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Büchereule.de » Gemeinsames Lesen und Hören! » 'Der silberne Adler' - Ben Kane » 'Der silberne Adler' - Seiten 161 - 234 » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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'Der silberne Adler' - Seiten 161 - 234

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Buechereule
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'Der silberne Adler' - Seiten 161 - 234 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hier kann zu den Seiten 161 - 234 (Kapitel 6 - 8) geschrieben werden.

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Liebe Grüße Winken
19.06.2017 19:12 Buechereule ist offline E-Mail an Buechereule senden Beiträge von Buechereule suchen Nehmen Sie Buechereule in Ihre Freundesliste auf
SiCollier SiCollier ist männlich
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Rom versinkt also in Anarchie, und Fabiola und ihre Begleiter sind mittendrin. Und wer taucht passenderweise auf? Scaevola. Die ganze Zeit überlege ich, ob es mutig oder schwachsinnig von ihm war, das Latifundium zu überfallen. Denn wenn Brutus davon erfährt, wird er sicher zurückschlagen. Andererseits ist Scaevola ein Getreuer von Brutus’ Feinden - war das Teil eines „Kleinkrieges“? Wie dem auch sei, im rechten Moment taucht Secundus auf und rettet Fabiola und den letzten überlebenden Sklaven Sextus.

Warum hat es Scaevola nicht auch erwischen können, weshalb ist der entkommen? Der wird uns also wieder auf widerwärtige Weise begegnen.

Interessant am Buch finde ich, daß der Autor immer wieder den Mithras-Kult einbaut.

Währenddessen gerät die Patrouille mit Brennus und Romulus in einen Hinterhalt, so daß die nun an zwei Fronten bedrängt werden: von den Skythen und von Novius und dessen Kumpanen. Das wird wohl knapp. Und von Tarquinius weiß man noch immer nichts.

__________________
Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
(Gustav Freytag, 1816 - 1895)

30.06.2017 10:42 SiCollier ist offline E-Mail an SiCollier senden Homepage von SiCollier Beiträge von SiCollier suchen Nehmen Sie SiCollier in Ihre Freundesliste auf
Alice Alice ist weiblich
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Diesen Abschnitt habe ich eher gelangweilt gelesen. Am besten gefiel mir noch Kapitel 6. Der hochdramatische Auftritt der Witwe von Clodius versteht es perfekt, die Massen zu mobilisieren und die Lunte zu zünden. Milos und Clodius' Anhänger metzeln einander nieder, und die naive Fabiola (unsere immer im Mittelpunkt von Gefahr befindliche damsel in distress) ist selbstverständlich mittendrin.

In Hinterhalt gefiel mir die atmosphärische Schilderung der Ruhe vor dem Sturm. Dass nun Romulus ein Wahrsager ist, finde ich extrem lächerlich. Der Autor steckte anscheinend fest - und da kann nur ein deus ex machina helfen. Dass Wahrsagerei so etwas wie eine Virusinfektion, also ansteckend ist, wusste ich bisher nicht. Lachen

Im 8.Kapitel habe ich die Beschreibung der versuchten Vergewaltigung Fabiolas trotz des eigentlich nicht lustigen Themas mit Kopfschütteln gelesen. Die Gute war jahrelang der Star eines Bordells und bringt wie eine unberührte Jungfrau nicht über die Lippen, was ihr der Unhold antun wollte. Praktischerweise taucht völlig aus dem Nichts und unerwartet Secundus auf.

Wieder fand ich die Dialoge unterirdisch schlecht, den Schreibstil viel zu pathetisch und nach Effekten haschend und vor allen: Ben Kane lässt kein Klischee aus. Was seinen Stil meiner Meinung nach so mangelhaft macht, ist sein inflationärer Einsatz von Adjektiven. Bekäme ich für jedes Adjektiv bzw jedes Adverb einen Euro, könnte ich unseren Staatshaushalt allein sanieren.

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Die Welt ist eine Bühne, aber das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde
01.07.2017 10:56 Alice ist offline Beiträge von Alice suchen Nehmen Sie Alice in Ihre Freundesliste auf
Johanna Johanna ist weiblich
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Ich fand den Abschnitt ganz ok.
Allerdings war es mir ein wenig zuviel des Zufalls, daß nun ausgerechnet mitten im Trubel der Massen, Scaevola auftaucht und auf Fabiola trifft.
Ok, er hat durch die Verwüstung des pompejischen Anwesens herausgefunden, daß Fabiola in Rom ist, aber sooo lütt war Rom damals ja auch nicht, als daß man dort mühelos aneinander vorbei laufen hätte können.

