ZitatDer war furchtbar
unschlüssig sowieso...
Anfangs fand ich ihn ja gar nicht schlecht, sogar sehr gut. Okay, sehr brutal, aber gut und spannend. Allerdings war das Ende so was von schwachsinnig, dass ich den Film auch nicht wieder ansehen würde.
ZitatDer war furchtbar
unschlüssig sowieso...
Anfangs fand ich ihn ja gar nicht schlecht, sogar sehr gut. Okay, sehr brutal, aber gut und spannend. Allerdings war das Ende so was von schwachsinnig, dass ich den Film auch nicht wieder ansehen würde.
ZitatDas war schon die Zeit wo ich nicht mehr unbedingt Horrorfilme gesehen hab und schon gar nicht allein.
Süß! ![]()
Ja, ich mache es. Auch wenn ich manchmal ein schlechtes Gewissen habe, wenn das eine oder andere Buch vorübergehend etwas Wasserdampf abbekommt. Aber irgendwie kann ich mich nicht beherrschen, denn in der Wanne lesen hat was. Meine wertvollsten Bücher nehme ich natürlich nicht mit, aber bei einigen Taschenbüchern nehme ich mir diese Freiheit mal
Macht ihr das auch?
ZitatDa fällt mir noch der Film 'Der Nebel' ein. Ist zwar nicht krank, aber verdammt gut gemacht und bei dem Ende staune ich jedesmal.
Den fand ich auch gut. Vor allem das Ende ist wirklich fies ![]()
Zitat"Meine Frau, die Spartaner und ich".
Nein, der ist noch neu in unserer Schlechst-of-Sammlung
Ich habe natürlich "300" gesehen und fand ihn auch recht gut. Gut, die Perser waren damals keine Comic-Taliban mit Monstern in den Reihen, aber gut. Es ist auch eine Comicverfilmung und der Film geht wirklich gut ab. Die Parodie hat mich aber von Beginn an nicht interessiert.
Zitat"Drag me to hell" von Sam Raimi.
Ja, der ist wirklich nicht übel. Das Problem ist in meinen Augen weniger die Brutalität in einem Horrorfilm, sondern die Frage, in welchem Kontext sie gezeigt wird. Braindead ist z.B. total brutal, aber trotzdem auf eine seltsame Weise auch witzig. Bei Dawn of the Dead wird auch "ehrenvoll" gekämpft, während so Sachen wie Inside oder auch Hostel ganz anders wirken. Da ist der Grad der Perversion hinter dem ganzen Filmkonzept ein ganz anderer. Bei Wrong Turn sind es halt auch durchgeknallte Waldbewohner, bei denen man ein solches Verhalten als Zuschauer auch noch eher "durchgehen" lässt
(Schwere Jugend, Giftmüll, kein Aldi in der Nähe usw.) Wie bereits erwähnt, vor allem einige Filme aus Frankreich waren in der letzten Zeit echt zu heftig, so dass selbst ich einen Bogen darum gemacht habe. "Die Meute" habe ich mir z.B. nicht angesehen. Inside war ausreichend genug.
ZitatDer krankeste und schlechteste Film ist für mich einfach Hostl.
Der Film ist schon irgendwie sehr pervers und gestört. Er hat nicht umsonst damals für einiges Aufsehen gesorgt. Wrong Turn I fand ich eigentlich ganz gut, diese schrägen Typen hatten was und spannend war er ja auch. Die Fortsetzungen waren aber mal wieder der gleiche Aufguss und einfach unnötig.
Sagen wir es mal so: Die Geschichte sollte zumindest schlüssig und nachvollziehbar sein - auch in einem Actionfilm. Kompletter Storyschwachsinn gefällt mir dann auch nicht. Andererseits muss die Geschichte aber auch nicht überkompliziert und differenziert sein, damit der Film gut wird.
ZitatJeder wird wahrscheinlich den Begriff "Action-Film" für sich anders definieren. Für mich ganz persönlich ist ein Action-Film ein Film, in welchem auch mal eine ganze Stadt plattgemacht wird, viel Pyro, voller "Baller-Einsatz" - und es muss krachen ohne Ende......
Ja, krachen muss es einfach, sonst geht`s net. Eine gute Handlung ist zwar nicht verkehrt, aber man muss auch kein meisterhaftes Drehbuch schreiben, damit der Film gut wird. Wie gesagt, Predator I... ![]()
http://www.amazon.de/Atlan-Zei…-Menschheit/dp/3811815008
Aus der Atlan-Serie von Perry Rhodan. Klar, die Bücher sind schon älter, aber die Cover sind einfach so eine Sache...Vor allem Atlan als Space-Germane auf dem Indianerpferd ist der Hit! ![]()
Zitatwenn er eine flache Handlung hat, wenn ich mir einen Action-Film (!) ansehe.
Das stimmt sicherlich auch. Ich erwarte auch nicht immer die Super-Handlung, aber der Film sollte es einfach irgendwie "drauf haben". Predator I hat sicherlich keine großartige Handlung, aber die Atmosphäre macht den Film trotzdem sehr gut.
ZitatOder schaue ich mir einen Action-Film wie Matrix wirklich an, weil ich eine Hammerstory erwarte? Ich jedenfalls nicht, die Special-Effects damals waren der Oberkracher!
Gut gemachte Effekte und eine gut konstruierte Handlung müssen sich ja nicht ausschließen. Das erwarte ich eigentlich auch von millionenschweren Filmfirmen. Matrix I war ja auch von der Story her gut. Die beiden anderen Teile eher mittelmäßig, Teil 2 sogar recht schwach. Da hat man eben eher auf Effekte gesetzt und sich ein bissel auf dem Erfolg von Teil 1 ausgeruht.
