Das Geheimnis des Lebens - Georges Lakhovsky

  • Das Geheimnis des Lebens – Georges Lakhovsky


    ISBN-Nummer: 3886999998


    Klappentext / Eigene Worte

    Wissen, das wieder aktuell wird. Das ungeahnte Möglichkeiten offenbart. Lakhovsky hat wesentliche Bausteine zum Verständnis des lebendigen beigetragen und eröffnet uns ungeahnte Möglichkeiten.


    Welche Rolle spielen Schwingungen bei der Zerstörung und Gesundung einer Zelle? Wie ineragiert eine Zelle energetisch mit ihrer Umgebung? Was ist kosmische Strahlung und wie wirkt sie auf uns? Wie kann Schwingungsenergie wissenschaftlich genutzt werden, um zu heilen?


    Angaben über den Autor

    Georges Lakhovsky war ein russischer Erfinder und wurde 1870 unweit von Minsk geboren. Er studierte zunächst Kunst und Ingenieurswissenschaften in Odessa, diese Studien schloss er 1894 ab. Er wollte seine Studien im Ausland fortsetzen und reiste über den Bosporus, Piräus, Catania, Messina, Neapel, Livorno und Genua nach Paris, wo er Physik, Ingenieurswissenschaften, Strassen- und Brückenbau und an der medizinischen Fakultät Anatomie studierte.


    Nachdem er zuerst beeindruckende Ergebnisse an mit Krebs okulierten Geranien erzielt hatte, an deren Okulationsstellen die Tumoren nach der Bestrahlung nekrotisch wurden, abfielen und die Pflanzen in voller Blüte standen, führte er seine Forschungen weiter. Im Januar 1925 behandelte Lakhovsky Geranien, die am 04. Dezember 1924 okuliert worden waren. Dabei benutzte er eine isolierte Kupferdrahtwindung und liess die örtliche Energiequelle, den Oszillator, beiseite. Er erzielte unglaubliche Ergebnisse. Alle Kontrollpflanzen, deren Stengel Tumoren trugen, waren tot, vertrocknet, mit Ausnahme der Pflanze, die von der Kupferwindung umgeben war. Ihr Tumor entwickelte sich am 30 Januar 1925 noch, doch die Pflanze trieb ohne Verkümmerung weiter. Ende Februar 1925 fiel der nekrotisch gewordene Tumor ab und die Pflanze war geheilt. Am 23. März 1928 verglich er die Grösse der Pflanze mit dem Zeitpunkt ihres Behandlungsbeginns. Noch immer vom Schwingungskreis umgeben, hatte sie ihre Grösse seit dem 30. Januar 1925 verzehnfacht und eine Grösse von 1,40 m erreicht. Professor d'Arsonval berichtete sogar von Pflanzen von 1,50 m.


    1931 baute Lakhovsky den ersten Multiwellen-Oszillator, den er in Frankreich und in den USA patentieren liess und behandelte und heilte mit ihm in Pariser-Kliniken einige Krebsfälle und publizierte sie. Auf die Frage eines Freundes, warum er kein Honorar nehme, antwortete er: „Ich habe mein ganzes Leben und mein ganzes Vermögen für den Kampf gegen den Krebs geopfert. Die schönste Belohnung, die ich mir wünschen kann, ist zu sehen, wie die armen Menschen dank meiner Apparate geheilt werden; wenn sie nach 2 oder 4 Jahren wiederkommen, um mir ihre Freude und Anerkennung mit Tränen der Dankbarkeit in den Augen auszudrücken. Das ist mir mehr wert, als alle Reichtümer und Auszeichnungen dieser Erde.“


    Als der Nationalsozialismus aufkam und seine Haltung entschieden dagegen gerichtet war, flüchtete Lakhovsky mit seinem Sohn Serge über Spanien und Marokko in die USA. Hier wiederholte er seine Heilerfolge und traf mit seinem Freund Dr. Disraeli Kobak zusammen. Dr. Disraeli Kobak heilte und behandelte zwischen 1941 und 1958 tausende von Menschen mit dem Lakhovsky Multiwellen-Oszillator. Diese Fälle sind im Buch von Mark Clement '' Waves That Heal '' dokumentiert.


