Beiträge von Nujirah

    1. Was liest Du gerade?
    Chris Wooding - Alaizabel Cray


    2. Welches Buch hat Dich zuletzt stark beeindruckt?
    hm. Fällt mir grad keines ein, alles schon länger her.


    3. Sammelst Du irgendetwas?
    Bücher


    4. Schreibst Du Widmungen in Bücher?
    Selten


    5. Schreibst Du Deinen Namen in Deine Bücher?
    Ja!


    6. Welches Buch hast Du doppelt?
    keines


    7. Von wem würdest Du Dir gern was vorlesen lassen
    Uh, vorlesen lassen mag ich gar nicht ;)


    8. Sitzt Du im Kino lieber am Rand oder in der Mitte?
    Rand


    9. Welche ist Deine liebste Romanfigur?
    Fritti Traumjäger aus "Traumjäger und Goldpfote" ^^


    10. Nach welchem System ordnest Du Deine Bücher daheim?
    Romane: Genre/Autor Fachbücher: Thematik ;)


    11. Lesen: vor dem ins Bett gehen oder nach dem Aufstehen?
    Vom vor dem "Ins-Bett-Gehen" bis zum Aufstehen :grin


    12. Welches Buch würdest Du Deinem größten Feind schenken?
    eh... fällt mir nichts ein


    13. Hardcover oder Paperback?
    Hardcover


    14. Zeitung aus Papier oder im Netz?
    beides


    15. Von welchem Buch bist Du zum ersten Mal so richtig gefesselt worden?
    alle Pferdebücher früher ^^


    16. Deine liebste Literaturverfilmung?
    Betty und ihre Schwestern/ Herr der Ringe


    17. Tägliche oder wöchentliche Pflichtlektüre?
    Zeitung/ Fachbücher ;)


    18. Bevorzugte Urlaubslektüre?
    je nach Laune


    19. Bester Romantitel ever?
    "Alleinstehender Psychopath sucht Gleichgesinnte"
    "Das Buch ohne Staben"


    zumindest solange es wirklich nur um den Titel geht


    20. Welches Buch sollte jeder Mensch gelesen haben?


    Der Duden wäre bei manchen schon mal ein guter Anfang :grin

    "Ein vielgestaltiges Grauen ist unterwegs in den vernebelten Straßen Londons. "Hexlinge" nennen die Menschen die umherstreifenden Dämonen, weil sie irgendwie mit den alten Hexen der Märchen und Sagen verwandt zu sein scheinen.
    Der 17-Jährige Hexenjäger Nathaniel Fox gehörrt zu den wenigen, die es wagen, sich den gefährlichen Kreaturen entgegenzustellen. Als er jedoch bei einem seiner Streifzüge auf ein völlig verwirrtes Mädchen trifft, ändert sich sein Leben. Denn die von allen gejagte Alaizabel Cray scheint der Schlüssel zu dem Unheil zu sein, das London bedroht. Gemeinsam mit ihr wagt Thaniel einen atemberaubenden Kampf gegen die Mächte der Finsternis."

    Susanna Clarke - Jonathan Strange & Mr. Norrel


    "Vor vielen Jahrhunderten gab es in England noch Magie, und der größte aller Zauberer war der "Rabenkönig". Anfang des 19. Jahrhunderts ist er nur noch eine Legende, und England glaubt nicht mehr an Zauberei. Bis der zurückgezogen lebende Mr. Norrel auftaucht und die Statuen der Kathedrale von York sprechen und tanzen lässt.
    Die Nachricht über dieses Ereignis verbreitet sich, und Mr. Norrel geht nach London. Er nimmt den brillanten jungen Zauberer Jonathan Strange als Schüler auf und begründet mit ihm eine neue Tradition englischer Magie. Doch bald wird aus der Partnerschaft Rivalität..."

    ich hab hier einen Teil der "üblichen Verdächtigen" ;)


    - Die Chroniken von Narnia (Lewis)
    - Der goldene Kompass/Das magische Messer/Das Bernstein-Amulett (Pullman)
    - Sensei-Trilogie (Charney)
    - Clan der Otori (Hearn)
    - Bartimäus-Trilogie (Stroud)
    - Falke des Lichts/Königreich des Sommers/ Krone von Camelot (Bradshaw)
    - Nibelungen-Trilogie (Paxson)
    - Weit wie der Himmel/ Hell wie das Licht (Besser) [Zählt das überhaupt als "Reihe"? ^^]
    - Wälder von Albion/ Herrin von Avalon/ Nebel von Avalon (Bradley)


