Beiträge von Gucci

    Was haben wir es doch einfach mit Krankheiten vom Arzt die Medikamente/ Wirkstoffe genannt zu bekommen und nicht wie zu Helenas Zeit selbst Krankheiten zu studieren/Antworten und Wirkstoffe aus Literatur „herauszulesen“. Nun, in Zeiten des Internets hat wohl kaum einer med. Fachliteratur in seinem Haushalt, von regelmäßig aufgefrischten Erst-Hilfe-Kenntnissen fange ich man lieber gar nicht an. :wow


    Der Leibarzt ist ein interessanter Charakter – Erziehung, Standesdenken u.v.m. haben ihn zu dem gemacht, der er ist. Seine Überlegungen/ Ansätze sind interessant und sicher nervt die Sanduhrenabrechnungsmethode und das Nicht-Helfen und sich Nicht-Interessieren am Schicksal der einfachen Leute. Aurelia scheint ihn ganz besonders zu interessieren.


    Ich finde sehr gut, dass die Fürstäbtissin sich so für Helena einsetzt, zum einen gleichberechtigt aufnimmt und ebenbürtig behandelt, sowie ihrem Wort Gehör schenkt und Wichtigkeit zumisst. Auch wenn der Leibarzt droht den Raum zu verlassen und die „dumme“ Helena zu schweigen hat.

    Ich bin heute Morgen auch gut in die Leserunde gestartet und kann zum ersten Abschnitt nun auch schreiben. Bin schnell in der Geschichte angekommen und freue mich aufs Weiterlesen. Die Seiten sind schön geschrieben, ein feiner Umgang mit unserer Sprache. Beim Eulentreffen hatte Sina auch Stellen vorgelesen, so dass ich ihre Stimme meine zu hören und ihre Gestik/Mimik mitunter zu sehen.


    Es bereitet Freude so viel aus der Zeit vor über 200 Jahren zu erfahren, bin wirklich gespannt.
    Hach und die schöne Bibliothek, seufz – gibt es die noch?


    Wie jung doch damals Hebammen waren? Helena, ist 19…wie war der Weg zu diesem Beruf damals?


    Wenn ich Freunden berichte, wie das Buch heißt, welches ich gerade lese, wird eher Schmuddelecke vermutet. Wie ist es zu dem Buchtitel gekommen, Sina?

    :wave Seit dem Eulentreffen steht fest, wenn ich schon ein durch Sina signiertes Buch besitze, fühle ich mich natürlich auch besonders zur Leserunde eingeladen. Ich fahre nur kurz nach LR-Start in den Urlaub und dieser Roman soll mich nicht an den Strand begleiten, daher weiß ich noch nicht ob ich vielleicht auch erst ab Juli mitlesen werde. (@ Sina - Habe auch den Quereinsteiger-Satz gelesen. :knuddel Danke)

    Bei "Göttin in Gummistiefeln" ging es mir wieder einmal so, ich konnte das Buch wiedschwer nur aus den Händen legen. Selbst wenn das Licht abends schon aus war, habe ich es ungeduldig wieder angeknipst und gelesen vor roten Ampeln, beim Zähne putzen.....es machte süchtig und Lust auf noch mehr Kinsella.

    Danke für die Vorstellung Nicole. Habe auch schon von dem Buch gehört und aufgrund einer Kurzvorstellung in der "Brigitte" im Februar haben es sich auch schon einige Freundinnen unabhängig voneinander gekauft und auch begeistert davon berichtet. Habe auch unbedingt noch vor es zu lesen. Die Geschichte hört sich nett an.

    Zitat

    Original von Nachtgedanken
    Ich komme gerade aus der Pressekonferenz zum Spielplan 2011/2012 und melde mich hiermit fest für 3 Nächte (Do bis So) für ein Einzelzimmer an. Jetzt hoffe ich nur noch, das am Donnerstag was gescheites in der Oper in hannover läuft ;-)


    Zitat

    Original von Johanna
    Bei Verdi könnt ich ja auch schwach werden.....