Aber gut, Hauptsache Secundus kam rechtzeitig Grinsen

Das wäre mir nämlich ein wenig zuviel an Grausamkeit gewesen, wäre Scaevolo zum Ziel gekommen.
Da er entwischt ist, schätze ich mal, Brutus und Fabiola werden ihre Rache an ihm bekommen.

Das mit der Wahrsagerei von Romolus find ich auch etwas übertrieben - gut, es war nicht verkehrt, daß er den Hinterhalt "erwahrsagen" konnte. Gebracht hats leider eh nix, da die "hohen Herren" der Centurio nicht auf den einfachen Soldaten hören - egal, wie schlau der ist.

Aber trotzdem - ich finds sauspannend Grinsen
Und will jetzt auch gleich weiterlesen, da ich wissen muß, wie Remolus dem Hinterhalt entkommt und was nun mit Tarquinius ist.

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01.07.2017 17:41 Johanna ist offline E-Mail an Johanna senden Beiträge von Johanna suchen Nehmen Sie Johanna in Ihre Freundesliste auf
Chroi Chroi ist weiblich
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Zitat:
Original von SiCollier
Interessant am Buch finde ich, daß der Autor immer wieder den Mithras-Kult einbaut.


Ich muss sagen, der irritiert mich irgendwie ein bisschen, da ich da zuvor noch nie von gehört habe und der hier doch irgendwie omnipräsent zu sein scheint. Egal ob in Parthien bei Romulus oder in Rom bei Fabiola, alle verehren anscheinend Mithras.

Zitat:
Original von Alice
In Hinterhalt gefiel mir die atmosphärische Schilderung der Ruhe vor dem Sturm. Dass nun Romulus ein Wahrsager ist, finde ich extrem lächerlich. Der Autor steckte anscheinend fest - und da kann nur ein deus ex machina helfen. Dass Wahrsagerei so etwas wie eine Virusinfektion, also ansteckend ist, wusste ich bisher nicht. Lachen

Ja, das fand ich auch etwas übertrieben. Ich meine, dass Romulus durch die Beobachtung der Umgebung gemerkt hat, dass etwas nicht in Ordnung ist und deshalb auf einen Hinterhalt geschlossen hat, das ging ja noch völlig in Ordnung. Aber die Visionen fand ich dann doch zu viel. Die hätte man an der Stelle auch gerne auslassen können, denn zumindest momentan scheinen sie auch keinen weiteren Einfluss auf die folgende Geschichte zu haben. Die Vision von Rom war für die Geschichte nun einmal nicht wirklich notwendig und dass er die Verstärkung der Skythen gesehen hat, hat ihn auch nicht weitergebracht.

Zitat:
Original von Alice
Wieder fand ich die Dialoge unterirdisch schlecht, den Schreibstil viel zu pathetisch und nach Effekten haschend und vor allen: Ben Kane lässt kein Klischee aus. Was seinen Stil meiner Meinung nach so mangelhaft macht, ist sein inflationärer Einsatz von Adjektiven. Bekäme ich für jedes Adjektiv bzw jedes Adverb einen Euro, könnte ich unseren Staatshaushalt allein sanieren.

Insbesondere in Fabiolas Erzählstrang hatte ich das Gefühl, der Autor bekommt Bonuspunkte dafür, zu betonen, wie schön Fabiola doch war. Hier hätte es gereicht, das ein vielleicht zweimal zu erwähnen, aber bei jeder Beschreibung der Situation noch einmal zu sagen, dass sie ja ach so schön war und ihr flacher Bauch und die tollen Brüste und überhaupt... Augen rollen

Zitat:
Original von Johanna
Allerdings war es mir ein wenig zuviel des Zufalls, daß nun ausgerechnet mitten im Trubel der Massen, Scaevola auftaucht und auf Fabiola trifft.
Ok, er hat durch die Verwüstung des pompejischen Anwesens herausgefunden, daß Fabiola in Rom ist, aber sooo lütt war Rom damals ja auch nicht, als daß man dort mühelos aneinander vorbei laufen hätte können.

Mal abgesehen davon ist es doch ein seehr großer Zufall, dass Fabiola mit ihren Männern während der Unruhen, bei denen sicher halb Rom versammelt war, ausgerechnet in der Gasse gelandet ist, in der Scaevola auf der Lauer lag. Da wäre es schon einleuchtender gewesen, wenn er ihr in der Nähe von Brutus Villa aufgelauert hätte, wo die Wahrscheinlichkeit auf sie zu treffen doch um einiges höher ist.

Nichtsdestotrotz lese ich das Buch immer noch recht gerne und bin auch gespannt, wie es mit unseren Helden weitergeht.

