'Die Landkarte der Zeit' - Seiten 102 - 186 (Kap. 06 - 11) |
Buechereule
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Dabei seit: 29.08.2004
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| 'Die Landkarte der Zeit' - Seiten 102 - 186 (Kap. 06 - 11) |
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Hier kann zu den Seiten 102 - 186 (Kap. 06 - 11) geschrieben werden.
__________________ Liebe Grüße
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24.09.2010 19:03 |
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woelfchen
Haudegen
  

Dabei seit: 10.10.2009
Beiträge: 533
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Den Abschnitt finde ich ziemlich langweilig und enttäuschend; er passt gar nicht zum Anfang. Wer H.G. Wells nicht gelesen hat, dem sagt vieles nichts, der Krieg im Jahr 2000 ist mir zu Terminator-haft und zu rosa.
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25.09.2010 03:27 |
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sapperlot
Kaiser

Dabei seit: 08.11.2008
Beiträge: 1.198
Herkunft: Schweiz / Kanton Bern
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Ich bin zwar erst auf Seite 136 aber hier scheinen die Geschichtsspezialisten gefragt zu sein. Es gibt zig historische Punkte die angesprochen und erwähnt werden. Ist jemandem etwas zeitgeschichtlich falsches aufgefallen? Ein paar Sachen werde gleich anschliessend noch googeln und mein Wissen auf vordermann bringen. Tja, wenn man als Autor etwas übers Zeitreisen schreibt muss man höllisch aufpassen nichts zu erwähnen das nicht in diese Zeit passt.
Das mit den Längengraden kann ich übrigens bestätigen da ich den Roman und die Leserunde von Sina Beerwalds Buch "Die Herrin der Zeit" noch im Hinterkopf habe.
Der 20. Mai 2000 scheint ein zufälliges Datum zu sein, bis natürlich auf das Jahr 2000. Wie wir alle Wissen hat sich die Zukunft und der Krieg so nicht abgespielt wie hier beschrieben. Da ist wieder der Gedanke mit der Parallelwelt oder Parallelzeit oder die Zeitreisen haben gar nicht stattgefunden.
@ woelfchen Schade das es Dir nicht so gefällt...
mir machts unheimlich Spass alles zu lesen und zu spekulieren und ich finde es bis hierhin weiter ausserordentlich gut, eigentlich sogar grossartig. Aber ich kann auch nachvollziehen das es auf Leser enttäuschend wirken kann. Der Stil des Autors ist speziell und dieser Abschnitt ist mit vielen historischen und wissenschaftlichen Details gespickt. Lass Dich bloss nicht entmutigen und schreib weiter Deine Meinung, ich bin gespannt darauf zu erfahren wie Du die Geschichte beurteilst.
H.G. Wells habe ich auch nicht gelesen, werde mich aber nachher via Internet mit ihm auseinandersetzen.
__________________ "Wer versucht, in dieser Erzählung ein Motiv zu finden, wird gerichtlich verfolgt; wer versucht, eine Moral darin zu finden, wird des Landes verwiesen; wer versucht, eine schlüssige Handlung darin zu finden, wird erschossen"
Mark Twain
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25.09.2010 17:58 |
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Eskalina

Unsterbliche Forenlegende
 

Dabei seit: 07.08.2005
Beiträge: 3.853
Herkunft: Hannover ;)
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Über den Stuhl für ledige Männer habe ich mich köstlich amüsiert...
Diesen Abschnitt finde ich etwas ruhiger, als den ersten. Der Erzähler schwurbelt manchmal ganz schön herum, aber es passt trotzdem zu ihm.
Der Elefantenmensch ist mir noch als Verdächtiger in den Jack the Ripper-Fällen bekannt, mal sehen, ob sich da etwas in diese Richtung bewegt.
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greensmilies-com
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25.09.2010 18:20 |
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Mulle

