sich dort für einen Posten an einer Universität vorstellen. Beim Durchstreifen der Stadt landet er zufällig in einem kleinen italienischen Restaurant und lernt dort den Wissenschaftler Philip Wang kennen, der nach einem gemeinsamen Essen eine Mappe im Restaurant zurücklässt. Als Adam Kindred diese später zurückbringt, findet er Philip Wang sterbend vor. In Panik verlässt er die Wohnung - doch sein Name ist der letzte im Besuchsbuch. Er hat keine Beweise für seine Unschuld und so bleibt ihm nur eine Möglichkeit - Abtauchen und die Aufgabe der eigenen Identität.
Was sich wie ein spannender Krimi anhört, entpuppt sich über weite Teile des Romanes als eine Art Selbstfindungsgeschichte. Adam ist gezwungen, sein altes Leben aufzugeben und sich auf die Stufe der ärmsten Bewohner Londons herabzubegeben. Für einen Menschen, der bislang auf der wohlhabenden Sonnenseite des Lebens gestanden hat, fällt ihm das erstaunlich leicht. Er hat zwar mit Widrigkeiten zu kämpfen, die sich letztendlich aber immer wieder zu seinen Gunsten entwickeln. Er lernt Menschen kennen, die er in seinem alten Leben vermutlich nicht mal wahrgenommen hätte, erfährt Hilfe von denen die selbst nicht viel haben, rutscht in Rollen, die für ihn gemacht scheinen - und hier liegt auch das Problem, das ich mit dem Buch hatte. Vieles lief mir einfach zu glatt, vieles von dem, was ihm passiert, war mir zu unwahrscheinlich. Ich habe mich immer gefragt, warum er nicht versucht hat, sofort seine Unschuld zu beweisen sondern sofort das Abtauchen als einzige Lösung gesehen hat. Warum er in diesen Schlamassel geraten ist, von dem er vermutet, dass er etwas mit einem großen Pharmakonzern zu tun hat, hinterfragt er nur zu Beginn und dann erst wieder Monate später. Da betreibt er dann endlich auch Recherche zu den Papieren, die das Mordopfer im Restaurant vergessen hatte. In der Zwischenzeit geht es einzig und allein nur ums Überleben auf Londons Straßen und der Angst vor Entdeckung.
Es gibt weitere Handlungsstränge in dem Buch, so wird auch aus der Sicht des Chefs des Pharmakonzerns, seines Schwager, eines auf Kindred angesetzen Mörders, einer Polizistin oder auch aus der von Personen, die Kindred helfen, geschildert. Nicht jeder Strang hat ein gutes Ende, jeder für sich ist aber durchaus interessant.
Streckenweise hat mir das Tempo gefehlt, vielleicht hatte ich hier auch falsche Erwartungen. Boyds Roman hat zwar kriminalistische Elemente, ist aber wirklich Gesellschaftsstudie und zwar Gesellschaftsstudie durch alle Schichten, wenn auch der Part um den Abstieg und Wiederaufstieg Adam Kindreds den größten Part einnimmt. Adam Kindret trifft kurz vor Ende des Romanes eine Entscheidung, die mich entsetzt, mit der ich nicht gerechnet habe. Offen blieb für mich, ob diese Entscheidung eine Folge von sinkender Moral oder des bisherigen Lebens am unteren Ende der Gesellschaft war. Hier fühlte ich mich vom Autor ein wenig allein gelassen mit meinen Gedanken und Empfindungen.
Boyds Schreibstil mag ich hingegen sehr. Er mutet manchmal etwas naiv an, bringt dem Leser vielleicht aber gerade dadurch die Personen wirklich nahe. Es ist definitiv ein Buch, das einen auch nach dem Lesen noch beschäftigt.
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<-- Meine WB's
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Bouquineur: 04.01.2010 10:59.
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04.01.2010 10:55 |
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Bones

Tripel-As


Dabei seit: 06.05.2009
Beiträge: 198
Herkunft: Nordrhein-Westfalen
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Ich habe Ruhelos und Einfache Gewitter unabhängig zu Weihnachten bekommen. Da kann ich mich ja auf was freuen.
__________________ Liebe Grüße
Bonesi
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04.01.2010 11:00 |
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SueTown

Lebende Forenlegende


Dabei seit: 03.09.2005
Beiträge: 2.032
Herkunft: Südpfalz
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Ich habe gerade das Hörbuch beendet und habe es wirklich gerne gehört. Allerdings hatte ich nach den Kritiken zu Ruhelos einen anspruchsvollen, zeitgenössischen Roman zu aktuellen Themen erwartet und habe eigentlich nur einen gut unterhaltenden Roman über Identitätsverlust, Korrupte Machenschaften einer Pharmaindustrie und das Leben der Londoner Unterschicht erhalten. Das seltsame daran ist nur, dass der Autor keinerlei Wert auf besondere Spannungsbögen oder auf ein originelles Ende gelegt hat. Wer also, wie derzeit suggeriert wird, ein Thriller erwartet, wird sehr wahrscheinlich enttäuscht werden.
Insofern kann ich dich @Bouquineur gut verstehen, wenn du sagst, dir hat das Tempo streckenweise gefehlt. Das kann ich mir gut vorstellen.
| Zitat: |
Original von Bouquineur
Streckenweise hat mir das Tempo gefehlt, vielleicht hatte ich hier auch falsche Erwartungen. Boyds Roman hat zwar kriminalistische Elemente, ist aber wirklich Gesellschaftsstudie und zwar Gesellschaftsstudie durch alle Schichten, wenn auch der Part um den Abstieg und Wiederaufstieg Adam Kindreds den größten Part einnimmt. |
Das Problem der konkreten Genrezuordnung ist mir auch aufgefallen. Ein Thriller ist es nicht, weil es zu wenig spannend ist und sicher nicht die typischen Thrillerelemente enthält, aber nur weil Korruption und aktuelle Armutsprobleme thematisiert werden, macht es das noch nicht zu einem guten zeitgenössischen Roman. Dafür ist es wiederum doch zu effektheischerisch.
| Zitat: |
Original von Bouquineur
Adam Kindret trifft kurz vor Ende des Romanes eine Entscheidung, die mich entsetzt, mit der ich nicht gerechnet habe. Offen blieb für mich, ob diese Entscheidung eine Folge von sinkender Moral oder des bisherigen Lebens am unteren Ende der Gesellschaft war. Hier fühlte ich mich vom Autor ein wenig allein gelassen mit meinen Gedanken und Empfindungen. |
Welche Entscheidung meinst du genau?
| Spoiler |
| Das er sich der Polizei doch nicht stellt am Schluss? Wenn ja, das habe ich auch nicht verstanden. Vor allem hat seine Beziehung zu Rita auf dieser Basis ohnehin keinen Bestand. |
Was mir auch seltsam erscheint, ist die Tatsache, dass Adams Umfeld zu wenig beleuchtet wird. Wie empfinden seine Eltern? Wie empfinden seine Freunde? Wen haben sie verloren aus ihrer Sicht? Darüber erfährt man leider nichts, was ich schade fand.
Link zu meiner Hörbuch-Rezension.
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26.02.2010 19:21 |
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SueTown

Lebende Forenlegende


Dabei seit: 03.09.2005
Beiträge: 2.032
Herkunft: Südpfalz
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Stimmt, das war wirklich völlig unnötig und völlig überzogen. Ich hab's einfach hingenommen.
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26.02.2010 19:47 |
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Impressum
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