Zitat"Inside" ist deshalb auch so krank, weil er mit einer wirklich, WIRKLICH kranken Szene endet - nicht nur aus Splattersicht, sondern auch auf psychische Ebene. *find*
Auf Zombies ballern und sich im Kaufhaus verschanzen, ist ja nicht krank. Aber bei Inside ist das eine vollkommen andere Dimension. Das geht in meinen Augen zu weit und die letzte Szene fand sogar ich einfach nur gestört. Zudem ist der Film ja bierernst gemeint und kommt auch so rüber. Auch Frontiers und eine Reihe weiterer Blutfilme aus Frankreich fand ich von der Machart her eher abstoßend. Man muss einfach nicht jedes Tabu brechen. Schwangere Frauen ausweiden usw. geht definitiv zu weit und irgendwo muss auch Schluß sein. Man kann sich als Horrorfilmemacher auch anders "profilieren" als mit solchem Zeug.
ZitatHorrorfilme viel mehr die Splatterfilme sind doch alle gleich kennste Einen kennste alle oder?
Nein! Nein! Das ist eine Lüge!!! Vertraue einem erfahrenen Horror-Gucker ![]()
Mach die Splatterfilme nicht so schlecht, das kann hohe Kunst sein. Dawn of the Dead ist z.B. ein Meisterwerk.
http://www.filmstarts.de/kriti…202-Dawn-Of-The-Dead.html
Die Zombies wollen zum Kaufhaus. Eigentlich gar kein Unterschied zu den normalen Amis...
Aber da hat man sich auch Mühe gegeben. Ansonsten gibt es natürlich auch massenhaft Schrott. "Zombie Attack - Museum of the Dead"...Oh, weh... ![]()
Zitataber irgendwie haben mir die Weiber gefallen.
Mir gingen die Hennen und auch das merkwürdige Prollgehabe des Bösewichts schon nach einer kurzen Zeit sehr auf die Nerven. Zudem war das Drehbuch ein Graus. Die haben doch so viel Knete in Hollywood - Warum kommen dann häufig solche flachen Stories raus?
Zitat"Saw" habe ich den Ersten gesehen und fand den einfach nur doof, aber krank hm vielleicht...
Saw I fand ich zwar irgendwie auch "krank", aber auch nicht schlecht gemacht. Den rachsüchtigen Rätselonkel konnte man ja auch noch irgendwie "verstehen" (im Bereich des Genres wohlgemerkt...), aber Inside war schlichtweg noch einige Stufen widerlicher.
Ich bin ja ein großer Freund von Horrorfilmen und Psychothrillern. Zudem behaupte ich mal, dass ich mich halbwegs in diesem Bereich auskenne. Allerdings ist z.B. Horrorfilm ja nicht gleich Horrorfilm. Auch da gibt es Meisterwerke und Schund - und Filme, die irgendwie "daneben" sind. Nachdem ich z.B. "Inside" gesehen habe, habe ich mir wirklich die Frage gestellt, ob man alles auf die Leinwand bringen sollte. Manche Sachen sind einfach zu krank und ekelhaft - Was meint ihr?
http://www.moviepilot.de/movies/inside-2
(Den fand ich wirklich krank...)
Zitat"Match Point" finde ich allerdings ganz ordentlich. Schön subtil böse. Jonathan Rhys Meyers ist ganz schön sexy. Scarlett Johansson sowieso.
Also "Match Point" fand ich sehr gut. Der war auf seine spezifische Weise wirklich fies und gemein. Auch "Cassandras Traum" war ähnlich konzipiert und auch sehenswert. Das gilt aber nicht für alle Filme von ihm. Die beiden waren jedenfalls nicht übel.
ZitatEs ist wie mit Tarantino- den mag man, oder nicht.
Ja, Pulp Fiction war ja nicht schlecht, auch wenn ich jetzt nicht "Großartig!" schreie und auf die Knie falle. Machwerke wie Kill Bill, Death Proof oder Inglorious Bastards sind aber überhaupt nichts für mich. Da hat Tarantino in meinen Augen einfach seinen Status ausgenutzt, um richtigen Müll zu produzieren.
ZitatHat ja mit "Die Orks" ganz gut angefangen, aber mittlerweile fehlt fast nur noch "Die Ottifanten".
Ja, das ist mir beim Gang durch den Buchladen auch aufgefallen. Die Orks, die Oger, die Elfen, die Zwerge, die Schlümpfe...Der Roman "Die Orks" war zwar nicht zu 100% mein Ding, aber er war zumindest irgendwie noch originell. Außerdem bin ich ja Ork-Fan und war froh, dass die ansonsten so geschmähten Kerlchen auch mal zu Ehren kamen. Die ganzen Nachfolger haben mich jedenfalls nicht angesprochen, wobei ich sie aber auch nicht gelesen habe.
http://www.moviepilot.de/movies/feed-friss-und-stirb
Habe diesen "leckeren" Film jetzt gesehen und fand ihn irgendwie verdammt krank. Frauen lassen sich im Internet zu Tode mästen. Dieser Film geht echt ans Eingemachte, ist aber andererseits ein sehr gut gemachter Thriller. Kennt den einer von Euch?
ZitatFür die einen ein großartiger Spaß, für andere der ekelhafteste Film der Welt. Mit Sicherheit ein Aufreger.
(Video Woche)