'Die Stadt der träumenden Bücher' - Seiten 323 - 402

  • Ups bin wieder die erste.
    ...Im Schloss Schattenhall wartete ein Krug Wasser und eine Schale Wurzeln. Dann hatte er eine Begegnung mit lebenben Büchern, nun wurde er zum Bücherjäger. Endlich sah er den Schattenkönig, er hat den Brief geschrieben. Er brachte ihn schreiben bei mit der linken Hand. Sie verjagten die Bücherjäger aus der ledernen Grotte, dabei half ihn der Schattenkönig. Dann zeigte er ihn den Weg nach oben und er musste 3 Tage klettern...

    Zitat

    Bücher haben Ehrgefühl, wenn man sie verleiht, kommen sie nicht zurück. T.Fontane


    :lesend :fruehstueck
    Ich lese Thomas Mann; Der Zauberberg;

  • Die finde ich auch toll, aber auch die Buchlinge. Toll wenn man solche Einfälle hat und die Zeichnungen dazu sind auch Klasse.

    Zitat

    Bücher haben Ehrgefühl, wenn man sie verleiht, kommen sie nicht zurück. T.Fontane


    :lesend :fruehstueck
    Ich lese Thomas Mann; Der Zauberberg;

  • Zitat

    Original von Zwergin
    Der Schattenkönig hat also das wunderbare Manuskript verfasst und hat Hildegunst in sein Schloss Schattenhall gelockt, um ihm das Ohm zu zeigen.
    Die lebenden Bücher finde ich irgendwie goldig


    Dem stimme ich zu; ich finde die herrlich :chen


    Irgendwie kann ich zu diesem Abschnitt nicht viel sagen, insgesamt ist Hildegunsts Aufenthalt auf Schloss Schattenhall ein wenig an mir vorbeigegangen. Dass der Schattenkönig der Verfasser des Manuskripts ist, war irgendwie klar; was allerdings aus ihm gemacht wurde fand ich schon ein wenig grausam und sein Bedürfnis nach Rache kann ich schon verstehen...

  • veronika : Da hast du aber schon ein bisschen viel verraten. Das geht doch inhaltlich über die Seite 402 hinaus.


    Ich glaube ich bin zu müde. Mir fällt gerade nichts gescheites zu dem Abschnitt ein. Dabei hat er mir gefallen und ich habe ihn zügig durchlesen können.


    Die Entstehung des Schattenkönigs war ja doch ganz schön brutal. Wenn man sich das vorstellt... *graus*


    Warum die lebenden Bücher Hildegunst wohl angegriffen haben? Tat mir ja doch leid um die toten Bücher :-(


    Exene : Ich denke, dass das Manuskript bewusst nicht aufgeschrieben wurde. So kann der Leser nicht enttäuscht werden, weil er es vielleicht nicht so toll findet.

  • Tabea


    Ja die Enstehung des Schattenkönigs die war brutal und ich habe gedacht: Was für ein brutales Buch es geworden ist, aber trotzdem ist es super.


    Der Smeik, er ist ein A......... :schlaeger,


    Tabea deine Überlegung was das Manuskript bestimmt, das könnte echt sein.

  • Schloss Schattenhall - ein Schloss, dessen Wände, Böden, Decken in ständiger Bewegung zu sein scheinen. Lebende Bücher, sehr goldig, sofern sie einem nicht gerade an den Kragen wollen. Wasser und Essen, so dass Hildegunst überlebt.


    Die Geschichte des Schattenkönigs, dem grausam mitgespielt wurde - von Smeik! Dass er der Autor des immer noch unbekannten (wird wohl so blieben, denke ich) Manuskripts ist, war keine Überraschung. Nun nimmt er Hildegunst unter seine Fittiche und bildet ihn weiter als Schriftsteller aus. Gemeinsam wollen sie nun den Keller von Schloss Schattenhall erkunden.



    Das Manuskript kann doch die Erwartungen, die ein Leser in es setzt nie erfüllen. Diese Gefühlsausbrüche, dieser Erzählstil wäre so, dass hinterher niemand mehr das eigentliche Buch fertig lesen wollte, denke ich.

  • Zitat

    Original von Laia
    Schloss Schattenhall - ein Schloss, dessen Wände, Böden, Decken in ständiger Bewegung zu sein scheinen. Lebende Bücher, sehr goldig, sofern sie einem nicht gerade an den Kragen wollen. Wasser und Essen, so dass Hildegunst überlebt.


    Schloss Schattenhall gefällt mir richtig gut - eine tolle Idee, die Wände und Zimmer verschwinden zu lassen! Und mit den lebenen Büchern kann ich mich gut anfreunden.


