Hank Green - Ein wirklich erstaunliches Ding

  • Klappentext:

    Ein paar Klicks, ein kurzer Film, eine spontane nächtliche Aktion – und Aprils Leben steht auf dem Kopf. Eigentlich hatte sie nur eine mysteriöse, aber beeindruckende Roboter-Skulptur gefilmt und ins Netz gestellt und ihr aus Spaß den Namen CARL gegeben – nichts Besonderes eigentlich, doch als sie am nächsten Morgen aufwacht, ist sie berühmt. Überall auf der Welt sind Carls aufgetaucht, niemand weiß, woher sie kommen, niemand weiß, wofür sie gut sind. April wird zur Carl-Expertin, die Medien stürzen sich auf sie, ihre Videos verbreiten sich millionenfach. Doch im Zentrum der weltweiten Hysterie erntet sie nicht nur Likes...


    Erscheinungsdatum: 28.02.2019


    Meinung:


    Ich bin ehrlich: Ich wäre auf dieses Buch bestimmt nicht aufmerksam geworden, wenn Hank nicht gemeinsam mit John einen Youtube-Kanal hätte, den ich verfolge und auf den ich nur aufmerksam wurde, weil ich John's Bücher sehr gerne lese.


    Aber unabhängig davon: Hätte mir jemand dieses Buch in die Hand gedrückt ohne, dass ich den Autor kenne: Ich hätte es verschlungen.

    Die Mischung ist einfach genial:

    Aktualität - wie wir mit sozialen Netzwerken umgehen und wie Menschen als "Helden" verehrt werden oder aber auch mit einigen fiesen Kommentaren zerstört werden können

    und Science Fiction - es erscheinen mysteriöse roboterartige Gestalten, die nach und nach das Leben der Menschen beeinflussen.


    Hank weiß wovon er schreibt, schließlich ist er seit Jahren nicht nur eine Internetberühmtheit. Und nein, wir reden hier nicht von irgendeinem Youtuber, der mit lustigen Videos sein Geld verdient. Er hat Unternehmen gegründet, die mit Youtube-Inhalten wie SciShow und CrashCourse für Bildung im Internet sorgen. Dennoch kommt mit der Bekanntheit auch die Schattenseite. Wer Hank "kennt", der wird aus einigen Aussagen der Hauptpersonen des Buches seine Stimme herauslesen.


    Klar, man muss April May nicht mögen - aber warum muss immer jeder Hauptcharakter super sympathisch sein? Ich mag es, dass man sie teilweise am Liebsten ohrfeigen würde, weil sie etwas blauäugig an die ganze Sache herangeht. Aber in der Realität würden viele genau das tun, was April tut. Das Buch ist meiner Meinung nach wieder einmal ein Jugendbuch, das sehr gut auch von Erwachsenen gelesen werden kann.

    Ich habe es sehr genossen und freue mich schon auf die Fortsetzung, die ja dann voraussichtlich Ende 2019 erscheint.



  • Anders als Serendipity8 sagt mir Hank Greens youtube-Kanal gar nichts und (ja ich gestehe es), auch die Bücher des Bruders sind bisher an mir vorbeigegangen. Von daher bin ich ganz unbedarft an das Buch herangegangen und wurde sehr positiv überrascht!


    Nicht nur ein erstaunliches Ding, das April May da eines nachts mitten am Gehsteig entdeckt - sondern auch ein wirklich erstaunliches Buch, das Hank Green damit geschaffen hat! Sehr frisch, ganz ungewöhnlich und immer wieder überraschend und witzig kommt diese Geschichte um die „Carls“ und viel mehr noch um April May daher. Ich fand es toll und es ist für mich schon jetzt ein Highlight des Lesejahres!