    :fetch Spielplan ist online und leider ist der Donnerstag, 28.10. (edit in 2011 handelt es sich bei Do. um den 27.10.) vorstellungsfrei. :cry Menno!


    edit: vergesst diesen Beitrag bitte. Ich habe mich verguckt, es ist doch noch nicht der neue Soielplan für 11/12. Kann sich jetzt aber hoffentlich nur noch um ein paar Tage handeln. Bleibe dran am Thema.

    Wollte ich ja auch noch berichten: Bei "Vermiss mein nicht" (A place called here) hatte ich erst Schwierigkeiten hineinzukommen, doch dann war ich doch sehr ungeduldig zu erfahren, wie es weiter geht. Das engl. Original ist wirklich auch gut verständlich. Dank meinem "öffentlichen Bücherschrank" hatte ich die Auswahl, engl. + deutsch, standen innerhalb kurzer Zeit drin.

    Habe auch „Ich hab Dich im Gefühl“ gelesen. Es hat mir schon gefallen, aber nicht so gut wie „Für immer vielleicht“. Doch mit dem Thema/Stoff kam ich besser zurecht, als bei „Vergiss mein nicht“. Werde also weiter gern, Aherns lesen und bin gespannt, welches mir als nächste ins Auge fällt. Gibt ja noch einige….

    Bei meiner Freundin fand ich Anfang Mai McPartlins Debütroman im Regal und lieh ihn mir aus: "Weil du bei mir bist"


    Seit Mitte April lese ich um die Themenwelt Tod/ Abschied vom Leben/ Leben danach, dieses Buch passte ungeplant sogar doch etwas in das Schema. Ausgewählt hatte ich es als nächsten Lesestoff jedoch, weil es im Regal meiner Freundin stand. Normalerweise lese ich Anna McPartlins Bücher im Strandkorb, doch so lange wollte ich mit der Rückgabe jetzt nicht warten.


    Auch dieser Titel hat mir wieder gut gefallen. Nach der Hälfte des Buches erscheint einem der Fortgang der Geschichte recht vorhersehbar zu sein, doch das täuscht. Zum Ende wird es noch einmal richtig dramatisch. Besonders schön ist das Fazit auf der letzten Seite, die Beschreibung des Loslassen können. Ach, und Declan ist wirklich klasse und auch Noahs Konflikt gut gelöst.


    Dann werde ich mal mittelfristig nach "Was aus Liebe geschieht" Ausschau halten um alle Bücher von ihr zu kennen.

    Gerade hatte ich "Dienstags bei Morrie" gelesen und hier auch über dieses Himmelsbuch erfahren, da fand ich es zufällig in unserem Öffentlichen Bücherschrank.


    Auch dieses Buch hat mir gut gefallen und mich beschäftigt. Ich finde die Idee/ Überlegungen gut und habe mir auch Gedanken gemacht, wer von meinen Lieben sich wohl begegnet...

    Herzlichen Glückwunsch, liebe Steffi zum Geburtstag. Möge mindestens die nächsten 365 Tage nur die Sonne für Dich scheinen. :anbet
    Einen schönen Geburtstagsabend noch!

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    Original von highandfly
    Ich freue mich sehr, dass es auch Leserinnen wie Dich gibt!
    So hat Dein Buch also die Chance, sauber weitervererbt zu werden. ;-)


    Alle Bücher werden während des Lesens sehr pfleglich behandelt. :nono Nicht nur die eigenen und geliehenen, auch „gebrauchte“. Ich lese mitunter mit Buch im Stoff- Buchumschlag. :wow Beim Schokoladenmädchen handelte es sich auch um ein Buch aus 2. Hand, welches ich sogar, weil mir dieses Cover besser gefiel, mit meinem aus dem Regal und dem Ex. aus „meinem“ Öffentl. Bücherschrank (bin Bücherschrankpatin) getauscht habe. Doch natürlich bleibt das Buch nun bei mir und kommt wieder ins Regal zwischen die anderen Autoren mit Nachname B. :anbet Ausleihen ja, weitervererben – erst einmal nicht. Meine Bücher sehen nach dem Lesen, so bemühe ich mich zumindest, sehr vorsichtig gelesen aus.