    Die Entstehung des Schattenkönigs ist sehr heftig - komisch, daß Smeik sich damit so viel Mühe gemacht hat! :wave

  • Zitat

    Original von bibliocat
    Die Entstehung des Schattenkönigs ist sehr heftig - komisch, daß Smeik sich damit so viel Mühe gemacht hat! :wave



    Smeik ist eine seltsame Kreatur, die sich nicht gerne die Finger schmutzig macht. Er hat ja die Idee, dass der mächtige Homunkoloss im Schattenreich "für Ordnung" für ihn sorgt. Das klappt ja auch eine zeitlang, wenn auch von Homunkoloss Seite aus zunächst unfreiwillig, er kämpft ums überleben.

  • Für mich war dieser Abschnitt bisher der beste und ich habe ihn in einem Rutsch gelesen.


    Im Gegensatz zu euch war es für mich eine Überraschung, daß der Schattenkönig der Autor des Manuskriptes ist. :lache Ich hatte da sogar eher noch auf Regenschein getippt. Die "Entstehung" Homunkoloss' fand ich super spannend. Das Smeik skrupellos ist, war klar, aber das er so weit gehen würde !!! Es ist unwahrscheinlich traurig, daß so ein begnadeter Schriftsteller ein solches Schicksal erleiden muß.


    Was das Manuskript angeht, daß uns Lesern sicher nie gezeigt werden wird, da schließe ich mich euch voll an. Wir haben wohl nun alle so hohe Erwartungen an das Stück, daß wir einfach nur enttäuscht wären. Aber ich finde das gut, so bleibt es meiner eigenen Phantasie überlassen, wie ein Buch auf einen Menschen wirken kann.

  • Zitat

    Original von Laia



    Smeik ist eine seltsame Kreatur, die sich nicht gerne die Finger schmutzig macht. Er hat ja die Idee, dass der mächtige Homunkoloss im Schattenreich "für Ordnung" für ihn sorgt. Das klappt ja auch eine zeitlang, wenn auch von Homunkoloss Seite aus zunächst unfreiwillig, er kämpft ums überleben.


    Da hast Du natürlich recht - zuerst spielt der Schattenkönig ja auch mit.... :gruebel

  • Zitat

    Original von bibliocat


    Schloss Schattenhall gefällt mir richtig gut - eine tolle Idee, die Wände und Zimmer verschwinden zu lassen! Und mit den lebenen Büchern kann ich mich gut anfreunden.


    Schade, dass die Bilder hier deutlich weniger sind als am Anfang des Buches... :-(

    Liebe Grüße :wave


    Waldmeisterin


    Every day I give my family two choices for dinner: take it or leave it!


    Nulla unda tam profunda quam vis amoris furibunda

  • Über ein Bild von Schloss Schattenhall hätte mich auch gefreut...
    Die Mauern aus versteinerten Büchern - wie alt ist denn dieses Schloss?
    Die lebenden Bücher finde ich richtig gut. Interessanterweise hatte ich eine Assoziation zum Buch der Monster in Harry Potter (-schäm-). Und ich bin froh, dass ich keine solchen zu Hause habe...

  • Zitat

    Original von Clare
    Über ein Bild von Schloss Schattenhall hätte mich auch gefreut...
    Die Mauern aus versteinerten Büchern - wie alt ist denn dieses Schloss?
    Die lebenden Bücher finde ich richtig gut. Interessanterweise hatte ich eine Assoziation zum Buch der Monster in Harry Potter (-schäm-). Und ich bin froh, dass ich keine solchen zu Hause habe...


    *hust* Da bist du nicht die einzige, im ersten Moment hab ich da auch dran gedacht :grin

  • Zitat

    Original von Camero


    *hust* Da bist du nicht die einzige, im ersten Moment hab ich da auch dran gedacht :grin


    Nicht nur, dass eine Illustration fast so aussieht, sondern ein Buch verhält sich auch so und schnappt. Ich sehe die kleinen, herumfliegenden Papierfetzelchen richtig vor mir... :grin


    Und das möchte ich zu Hause nicht :yikesMeine Bücher!!!
    Allerdings ein lebendes Buch, das schnurrt und andere gemütliche Geräusche von sich gibt, könnte ich mir schon eher vorstellen.

    - Freiheit, die den Himmel streift -

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  • Oh ja, ein schnurrendes Buch (womöglich mit Felleinband...) hätte ich auch gerne. Hoffentlich benötigt es kein Katzenfutter ?(.

    Liebe Grüße :wave


    Waldmeisterin


    Every day I give my family two choices for dinner: take it or leave it!


    Nulla unda tam profunda quam vis amoris furibunda

  • Zitat

    Original von Waldmeisterin
    Oh ja, ein schnurrendes Buch (womöglich mit Felleinband...) hätte ich auch gerne. Hoffentlich benötigt es kein Katzenfutter ?(.


    Auf jeden Fall hat es wohl keine Krallen , um damit die Möbel zu demolieren :lache
    *schielt zur Katze rüber, die mal wieder den Sessel als Kratzbaum benutzt*