    Potter ist im Aufbau (Spätzügler :-]) und von der Pendragon-Saga von Lawhead fehlt noch der letzte Band...


    lg

    Beim Stöbern wieder entdeckt und musste dabei an diesen Thread hier denken, weil er definitiv reinpasst :-)


    "(...) Aber du darfst keine Angst vor dem Lernen haben, es muss ein Teil von dir und selbstverständlich werden wie das Atmen. Du musst deinen Verständ weit öffnen, um alles aufzunehmen, was wir dir vermitteln können."


    Noah Gordon - Der Medicus

    Mein SuB liegt derzeit bei 115 (naja, + die neuen 4 Bücher, die noch bei meinen Eltern liegen. Aber was noch nicht da ist, zählt noch nicht ^^)


    Aber ich muss weiter fleißig abbauen... die Wunschliste ist noch so lang :grin

    Zitat

    Original von Gummibärchen


    Also, sowas hab ich noch nie gehört und finde das schon recht komische Formulierung. Warum soll der Staat, in der ich eingewandert bin, einfach so etwas für mich tun? Muss ich nicht verstehen.


    eh, es war eigentlich die Zusammenfassung ihrer Aussagen, so betrachtet also wirklich komisch formuliert, sry ;-)


    Im Endeffekt erwartete die Dame, dass sie quasi wenig arbeiten müsse und sie aber viel Geld abkassieren könne, wohl durch viele anderweitige Gerüchte (auf Sozialleistungen bezogen), die sich - Überraschung ^^ - als falsch erwiesen.
    Allerdings fiel ein ähnlicher Satz bezgl. "Eingewandert - Staat soll was für mich tun" tatsächlich. :gruebel


    Ich glaube sie hatte sich einfach ein arbeitsarmes, schönes Leben vorgestellt - sie als Person! Damit möchte ich keinesfalls alle Rumänen in diese Aussage miteinbeziehen ;-)

    Bücher zu denen meine Gedanken oft wandern und die ich auch nicht im Regal stehen lassen kann, sonder immer wieder lesen muss sind zum einen "Traumjäger und Goldpfote" von Tad Williams und die Artus/Avalon - Trilogie von Gillian Bradshaw (Falke des Lichts/ Königreich des Sommers/ Krone von Camelot).
    Keine Ahnung wieso, ich krieg sie einfach nicht aus meinem Kopf.

    Hm, ich kaufe meistens gebraucht über Ebay oder booklooker, dann und wann auch Flohmarkt. Ab und zu auch neu - wenn ich etwas unbedingt haben muss und der Preis mich nicht zu sehr abschreckt. Wenn mich der Preis zu sehr abschreckt, warte ich auf Geburtstag oder Weihnachten :grin
    Bei den Gebrauchten muss der Zustand dann aber natürlich okay sein...



    Bücherei immer nur Anfang des Jahres, mit dem guten Vorsatz zu sparen, bis mich wieder ein Wahn befällt und ich die Bücher auch im Regal stehen haben will/muss/geht nicht anders ^^

    hm... mein erstes Buch war so eines mit Mainzelmännchen - Geschichten (also diese seltsamen Figuren aus der ARD (oder ZDF?)-Werbung ^^) Aber halt mehr Bilder als Text. Und Petzibüchlein.


    Das erste richtige Buch, an das ich mich erinnern kann ist "Schatten über den Weiden" von Nora Roberts, das ich damals, mit 8, natürlich NICHT verstanden hatte. (Von meiner Oma geschenkt bekommen. Weil PFERDE auf dem Cover waren. Sie hätte vielleicht den Buchrückentext mal durchlesen sollen ^^) Mittlerweile mag ich es aber recht gerne :grin

    Zitat

    Original von Gummibärchen


    Ok...irgendwie reicht mir das dennoch nicht als Argument :grin Und selbst wenn es von Goebbels stammt, ändert es nichts an der Tatsache, dass die Aussage, unabhängig von dem, wie er sie verwendet hat, gar nicht mal so falsch ist. (Ich bin schon still...sonst find ich mich noch in der falschen Ecke wieder. :lache)


