'Das unsichtbare Leben der Addie LaRue' - Teil 3

  • Nach zehn Jahren entdeckt Addie die Welt der Bücher mit Hilfe ihres ersten Freundes, der ihr endlich etwas bedeutet. Die Enttäuschung ist nach den gemeinsam verbrachten schönen Stunden besonders bitter. Und prompt ist Luc da, um sich an ihrem Kummer zu laben. Was für ein Dreckskerl. Und dann verdirbt er ihr auch den Aufenthalt in einem Pariser Salon, wo sie etwas Bildung und Kultur abschöpfen kann.

    Trotzdem wächst die Bindung zu ihm, da er über lange Zeit der Einzige ist, der sich an sie erinnert.

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    Von den vielen Welten, [...] ist die Welt der Bücher die größte. (Hermann Hesse)


    :lesend Carl Zuckmayer: Als wär's ein Stück von mir

  • Die Liebesgeschichte mit Henry entwickelt sich gut, bis seine anderen Freunde dazu kommen. Das musste ja zu Konflikten führen. Nun muss er sich entscheiden, ob Addie ihm wichtiger ist als alle anderen Menschen, die er liebt. Ich war gespannt, ob sie es schafft ihm ihre Lebensgeschichte ehrlich zu erzählen. Auch da reagiert er besonders.

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    Von den vielen Welten, [...] ist die Welt der Bücher die größte. (Hermann Hesse)


    :lesend Carl Zuckmayer: Als wär's ein Stück von mir

  • Der Besuch im Heimatdorf war vorhersehbar frustrierend. Erstaunlich, dass Addies Mutter noch lebt, die muss ja über 90 sein. Aber wer keine Kinder hatte, konnte damals auch schon so alt werden.

    Irgendwie habe ich den Eindruck, dass die Autorin hier noch mehr geplant oder vielleicht sogar geschrieben hatte, das aber wegen Streichungen weggefallen ist. Das Kapitel endet zu früh - schließlich spielt es auch wieder am 29. Juli - aber Luc erscheint nicht.

    Hatte Addie vor, dort in den Wald zu gehen, um ihn an ihrem Schicksalsort zu erwarten und zu versuchen den Fluch aufheben oder abändern zu lassen?

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    Von den vielen Welten, [...] ist die Welt der Bücher die größte. (Hermann Hesse)


    :lesend Carl Zuckmayer: Als wär's ein Stück von mir

  • Und dann verdirbt er ihr auch den Aufenthalt in einem Pariser Salon, wo sie etwas Bildung und Kultur abschöpfen kann.

    Trotzdem wächst die Bindung zu ihm, da er über lange Zeit der Einzige ist, der sich an sie erinnert.

    Diese Hass-Liebe wird gut rübergebracht. Vielleicht gefällt mir das Buch schon deshalb so gut, weil es ständig an meinem Geburtstag spielt. Jahr für Jahr.:grin

    Sie fürchtet sich, wenn er erscheint und ist enttäuscht, wenn er sie jahrelang nicht besucht an IHREM Tag. Kann ich total gut nachvollziehen. Ich hatte den Eindruck, dass da irgend wann in den 300 Jahren noch mehr war. Dadurch, dass er äußerlich ihr Traummann ist, ist sie echt in einme Gefühlsdilemma. Noch immer bewundere ich, dass sie über die lange Zeit eher entspannter mit ihrem Dasein geworden ist. Nicht mehr so verzweifelt. Das könnte sich jetzt mit Henry natürlich ändern.



    Die Liebesgeschichte mit Henry entwickelt sich gut, bis seine anderen Freunde dazu kommen. Das musste ja zu Konflikten führen. Nun muss er sich entscheiden, ob Addie ihm wichtiger ist als alle anderen Menschen, die er liebt. Ich war gespannt, ob sie es schafft ihm ihre Lebensgeschichte ehrlich zu erzählen. Auch da reagiert er besonders.

    Das Henry ihrem Geheimnis bald draufkommen wird, war ja klar. Schon Bea konnte sich nicht an sie erinnern. Und es bestätigt sich wohl, was ich schon ahnte. Henry hat auch ein Abkommen getroffen. Ich denke es hat damit zu tun, dass alle Leute ihn sofort so sympathisch finden und ihm gleich ihr Herz öffnen. Das war ein paar Mal schon sehr auffällig.

    Jetzt muss ich schnell weiterlesen, um sein Geheimnis zu erfahren.

    Der Besuch im Heimatdorf war vorhersehbar frustrierend.

