Beiträge von Gucci

    Februar

    Lea Korte; Morgen werden wir glücklich sein

    Lilly Bernstein; Sturmmädchen

    Sharon Gosling; Lighthouse Bookshop

    Lilli Beck; Wenn die Hoffnung erwacht

    Ann-Sophie Kaiser; Worte und Wunder: Schicksalsroman einer Buchhandlung


    Lese gerade

    Ines Thorn; Die Buchhändlerin

    Claire Pooley; Das Wunder von Bahnsteig 5


    Danach z. B. :

    Etwas vom SUB? Hab Vielversprechendes da, oder...

    Die Bibliothekarin von Auschwitz

    Anja Jonuleit, Ines Thorn, Charlotte Roth, Maria Nikolai

    Ich bleib beim Thema.


    Ines Thorn; Die Buchhändlerin


    Frankfurt, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Christa wehrt sich dagegen, den von ihrer Mutter für sie vorgesehenen Weg zu gehen: Bräuteschule, Hochzeit, Hausfrauendasein. Sie möchte Literatur studieren. Doch als Frau wird sie an der Universität nicht für voll genommen. Lieber arbeitet sie stattdessen an ihrem Lieblingsort: in der Buchhandlung ihres Onkels. Das Bücherverkaufen wird Christa bald zur Passion – und die Buchhandlung zu einem Ort, an dem sich Gleichgesinnte treffen, an dem Freundschaften entstehen und sogar Liebe. Doch die Wunden der Kriegszeit sind noch lange nicht verheilt, und Christa muss all ihre Klugheit und Tatkraft einsetzen, um die Buchhandlung und ihr eigenes Glück zu bewahren.

    ASIN/ISBN: 3499005166

    Zum Thema

    Ich habe seit einer Woche weder was gekauft noch bestellt, weder Buch noch Männerspielzeug. Erschreckend.

    :erschreck

    Auch diverses Gedöns im Amazon-Einkaufskorb juckt gerade wenig. Was stimmt nicht mit mir? :narrenkappe

    Fastenzeit! Das ist Dein pers. Fasten!

    Ich hoffe, im grinchgrünen Regal findest Du noch etwas zu Lesen, nicht, dass Du noch mit stricken anfängst. Wobei, im Klinikgarten findet man ja auch Beschäftigung. Hast Du schon mal in den Geräte- und Fuhrparkschuppen geguckt? Wie sieht es im Gewächshaus aus?

    Ein neuer Roman von der"Strandbad-Autorin" erscheint am 1. MÄRZ.


    Julie Heiland; Schicksalsjahre. Die Frauen vom Neumarkt | Ein emotionales Epos rund um die Frauenkirche von 1938-2005


    Eine Stadt, die in Trümmern liegt. Eine Liebe, die Hoffnung schenkt. Eine Vergangenheit, die alles überschattet.

    Dresden liegt in Trümmern. Die junge Lotte gehört zu den Frauen, die die Stadt mit bloßen Händen wieder aufbauen. So sehr sich Lotte nach einem Neuanfang sehnt, so verzweifelt ist sie auf der Suche nach ihrem Geliebten. Als sie eines Abends einen jungen Mann vor dem Tod bewahrt, kehrt ihre Zuversicht zurück: Jakob weckt in ihr Gefühle, die sie verloren geglaubt hatte. Doch das Schicksal greift auch nach dieser Liebe, und erst Jahrzehnte später wird Lottes Enkelin Hannah die Wahrheit über ihre tragische Familiengeschichte erfahren...

    ASIN/ISBN: B0CLD2VK82

    Du hast Recht - meine Betitelung "Kandidatenvorstellung" passt nicht und verspricht nicht, was man erwartet. Nämlich mir ging es ja auch so und geht es immer noch so, fremde Gesichter, mir völlig unbekannt, erzählen von Let's Dance Teilnahme und ich weiß nicht wer das ist und frage mich, ob ich die Personen besser kennen lernen möchte... ihre Namen behalten/lernen möchte.


    Ohne die Eulen würde ich auch nicht einschalten, bzw. aussteigen, wenn bestimmte Personen ausscheiden.