    Lakhovsky wurde 1942 in New York angefahren und gegen seinen Willen ins Adelphi Hospital von Brooklyn gefahren, woraufhin er an den Folgen des Verkehrsunfalles starb. Sein Sohn Serge sprach klar von einem Mord. Lakhovsky's Multiwellen-Oszillatoren verschwanden zügig aus den Kliniken, die American Medical Association stufte die Geräte als Quacksalberei ein, die Food and Drug Administration verbot die Geräte, Lakhovsky's Werk wurde als Hypothese abgetan.


    Eigene Meinung

    Für eine Rezension die meinem Empfinden nach angemessenen Worte zu finden, ist mir noch nicht so schwer gefallen. Wie könnte ich den Inhalt eines Buches, der so weit greifend, visionär, endlose Möglichkeiten offenbarend, offenbar das Gedankenwerk eines Genies ist, angemessen auf den Punkt bringen? Geht es überhaupt? Ich bin zur Ansicht gekommen, dass ich das weder kann noch will, sondern einfach versuchen möchte, den Leser, der an dem Buch interessiert ist, an der Kraft dieses Buches teil haben zu lassen.


    Dieses Buch war eine Herausforderung für Bewusstsein und Wissensstand. Sehr wahrscheinlich sind Menschen für dieses Buch nicht bereit, die ihr Bewusstsein noch nicht ausgedehnt oder keinen offenen Geist haben. “Das Geheimnis des Lebens“ ist ein Buch, das befreit und aufweckt, wenn der Leser bereit ist, sich darauf einzulassen.

    Selten habe ich ein Buch mit einer solchen Klarheit, Logik und Einfachheit gelesen. Lakhovsky wollte, dass dieses Buch alle Menschen lesen können, ob sie nun Wissenschaftler oder Laien sind und dies ist ihm hervorragend gelungen. Dazu gibt das kleine Fremdwörter-Verzeichnis dem Leser alle Begriffe, um den Inhalt nachvollziehen zu können.


    Die drei nächsten Absätze sollen, obwohl sie dem Inhalt nicht gerecht werden können, eine pointierte Zusammenfassung des faszinierenden Inhalts sein:


    Nachdem Lakhovsky in den ersten vier Kapiteln über Schwingung und Resonanz bei Tieren, Autoelektrisation der Lebewesen, universelle Radiation lebender Organismen und elektromagnetische Radiation berichtet hat, übt die Lektüre spätestens mit dem fünften Kapitel ''Oszillation und Radiation der Zellen'' eine faszinierende Sogkraft aus.

    Lakhovsky beschreibt darin eine Zelle als kleinsten lebenden schwingfähigen Organismus, der im Innern ein Kern oder Zetralnetz hat, das ins Protoplasma eingetaucht ist. Kern oder Zentralnetz sind von einer durchdringlichen, beweglichen Hülle umgeben. Die Untersuchung des Kerns zeigt kleine ineinander verwickelte Fäden, die regelrechte elektrische Stromkreise bilden. Das Innere dieses fadenhaften Organs bestehe aus organischen oder mineralischen Stoffen, die elektrisch leitend sind; von aussen ist es von einer röhrenförmigen Hülle isolierender Materie auf Basis von Cholesterin, Plastin und anderer nicht -oder schwach leitender Substanzen umgeben. Diese Organe bildeten in Wirklichkeit einen mit Selbstinduktanz und Kapazität ausgestatteten elektrischen Stromkreis, der einem Schwingungskreis gleich ist und somit in der Lage ist, Radiationen auszusenden.


    Lakhovsky sagt, dass Leben durch jeden Umstand gestört oder vernichtet werden kann, der die Störung des Schwingungsgleichgewichtes hervorruft. So zum Beispiel durch die Strahlung gewisser Mikroben. Damit der Organismus in gutem Abwehrzustand gegen solche Mikroben ist, sei erforderlich, dass die zelluläre Schwingungsweite einen geeigneten Wert erreiche. Die lebende Mikrobe, welche mit einer Frequenz schwingt, die unterhalb oder oberhalb der Schwingungsfrequenz der Zelle des Organismus liegt, ruft in den lebenden Wesen eine Störung des Schwingungsgleichgewichts hervor. Ist auf diese Weise die gesunde Zelle verhindert, normal zu schwingen, so wird sie gezwungen, die Amplitude oder die Frequenz ihrer Eigenschwingung zu verändern, wodurch die Mikrobe mehr oder minder durch Induktion zum Erlöschen gebracht wird. Ist die Zelle gezwungen, unter Bedingungen zu schwingen, die von den Eigenbedingungen ihrer Existenz abweichen, vermag sie nicht mehr normal zu leben: Sie ist eine kranke Zelle. Um sie zu heilen, muss eine Schwingung von entsprechender Frequenz und Amplitude an sie herangebracht werden, die ihr die fehlende Energie wiedergibt und ihr mit ihrem ursprünglichen Normalzustand auch die Gesundheit wiederbringt.