    Aber auch hier ist sie nicht total verzweifelt. Ich fand gut, dass sie nochmal zurückgeht. Ich hätte es mir früher gewünscht. Dann hätte sie ihren Vater nochmal gesehen. Es ist ein Abschluss, den sie mit ihrem ursprünglichen Leben jetzt endgültig vollzogen hat. Jetzt ist sie wirklich frei. In den engen Grenzen ihres Fluches halt.

    Hollundergrüße :wave




    :lesend


    Mary Robinette Kowal - Für die Sterne bestimmt

    Frank Schätzing - Der Schwarm

    Melanie Metzenthin - Mehr als die Gerechtigkeit (ab 10.2.)


    (Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will - Jean Rousseau)

  • Kennt jemand andere Bücher der Autorin. Ich überlege, ob ich mir noch etwas von ihr kaufen soll, weil mir dieses hier so gut gefällt. Allerdings scheint mir beim Reinlesen ihre erste Trilogie noch etwas unausgegoren. :gruebel

    Hollundergrüße :wave




    :lesend


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    Melanie Metzenthin - Mehr als die Gerechtigkeit (ab 10.2.)


    (Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will - Jean Rousseau)

  • Etwas irritiert war ich über die Erwähnungen des Voltaire-Buches, das Addie von Remy mitgenommen hat. Zuerst war es die Henriade (was ich prophetisch zur Begegnung mit Henry fand) und im nächsten Kapitel soll es The Place Royale (Der extravagante Liebhaber)gewesen sein. Entweder ist das ein Flüchtigkeitsfehler der Autorin oder es soll ein Hinweis sein, dass Addie noch öfter Bücher von Remy gestohlen hat - dass sie eine ähnliche Liebesnacht wiederholt inszeniert hat.

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    Von den vielen Welten, [...] ist die Welt der Bücher die größte. (Hermann Hesse)


    :lesend Carl Zuckmayer: Als wär's ein Stück von mir

  • es soll ein Hinweis sein, dass Addie noch öfter Bücher von Remy gestohlen hat - dass sie eine ähnliche Liebesnacht wiederholt inszeniert hat.

    Dahin geht meine Vermutung.

    Hollundergrüße :wave




    :lesend


    Mary Robinette Kowal - Für die Sterne bestimmt

    Frank Schätzing - Der Schwarm

    Melanie Metzenthin - Mehr als die Gerechtigkeit (ab 10.2.)


    (Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will - Jean Rousseau)

  • Diese Hass-Liebe wird gut rübergebracht. Vielleicht gefällt mir das Buch schon deshalb so gut, weil es ständig an meinem Geburtstag spielt. Jahr für Jahr.:grin

    Das ist natürlich ein tolles Detail für dich :) und macht das Buch sicher zu etwas Besonderem! Ich finde auch, dass diese Hass-Liebe sehr gut rüberkommt. Zum einen ist er schuld an ihrer Situation, zum anderen ist er der einzige, der sie in ihrer Ganzheit wahrnimmt - kein Wunder, dass sie sich an ihn "anlehnt".


    Aber jetzt ist ja Henry da. Dass auch er eine Abmachung getroffen hat, ist stimmig. Wobei sie wohl ganz anderer Art ist, denn er ist ja eingebunden in eine Familie und Freunde - unsterbliches Leben wird es wohl nicht sein. Sicher hat es was mit der Sympathie, die ihm entgegenschlägt, zu tun.

    Nun muss er sich entscheiden, ob Addie ihm wichtiger ist als alle anderen Menschen, die er liebt.

    Warum muss er sich entscheiden? Er kann ja das Spiel mitmachen und Addie ständig als seine "neue" Freundin vorstellen. Klar wird es da blöde Kommentare geben, vor allem, wenn die Beziehung fortschreitet (und sie z. B. bei ihm wohnt), aber was solls?


    Mir hat der Besuch im Heimatdorf gut gefallen, ich hätte mir auch gewünscht, dass sie früher zurückgeht und neben ihrem Vater auch noch Estele lebend antrifft. Aber es war für Addie sicher ein schwerer, wenn letztlich auch ein richtiger Schritt. Ich kann mir gut vorstellen, dass im nächsten Abschnitt noch einmal ein Kapitel über diesen Besuch kommt.


    Noch ganz was anderes: die Autorin hat eindeutig ein Lieblingwort! Palimpsest taucht ja sehr oft (für meine Begriffe zu oft) auf. Möchte sie uns da auf was bestimmtes hinweisen?

