'Tintenblut' - Seite 269 - 360

  • :gruebelWas mich an der Erzählweise langsam zu nerven beginnt, ist ihre entschleunigende wortverliebtheit.
    Da werden äusserst poetisch - und gar nicht so bemüht, wie andere Eulen meinten, sondern mit tiefstem ernst - emotionale stimungsbilder gewoben... Die Tintenwelt tickt einfach so... aber was mich daran etwas stört, ist diese bedächtigkeit, die auf einzelnen formulierungen reitet. Da ich eine poetische wildsau bin, und mich poesie ziemlich rasch nervt, und ich worte wegen ihrer bedeutung und nicht wegen ihrer klangfarbe wähle, irritiert mich das etwas.


    :gruebelDas buch selbst ist wunderschön - eben durch seine poesie und es erzählt von angst, gewaltlosigkeit, pazifismus, liebe und anhänglichkeit... es erinnert mich etwas an den 'kleinen Prinzen', den ich zwar schön und zart finde, aber nicht besonders mag, weil mir die dahiner-stehende philosophie nicht besonders zusagt.
    Es ist eine zarte welt, mit der ich porzellan-laden-elefant, der hau-einfach-drauf-fantasy schätzt, wenig anfangen kann.
    Mir sind harte und auch absurde welten lieber, als diese phantastischen glaspaläste. Ich hab es lieber, wenn man mir von mut und findigkeit erzählt, und davon, wie man trotz aller aussichtslosigkeit zur gegenwehr ansetzt.
    Prinzipiell ist Fenoglios Tintenwelt ein tolles konzept: gutes reich, böses reich, wilder wald mit räubern dazwischen, erzählperspektive aus der sicht der rechtlosen vagabunden... was braucht man mehr?
    *spricht MagMa, die in den startlöchern zur Narrenturm-trilogie steht, der mit demselben anfangs-interieur ins rennen geht*


    :helpAber ich warte verzweifelt auf den Eichelhäher, der im verbund mit dem schönen, hohlen Cosimo den Natternkopf und die von Capricorn hinterlassne rumpftruppe fertig macht...


    :gruebelpagina 276: Ich weiss nicht, wie's euch geht, aber scheusale sind die einzig interessanten persönlichkeiten in einem buch. Je scheusslicher der bösewicht, umso grösser der held, der sie bekämpft...
    Bücher in denen die bösen zu blass und eindimensional geraten sind, sind fade bücher.
    Capricorn und Basta langweilten mich im ersten Band, Basta tut es noch immer, Mortola hat zwar ein bisschen dimension gewonnen, aber all meine hoffnungen liegen auf dem Natternkopf, der bislang am interessantesten klingt, obwohl allein der name mich an einen gewissen nasenlosen schlangenzüngigen bösewicht einer gewissen anderen jugendbuchserie erinnert.
    Abgesehen von Staubfinger sind die helden ebenso blass wie die bösewichter, vor allem ihre beständigen lähmenden phobien sind unerträglich. Ich kenn nur höhenangst, aber die hat mich trotz meiner schwindelanfälle und eines beinahe-absturzes aus dem vierten stock bisher nichtmal vom fensterputzen abgehalten. Was man fürchtet, muss man so lange tun, bis man es nicht mehr fürchtet.


    p 352: Endlich: Cosimo und seine Violante beweisen etwas Tintenblut. Es gibt Krieg. Und Fenoglio tut plötzlich so, als wäre er überrascht. :rolleyes
    Dabei wartet die ganze ausgangssituation auf ein reinigendes gewitter, den erlösenden funken, der endlich den flächenbrand entfacht, damit sich aus der asche des alten wieder etwas neues, besseres entwickeln kann. Dieses ängstliche klammern und bewahren-wollen geht mir tierisch auf den keks...
    Los, Fenoglio, lass sie die messer wetzen und übereinander herfallen, es wird zeit für ein paar leichen... weck die tierischen urinstinkte... gib uns blut, feuer, untergang, pathetisch sterbende helden; beschreib den schwelenden hass der vorgeblich heile familien bei seiner explosion zerreisst, mann gegen frau, eltern gegen kinder.
    Ich will, dass Violante Cosimo benutzt um den Natternkopf zu killen, und die mutter zu rächen und dann ihren sohn, um den vater zu töten, der sie betrügt; und dann soll der sohn, der schon einmal angefangen hat mit dem rächen, die mutter töten...
    Schreiberling, spiegle uns die untiefen unserer seelen! Lass sich die figuren gegenseitig niedermetzeln!
    :schlaeger :schlaeger :schlaeger

    DC :lesend


    Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens I


    ...Darum Wandrer zieh doch weiter, denn Verwesung stimmt nicht heiter.
    (Grabinschrift F. Sauter )

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  • Zitat

    MagnaMater
    Was mich an der Erzählweise langsam zu nerven beginnt, ist ihre entschleunigende wortverliebtheit.