    Das liegt nicht nur an der außergewöhnlichen Handlung, es liegt vor allem an der sehr spritzigen Erzählart der Ich-Erzählerin April May. Sie beschönigt nichts, erzählt schonungslos über ihr Erleben und auch ihre Fehler und macht durch ihre Andeutungen immer wieder neugierig. Ein richtiges „Kind“ ihrer Zeit, verbunden in sozialen Netzwerken und - auch wenn sie es anfangs nicht zugeben will – natürlich auf der Suche nach „Likes“ und „Klicks“. Gerade diese Verbindung zwischen Unterhaltung (durch die „Carl“-Geschichte) und Ernsthaftigkeit (Umgang mit sozialen Netzwerken) macht den Reiz dieses Buches aus. Hier ist eine Fantasy-Geschichte, die einfach Spaß macht, mit aktuellen Fragestellungen und Problemen verknüpft und als Leser ist man aufgefordert, sich seine eigenen Gedanken dazu zu machen.


    April May ist als Protagonistin und „Heldin“ wesentlich sperriger, als es zunächst aussieht. Sie ist nicht die Super-Heldin, die alles richtig macht. Ganz im Gegenteil: eher naiv, unbeholfen und manchmal auch sehr verletzend stolpert sie durch die Geschichte. Zumindest sieht sie ihre Fehler, auch wenn sie sie immer wieder macht. Trotzdem ist sie eine „perfekte“ Protagonistin, eben weil sie Ecken und Kanten hat wie jeder andere Mensch auch.


    Fazit: Ein ungewöhnliches Buch, das mich sehr überrascht und begeistert hat. Es macht einfach Spaß zu lesen, erzählt eine außergewöhnliche Geschichte und verbindet trotzdem ganz aktuelle Fragen damit. Sehr empfehlenswert und neun Eulenpunkte auf jeden Fall wert!


    P. S. Und ein Buch, in dem so tolle Lieder wie „Don’t stop me now“ von Queen eine Rolle spielen MUSS einfach gut sein. :-]

    „Aber das macht unser Leben aus, nicht wahr? Dass wir durch Begegnungen zu dem werden, was wir schlussendlich sind.“ Michael Düblin, Der kalte Saphir, Seite 263

  • Ich habe dann mal die gegenteilige Meinung *g* - ich habe es abgebrochen, wahrscheinlich bin ich einfach schon zu alt für so eine Geschichte. Es lag wohl auch daran, dass ich meine Protas schon mögen will - und mit April May konnte ich einfach nicht warm werden, wie war mir zu ziellos, zu naiv und dann auch wieder irgendwo zu frech. Überzeugt hat mich dann das Lesen des Endes, dass es die richtige Entscheidung war, nach 100 Seiten nicht mehr weiter zu lesen *g*.

  • @ tinkerbell: Zu alt für ein Buch ist man doch nie. :grin Aber du hast natürlich recht, man muss sich schon zurechtfinden in dieser ganz speziellen Welt von social media, Klicks und likes.


    Die Frage, mit welchem Protas man als Leser zurechtkommt, ist eine ganz persönliche. Zum "gernhaben" ist April May wirklich nichts. :) Ich hab mittlerweile einige Rezis mehr zum Buch angeschaut und die Meinungen sind dazu sehr gegensätzlich: entweder man liebt es oder man kann gar nichts damit anfangen. Zum Glück gibts ja viele Bücher!

    „Aber das macht unser Leben aus, nicht wahr? Dass wir durch Begegnungen zu dem werden, was wir schlussendlich sind.“ Michael Düblin, Der kalte Saphir, Seite 263

  • Hank Green: Ein wirklich erstaunliches Ding. Roman, OT: An Absolutely Remarkable Thing, aus dem Amerikanischen Englisch von Katarina Ganslandt, München 2019, dtv Verlagsgesellschaft, bold , ISBN 978-3-423-79040-6, Klappenbroschur, 438 Seiten, Format: 14,2 x 3,2 x 21,6 cm, Buch: EUR 22,00 (D), EUR 22,70 (A), Kindle: EUR 18,99, auch als Hörbuch lieferbar.


