What about the bodies - Ken Jaworowski

  • Pendragon, 2026

    320 Seiten

    Übersetzt von Lea Dunkel


    Kurzbeschreibung:

    In einer amerikanischen Kleinstadt kreuzen sich die Wege von drei Menschen mit ungewöhnlichen Problemen. Carla steht kurz davor, ein eigenes Restaurant zu eröffnen, als ihr Sohn etwas gesteht, das alles auf den Kopf stellt. Reed, ein junger Mann mit Autismus, begibt sich auf eine nervenaufreibende Reise, um den letzten Wunsch seiner verstorbenen Mutter zu erfüllen. Und die erfolglose Musikerin Liz sucht nach einem Weg, ihre Schulden bei einem brutalen Kriminellen zurückzuzahlen. Sie alle haben etwas gemeinsam: Sie wollen die Kontrolle über ihr Leben zurück.


    Über den Autor:

    Ken Jaworowski ist in Philadelphia aufgewachsen und hat sein Studium an der Shippensburg University sowie an der University of Pennsylvania abgeschlossen. Er war Amateurboxer und hat mehrere Theaterstücke geschrieben,die sowohl in New York als auch Europa aufgeführt wurden. Heute ist er Redakteur bei der New York Times und lebt mit seiner Familie in New Jersey.


    Mein Eindruck:

    Wer einen intelligent und gut geschriebenen Kriminalroman aus den USA sucht, wird mit What about the bodies fündig.

    Es sind 3 Schicksale und Handlungsteile, die nebenherlaufen und sich letztlich berühren. Das ist geschickt gemacht.

    Man bekommt einen Eindruck vom Leben in einer Kleinstadt im Nordosten der USA.

    Ken Jaworowski erzählt schon mit einer Spur Lakonie, was mich anspricht.

    Die Figurenführung ist zu loben, denn schon bald ist man als Leser dicht an den Figuren dran und fiebert mit ihnen. Kommissar oder Ermittler sind nicht direkt in die Handlung integriert. Es sind normale Menschen, die agieren. Das ist es, was den Roman für mich zu Literatur macht.


    ASIN/ISBN: 3865329268