    So...zurück zum Thema :-)


    Wie wahr! Das Zitat an sich ist aktuell, um nicht zu sagen - zeitlos. Heißt: Die Aussage an sich ist sowas von auf jeden Machthaber zutreffend. Ich fürchte, ich würde in genanntes Eck geschoben werden, wenn ich das jetzt näher erläutern würde ^^ Aber man muss ja nicht gleich ein kleiner Verschwörungstheoretiker sein, um berechtigter Weise so manche Dinge skeptisch zu betrachten und anzuzweifeln ;)



    Achja, weil der Ruf nach persönlichen Erfahrungen kam - ich hatte bisher und habe auch immer noch oft mit "Ausländern" zu tun, wobei ich sagen muss, dass der Großteil "eingedeutscht" wurde. Furchtbares Wort, ich weiß. Aber ich glaube so lässt sich am besten ausdrücken, wie ich es meine, obwohl es politisch und ethisch vllt die falsche Wortwahl sein mag ;)


    Und die Einstellung "Deutschland soll was für mich tun, ich bin hier eingewandert, mir steht mehr zu" hab ich bisher nur einmal erlebt, bei einer Rumänin.


    Früher hatte ich viel mit Russen und Leuten aus Rumänien und Tschechien zu tun und insbesondere den Russen sagt man ja eine angeblich hohe Gewaltbereitschaft zu und selbst ich wurde teilweise schief angesehen, nur weil ich mit den Leuten zu tun hatte.
    Ich konnte aber keine höhere Gewaltbereitschaft feststellen als bei allen anderen auch - HOCH bei jungen Menschen, insbesondere in Verbindung mit Alkohol.
    Zudem musste ich häufig feststellen, dass sie vor Ausschreitungen oft provoziert wurden - weil sie Ausländer sind. Wie gesagt - insbesondere in Verbindung mit Alkohol. Die üblichen sinnlos Aussagen wie "Geht zurück wo ihr herkommt" "Ihr nehmt uns die Arbeitsplätze weg" kamen hierbei auch von Menschen, die nüchtern keineswegs einer rechtsradikalen Gesinnung folgten. Wie lange würde sich ein jeder von euch solche Beleidigungen anhören, bis man sich wehrt. Und man bedenke: In einem Alter, in dem man meist noch nicht gelernt hat, sich zu beherrschen oder über dumme Äußerung einfach nur zu lächeln.


    Ein solches Aufeinandertreffen blieb mir besonders im Gedächtnis, weil sich aus dem "Ihr nehmt uns die Arbeitsplätze weg" eine Diskussion entwickelte, zwischen einem Deutschen und einem Russen mit lustigem Ergebnis. Beide etwa im Alter von 17. Der Russe hatte eine Ausbildung, der Deutsche fand keine Ausbildungsstelle. Das Endergebnis war: Der Deutsche hatte Hauptschulabschluss, nicht mal Quali, der Russe einen Realschulabschluss, wenn auch einen eher mittelmäßigen. Aber sogar DAS fasste der Deutsche als Beleidigung auf... naja.


    Mittlerweile habe ich viel beruflich mit ausländischen Kunden und Kollegen zu tun. Aber auch als ich zu Beginn meiner Ausbildung in einer WG lebte (eine Russin, ein Türke, ja sogar ein Chinese ^^) konnte ich keines der, in der Gesellschaft herrschenden, Vorurteile bestätigt finden, zumindest nicht in der Ausprägung, die immer behauptet wird. Teilweise begegneten sie mir mit Frustration darüber, teilweise machten sie sich darüber lustig, ja sogar untereinander über die gegenseitigen Vorurteile.
    So wurde mir von der Russin (die auch einen türkischen Freund hatte) als Scherz erzählt, dass es gar nicht so einfach sei, einen Türken als Freund zu haben - wenn man seine Familie einlädt sei das Haus voll usw.


