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Kerstin Gier (Hg.) - Die Mütter-Mafia und Friends: Das Imperium schlägt zurück |
Anica

Kaiser

Dabei seit: 08.09.2008
Beiträge: 1.283
Herkunft: Norddeutschland
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| Kerstin Gier (Hg.) - Die Mütter-Mafia und Friends: Das Imperium schlägt zurück |
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Taschenbuch: 336 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 2 (13. April 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783404160433
ISBN-13: 978-3404160433
Kurzbeschreibung
Von Super-Mamis, anderen Mutter-Tieren und dem ach so süßen Nachwuchs ... In diesem Buch sind herrlich bissige Kurzgeschichten zum Thema "Mütter" versammelt ═ von Kerstin Gier, Hanna Dietz, Henrike Heiland, Birgit Fuchs, Steffi von Wolff, Jana Voosen, Gabriella Engelmann, Dagmar Hansen, Eva Völler, Heide John, Ann Hertz, Andrea Koßmann, Maximilian Buddenbohm, Britt Reißmann und Matthias Sachau. ═ Sie alle werden das Kind schon schaukeln! Kommentiert werden alle Geschichten von der Mütter-Society persönlich.
Über den Autor
Kerstin Gier, geb. 1966, schreibt im Lübbe Verlag erfolgreich humorvolle Frauenbücher. Einige ihrer Titel waren monatelang auf den Bestsellerlisten. Die DeLIA-Preisträgerin lebt mit ihrer Familie im Bergischen Land.
Meine Meinung
Ich gehöre nicht zu denen, die nicht lesen können und eine Fortsetzung der "Mütter-Mafia" erwartet haben. Zumal Kerstin Gier ja gefühlte 2 Millionen Mal darauf hingewiesen hat, dass es sich bei diesem Buch NICHT um eine Fortsetzung, sondern um eine Kurzgeschichten-Ansammlung handelt.
Demzufolge wusste ich, was da auf mich zukommt und meine Erwartungen war folglich nicht sehr hoch. Trotzdem bin ich nach Lektüre dieses Buch enttäuscht. Ein bisschen mehr Charme, Witz und Humor im allgemeinen habe ich dann doch erwartet. Denn die Kurzgeschichten sind zu gut 85% einfach nur Müll bzw. grottig. Quasi Seitenfüller für die Geschichten von Kerstin Gier oder auch Anne Hertz, die ich noch ganz amüsant fand. Auch die Stories von Andrea Koßmann und v.a. auch von Steffi von Wolff (schock!) haben mir gefallen. Der Rest ist größtenteils einfach nur reif für die Tonne.
Am amüsantesten fand ich da noch die Kommentare der Mütter-Society. Das war manchmal echt köstlich. Insbesondere mit Sabine konnte ich bei diesem Buch so herrlich mitfühlen. Ja, es war Ironie ;), aber sie hatte soooo recht mit den Geschichten. *seufz*
Alles in allem kann ich mal wieder sagen, Kurzgeschichtenbände sind nicht meines. Zwei, drei gute Geschichten und der Rest ist dann Ausschuss. Leider. Obwohl ich zugeben muss, ein bisschen mehr bei Kerstin Gier als Herausgeberin doch erwartet zu haben. Das Thema bot es ja an. So war das leider ein Schuss in den Ofen.
__________________ "Zuckerguss" - Ullstein TB [Dezember 2012]
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22.05.2011 15:59 |
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beowulf
Auserwählter Forumsretter
   

Dabei seit: 09.08.2006
Beiträge: 8.802
Herkunft: Hohenloher Schlitzohr, jetzt seit 1990 in Leipzig
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Mein erstes eBook. Ein komisches Gefühl etwas gelesen zu haben und es nicht im Regal zu finden, sondern nur eine Datei heruntergeladen zu haben.
Mir hat es gut gefallen- wer lesen kann ist klar im Vorteil, so dass ich die Rezenszionen auf Amazon nicht nachempfinden kann, die von enttäuschten Erwartungen sprechen. Wer keine Kurzgeschichten mag sollte keine Kurzgeschichten lesen. Wie immer bei so einer Sammlung sind nicht alle Geschichten gleich stark, aber richtige Ausfäller "für die Tonne" sind keine dabei. Besonders hat mir die Geschichte von Britt Reißmann und die von Anne Hertz gefallen, aber auch die beiden Herrren, die ich bisher nicht kannte waren nicht übel. Ich habe das bekommen, was ich erwartet habe- ein Stückchen unterhaltsame Lektüre.
__________________ Nemo tenetur
Ware Vreundschavt ißt, wen mahn di Schreipfelerdes andereen übersiet
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von beowulf: 14.06.2011 23:24.
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14.06.2011 23:18 |
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maikaefer

Lebende Forenlegende


Dabei seit: 23.03.2010
Beiträge: 2.288
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Wenn ich mich recht entsinne, habe ich vorher noch nie irgendetwas von Kerstin Gier gelesen, auf jeden Fall nicht den Vorläufer zu diesem Buch.
Einige der Geschichten fand ich recht ansprechend-vergnüglich, mit anderen hingegen konnte ich fast gar nichts anfangen. Die Einschübe aus dem Forum fand ich teilweise ganz lustig, allerdings erweckte diese große rotunterlegte Forumstafel vor jedem Einschub in mir den Eindruck des beabsichtigten Platzschindens.
4 Eulenpunkte
__________________ “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)
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18.04.2012 20:48 |
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