Lebende Forenlegende


Dabei seit: 20.12.2009
Beiträge: 2.041
Herkunft: Solingen
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Original von sapperlot
Der 20. Mai 2000 scheint ein zufälliges Datum zu sein, bis natürlich auf das Jahr 2000. Wie wir alle Wissen hat sich die Zukunft und der Krieg so nicht abgespielt wie hier beschrieben. Da ist wieder der Gedanke mit der Parallelwelt oder Parallelzeit oder die Zeitreisen haben gar nicht stattgefunden.
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Hmhm. Ich spekuliere wie verrückt.
Ich glaube immer noch, dass die Zeitreisen daran Schuld tragen, dass die Situation heute (d.h. in unserem 2000) nicht so sind/ waren, wie in der Geschichte.
Jetzt spekuliere ich mal total ins Blöde Blaue:
Ich könnte mir vorstellen, dass die Väter, also die Herren des Klopapiers, etwas damit zu schaffen haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Autor diese zugegeben recht amüsante Geschichte vom Klopapier zufällig erzählt hat. Das behauptet er viel zu offensichtlich. Zu Anfang wollten sie einen mechanischen Lesesessel erfinden ... vielleicht haben sie wirklich etwas Mechanisches erfunden, was sich am Ende verselbstständigt hat/ sich noch verselbstständigen wird und zum Krieg führt. Und ebendies verhindern unsere Helden, sollten sie tatsächlich noch einmal in 1888 landen.
Ich mag diese Steampunk-Einwürfe ja total gerne.
Andererseits frage ich mich auch, warum Murray den beiden jungen Männern gleich so bereitwillig die Geschichte seiner Entdeckung verrät. Das ergibt doch keinen Sinn, fragen ihn doch so viele nach der Vergangenheit. Ich trau dem Kerl nicht! Kein Stück!
| Zitat: |
| Den Abschnitt finde ich ziemlich langweilig und enttäuschend; er passt gar nicht zum Anfang. Wer H.G. Wells nicht gelesen hat, dem sagt vieles nichts, der Krieg im Jahr 2000 ist mir zu Terminator-haft und zu rosa. |
Ich kann dich schon verstehen. Ich habe Wells nicht gelesen, glaube zwar, trotzdem alles verstanden zu haben, aber mir war in diesem Abschnitt vieles zu ausführlich, was eine gewisse Langatmigkeit mit sich zieht.
Das fing schon bei Murray an, wo seitenlang jedes Deko-Teil beschrieben wurde, und darauf die Geschichte, wie er den Riss in der Zeit entdeckte. Die Idee ist schon gut - allein die Tatsache, dass er das Loch in eine Kiste packt! und mitnimmt fand ich grandios - und das Ganze ist auch interessant beschrieben ... aber ich musste mich arg beherrschen, um nicht einfach ein bisschen vorzublättern, zumal ich die Figuren (die Forscher) allesamt total blass und gesichtslos blieben und mich gar nicht interessierte, was mit denen geschah. Ich habe aber Angst, etwas zu verpassen, was ich zum Spekulieren brauche
Da muss ich sapperlot absolut recht geben - das Mitraten macht mir auch irre Spaß. Das ist wirklich mal ein optimales Leserundenbuch.
Immer noch bleibt der Erzähler "meine" Figur. Leider machte er sich in diesem Abschnitt etwas rar. Die anderen sind halt da, gehörten aber für mich eher zum Setting, als dass ich sie als Personen wahrnehme. Die Geschichte ansich ist für mich hier Hauptdarsteller, bisher stört mich das erstaunlich wenig garnicht, und das, obgleich Figuren mir immer das Wichtigste sind ...
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25.09.2010 18:24 |
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JaneDoe

Super Moderator
    

Dabei seit: 14.12.2006
Beiträge: 6.709
Herkunft: NRW
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Charles erweist sich als wirklich guter Freund, kann Andrew im letzten Moment vom Selbstmord abhalten. Der schöpft neue Hoffnung. Als sie bei Murray eintreffen, fragte ich mich, ob der nur ein Schwindler sei und die Zeitreise durch Tricks vorgaukeln würde.
Palma vermag so fessend zu erzählen, dass ich über die neue Geschichte und die Lianesen fast den armen Andrew vergessen hätte. Die Lianesen sind mir etwas blass und passiv in der ganzen Geschichte, aber sie sind wohl nur Mittel zum Zweck.
Krieg der Maschinen klingt zunächst nach "Terminator". Und die Springerei durch die Zeit erinnert stark an "Time Tnnel" und " Sliers - Das Tor zu einer anderen Welt".
Oliver Tremanquai ist eine fiktive Figur. Derek Shackleton dagegen hat es gegeben. Der war ein berühmter englischer Cricketspieler (1924 - 2007).
Der Seitenhieb auf Königin Victorias lange Regierungszeit war köstlich. Überhaupt ist dies ein recht launiger Abschnitt.
"Helfer des ledigen Mannes"?
Wie kommt man denn auf so was?
Gayetti = Hakle feucht
Die Geschichte in der Geschichte ist herrlich. Auch hier spielt der Autor mit dem Faktor Zeit. Die Zeit in der Kutsche auf der Fahrt zu H.G. Wells vergeht langsam, während der Erzähler zum Haus eilt, ohne an sie gebunden zu sein.
"Die leichte Südostausrichtig seines Mannesgliedes" - das steht aber nicht bei Wikipedia drin
Ich fand den Abschnitt klasse, so ganz anders als den ersten, aber einfach toll zu lesen!
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Daniel Wolf - Das Salz der Erde
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25.09.2010 18:55 |
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JaneDoe