    Und auch auf Arbeit herrscht ein Multikulti - Verhältnis. Natürlich sind gewisse Gruppierungen zu beobachten - die Rumänen mit ihren Landsleuten, die Russen, die Kroaten - ist ja auch okay, immerhin ist es ein Stück Zuhause in einem fremden Land.
    Meine Erfahrung ist aber auch, dass die Wenigsten so sind, wie sie dargestellt werden und sie sich sogar freuen, wenn man Interesse an ihrer Religion zeigt, sie erklären dann warum und wieso.
    Mag sein, dass ich einfach das Glück hatte, viel positive Erfahrungen mit "Ausländern" zu machen, die sich interessiert zeigen, nachfragen, ob sie etwas falsch ausgesprochen oder aufgeschrieben haben und mir ist auch klar, dass es auch andere gibt. Das sind aber meistens Radikale, die man aber auch in jeder Nation finden kann. Trotzdem eine Minderheit - nur lächzt die Menge nach Sensationen...


    Auch sehr schön war das Erlebnis mit einem russischen Jungen, dem ich Nachhilfe in Deutsch und Englisch gab, Englisch ging ja noch so, aber in Deutsch schrieb er immer seine 4er und 5er. Und es lag NICHT an besonders herausragenden didaktischen Fähigkeiten (die belaufen sich eher gegenteilig :grin ) meinerseits, dass er schließlich die Abschlussprüfung mit einer 3 schaffte, sondern einfach daran, dass er nur eine andere Art zu Verstehen hatte, besonders da Deutsch als Fremdsprache eine der schwierigsten ist und schwache Schüler anscheinend recht schnell aufgegeben werden in der Schule (und auch das ist bereits ein alter Hut, man bedenke auch hochbegabte Kinder, die in den Schulen untergehen und auch sonstige Schüler, die quasi als unintelligent abgestempelt werden). Ich will damit eigentlich nur sagen, dass die Sache der Sprache nicht immer nur auf Desintresse begründet werden darf. Manchmal sind sie auch einfach nur überfordert.


    Wie bereits erwähnt - mir ist klar, dass es auch andere gibt, aber gerade meine eher positiven Erfahrungen lassen mich diese ganzen Vorurteile stark anzweifeln, zumal ich keine großen Unterschiede bei den Menschen sehe, obwohl ich natürlich ihre ursprüngliche Kultur und Religion nicht außer Acht lasse. Aber ich finde das gehört einfach zum allgemeinen Respekt anderen gegenüber, der mir dadurch auch von anderen entgegengebracht wird. Wenn nicht, dann habe ich auch nicht mehr weiter mit jenen zu tun - dann ist es mir aber auch egal, welcher Nationalität derjenige zugehört.

    Hm, ich habe jetzt wirklich einige Zeit überlegt, ob ich mich ins Thema einmische, zumal es sozusagen "gefährliches Pflaster" ist. Nicht nur, dass das Thema an sich schon Spinnweben ansetzt und nun wieder aufgebauscht wurde, es ist auch ein Gebiet, in dem viele - teilweise sehr festgefahrene- Meinungen aufeinanderprallen.


    Wie auch von anderen schon festgestellt wurde, muss ja auch ein ganzer Katalog anderer Spekulationen miteinbezogen werden, wenn man sich schon ein Urteil über Menschen erlauben möchte, die man an sich gar nicht kennt, schon gar nicht den Einzelnen, man vielleicht einem oder zwei von besagter Gruppe persönlich begegnet ist, ansonsten aber nur mit Fremdmeinungen konfrontiert wurde, die leider oftmals nur darauf zielt, einen Sündenbock zu finden.


    In meinen Augen ist es auch gar keine Frage der Nationalität oder Religion, dass genannte Probleme bestehen, eher sogar Zeitverschwendung, sich darauf zu berufen. Sie bestehen und das ist das eigentliche Problem und es sollte die Ursache erforscht werden und nicht, ob man es einer bestimmten Herkunft zuschieben kann.
    Im Prinzip müsste man - sofern es überhaupt erwünscht ist, sich näher mit den Vorwürfen, die untrüglich gemacht wurden, zu befassen - feststellen, woher diese Behauptungen überhaupt kommen. Statistiken? (welcher Politiker war es --> "Ich glaube nur an Statistiken, die ich selbst gefälscht habe"). Fernsehen? :keks Persönliche Erfahrung? Wenn ja, mit wie vielen?


    Natürlich gibt es unumstößliche Tatsachen, aber manchmal wird man zugeben müssen, dass das gefestigte, eigene Vorurteil zum Teil ziemlich schnell zerrüttet werden kann, wenn man bereit ist, alles auch mal aus einer anderen Sichtweise zu sehen.