    Natürlich habe ich das Buch gestern auch beendet und bin froh zu wissen, dass es eine Fortsetzung gibt, die ich geduldig auch erst in einigen Monaten lesen werde. Auch wenn einiges zum Ende aufgelöst wird, bleiben doch ganz viele Fragen und der mögliche Fortgang der Geschichte, die Zukunft der Protagonisten stelle ich mir auch im Kopf vor. Bin gespannt, ob ich aus dem „Kuss“ ohne Fragen/ Kopfkino die Leserunde verlasse.


    Madelaine hat einen guten & starken Partner gefunden; es gibt auch keine Probleme, dass nun die Kinder ihrer Hamburger Cousine bei ihnen leben werden. DIe Cousine ist an Typhus gestorben und die Tante; ist sie so schwer krank, dass die verstirbt oder begeht sie wirklich Suizid? M. erhält von Urs das Angebot, die durch ihr Engagement erfolgreiche Rigaer Backstube von ihm zu übernehmen.Über die dt. Botschaft bekommt sie Post von ihrem doch noch lebenden Vater - ...wieso hat er seinen Ehering bei seiner Flucht in eine bessere Zukunft für seine Tochter als Erinnerung hinterlassen?....hat Madelaine nach dem Schiffsunglück eigentlich noch den Ring?.... - er ist nun auch ein erfolgreicher Mann durch Tabakanbau geworden. Eine neue Familie hat er auch nicht gegründet, zumindest schreibt er nichts davon. Denn auch wenn wir nur wenig über seine Ehefrau wissen, dann doch dass sie nicht glücklich mit ihrer Wahl war und ihn auch dies deutlich spüren liess. Es wäre also ihm nicht zu verdenken, auch da er über Verbleib von Ehefrau und Tochter jahrelang nichts erfuhr.


    @ Katryn, gern nehme ich Dein Angebot an. :wave

    In diesem Abschnitt haben wir erfahren, wie das Buch zu seiner Umschlaggestaltung kam. Urs fällt nach seiner Rückkehr die ihm zugedachte Rolle des väterlichen Freundes gegenüber Madelaine sehr schwer. Er möchte mehr… Inessa und er sind ja wohl kein Paar mehr, trotzdem wird er in ihrem Elternhaus weiterhin geschätzt und zu Gesellschaften eingeladen.


    Die Champagnertorte von der Holzbirne anlässlich des Stadtjubiläums ist bestimmt köstlich. Vielleicht sollte man sich auch ein Fläschchen von diesem besonderen Champagner besorgen? Rudolph, Madelaines Retter taucht jetzt auch wieder auf und man kann sein seltsames Verhalten lernen zu verstehen. Ich glaube auch weiterhin, dass Andras und Madelaine miteinander glücklich werden.


    Sie findet ein Sommerhäuschen für Kurzzeiterholung? Mietet sie es oder war es auch möglich als Frau ein Haus damals zu kaufen?


    Beim Lesen fällt mir auf, dass einem die Geschichte vorkommt auf mehr als 444 Seiten erzählt zu werden und ich bin froh aufgrund der versch. Themen/ geschicht./ polit. Hintergrund, dass der Stoff nicht verfilmt wurde. Ein 90 Minüter würde dem Thema nicht gerecht werden und einem vermutlich auch nicht so tief in das leckere Zuckerbäckerthema mitnehmen.


    Ich habe aber während des Lesens keinen Schoko- oder Kuchenbedarf - will doch keine Flecken am Buch :wow und momentan nicht so die Naschkatze.