    Später führten ihn seine Forschungen zum Bau des Multiwellen-Oszillators. Ein Gerät, welches dem Körper die ihm eigene Schwingungsfrequenz eingibt. Den Zellen ist es so erlaubt, die ihnen eigene Urschwingung der gesunden Zelle zu finden, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Dieser Multiwellen-Oszillator erzeugt alle grundlegenden Wellenlängen von 0,1 – 400 Meter und Frequenzen von 750.000 bis 3 Milliarden Schwingungen pro Sekunde. Jeder Ring sendet zudem zahlreiche harmonische Wellen aus, die mit den grundlegenden Wellen, ihren Interferenzen und der Koronaentladung einen Bereich bis zum Infrarot und auch bis zum sichtbaren Licht erreicht. Nach Lakhovsky schwingen sämtliche Zellen mit Frequenzen aus diesem Bereich und können im so erzeugten Feld eines solchen Oszillators die Frequenzen finden, die es ihnen ermöglichen, in Resonanz zu schwingen.


    Selbst bei mir angewendet bei Darmproblemen habe ich folgendes bemerkt:


    • Der Darm wird aktiviert. Die kalt empfundene Trägheit des Darmes verschwindet und er rumpelt und gurgelt wieder hörbar.
    • Das steinerne Gefühl im Bauch verschwindet.
    • Der bestrahlte Körperbereich erwärmt sich mit sanftem Kribbeln. Das innere Empfinden von Wärme bleibt erhalten.


    In älteren und neuen Forschungen wurde ein breites Spektrum an Ergebnissen erzielt:


    • Wiederherstellung des Schwingungsgleichgewichtes
    • Zellen werden mit Energie aufgeladen
    • das Gewebe regeneriert sich
    • deutliche Verjüngung
    • Der Blutkreislauf wird aktiviert
    • Die Hörfähigkeit verbessert sich
    • Orientierungssinn verbessert sich
    • Zahl der roten Blutkörperchen nimmt zu
    • grössere Leistungsfähigkeit
    • Appetitzunahme, Gewichtszunahme


    • Bei Vollmond tritt ein Stillstand der Besserung ein.


    Ohne Heilversprechen abzugeben, wurden mit dem Multiwellen-Oszillator nachweisbar Fälle schwerwiegendster Krankheiten wie Krebs, Leukämie oder Osteoporose innerhalb kürzester Zeit geheilt. Für manche wohl zu rasch, die auf Profit aus waren. Der zweite Weltkrieg mochte einen grossen Anteil daran gehabt haben, dass Lakhovsky's Arbeit in Europa verschwand. Erst im Jahr 2009 wurde auf einem französischen Flohmarkt der Multiwellen-Oszillator wiederentdeckt. Zeit, dass diese Forschungen fortgeführt werden und dieser Schatz gehoben wird.

    Wer mehr wissen will, möge die Worte ''Oszillator Drabich'' eingeben – Michael Vogt hat ein interessantes Interview mit dem Vorsteller Gregor von Drabich-Waechter geführt.

    In der Schule fragten die Lehrer mich, was ich später werden wolle. Ich antwortete: Glücklich. Die Lehrer sagten, ich verstünde die Frage nicht. Ich sagte, sie verstünden das Leben nicht.


    John Lennon




    Test-Webseite für Bücher weit abseits des Mainstreams:

    aufwachen.bplaced.net

  • Das Buch ist keine Esoterik. Lakhovsky's wissenschaftliche Forschung hat überzeugende Heilergebnisse -und Möglichkeiten hervorgebracht. Das Vorwort zum Buch schrieb Fritz Albert Popp, ehem. Prof. an verschiedenen Universitäten in den USA, China, Indien und Deutschland. Auch bezieht sich der Autor in seinen Ausführungen auf zahlreiche Bestätigungen von Professoren und Wissenschaftlern seiner Zeit.


    Gruss

    In der Schule fragten die Lehrer mich, was ich später werden wolle. Ich antwortete: Glücklich. Die Lehrer sagten, ich verstünde die Frage nicht. Ich sagte, sie verstünden das Leben nicht.


    John Lennon




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