    Dass man sich - zumindest so, dass man überlebensfähig ist - an das Land, in dem man sich befindet so gut wie möglich/nötig anpassen muss, dürfte klar sein. Aber kann man verlangen, dass diese Anpassung weit in die Religion von zum Teil tiefgläubigen Menschen (in einem Land, in dem Religionsfreiheit herrscht!) reicht? (nur ein Gedankenansatz)


    Dann wäre noch die Frage zur Kriminalität und den "Schmarotzern".
    Dazu Gegenfrage: Tatsächlich? Ausländer (übrigens ist der Ausdruck durchaus gerechtfertigt. Der Begriff ist nur emotional-negativ geprägt. Oder sind wir nicht AUCH Ausländer, wenn wir uns in einem anderen als unserem Heimatland befinden?) sollen hierbei auffallend oft in den Statistiken führen?
    Wie kann es dann sein, dass sich dann gerade in den von den "Deutschen" unbeliebten Berufen besagte Ausländer finden? Vielleicht, weil sie sich NICHT zu schade für etwas sind, das Geld einbringt?
    Natürlich gibt es auch jene, die Sozialleistungen ausnutzen wo es nur geht, aber die findet man GERADE bei den "Deutschen" auch.
    Zum Thema der Kriminalität: Diese ist immer ein Spiegelbild der Gesellschaft und hat ÜBERHAUPT nichts mit der Nationalität zu tun. Hier spielen eher Erziehung und die Medien eine Rolle. Wer findet den Fehler: "15-Jähriger verprügelt 13-Jährigen". "15-Jähriger Türke verprügelt 13-Jährigen".


    Und zum Thema der Sprache finde ich Kritik allerdings angebracht. Aber auch hier gibt es Solche und Solche (wie immer). Dass sie unter sich in ihrer Muttersprache reden ist völlig klar, nachvollziehbar und kein Problem. Wer würde das nicht machen? Ein "Grundwortschatz" sollte allerdings bestehen (was er meist auch tut). Allerdings sollte man auch hier hinterfragen ob das "Verweigern" und das nicht vorhandene Erlernen der Sprache nicht Provokation ist, die durch durchaus vielerorts entgegengebrachte Feindseligkeit (z.T. vielleicht auch unbewusst)entstand . Aktion - Reaktion.


    Und zur politischen Meinungsmache: Steinigt mich, aber kommt es nicht gerade Recht, dass u. A. das Feindbild Muslime in der Bevölkerung gefestigt wird in Zeiten, in welchen man sein "Überwachungskonzept zur Sicherheit vor "Terroranschlägen"" festigen möchte? Klingt für den ein oder anderen vielleicht weit her geholt, aber im Eingangsposting wurde ja nach "Gedanken" gefragt ;-)



    lg

    schließ ich mich mal an


    :lesend 2010 (chronologisch unsortiert)