    Sehr schön formuliert. Ich habe ja früher schon geschrieben, daß ich etwas Probleme mit dem Buch habe. So langsam komme ich auch dahinter, wo die herrühren (könnte in gewisser Weise auch mit dem zitierten Satz zu tun haben).


    Morgen oder übermorgen, wenn ich mehr Zeit habe, formuliere ich das mal ausführlicher und poste es dann hier.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895)

  • @Magna:
    Diese Metzelei hatten wir bei Harry Potter auch mal geplant...vielleicht sollten die Todessschwestern einfach mal wieder ins Leben gerufen werden, in dem Buch können wir uns dann als Weiße Frauen verkleiden und fallen auch nicht so auf.. :grin

  • Fenoglio wird mir immer unsympathischer, er bildet sich so unglaublich viel auf seine Fähigkeiten ein, dass er die Gefühle seiner Mitmenschen irgendwie als vollkommen nebensächlich betrachtet. Nee nee, der alte Mann versauts grade bei mir.


    das "Sabriel"-Zitat vor einem Kapitel war toll, hat mich darauf gebracht die Trilogie noch mal zu lesen. :-] (irgendwann, wenn ich mal Zeit habe)


    Hmm, dieser Abschnitt scheint es wohl nicht so gut mit Staubfinger zu meinen. Erst das furchtbare Wiedersehen mit seiner Tochter, Brianna, das er ja total verhunzt hat, dann entdeckt er Gwin (puh, Farid hat ihn also nicht umgebracht) und muss wieder mit seinem Tod rechnen und dann erfährt er auch noch, dass Mo und Resa in der Tintenwelt sind und fühlt sich (komischerweise) dazu verpflichtet ihnen zu helfen.
    Da hätte ich eigentlich gar nicht mit gerechnet, ich hatte Staubfinger noch immer so in Erinnerung, dass er sich für andere selten die Hände schmutzig macht oder sich gar in Gefahr begibt. Nun, da will er uns wohl eines besseren belehren.


    Die arme Meggie, sie macht sich sicherlich furchtbare Sorgen um ihre Eltern, aber in Farid und Staubfinger hat sie schon mal Hilfe an ihrer Seite, und Fenoglios Worte helfen vielleicht auch.
    Meggies und Farids erster Kuss, das war soooo süss! Bin schon sehr gespannt wie sich das weiter entwickelt.


    Elinors Passagen gehen meiner Meinung nach ein wenig unter in der Handlung, irgendwie wirkt das so reingequetscht. Im Moment stören diese Kapitel mich mehr, als dass sie mich interessieren. Hoffentlich ändert sich das noch.

  • Zitat

    Original von Schwarzes Schaf
    @Magna:
    Diese Metzelei hatten wir bei Harry Potter auch mal geplant...vielleicht sollten die Todessschwestern einfach mal wieder ins Leben gerufen werden, in dem Buch können wir uns dann als Weiße Frauen verkleiden und fallen auch nicht so auf.. :grin


    Ich plante ja sowieso als todesschwester weiss zu tragen, weil man das blut besser sieht... :chen

    DC :lesend


    Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens I


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    (Grabinschrift F. Sauter )

  • Zitat

    Original von Schwarzes Schaf
    das "Sabriel"-Zitat vor einem Kapitel war toll, hat mich darauf gebracht die Trilogie noch mal zu lesen. :-] (irgendwann, wenn ich mal Zeit habe)


    Seufz... Abhorsen und Sabriel wartet ja auch noch auf mich... hab's irgendwie verdrängt :bonk

    DC :lesend


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    (Grabinschrift F. Sauter )

  • Zitat

    Original von Schwarzes Schaf
    Hmm, dieser Abschnitt scheint es wohl nicht so gut mit Staubfinger zu meinen...


    :lache Das ganze buch meint es nicht gut mit dem armen Staubfinger... er wurde ja nur geschaffen, um zu sterben...
    :gruebel hmm... :wow das ist eigentlich bei jeder geburt so... auch wenn sie nicht in tinte passiert...