    „Für mich ist ihre Botschaft klar und ich werde sie niemals vergessen: Wir sind alle Individuen, aber in der Gemeinschaft sind wir etwas weitaus Größeres, und wenn wir das nicht schützen und wertschätzen, sieht es düster für uns aus.“ (Seit3 433)


    New York hier und jetzt: Produktdesignerin April May, 23, geht nachts um drei von ihrem Knochenjob in einem Start-up-Unternehmen nach Hause. Sie ist durch die Studiengebühren so hoch verschuldet, dass sie diesen Job unbedingt braucht. Um ein Haar wäre sie vor lauter Übermüdung achtlos einem WIRKLICH ERSTAUNLICHEN DING vorbeigegangen: Einem drei Meter großen Roboter, der mitten auf dem Gehweg steht und aussieht wie ein Transformer in einer Samurai-Rüstung. So ein Kunstwerk hat sie noch nie gesehen. Niemand auf der Welt hat das! Und so ruft sie doch noch ihren Studienkollegen Andy Skampt an. Ihn als Youtuber dürfte ein sensationelles Artefakt doch sicher interessieren.


    Roboter Carl macht April und Andy zu Stars

    Andy kommt tatsächlich mit seiner Kameraausrüstung angehetzt. Die beiden blödeln vor dem Roboter herum, den sie „Carl“ nennen und laden das Video hoch. Am nächsten Tag stellen sie verblüfft fest, dass sie damit einen irren Hype losgetreten haben und dass der „New York Carl“ nicht der einzige ist. Gleichzeitig mit ihm sind an verschiedenen Orten der Welt 63 weitere „Carls“ aufgetaucht. Niemand hat mitbekommen, wie das vor sich gegangen ist und niemand weiß, was das soll. Kunst? Promotion? Etwas Militärisches?


    Das Material, aus dem die Roboter bestehen, ist unbekannter Natur, und es ist vollkommen unmöglich, die Carls von der Stelle zu bewegen. Sie dürften also außerirdischen Ursprungs sein. Aber warum sind sie hier? Sie stehen einfach nur herum und machen gar nichts.


    Weil niemand eine Erklärung hat, die Medien aber irgendwas berichten müssen, werden April und Andy als Erstentdecker durch die Nachrichtensendungen und Talkshows geschleift. Bald haben sie einen Anwalt, einen Agenten, einen Assistenten, einen Bekanntheitsgrad wie die Popstars und verdienen ein Schweinegeld. Dass sie aufgrund ihrer Ausbildung wissen, wie man mit Medien umgeht, hilft ihnen enorm. Sie bauen April wie eine Marke auf. Auf einmal will alle Welt ihre Meinung hören, auch wenn sie gar keine haben.


    Dass sich vor allem April an Ruhm, Macht und Geld berauscht, können sie trotz aller Professionalität nicht verhindern. Sie sind eben noch recht jung.



    Sind die Aliens Freunde oder Feinde?

    April, ihr Team und ihre Fans gehen davon aus, dass die Carls die Menschen und ihre Kooperationsfähigkeit testen wollen, vielleicht, um zu sehen, ob sich eine weitere Beschäftigung mit unserer Spezies überhaupt lohnt. Sie gehen von einem wohlwollenden Interesse der Aliens aus. Es gibt aber auch andere Stimmen. Die „Defender“ unter der Führung von Peter Petrawicki halten die Fremden für eine Bedrohung und April für eine Verräterin der Menschheit.


    Es bleibt nicht bei Internet-Sh*tstorms und Schreiduellen in Fernsehshows.



    Plötzlich ist die Geschichte zu Ende und viele Fragen offen. Ich hoffe sehr, dass das Gerücht stimmt und Hank Green an einer Fortsetzung schreibt. Jetzt will ich schon wissen, was die Aliens mit uns vorhaben!


    Gute alte Science-Fiction?