    01 Tad Williams - Traumjäger und Goldpfote/ 380 S.
    02 Justus Pfaue - Clara und das Glück dieser Erde/ 243 S.
    03 Justus Pfaue - Clara gibt nicht auf/ 244 S.
    04 Nina Bell - Die Töchter von Lorrenden/ 718 S.
    05 Jörg Kästner - Engelsfürst/ 452 S.
    06 Paolini - Eragon 1/ 733 S.
    07 Paolini - Eragon 2/ 862 S.
    08 Paolini - Eragon 3/ 864 S.
    09 M. Z. Bradley - Die Hüter der Schatten/ 510 S.
    10 Peter S. Beagle - Das letzte Einhorn; 2 Herzen/ 304 S.
    11 J. R. R. Tolkien - Der Hobbit, oder: Hin und zurück/ 320 S.
    12 M. Z. Bradley - Das Schwert der Amazone/ 201 S.
    13 Elvira Reitze - Frag nicht ob ich dich liebe/ 315 S.
    14 Nora Roberts - Der weite Himmel/ 559 S.
    15 Samit Basu - Der letzte Held/ 522 S.
    16 Sandra Lassmann - Sündenhof/ 518 S.
    17 Angus Donald - Der Barde/ 445 S.
    18 Michael Ende - Die unendliche Geschichte/ 474 S.
    19 Jutta Besser - Weit wie der Himmel/ 319 S.
    20 Jonathan Stroud - Bartimäus; Das Amulett von Smarkand/ 539 S.
    21 Jonathan Stroud - Bartimäus; Das Auge des Golem/ 669 S.
    22 Jonathan Stroud - Bartimäus; Die Pforte des Magiers/ 599 S.
    23 Nicholas Evans - Der Pferdeflüsterer/ 408 S.
    24 Jeffrey Arches - Das elfte Gebot/ 382 S.
    25 Lian Hearn - Das Schwert in der Stille/ 375 S.
    26 Lian Hearn - Der Pfad im Schnee/ 397 S.
    27 Lian Hearn - Der Glanz des Mondes/ 491 S.
    28 Lian Hearn - Der Ruf des Reihers/ 797 S.
    29 Patrick Süskind - Die Taube/ 99 S.
    30 Compact - Geheimbünde/ 128 S.
    31 Dennis DiClaudio - Der kleine Neurotiker/ 207 S.
    32 André deGuillane - Weltherrschaft für Anfänger/ 140 S.
    33 Nicholas D. Satan - Das Tagebuch des Teufels ( ;-) )/ 160 S.
    34 Bastian Sick - Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod 1/ 229 S.
    35 Bastian Sick - Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod 2/ 265 S.
    36 Bastian Sick - Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod 3/ 256 S.
    37 Jane Austen - Stolz und Vorurteil/ 361 S.
    38 Karen Duve - Die entführte Prinzessin/ 409 S.
    39 Ashida Kim - Ninja Mind Control (ja, wirklich ^^)/ 143 S.
    40 J. K. Rowling - Harry Potter und der Stein der Weisen/ 336 S.
    41 J. K. Rowling - Harry Potter und die Kammer des Schreckens/ 351 S.
    42 Patricia McKillip - Die vergessenen Tiere von Eld/ 236 S.
    43 Michael Wallner - Blutherz/ 311 S.
    44 Jeff Strand - Alleinstehender Psychopath sucht Gleichgesinnte/ 272 S.
    45 J. K. Rowling - Die Märchen von Beedle dem Barden/ 109 S.
    46 David Charney - Sensei: Der Triumph der Shogun/ 378 S.
    47 David Charney - Sensei: Der Meister des Schwerts/ 425 S.
    48 David Charney - Sensei: Der Sieg des Samurai/ 458 S.
    49 Kai Meyer - Das Gelübde/ 205 S.
    50 Richard Adams - Unten am Fluß/ 438 S.


    ------ Oktober--------


    51 Mark Haddon - Supergute Tage/ 281 S.
    52 Jenny-Mai Nuyen - Nijura; das Erbe der Elfenkrone/ 510 S.
    53 J.K. Rowling - Harry Potter und der Gefangene von Askaban/ 447 S.
    54 Philip Pullman - Der goldene Kompass/ 410 S.
    55 J.K. Rowling - Harry Potter und der Feuerkelch/ 766 S.
    56 Susanna Clarke - Jonathan Strange & Mr. Norrel/ 1020 S.
    57 Chris Wooding - Alaizabel Cray/ 349 S.
    58 G.P. Taylor - Tersias/ 380 S.
    59 J.K. Rowling - Harry Potter und der Orden des Phoenix/ 1021 S.


    ------ November--------


    60 J.K. Rowling - Harry Potter und der Halbblutprinz/ 656 S.
    61 J.K. Rowling - Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind/ 96 S.
    62 Federica de Cesco - Die goldene Kriegerin/ 377 S.
    63 Jenny-Mai Nuyen - Nocturna/ 541 S.
    64 Brandon Mull - Fabelheim/ 352 S.

    Hey, hey,


    nachdem ich nun schon eine Weile als "stiller Beobachter" herumgeistere, dachte ich, es wäre angebracht auch mal "Hallo" zu sagen. :grin



    Dabei mag ich Vorstellungen nicht wirklich :gruebel weiß nie, was ich großartig schreiben soll.
    Nunja. Die Basis ^^: 22 Jahre jung (gefühlt meist eher um die 80 :wow), unkonventionelles, bayerisches Landei, derzeit in die Stadt abgeordert.


    Wie wohl alle hier: Verliebt in Bücher (besser gesagt: Allgemein alles, was mit Text/ Phantasie zu tun hat ^^). Genretechnisch bin ich so ziemlich überall unterwegs - die Neugier nimmt einen bei der Hand und führt einen überall hin ;)


    somit einen lieben Gruß an alle hier ;)