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01.07.2017 18:47 Chroi ist offline E-Mail an Chroi senden Beiträge von Chroi suchen Nehmen Sie Chroi in Ihre Freundesliste auf
Alice Alice ist weiblich
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Zitat:
Original von Johanna

Ok, er hat durch die Verwüstung des pompejischen Anwesens herausgefunden, daß Fabiola in Rom ist, aber sooo lütt war Rom damals ja auch nicht, als daß man dort mühelos aneinander vorbei laufen hätte können.


Rom war zur damaligen Zeit die größte Stadt der bekannten Welt. Laut Schätzungen der Historiker hatte Rom um das Jahr 100 ungefähr eine Million Einwohner. Also bestimmt keine Kleinstadt Grinsen

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Alice: 01.07.2017 22:03.

01.07.2017 22:03 Alice ist offline Beiträge von Alice suchen Nehmen Sie Alice in Ihre Freundesliste auf
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Lumos


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Zitat:
Original von Alice
Wieder fand ich die Dialoge unterirdisch schlecht, den Schreibstil viel zu pathetisch und nach Effekten haschend und vor allen: Ben Kane lässt kein Klischee aus. Was seinen Stil meiner Meinung nach so mangelhaft macht, ist sein inflationärer Einsatz von Adjektiven. Bekäme ich für jedes Adjektiv bzw jedes Adverb einen Euro, könnte ich unseren Staatshaushalt allein sanieren.


Du sprichst mir aus der Seele! Einfach schaurig. Die "Bösen" grinsen wahlweise hämisch, bösartig, hasserfüllt, lüstern, gemein...
Aber es sind nicht nur die Dialoge, die nerven, auch die Szene, in der Fabiola, spontan zu Superwoman mutiert, und ihre Männer in den Kampf führt und dabei "die Zähne bleckt wie eine in die Enge getriebene Wölfin". Das ist alles so simpel und plakativ wie in einem Groschenroman. Nix gegen Groschenromane, aber hier erwarte ich doch etwas anderes. Sprachlich und inhaltlich reiht sich Klischee an Klischee. Ganz übel auch in der "Beinahe-Vergewaltigung" Fabiolas Augen rollen .

Für mich bleibt die Spannung absolut auf der Strecke. Was mit Romulus, Fabiola und Co. geschieht ist mir herzlich egal. Sympathisch ist mir keiner. Was den Vater der Zwillinge betrifft, deuten alle Anzeichen auf eine ganz bestimmte Person und bei der bisherigen Durchschaubarkeit der Story würde es mich arg wundern, wenn das nur eine bewusst ausgelegte falsche Spur wäre Augenzwinkern .

Einzig die Aktionen der römischen Soldaten erscheinen mir gut beschrieben. Obwohl mir auch hier die mit Seide bespannten Schilde etwas zu häufig bemüht werden.
Seltsam fand ich auch die Szene Ende des siebten Kapitels. Ist es tatsächlich wahrscheinlich, dass in einer solche ausweglosen Lage, wenn ein Kampf auf Leben und Tod bevorsteht, ein Soldat den anderen töten will? So wie hier Optatus. Für mich schwer vorstellbar, und wenn der Hass auch noch so groß ist, den ich im übrigen auch nicht so ganz verstehe.

Meint ihr, das Wort "Vendetta" wurde damals schon benutzt Grübeln ?

Um logisch oder unlogisch mache ich mir gar keine Gedanken, dann würde ich ja nicht mehr fertig mit Wow Augen rollen *g*.

Bisher hält mich nur mein Interesse an römischer Geschichte bei der Stange. Ich lese das Buch nicht wegen der Handlung, noch weniger wegen der Figuren, eigentlich schade, denn die zugrundeliegende Idee hat Potenzial zu einem tollen historischen Schmöker. Ob ich zum Ende durchhalte, weiß ich noch nicht.

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Mein Bücher-Bingo 2017
02.07.2017 15:44 Lumos ist offline E-Mail an Lumos senden Beiträge von Lumos suchen Nehmen Sie Lumos in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Lumos

Bisher hält mich nur mein Interesse an römischer Geschichte bei der Stange. Ich lese das Buch nicht wegen der Handlung, noch weniger wegen der Figuren, eigentlich schade, denn die zugrundeliegende Idee hat Potenzial zu einem tollen historischen Schmöker. Ob ich zum Ende durchhalte, weiß ich noch nicht.


Mir geht es ganz genau so. Es ist - sagen wir es deutlich - ein ganz schlecht geschriebenes Buch, das allein wegen des historischen Hintergrundes interessant ist.

Ich wünschte, ein besserer Schriftsteller hätte sich des Stoffes angenommen.

Ceterum censeo: das Wort Vendetta ist italiensch und ist mir während meiner sämtlichen Latein-Lektüren kein einziges Mal begegnet. Ich kann mich natürlich irren, aber das Wort tauchte, glaube ich, erst in neuerer Zeit auf.
Außerdem ist das Wort im Roman im falschen Kontext gebraucht, denn die Vendetta, die Blutrache, wird zwischen verfeindeten Familien ausgeübt. Bitte um Korrektur, falls ich etwas Falsches geschrieben habe.