    Ich habe letzte Woche diese zehnminütige Kandidatenvorstellung geschaut und oweh, viele Gesichter sind mir völlig fremd. Nicht nur die unbekannten Namen, sondern da werden Personen gezeigt, die ich gar nicht zuordnen kann. Finde es schade, ich würde lieber "Promis ;)" beim Tanzen lernen zuschauen, die auch eine gewisse Bekanntheit haben und nicht nur Personen, deren Bekanntheit recht frisch ist und der Stern auch schnell wieder sinken kann.


    FREITAG ist Kennlernshow - noch viermal schlafen.

    Zitat

    PABLO PICASSO I MAX BECKMANN. MENSCH - MYTHOS - WELT

    Seit 17.2. in Hannover - Sprengelmuseum.

    DI 20. FEBRUAR, 18.00 UHR

    DIGITALE FÜHRUNG DURCH DIE AUSSTELLUNG über den Livestream auf Instagram unter sprengel_museum_hannover mit Alexander Leinemann, Kurator

    Den Besuch kann ich noch kombinieren, wenn ich bis 25.2. noch die Paula Modersohn-Becker Ausstellung im nahen Landesmuseum besuchen will.

    Aus Anlass des 148. Geburtstags der Malerin verlängert das Landesmuseum Hannover die erfolgreiche Ausstellung bis zum 20. Oktober 2024.

    Ann-Sophie Kaiser; Worte und Wunder: Schicksalsroman einer Buchhandlung


    Wer braucht Bücher, wenn die Butter fehlt fürs Brot? Alle, die vom Aufbruch träumen …

    Es geht ums Überleben, aber die junge Ruth, Tochter einer Buchhändlerfamilie, weigert sich, nur an die Butter fürs Brot zu denken. Der Vater hat für die Literatur gelebt und tüchtig war er auch. Er wollte den Namen der Familie großmachen. Die Buchhandlung erweitern. Schlimm, dass er mit ansehen musste, wie der alterwührdige Laden am Rathaus Schöneberg ausbrannte. Das war, als würde das Feuer auch an ihm fressen. Friedrich war sein Hoffnungsträger, Ruths Ideen hat er nicht gehört. Aber jetzt ist sie am Zug. Sollen die anderen Kartoffelschalen abkochen. Berlin braucht Stimmen und Geschichten. Berlin braucht Fantasie.

    Die dunklen Jahre sind vorbei.

    Die Buchhandlung Klinger hat überlebt …

    ASIN/ISBN: 3423263091

    Februar

    Lea Korte; Morgen werden wir glücklich sein

    Lilly Bernstein; Sturmmädchen

    Sharon Gosling; Lighthouse Bookshop

    Lilli Beck; Wenn die Hoffnung erwacht


    Lese gerade

    Ann-Sophie Kaiser; Worte und Wunder: Schicksalsroman einer Buchhandlung

    Claire Pooley; Das Wunder von Bahnsteig 5


    Danach z. B. :

    Etwas vom SUB? Hab Vielversprechendes da, oder...

    Die Bibliothekarin von Auschwitz

    Anja Jonuleit, Ines Thorn, Charlotte Roth, Maria Nikolai

    ... über einen schönen Vormittag. Wir waren zu sechst beim Ausdrucksmalen. Sollten einfach drauf losmalen und jeder war am Ende mit seinem Bild zufrieden. Andere haben mit ihrem Bild und beim Malen etwas verarbeitet, ich hatte richtig Spaß. Wir haben ohne Pinsel, nur mit Fingern und Händen gemalt.

    Von Caoline Wahl (22 Bahnen) erscheint am 15. MAI:


    Windstärke 17


    Ida hat nichts bei sich außer dem alten, verschrammten Hartschalenkoffer ihrer Mutter, ein paar Lieblingsklamotten und ihrem MacBook, als sie ihr Zuhause verlässt. Es ist wahrscheinlich ein Abschied für immer von der Kleinstadt, in der sie ihr ganzes Leben verbracht hat. Im Abschiednehmen ist Ida richtig schlecht; sie hat es vor zwei Monaten nicht einmal auf die Beerdigung ihrer Mutter geschafft. Am Bahnhof sucht sie sich den Zug aus, der am weitesten wegfährt – und landet auf Rügen. Ohne Plan, nur mit einem großen Klumpen aus Wut, Trauer und Schuld im Bauch, streift sie über die Ostseeinsel. Und trifft schließlich auf Knut, den örtlichen Kneipenbesitzer, und seine Frau Marianne, die Ida kurzerhand bei sich aufnehmen. Zu dritt frühstücken sie jeden Morgen Aufbackbrötchen, den Tag verbringt Ida dann mit Marianne, sie walken gemeinsam durch den Wald oder spielen SkipBo, abends arbeitet Ida mit Knut in der »Robbe«. Und sie lernt Leif kennen, der ähnlich versehrt ist wie sie, aber vielleicht tun sie einander ja ganz gut. Auf einmal ist alles ein bisschen leichter, wärmer, erträglicher in Idas Leben. Doch dann erfährt sie, dass Marianne schwer krank ist, und der Schmerz bricht sich wieder Bahn.