Super Moderator
    

Dabei seit: 14.12.2006
Beiträge: 6.709
Herkunft: NRW
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| Zitat: |
Original von Mulle
Andererseits frage ich mich auch, warum Murray den beiden jungen Männern gleich so bereitwillig die Geschichte seiner Entdeckung verrät. Das ergibt doch keinen Sinn, fragen ihn doch so viele nach der Vergangenheit. Ich trau dem Kerl nicht! Kein Stück! |
Genau das wundert mich auch. Was hat der Mann wirklich im Sinn?
| Zitat: |
Original von Mulle
Da muss ich sapperlot absolut recht geben - das Mitraten macht mir auch irre Spaß. Das ist wirklich mal ein optimales Leserundenbuch. |
Ja, unbedingt. Ich kann gar nicht so schnell denken, wie mir die Ideen in den Kopf schießen
Ich habe Wells' Zeitmaschine gelesen und kenne auch die beiden Verfilmungen von 1960 und 2002. Für mein Gefühl kann man das Buch aber auch so verstehen, es wird ja einiges daraus erklärt.
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Daniel Wolf - Das Salz der Erde
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25.09.2010 19:04 |
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woelfchen
Haudegen
  

Dabei seit: 10.10.2009
Beiträge: 533
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| Zitat: |
Original von sapperlot
@ woelfchen Schade das es Dir nicht so gefällt...
mir machts unheimlich Spass alles zu lesen und zu spekulieren und ich finde es bis hierhin weiter ausserordentlich gut, eigentlich sogar grossartig. Aber ich kann auch nachvollziehen das es auf Leser enttäuschend wirken kann. Der Stil des Autors ist speziell und dieser Abschnitt ist mit vielen historischen und wissenschaftlichen Details gespickt. Lass Dich bloss nicht entmutigen und schreib weiter Deine Meinung, ich bin gespannt darauf zu erfahren wie Du die Geschichte beurteilst.
H.G. Wells habe ich auch nicht gelesen, werde mich aber nachher via Internet mit ihm auseinandersetzen. |
Wenn ich für das Buch etwas bezahlt hätte, wäre ich sauer.
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25.09.2010 19:04 |
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woelfchen
Haudegen
  

Dabei seit: 10.10.2009
Beiträge: 533
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Wenn ich Murray wäre, hätte ich versucht Infos über historische Aktienverläufe zu bekommen - soweit wie möglich . Mich hat das Szenario zu sehr an Terminator erinnert.
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25.09.2010 19:21 |
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Mulle

Lebende Forenlegende


Dabei seit: 20.12.2009
Beiträge: 2.041
Herkunft: Solingen
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| Zitat: |
Original von JaneDoe
"Die leichte Südostausrichtig seines Mannesgliedes" - das steht aber nicht bei Wikipedia drin
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Ich schwöre DAS war nicht der Grund, warum ich gleich nach Bildern des dazugehörigen Mannes gegoogelt habe. Hab aber auf Anhieb nur welche gefunden, auf denen er schön deutlich älter als dreißig war.
Bei Wells werde ich übrigens immer wehmütig, nicht wegen der Zeitmaschine (die ich nicht gelesen habe), sondern wegen des Musicals zu "Krieg der Welten" von Jeff Wayne, das auf einem Roman von Wells basiert (den ich aber auch nicht gelesen habe).
No, Nathaniel, no! There must be more to life
Bei dem Elefantenmenschen musste ich gleich wieder an Murray denken ... der war doch riesenhaft ... und bei dieser Elefantiasis kommt es zu *Vergrößerungen* bestimmter Körperstellen. Ob das eine was mit dem anderen zu tun hat? Würde mich nicht wundern ...
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Mulle: 25.09.2010 19:45.
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25.09.2010 19:31 |
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hasewue