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Die Welt ist eine Bühne, aber das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde
02.07.2017 17:03 Alice ist offline Beiträge von Alice suchen Nehmen Sie Alice in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Alice
Ich wünschte, ein besserer Schriftsteller hätte sich des Stoffes angenommen.


Wie schon erwähnt, die Romanbiografie über Cicero von Richard Harris, außerdem die Adler-Rom-Serie von Simon Scarrow (zeitlich allerdings später angesiedelt).
Sehr gut fand ich auch die Bücher von Colleen McCullough: klick. Die ersten drei habe ich gelesen. Sie gehen sehr ins Detail, aber wenn man entsprechendes Interesse mitbringt - genial! Die römische Rebublik mit Marius, Sulla und Cäsar.

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Mein Bücher-Bingo 2017
02.07.2017 18:11 Lumos ist offline E-Mail an Lumos senden Beiträge von Lumos suchen Nehmen Sie Lumos in Ihre Freundesliste auf
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Danke, Lumos. Der ersten Band der Cicero-Reihe ist gerade auf meiner Amazon-Wunschliste gelandet. smile

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02.07.2017 18:43 Alice ist offline Beiträge von Alice suchen Nehmen Sie Alice in Ihre Freundesliste auf
Wannerl07 Wannerl07 ist weiblich
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Merkwürdigerweise bin ich heute besser mit dem Buch zurecht gekommen.
Warum weiß ich nicht aber ich konnte heute richtig flott lesen.

Scaevola scheint auch hellseherisch begabt zu sein, wusste er doch in welche
Straße Fabiola rennt. Eine beinah Vergewaltigung und Secundus ist hilfreich zur Stelle.
Ein stümperhafter Mordversuch an Romulus.

Fabiola und Romulus nerven mich nur, einzig Secundus interessiert mich im Moment. Was für einen Part hat er in diesem Buch und was hat er mit dem Mithras Kult zu tun.
03.07.2017 21:19 Wannerl07 ist offline E-Mail an Wannerl07 senden Beiträge von Wannerl07 suchen Nehmen Sie Wannerl07 in Ihre Freundesliste auf
Chroi Chroi ist weiblich
Kaiser


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Zitat:
Original von Wannerl07
Scaevola scheint auch hellseherisch begabt zu sein, wusste er doch in welche
Straße Fabiola rennt.


Das hatte mich auch sehr gewundert. Das Forum ist ja nun nicht gerade klein und da halb Rom auf den Füßen ist, hat mich das auch stutzig gemacht.
Ich bin ja mal gespannt, wo der uns noch mal über die Füße läuft.

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03.07.2017 21:23 Chroi ist offline E-Mail an Chroi senden Beiträge von Chroi suchen Nehmen Sie Chroi in Ihre Freundesliste auf
SiCollier SiCollier ist männlich
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Zitat:
Original von Chroi
Ich bin ja mal gespannt, wo der uns noch mal über die Füße läuft.

Das ist doch logisch: da, wo man Fabiola findet, findet man auch Scaevola. Grinsen

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04.07.2017 14:52 SiCollier ist offline E-Mail an SiCollier senden Homepage von SiCollier Beiträge von SiCollier suchen Nehmen Sie SiCollier in Ihre Freundesliste auf
bibliocat bibliocat ist weiblich
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Das Buch gefällt mir weiterhin sehr gut. Romulus ist als Lehrling von Tarquinius jetzt auch ein Hellseher - interessante Weiterführung des Themas. Der Mithras-Kult rückt immer stärker in den Mittelpunkt des Romans. Mal sehen, wie sich dies weiterentwickelt. Romulus und Brennus geraten zwischen die Fronten - mal sehen, ob sie das Ganze überleben...

Zitat:
Original von Wannerl07
Scaevola scheint auch hellseherisch begabt zu sein, wusste er doch in welche
Straße Fabiola rennt. Eine beinah Vergewaltigung und Secundus ist hilfreich zur Stelle.
Ein stümperhafter Mordversuch an Romulus.


Ja - anscheinend noch jemand, der in die Zukunft schauen kann... In der großen Stadt Rom ausgerechnet auf Fabiola zu treffen - nachdem ein Mob an Menschen durch die Stadt rennt - das ist wirklich ein Kunststück! ROFL

__________________
Viele Grüße

bibliocat
05.07.2017 16:58 bibliocat ist offline E-Mail an bibliocat senden Beiträge von bibliocat suchen Nehmen Sie bibliocat in Ihre Freundesliste auf
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