    DC :lesend


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    (Grabinschrift F. Sauter )

  • Zitat

    Original von MagnaMater


    Ich plante ja sowieso als todesschwester weiss zu tragen, weil man das blut besser sieht... :chen


    Das ist natürlich eine Idee....so haben die Leute mehr Angst vor uns...murharhar



    Sabriel und Folgebände musst du unbedingt lesen, die Trilogie ist sooo toll! :grin

  • Zitat

    Original von Schwarzes Schaf
    Fenoglio wird mir immer unsympathischer, er bildet sich so unglaublich viel auf seine Fähigkeiten ein, dass er die Gefühle seiner Mitmenschen irgendwie als vollkommen nebensächlich betrachtet. Nee nee, der alte Mann versauts grade bei mir.


    Bei mir so langsam aber sicher auch! Vor allem wie er Farid behandelt! Er spielt sich voll als Ersatzvater für Meggie auf! Diese Idee Cosimo zurückzulesen kann doch nur schief gehen! Meggie will ja erst auch nicht, aber nachdem was auf dem Marktplatz passiert ist hätte ich wahrscheinlich auch gelesen!


    Brianna erfährt, dass ihr Vater wieder da ist und ich wäre an ihrer Stelle auch wütend, wenn er nach 15 Jahren nicht erst einmal zu mir gekommen wäre, um zu erklären, wo er gewesen ist. Na ja Staubfinger ebend...feiger Hund. *gg Trotzallem gefällt er mir in diesem Buch besser als in Tintenherz.


    Gwin lebt :freude
    Die beste Nachricht in diesem Abschnitt :-] Schon schlimm genug, dass Farid mit Steinen nach ihm geworfen hat!


    Also die Tintenwelt wäre ja überhaupt nicht nach unserem Geschmack oder Ladys?!? Eine Welt in der Frauen nicht lesen und schreiben dürfen :pille


    Die arme Resa, muss sich Sorgen um Mo machen und gleichzeit darum, dass die Spielleute die beiden los werden wollen, weil sie denken, dass ihr Versteck wegen Mo bzw. dem Eichelhäher in Gefahr ist! Die zeigen sich ja wirklich dankbar bei ihrem Held...


    Wenn ich Resa wäre dann würd ich... :schlaeger aber alle... :schlaeger Diese frechen... :schlaeger


    Ich hoffe Fenoglios Wort helfen Mo, denn dann kann er ja... :schlaeger


    :lache:lache:lache


    Zitat

    Original von Schwarzes Schaf
    Elinors Passagen gehen meiner Meinung nach ein wenig unter in der Handlung, irgendwie wirkt das so reingequetscht. Im Moment stören diese Kapitel mich mehr, als dass sie mich interessieren. Hoffentlich ändert sich das noch.


    Die nerven mich ehrlich gesagt auch, denn es passiert ja auch nicht wirklich was in diesen Passagen!

    Starr mich nicht so an, ich bin auch nur eine Signatur.


    :lesend
    Ich lese zur Zeit
    Erlösung - Jussi Adler-Olsen

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  • Zitat

    Original von Sweety
    Also die Tintenwelt wäre ja überhaupt nicht nach unserem Geschmack oder Ladys?!? Eine Welt in der Frauen nicht lesen und schreiben dürfen :pille


    Da hast du Recht, wenn ich mir vorstelle heimlich zu lesen, damit mein Mann das nicht mitbekommt... :yikes dem würde ich aber dann mal gehörig den Marsch blasen, ich lese wann ich will! :grin

  • Ich bin mit diesem Abschnitt noch nicht fertig, aber mir ist schon mehrfach aufgefallen, dass Violante als kurzsichtig bezeichnet wird, aber zum Lesen diesen geschliffenen Stein benutzt. Dann ist sie doch aber eigentlich weitsichtig, weil sie Weitentferntes sehen kann aber keine kürzeren Entfernungen wie bei Büchern. Ist das ein Fehler von Frau Funke? Oder ist Violante sogar weit- UND kurzsichtig?

  • @ Morgaine
    Gut beobachtet, soweit habe ich gar nicht gedacht. Allerdings: ich bin auch kurzsichtig, dennoch seit rund zwei Jahren verwende ich zum Lesen i. d. R. eine extra Lesebrille. Also es gibt es schon, daß man trotz Kurzsichtigkeit zum Lesen eine Hilfe braucht.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895)

  • :gruebel Ich bin auch kurzsichtig. Und das mit dem Lesestein hab ich mir auch gedacht: Die dinger kamen im Hellenismus auf und waren ursprünglich für altersweitsichtigkeit gedacht. Ich hab einen daheim: er macht zwar einige buchstaben und kurze worte grösser aber um so einen als kurzsichtiger brauchen zu können, muss man schon so extrem kurzsichtig sein, dass man sonst mit der nase am buch liegt und ohne stein darin nasenfettflecken hinterlässt.