    Als ich die Inhaltsangabe zu diesem Buch las, habe ich mich schon auf gute alte Science-Fiction gefreut. Als etwas älterer Knochen denkt man bei diesem Szenario natürlich an den Film DER TAG, AN DEM DIE ERDE STILLSTAND. Roboter Carl als Klaatu des 21. Jahrhunderts, das versprach interessant zu werden. Spannend war’s, aber restlos überzeugt hat mich die Geschichte nicht. Da werden so viele Facetten eines Themas angesprochen, dass ich zum Teil nicht wusste, welche Art Story der Autor uns eigentlich erzählen will.


    Ich suche immer nach dem Kern einer Geschichte. Sowas wie „Wer von den -zig Verdächtigen hat den stadtbekannten Stinkstiefel umgebracht?“ oder „Eine Handvoll Provinzfürsten kämpft mit allen Mitteln gegeneinander um die Vorherrschaft im Land.“ Finde ich keinen Kern oder ein ganzes Kerngehäuse, ist das meist kein gutes Zeichen.


    Was haben wir hier? Da wäre die äußere Handlung: „Aliens landen auf der Erde und die Menschen vergeigen anscheinend die Kontaktaufnahme.“ Erzählt wird aber hauptsächlich etwas anderes: „Junge Frau gerät zufällig in die Mühlen der Medien und lässt sich korrumpieren.“ Die ganze Zeit über steht noch die Frage im Raum, ob die Menschheit überhaupt reif genug ist für den Kontakt mit einer überlegenen Spezies. Ob wir es schaffen, zugunsten eines höheren Ziels einmal auf unsere kleinlichen Streitigkeiten zu verzichten und friedlich zusammenzuarbeiten. Ihr kennt unsere Art und könnt euch die Antwort denken …


    Moderne Erzählweise

    Ich hatte stellenweise das Gefühl, eine Sammlung von Blogbeiträgen zu lesen und keinen Roman. Vielleicht erzählt man heute so und ich habe einfach altmodische Erwartungen an eine Geschichte. Die Fans des Autors haben mit dieser Erzählweise sicher kein Problem. Ich hatte von dem Mann noch nie was gehört und musste erst nachlesen: „Hank Green ist mit seinem Bruder John Mitbegründer der Vlogbrothers, die in Deutschland allein 100.000 Fans haben. Über seine Kanäle erreicht er insgesamt über 8 Millionen Abonnenten und 2 Milliarden Aufrufe.“


    Okay, ich habe verstanden: Das ist eine andere Generation! Nix mit guter alter Science Fiction. Oder jedenfalls nicht so, wie wir alten Knochen uns das vorstellen. Obwohl ich den Roman jetzt nicht als Kinder- und Jugendbuch eingestuft hätte. Von Hank Greens Bruder hatte ich allerdings schon mal gehört: John Green hat den Roman DAS SCHICKSAL IST EIN MIESER VERRÄTER geschrieben.


    Ich glaube, bin zu alt für diesen Stil. Aber sollte es eine Fortsetzung geben, bin ich aus purer Neugier auf den Fortgang der Geschichte wieder dabei.


    Der Autor

    Hank Green wurde in Birmingham, Alabama geboren, seine Familie zog jedoch früh nach Orlando,Florida. Er studierte Biochemie und absolvierte seinen Master in Umweltwissenschaften an der University of Montana, wo er mit seiner Familie lebt. Gemeinsam mit seinem Bruder John und den sogenannten »Nerdfighters« initiierte er das karitative »Project for Awesome«, das inzwischen jährlich mehr als 2 Millionen Dollar für Charity-Projekte (z.B. »Save the Children« und »Partners in Health«) einspielt. Mehr über Hank Green unter http://www.HankGreen.com oder auf Twitter und Facebook unter @HankGreen


    Die Übersetzerin

    Katarina Ganslandt spaziert mit dem Hund Elmo durch Berlin, surft im Netz durch die Welt und sammelt nützliches und unnützes Wissen, wenn sie nicht gerade Bücher aus dem Englischen übersetzt (mittlerweile sind es über 125).


