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Ian Rankin - Ein reines Gewissen |
Earthling

Routinier
 

Dabei seit: 12.09.2006
Beiträge: 424
Herkunft: irgendwo in der Pampa
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| Ian Rankin - Ein reines Gewissen |
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Kurzbeschreibung
Nachdem Fox und sein Team gerade den korrupten Officer Glen Heaton überführt haben, sollen sie nun gegen den jungen Polizisten Jamie Breck vorgehen, der mutmaßlich Kinderpornografie verbreitet. Als Fox' Schwager erschlagen wird, gerät Fox jedoch selbst in den Fokus der Ermittlungen. Bald schon sieht er sich gezwungen, mit Breck zusammen zu arbeiten, um seine Unschuld zu beweisen. Beide werden vom Dienst suspendiert und ermitteln von nun an auf eigene Faust. Schnell geht es nicht mehr nur um Mord sondern um Geldwäsche und eine Korruptionsaffäre im Baugewerbe, die ihre Kreise bis ins Innere der Polizei zieht. Ein äußerst komplexer und verzwickter Fall, aber Fox hat "Ein reines Gewissen"...
Über den Autor:
Ian Rankin, geboren 1960, ist Großbritanniens führender Krimiautor, und seine Romane sind aus den internationalen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Ian Rankin wurde unter anderem mit dem Gold Dagger für "Das Souvenir des Mörders", dem Edgar Allan Poe Award für "Tore der Finsternis" und dem Deutschen Krimipreis für "Die Kinder des Todes" ausgezeichnet. "So soll er sterben" und "Im Namen der Toten" erhielten jeweils als bester Spannungsroman des Jahres den renommierten British Book Award.
Meine Meinung:
Als eingefleischter John Rebus-Fan war ich mehr als skeptisch ob mir ein neuer Ermittler gefallen würde. Und bin nun angenehm überrascht. DI Malcom Fox ist jemand der es gerne ruhig angehen lässt, es sei denn er ist an einem Fall interessiert. Dann wird er eigenwillig, extrem hartnäckig und stur. Er besitzt einen trockenen Humor, liebt seine Hosenträger, trinkt keinen Alkohol (mehr) und hört leidenschaftlich gerne Vogelgezwitscher, wofür es ja Gott sei Dank einen eigenen Radiosender gibt. Man lernt seine problembeladene Schwester Jude und seinen pflegebedürftigen Vater kennen. Zudem, wie man von Ian Rankin gewohnt ist, erfahren wir auch wieder sehr viel über Edinburgh, seinen Menschen und Pubs, manches erkennt man auch wieder. Action wird man in diesem Buch keine finden. Es ist wieder eine für Rankin typische, ruhige, sehr gut durchdachte Story mit vielen Erzählsträngen, die das Buch aber dennoch von Anfang bis Ende spannend machen.
Ich habe "Ein reines Gewissen" regelrecht verschlungen und werde DI Malcom Fox spätestens nach dem 2. Band genauso lieben wie John Rebus. Hm wer weiß, vielleicht begegnen die Beiden sich ja auch irgendwann einmal….
Von mir erhält das Buch die volle Punktzahl und ich freue mich schon auf den nächsten Band mit DI Malcom Fox.
__________________ Manchmal ist es besser durch Schweigen den Eindruck von Inkompetenz zu erwecken, als durch Reden letzte Zweifel daran auszuräumen.

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03.04.2010 10:17 |
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Eskalina

Unsterbliche Forenlegende
 

Dabei seit: 07.08.2005
Beiträge: 3.870
Herkunft: Hannover ;)
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Ich habe vor einiger Zeit mit der der Reihe um Rebus begonnen und bin ein Fan von ihm geworden. Dass es nun einen neuen Kommissar geben soll, daran muss ich mich
wohl auch erst einmal gewöhnen, aber bei dem Stil von Rankin wird es mir sicher nicht schwer fallen. Danke für deine Rezi.
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greensmilies-com
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03.04.2010 12:42 |
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Helga

Unsterbliche Forenlegende
 

Dabei seit: 02.01.2004
Beiträge: 3.577
Herkunft: Wien/Österreich
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Vielen Dank Earthling für die Rezi.
Auf meiner Liste steht es ja bereits und ich freue mich schon auf den Beginn der neuen Serie.
__________________ Liebe Grüße
Helga
Carmen Lobato - Im Tal der träumenden Götter
Lesen ist ernten, was andere gesät haben
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03.04.2010 16:33 |
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Sylvi

Lebende Forenlegende


Dabei seit: 16.08.2006
Beiträge: 2.129
Herkunft: Bayern
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Werde ich im Auge behalten,kenne auch alle Rebus Romane und da darf dieses natürlich auch nicht fehlen
__________________ Lesen ist wie Kino im Kopf
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03.04.2010 17:08 |
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beowulf
Auserwählter Forumsretter
   

Dabei seit: 09.08.2006
Beiträge: 8.879
Herkunft: Hohenloher Schlitzohr, jetzt seit 1990 in Leipzig
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Ich hatte meine Probleme mit dem trockenen Fox, der schluckende Rebus war mir doch sehr ans Herz gewachsen. Aber ab etwa Seite 200 haben wir uns angefreundet, so dass dies eben als echter Ian Rankin ein wunderbarer Krimi ist.
__________________ Nemo tenetur
Ware Vreundschavt ißt, wen mahn di Schreipfelerdes andereen übersiet
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21.05.2011 22:18 |
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Impressum
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