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Das Spiel des Alchimisten - Richard Dübell |
Demosthenes
König
   

Dabei seit: 04.04.2004
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| Das Spiel des Alchimisten - Richard Dübell |
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Kurzbeschreibung
Augsburg, 1478. In den großen Handelshäusern geht die Angst um. Innerhalb weniger Tage sind zwei Angehörige der Familie Hoechstetter ermordet worden. Hat sich ein skrupelloser Mörder zum Ziel gesetzt, die reichen Familien auszulöschen? Und ist es am Ende gar kein menschlicher Täter, der die Morde begangen hat? Die Opfer wurden hinter von innen verschlossenen Türen gefunden, und die am Tatort hinterlassenen Spuren nähren ein Gerücht, das man nur zu flüstern wagt: Der Engel des Todes geht durch die Stadt und holt sich die Sünder. Die Stimmung ist gedrückt, die Gewaltbereitschaft groß und jeder Fremde sofort verdächtig. Das bekommt auch der ehemalige Kaufmann Peter Bernward zu spüren, der in der Stadt, die einmal seine Heimat war, nach seiner Tochter Maria sucht. Als er den Hinweisen eines undurchsichtigen Alchimisten folgt, kommt ihm der furchtbare Verdacht, dass zwischen Maria und den Verbrechen eine Verbindung besteht. Er ahnt, dass es weitere Tote geben wird, und bald weiß er nicht mehr, wen er schützen soll – seine Tochter oder das mögliche nächste Opfer …
Der Ermittler in dem Roman "Der Tuchhändler" ist nun auch hier zu Gange. Erneut holt ihn die Vergangenheit ein und er muß sich seinen eigenen Leichen, die nun mal jeder im Keller hat, stellen. Dabei löst er die seltsamen Mordfälle, die ganz Augsburg ängstigen. Dübell schildert die Vorgänge mit der gewohnten Spannung. Aber auch hier, wie in allen Romanen Dübells, muß man sich erst an die moderne Sprache gewöhnen, die er ganz bewußt einsetzt. Man kann darüber geteilter Meinung sein und ich mag es nicht sonderlich, aber spannend sind seine Romane allemal.
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Demosthenes
Aus dem Klang eines Gefäßes kann man entnehmen, ob es einen Riß hat oder nicht. Genauso erweist sich aus den Reden der Menschen, ob sie weise oder dumm sind.
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02.07.2005 20:47 |
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Helga

Unsterbliche Forenlegende
 

Dabei seit: 02.01.2004
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Danke Demo,
das klingt ja recht vielversprechend, habe es gleich mal notiert, werde aber zuerst den "Tuchhändler" lesen, da das ja offenbar der 1.Fall ist.
__________________ Liebe Grüße
Helga
Silvia Roth - Der Beutegänger, 1.Fall
Lesen ist ernten, was andere gesät haben
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02.07.2005 22:23 |
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Demosthenes
König
   

Dabei seit: 04.04.2004
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Themenstarter
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Es gibt noch mehr Bände, Helga. Ich hab die Reihenfolge auch noch nicht so drauf. Aber ich denke, vor diesem Band kommt noch "Eine Messe für die Medici". Zumindest geht das aus der Handlung hervor. Bei Amazon stehen die Bücher leider ziemlich durcheinander.
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Demosthenes
Aus dem Klang eines Gefäßes kann man entnehmen, ob es einen Riß hat oder nicht. Genauso erweist sich aus den Reden der Menschen, ob sie weise oder dumm sind.
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03.07.2005 09:19 |
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Helga

Unsterbliche Forenlegende
 

Dabei seit: 02.01.2004
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Hallo Demo,
ja, das habe ich auch schon bemerkt und weil es mich interessiert hat, habe ich gestern noch auf seiner HP nachgesehen. Da dort aber alle Bücher stehen und auch nicht gesondert auf "Peter Bernward" hingewiesen wird, kann ich nur aufgrund des Inhalts vermuten, dass es diese sind:
1.Fall - Der Tuchhändler
2.Fall - Eine Messe für die Medici
3.Fall - Die schwarzen Wasser von San Marco
4.Fall - Das Spiel des Alchimisten
Habe auch schon festgestellt, dass meine Bücherei sie alle hat und werde sie mir von dort bei Gelegenheit mal mitnehmen.
__________________ Liebe Grüße
Helga
Silvia Roth - Der Beutegänger, 1.Fall
Lesen ist ernten, was andere gesät haben
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03.07.2005 09:45 |
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Helga

Unsterbliche Forenlegende
 

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Danke Demo,
dann werde ich sie auch so lesen.
__________________ Liebe Grüße
Helga
Silvia Roth - Der Beutegänger, 1.Fall
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05.07.2005 17:24 |
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