    https://www.amazon.de/Ein-wirk…g-Roman/dp/3423790407/ref


    ((Abbildung hochladen geht nicht))

    Und was die Autofahrer denken,
    das würd’ die Marder furchtbar kränken.
    Ingo Baumgartner

  • Übermüdet macht sich April May nachts um 3 Uhr auf den Nachhauseweg. Die 23-jährige Grafikdesignerin hat noch lange gearbeitet und sehnt sich nach ihrem Bett, als sie mitten in Manhattan eine überlebensgroße Roboterskulptur entdeckt. Schnell ist ihr Kumpel Andy Skampt zur Stelle, um ein Video fürs Netz zu drehen von dieser Art Kunstprojekt – so jedenfalls interpretiert es die junge Frau, die das Ding kurzerhand Carl tauft. Als April am nächsten Tag aufwacht, ist das Video über YouTube viral gegangen und wurde überall angeschaut. Mehr noch: Plötzlich sind auch in Dutzenden anderen Städten der Welt solche Carls aufgetaucht. Was hat es bloß mit ihnen auf sich? Unverhofft wird April May zur Expertin für die riesigen Skulpturen deklariert und steht im Zentrum des internationalen Interesses, was nicht nur positive Folgen hat…


    „Ein wirklich erstaunliches Ding“ ist der Debütroman von Hank Green.


    Meine Meinung:

    Der Roman besteht aus 25 Kapiteln mit einer angenehmen Länge. Erzählt wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von April May. Dieser Aufbau funktioniert prima.


    Der Schreibstil ist flott, locker, flüssig und anschaulich. Die Sprache ist zum Teil ziemlich flapsig und frech, definitiv recht umgangssprachlich, was aber ganz gut zu dieser Generation passt. Hilfreich für die Lektüre ist die Kenntnis der modernen Jugendsprache. Normalerweise mag ich es nicht, wenn sich der Erzähler an den Leser richtet. In diesem Fall hat mich die direkte Ansprache aber nicht gestört, weil es gut mit dem restlichen Schreibstil harmoniert. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht.


    April May, deren Name ich übrigens nicht besonders originell finde, ist ein interessanter Charakter. Mir hat gut gefallen, dass sie als bisexuelle, etwas chaotische, aber durchaus selbstbewusste und aufgeweckte Person beschrieben wird. Auch wenn ich mich nicht in allen Punkten mit ihr identifizieren konnte, habe ich ihre Geschichte ganz gerne verfolgt. Sie wird etwas überspitzt und weniger realitätsnah dargestellt, ist aber eine unterhaltsame Protagonistin.


    Auch inhaltlich wirkt die kreative Geschichte stellenweise übertrieben und abgedreht. Aber im Großen und Ganzen habe ich mich dennoch gut unterhalten gefühlt. Trotz der eher umfangreichen Seitenzahl wird das Lesen nicht langweilig. Es gibt mehrere Überraschungen. Zudem kommt der Humor nicht zu kurz.


    Der wohl größte Pluspunkt des Romans ist seine sehr aktuelle Thematik. Es geht um das Internet, YouTube, die sozialen Medien und alles, was damit zusammenhängt. Dabei wird eine gesellschaftskritische Komponente deutlich: Die Gier nach Klicks, die negativen Folgen, die mit der Berühmtheit im Internet einhergehen können, und die Schnelligkeit, mit der sich Beiträge übers Netz verselbstständigen können, werden dargestellt.


    Das Cover entspricht nicht ganz meinem Geschmack, aber passt zur Geschichte. Positiv hervorzuheben ist, dass sich der Titel stark am amerikanischen Original orientiert.


    Mein Fazit:

    Seinem Bruder John kann Hank Green in schriftstellerischer Hinsicht (noch) nicht das Wasser reichen. Dennoch hat „Ein wirklich erstaunliches Ding“ mir unterhaltsame Lesestunden bereitet.


    Ich vergebe 4 von 5 Sternen.