    ASIN/ISBN: B0CLKYMFF6

    Hallo Gucci,


    grundsätzlich stimme ich mit Dir darüber ein, Geburtstage Sterbedaten vorzuziehen.. Auch ich hatte bemerkt, dass Erich Kästner in diesem Jahr seinen 125.Geburtstag feiern würde, nur empfand ich diese Zahl wenig rund bzw. markant, um sie zu erwähnen.

    Im Jahr 2024 erinnern wir uns an Caspar David Friedrich, an Erich Kästner und Franz Kafka u.a., da sich ihre Geburts- bzw. Sterbedaten in runder Zahl jähren und auf eine bestimmte Art und Weise missfällt mir diese Rückbesinnung, die gut gemeint daherkommt und gleichzeitig mit einer nicht geringen Vermarktung einhergeht.

    Für mich möchte ich das so zusammenfassen: Ich möchte mich gern an Ausnahmekünstler erinnern und unbekannte Bücher und Bilder entdecken, doch letztlich funktioniert das auch ohne Jubiläen.

    Natürlich hast Du damit Recht und bei uns Leseeulen funktioniert das auch ohne Erinnerung, doch für andere Leser ist ein Marketing durch Ausstellungen etc. sinnvoll. Manche Kindheits-und Jugenderinnerung wird emotional hervorgelockt, dass man sich die damaligen Werke ruhig mal wieder anschauen sollte, mit der Frage, ob der Stoff auch für die eigenen Kinder geeignet sein könnte. Ich glaube Astrid Lindgren ist verbreiteter in den Kinderzimmern als Erich Kästners Werke. Der Wenigleser und "wer vergessen hat Kind zu sein" wird sich vielleicht durch die Erinnerung mal wieder mit Kästner beschäftigen/ an ihn denken und hoffentlich in seinem Regal ein Buch finden.


    Immerhin bekommt auch Walter Triers Werk im "Kästner-Jubiläumsjahr" eine Ausstellung. https://www.boersenblatt.net/h…ter-trier-zu-ehren-316511

    Da sich der 50.Tdestag Erich Kästners jährt, werden wir seine Stoffe in diesem Jahr wohl häufiger antreffen.

    ... und er ist am 23. Februar 1899 geboren. Der 125 Geburtstag ist ebenso ein Grund wie der Todestag am 29. Juli 1974.

    Ich feier lieber, dass er geboren wurde... sein Leben und sein Werk, als das Ende.

    Ohweh, Rosenstolz


    Da ist mobiles Arbeiten Lebenszeit... wobei, wenn man so früh im Zug ist, sich hoffentlich ein ruhiges Leseplätzchen zumindest morgens findet. Hat dann auch ein Gutes.


    Ich bin auch froh über Remote, aber die einzelnen Arbeitstage vor Ort, das Wiedersehen von Kollegen und auch Vorgesetzten tut mir auch gut. Manche Dinge kann man auch besser gegenüber sitzend besprechen. Ich war überrascht wer und wie viele heute im Verlag waren. Da nächsten Montag und Dienstag der ÖPNV streikt und am Donnerstag unser Betriebsrestaurant geschlossen hat, hat bestimmt mancheiner der Öffinutzer vor, lieber diese Woche ins Büro, als nächste Woche zu kommen.

    Das LW wird mit mir das Essensangebot studieren und mich beraten, ob und wann ich nächste Woche mich dort blicken lasse. Werde ich spontan entscheiden. Gestern war dies um 16:45 auch eine spontane Verabredung, sich heute im Verlag zu treffen.

    Da ich weiter meinen pers. Schreibtisch dort habe, sollte ich den auch ab und an nutzen. Er darf natürlich auch als Flex-Arbeitsplatz von anderen in meiner Abwesenheit genutzt werden - aber wenn ich nicht muss, gebe ich meinen pers. Arbeitsplatz nicht auf.