    "Alles vergeht. Wer klug ist, weiß das von Anfang an, und er bereut nichts." Olga Tokarczuk (übersetzt von Doreen Daume), Gesang der Fledermäuse, Kampa 2021

  • Aber jetzt ist ja Henry da. Dass auch er eine Abmachung getroffen hat, ist stimmig. Wobei sie wohl ganz anderer Art ist, denn er ist ja eingebunden in eine Familie und Freunde - unsterbliches Leben wird es wohl nicht sein. Sicher hat es was mit der Sympathie, die ihm entgegenschlägt, zu tun.

    Warum muss er sich entscheiden? Er kann ja das Spiel mitmachen und Addie ständig als seine "neue" Freundin vorstellen. Klar wird es da blöde Kommentare geben, vor allem, wenn die Beziehung fortschreitet (und sie z. B. bei ihm wohnt), aber was solls?

    Ich stelle mir das schon schwierig für ihn vor, wenn er seine Leute ständig anlügen muss oder wenn die sich selber blöd vorkommen, wenn sie mal kurz aus dem Zimmer gehen und beim Zurückkommen Addie nicht mehr kennen und alle anderen unterhalten sich ganz normal weiter mit ihr. Gemeinsame Unternehmungen, größere Essen oder Familienfeiern sind dann schon mit unangenehmen Situationen und Konflikten belastet.

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    :lesend Carl Zuckmayer: Als wär's ein Stück von mir

  • Wenn Addie schon durch die Weltgeschichte gondelt, wäre ein bisschen mehr historischer Hintergrund ganz schön, aber okay, ein bisschen haben wir ja. Berührt hat mich, als sie wieder nach Hause gefahren ist, nach 50 Jahren, und ihre Mutter wiedergesehen hat. Lieber wäre ihr wohl ihr Vater gewesen, aber dass der nicht mehr lebt, ist augenfällig.


    Mit Henry hat sie nun jemanden, den sie öfter treffen kann, ein Problem sind nur seine Freunde. Und so erzählt sie ihm nun die Wahrheit, und im nächsten Abschnitt werden wir wohl nun erfahren, was Henry so besonders macht - wohl auch ein Pakt. Darauf bin ich gespannt.


    Hätte sie ihre Seele retten können, wenn sie früher daran gedacht hätte, Männerkleidung zu tragen? Vielleicht, aber so einfach wäre es wohl nicht gewesen.


    Erzählt wird schon sehr atmosphärisch, so richtig aufgefallen ist es mir bei der Clubszene.


    "Ideen sind so viel hartnäckiger als Erinnerungen und schlagen viel schneller Wurzeln" (S. 311) - da könnte etwas dran sein, und so hinterlässt Addie dann doch Spuren, indem sie Ideen in Köpfe pflanzt.

  • Wenn Addie schon durch die Weltgeschichte gondelt, wäre ein bisschen mehr historischer Hintergrund ganz schön, aber okay, ein bisschen haben wir ja

    Ich hätte auch sehr gerne mir gehabt. Vielleicht kommt da ja noch was. Aber es ist eigentlich nur ein wenig, wie sich das Leben für die Frauen verändert. Aber auch das sehr zurückgenommen. Ich hätte mir vorstellen können, dass Addie mehr erzählt über das, wie der Mensch so tickt. Über die Jahrhunderte hinweg. Politisch und menschlich. Irgendwie fehlt mir da ein wenig bei ihr. Ein Mensch der so alt ist, dem unterstelle ich eine gewisse Lebensweisheit.

    Hollundergrüße :wave




    :lesend


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    (Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will - Jean Rousseau)

  • Ja, da hätte wirklich noch einiges mehr thematisiert werden können. Aber wir haben hier nur einen Roman vorliegen.


    Ich könnte mir vorstellen, die ganze Idee zur Serie zu erweitern - auch verfilmt als Serie (würde sich gut eignen, Geschichte lebhaft darzustellen).

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    :lesend Carl Zuckmayer: Als wär's ein Stück von mir

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  • Ich hätte auch sehr gerne mir gehabt. Vielleicht kommt da ja noch was. Aber es ist eigentlich nur ein wenig, wie sich das Leben für die Frauen verändert. Aber auch das sehr zurückgenommen. Ich hätte mir vorstellen können, dass Addie mehr erzählt über das, wie der Mensch so tickt. Über die Jahrhunderte hinweg. Politisch und menschlich. Irgendwie fehlt mir da ein wenig bei ihr. Ein Mensch der so alt ist, dem unterstelle ich eine gewisse Lebensweisheit.

    Ein paar mehr historische Details würden mir auch gut gefallen, aber im Großen und Ganzen passt es für mich.

    Ich finde allerdings nicht verwunderlich, dass Addie so wenig Lebensweisheit zu haben scheint, die gewinnt man doch hauptsächlich im Umgang mit anderen Menschen und das fällt bei ihr ja fast völlig aus.