Routinier
 

Dabei seit: 31.07.2009
Beiträge: 479
Herkunft: Deutschland
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Zum Glück konnte Charles seinen Cousin von seinem Selbstmordvorhaben abhalten. Aber das war ja klar, sonst wäre der "Held" ja schon vor der Hälfte des Buches tot.
Aber so eine Zeitreiseagentur wie die Agentur Murray scheint sehr interessant zu sein, dennoch finde ich sie etwas dubios. Wer weiß was wirklich dahinter steckt....
Dieser Teil war wirklich etwas zäh, aber auch interessant. Und meistens ist ja der Einstieg in ein Buch immer etwas mühsam.... Zumindest ist das bei mir oft so, aber dann
Mit H.G. Wells konnte ich zunächst überhaupt nichts anfangen. Aber dafür gibts ja Google
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http://booklooker.de/buchstabensammler22
http://hasewue.wordpress.com/
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25.09.2010 19:41 |
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Bouquineur

Zeitloser Forum-Superstar
  

Dabei seit: 22.10.2006
Beiträge: 6.778
Herkunft: Köln
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| Zitat: |
Original von Mulle
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Original von JaneDoe
"Die leichte Südostausrichtig seines Mannesgliedes" - das steht aber nicht bei Wikipedia drin
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Ich schwöre DAS war nicht der Grund, warum ich gleich nach Bildern des dazugehörigen Mannes gegoogelt habe. Hab aber auf Anhieb nur welche gefunden, auf denen er schön deutlich älter als dreißig war.
Bei Wells werde ich übrigens immer wehmütig, nicht wegen der Zeitmaschine (die ich nicht gelesen habe), sondern wegen des Musicals zu "Krieg der Welten" von Jeff Wayne, das auf einem Roman von Wells basiert (den ich aber auch nicht gelesen habe).
No, Nathaniel, no! There must be more to life
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Kommt in einem von beiden ein Weidenkorb vor?
Ich vermute, dass die Erwähnung dieses offensichtlichen Talismanes ein Hinweis auf eines seiner Bücher ist, und hier, in Palmas Buch, ein Anzeichen für eine tatsächlich stattgefundene Zeitreise. (Das Eloi-Mädchen?)
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<-- Wanderbuchforum
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25.09.2010 19:44 |
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Mulle

Lebende Forenlegende


Dabei seit: 20.12.2009
Beiträge: 2.041
Herkunft: Solingen
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| Zitat: |
Original von Bouquineur
Warum läuft die Zeit im Jahr 2000 eigentlich nicht weiter? Dass sie in der rosa Ebene steht, kann ich nachvollziehen, das ist ja auch nicht die eigene Welt der Forscher bzw. Murrays, aber wenn das vermeintliche Jahr 2000 London in der eigenen Zukunft zeigt, müsste bei einem Aufenthalt dort die Uhr doch eigentlich weiterlaufen. Da die uns bekannte Welt im Jahr 2000 allerdings nicht zerstört war bzw. es keinen Krieg zwischen Mensch und Maschinen gab, muss es sich wohl wieder um eine Parallelwelt zur uns bekannten Welt handeln.
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Stimmt, du hast recht. Wenn die Zukunft von der Gegenwart beeinflussbar wäre, müsste die Zeit dort eigentlich weiterlaufen. Anderenfalls wäre es unlogisch, dass man sie in der Vergangenheit manipulieren könnte, denn dies würde darauf hindeuten, dass die Zeit kein großes Ganzes und miteinander verwoben ist - denn dann müssten die Uhren dort weiterlaufen - , sondern dass es eine "richtige" Zeit gibt (die, in der Andrew lebt) und alle Zeitreisen lediglich Illusion oder eine "Reflektion" der realen Zeit sind.
Ahm. Ich erwarte nicht, dass dem irgendwer folgen kann
Das deutet jetzt eher auf Paralelluniversum hin ... aber ich möchte doch so gerne, dass es glatt mit unserer Realität aufgeht
Von dem Weidenkorb weiß ich leider nichts.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Mulle: 25.09.2010 19:54.
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25.09.2010 19:53 |
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sapperlot
Kaiser