    DC :lesend


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  • Von Mineralien- und Schmuckmessen. Die haben meisst dort, wo es kristallkugeln und handschmeichler gibt, auch eher linsenförmige dinger. Als lesestein eignen sich alle durchsichtigen quarze. Ich hab einen bergkristall. Ob sie sich als lupe eignen, muss man natürlich vorher testen; nicht, dass sie ausgerechnet auf der lesefläche angekratzt sind oder eine trübung haben

    DC :lesend


    Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens I


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    (Grabinschrift F. Sauter )

  • Zitat

    Original von MagnaMater
    Ich hab einen daheim: er macht zwar einige buchstaben und kurze worte grösser aber um so einen als kurzsichtiger brauchen zu können, muss man schon so extrem kurzsichtig sein, dass man sonst mit der nase am buch liegt und ohne stein darin nasenfettflecken hinterlässt.


    Du meinst wohl extrem weitsichtig :gruebel
    Aber genau das ist Violante doch auch. An einer Stelle wird beschrieben wie sie beim Lesen mit der Nasenspitze schon das Buch berührt.


    Was ich komisch finde, ist, warum das Kapitel auf S. 337 "Feentod" heißt. Normalerweise passt die Überschrift immer zum Inhalt. Aber in diesem Kapitel finde ich nichts Passendes - oder habe ich was übersehen? :gruebel


    Die Idee mit der "Tintenmedizin" finde ich klasse. Hoffentlich klappt das. Mo mag ich nämlich auch recht gerne.

  • Zitat

    Original von Morgaine
    Was ich komisch finde, ist, warum das Kapitel auf S. 337 "Feentod" heißt. Normalerweise passt die Überschrift immer zum Inhalt. Aber in diesem Kapitel finde ich nichts Passendes - oder habe ich was übersehen? :gruebel


    In dem Kapitel (Seite 338) bestellt die Nessel bei Roxane eine Feentod-Wurzel (gefährliche Medizin, denn sie tötet ebendso oft wie sie heilt) für den Verletzten im geheimen Lager der Spielleute. Deswegen die Kapitelüberschrift.

    Starr mich nicht so an, ich bin auch nur eine Signatur.


    :lesend
    Ich lese zur Zeit
    Erlösung - Jussi Adler-Olsen

  • Ja, Feentod war der name der pflanze, hab ich mich erinnert.
    Aber ich kann mir kapitelüberschriften nie merken... :rolleyes


    Nö, ich meinte schon kurzsichtig. Lupensteine machen zumindest für 'normal-kurzsichtige' wie mich (um die 5 d) überhaupt keinen sinn. Sie verbessern gar nix, und sind nur umständlich. Da ist es - ohne brille - noch leichter das buch einfach näher ans gsicht zu halten. Ich seh etwa 15/20 cm weit scharf alles was weiter weg ist verschwimmt in farbigen nebelbatzen. Eine lupe ist mir da nicht wirklich hilfreich, weil um zu sehen, was sich in ihr zeigt, muss ich sie auch auf 15 cm hinhalten. Das mach ich doch gleich mit dem buch selbst.

    DC :lesend


    Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens I


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    (Grabinschrift F. Sauter )

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  • Ich hab schon wieder den Fehler gemacht, dass ich zwei Abschnitte direkt hintereinander gelesen habe und jetzt muss ich wieder versuchen, die Inhalte auseinander zu halten...


    Als erstes nerven mich die Kapitel mit Elinor auch, aber das wird wahrscheinlich schon seinen Sinn haben... denn wenn die nicht da wäre, würden wir uns irgendwann fragen, was denn eigentlich aus Elinor geworden ist... vielleicht schafft sie es ja auch noch irgendwie in die Tintenwelt!


    Es soll also Krieg geben in der Tintenwelt... endlich mal etwas Action...


    Jetzt schreib ich lieber zum nächsten Abschnitt weiter...

    :wave Gruß Dany


    Die Wirklichkeit ist etwas für Leute, die mit Büchern nicht zurechtkommen.
    Leserweisheit