  • Ich finde allerdings nicht verwunderlich, dass Addie so wenig Lebensweisheit zu haben scheint, die gewinnt man doch hauptsächlich im Umgang mit anderen Menschen und das fällt bei ihr ja fast völlig aus.

    Naja, durch das Betrachten der historischen Abläufe über die letzten 300 Jahre könnte man durchaus etwas über die Menschen lernen denke ich. Und es wäre ihr auch möglich, Menschen über viele Jahre auf ihre Weise zu begleiten. Wenn sie 300 Jahre gar nichts gelernt hat und nur wie ein Schmetterling von Tag zu Tag lebt, das finde ich eine erschreckende Vorstellung. Da zweifle ich noch mehr am Sinn dieses Daseins.

    Hollundergrüße :wave




    :lesend


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  • Wenn sie 300 Jahre gar nichts gelernt hat und nur wie ein Schmetterling von Tag zu Tag lebt, das finde ich eine erschreckende Vorstellung.

    Ich denke schon, dass sie sehr viel in den letzten 300 Jahren gelernt hat. Sie ist sich sehr sicher im Umgang mit Menschen und hat ein großes (geschichtliches) Wissen, das sie allerdings wenig loswerden kann. Was vermisst du ganz konkret?


    Klar könnte man viel erzählen über die Begegnungen mit (berühmten) Menschen, das Miterleben von ganz neuartigen Erfindungen oder die Zeitgeschichte - nur hat das Platz im Buch? Der Fokus liegt ja ganz eindeutig auf dem Gegenwartsstrang und die Rückblenden in die Vergangenheit dienen wohl "nur" dazu, zu erklären, warum Addie so ist wie sie heute ist. Wir sind erst 50 Jahre vorangekommen und schon in der Mitte des Buches, viel Platz für Geschichte und Philosphie bleibt da leider nicht, ich wüsste nämlich nicht, was man bis hierher hätte kürzen können/sollen.

    "Alles vergeht. Wer klug ist, weiß das von Anfang an, und er bereut nichts." Olga Tokarczuk (übersetzt von Doreen Daume), Gesang der Fledermäuse, Kampa 2021

  • Kennt jemand andere Bücher der Autorin. Ich überlege, ob ich mir noch etwas von ihr kaufen soll, weil mir dieses hier so gut gefällt. Allerdings scheint mir beim Reinlesen ihre erste Trilogie noch etwas unausgegoren. :gruebel

    Nein, bisher habe ich noch nichts von dieser Autorin gelesen und werden voraussichtlich nur wieder bei besonderer Empfehlung von ihr lesen - oder falls es eine Fortsetzung zu dieser Geschichte gibt.


    Sie kann zwar schon recht spannend erzählen, aber mir ist es ein wenig zu sehr auf ihre Liebesgeschichten konzentriert.

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    Von den vielen Welten, [...] ist die Welt der Bücher die größte. (Hermann Hesse)


    :lesend Carl Zuckmayer: Als wär's ein Stück von mir

  • Kennt jemand andere Bücher der Autorin. Ich überlege, ob ich mir noch etwas von ihr kaufen soll, weil mir dieses hier so gut gefällt. Allerdings scheint mir beim Reinlesen ihre erste Trilogie noch etwas unausgegoren. :gruebel

    Ich kenne Vicious und Vengeful. Vicious fand ich ganz okay, Vengeful hat mir gut gefallen, beides kam auch ohne große Liebesgeschichten aus, dafür geht es spannend zu.

  • Nein, bisher habe ich noch nichts von dieser Autorin gelesen und werden voraussichtlich nur wieder bei besonderer Empfehlung von ihr lesen - oder falls es eine Fortsetzung zu dieser Geschichte gibt.


    Sie kann zwar schon recht spannend erzählen, aber mir ist es ein wenig zu sehr auf ihre Liebesgeschichten konzentriert.

    Ich bin eigentlich kein großer Fan von Liebesgeschichten, aber hier passt es für mich einfach bisher. Keine übertriebenen Intrigen, keine dämlichen Missverständnisse und zu schnulzig ist es auch nicht. Mal sehen wie es weitergeht. :lache

  • Bin noch nicht ganz durch mit dem Abschnitt, aber ich kenne die Trilogie über die Farben der Magie von ihr und die liebe ich wirklich sehr!! ❤❤❤

    Vicious hab ich auch gelesen und tat mich damit schwer.

    Auch hier tu ich mich unglaublich schwer. 🙈 mir fehlt bisher irgendwie das Drumrum, mir ist es zu sehr auf nur auf Addie bezogen und, so Leid es mir tut, ich langweile mich. 😔