Dabei seit: 08.11.2008
Beiträge: 1.198
Herkunft: Schweiz / Kanton Bern
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Die Lianesen Geschichte fand ich spannend und auch die Klopapier-Dynastie gefällt. H.G. Wells wird ja im Detail beschrieben...
Das Buch erfordert nun die voll Aufmerksamkeit des Lesers. Ich vermute mal man muss das Gelesene mit allen Details im Gedächtnis behalten und irgendwann im letzten Drittel des Buches muss man dann darauf zurückgreifen und die Puzzleteile zu einem Grossen und Ganzen zusammenfügen. Das Buch ist definitiv anspruchsvoll geworden - und ich mag diese Entwicklung! Zum Glück lesen wir das Buch in einer Leserunde und können darüber sprechen, das erleichtert einiges.
@wölfchen Mein Verständnis für Dich ist im zweiten Teil des zweiten Leseabschnitts gewachsen.
@Bouquineur wenn Du nichts falsches findest dann ist alles OK.
| Zitat: |
| Stimmt, du hast recht. Wenn die Zukunft von der Gegenwart beeinflussbar wäre, müsste die Zeit dort eigentlich weiterlaufen. Anderenfalls wäre es unlogisch, dass man sie in der Vergangenheit manipulieren könnte, denn dies würde darauf hindeuten, dass die Zeit kein großes Ganzes und miteinander verwoben ist - denn dann müssten die Uhren dort weiterlaufen - , sondern dass es eine "richtige" Zeit gibt (die, in der Andrew lebt) und alle Zeitreisen lediglich Illusion oder eine "Reflektion" der realen Zeit sind.Ahm. Ich erwarte nicht, dass dem irgendwer folgen kann |
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Mark Twain
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von sapperlot: 25.09.2010 20:02.
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25.09.2010 19:56 |
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Eskalina

Unsterbliche Forenlegende
 

Dabei seit: 07.08.2005
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| Zitat: |
Original von JaneDoe
Der Seitenhieb auf Königin Victorias lange Regierungszeit war köstlich. Überhaupt ist dies ein recht launiger Abschnitt.
"Helfer des ledigen Mannes"?
Wie kommt man denn auf so was?
Gayetti = Hakle feucht
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Da habe ich auch echt gelacht...Ganz schön hintergründig...
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greensmilies-com
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25.09.2010 20:18 |
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JaneDoe

Super Moderator
    

Dabei seit: 14.12.2006
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Ich glaube am Ende dieses Abschnitts auch eher an Paralleluniversen, aber die Sache mit dem Weidenkorb könnte doch auf eine Zeitreise hindeuten. Ich habe gerade in der "Zeitmaschine" nachgesehen, da gibt es keinen Weidenkorb.
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Daniel Wolf - Das Salz der Erde
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25.09.2010 20:28 |
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Bouquineur

Zeitloser Forum-Superstar
  

Dabei seit: 22.10.2006
Beiträge: 6.778
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Danke fürs Nachschauen
Vielleicht doch eine falsche Fährte
Ich hab den Eindruck, da wimmelt es in dem Buch nur von. Vermeintlich Wichtiges erscheint unwichtig, unwichtige Dinge werden so platziert, dass manb sie für Schlüsselmomente hält.
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<-- Wanderbuchforum
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25.09.2010 20:31 |
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JaneDoe

Super Moderator
    

Dabei seit: 14.12.2006
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| Zitat: |
Original von Eskalina
Bei diesem Weidenkorb und dem zufriedenen Blick, den ihm Wells gönnt, dachte ich an eine Reise in die Zeit von Moses...Also könnte es ja ein Hinweis darauf sein, dass es ihm tatsächlich gelungen ist, in die Vergangenheit zu reisen. |
Ui, genial, das wäre ein religiöser Bezug und Wells Mutter was ja sehr religiös. Vielleicht ist er in die Vergangenheit gereist um zu gucken, ob stimmt, was in der Bibel steht
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Daniel Wolf - Das Salz der Erde
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25.09.2010 20:36 |
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Impressum
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