    Ich bin ja auch ein Nordlicht, doch habe vor einigen Jahren auch begeistert begonnen, Spätzle selbst zu schaben. Gekaufte Spätzle gibt es bei mir nicht mehr, die haben mit meinen Leckeren nichts/kaum gemeinsam. Wenn ich keine Zeit habe/ bzw. die Küche nicht noch ein weiteres Mal aufräumen will - gibt es eben eine andere Kohlenhydratbeilage.


    Doch nun zur Frage: Katryn, zu welchem Zeitpunkt bist Du denn auf die Idee gekommen, eine Fortsetzung vom Schokoladenmädchen zu schreiben? Ist es entstanden aufgrund des Erfolges oder ist die Folgegeschichte nach und nach in Dir entstanden und drängte aufgeschrieben zu werden? Hat Madelaine nachts Dir weitererzählt? :write


    Diese Frage musst Du nun beantworten, ohne uns zuviel über die Fortsetzung zu verraten. :knuddel1Vielleicht finden wir uns ja zu einer weiteren Leserunde dafür zusammen?

    Madeleines Glück ist noch betrübt & belastet. Immerhin nutzt András ihre Verliebtheit nicht und bedrängt sie zu einer Bettgeschichte, von daher wird Madeleine ihm schon auch sehr wichtig und am Herzen liegen. Ob ihre Verbindung von Dauer ist, eine Zukunft hat, erfahren wir bestimmt erst im 2. Band.


    Inessa hat bei mir an Sympathie auch gewonnen, zeigte sich doch ehrliche Gefühle und auch Schwäche im Gespräch mit Madeleine. Ob sie aber nicht doch wieder mit Uri gemeinsam reist? Ich wünsche dem guten Uri, Madeleines Lehrmeister und der Mann, der ihr die Chance gegeben hat, einen selbstständigen Weg zu gehen, auch sein Lebensglück. Ist Uri ca. Mitte 40?

    Schöne bildhafte Schilderungen der Handlung lassen einen alles sehr gut vorstellbar vor den Augen erscheinen. Erschreckt habe ich mich gleich zu Beginn des zweiten Leseabschnitts darüber, dass die Kleinen im Hause ihrer Tante, die Kinder der Cousine sind. Man merkt, wie gut Madelaine es auf ihrem Weg geht und welche Möglichkeit sich ihr geboten haben diesem abhängigen einfachen Leben zu entfliehen. Madelaine selbst vermutet ja auch einige Seiten später, dass sie sich auf gutem Wege zur Geschäftsfrau entwickelt. Eine beeindruckende selbstbewusste und emanzipierte Entwicklung durchzieht sie. Mir gefällt auch der Gebrauch mancher alter Worte und Begriffe, die aus unserem Sprachgebrauch verschwunden sind.


    Der geheimnisvolle Graf, seufz, diese Szene gefällt mir…der Kutschunfall führte zu heftigem Herzklopfen und leidenschaftlichem Sehnen…. Dann Bestellung einer Madonnentorte – sehr gute Idee des Kavaliers.


    Der Kutscher ist toll – so eine Stadtführer hätte ich auch gern.


    Habe vorgestern schon mal nach der Fortsetzung des Buches geschaut. Ob ich es gleich im Anschluss lese…?

    Hatte zuerst etwas Schwierigkeiten in das Buch hineinzukommen. Das lag auch daran, dass ich überrascht war zu Buchbeginn mich auf einem Schiff zu befinden. Mein Kopfkino hatte andere Vorstellungen vom Beginn, so kam die Rückkehr per Schiff für mich überraschend. Dann kam die Katastrophe und langsam ahnte man, dass nun Madeleines Weg in Richtung Leckereien geebnet wird. Jetzt bin ich gut drin und das Lesen gefällt mir bisher gut. Bin überrascht, dass es damals schon den engl. Begriff „Brownie“ gab. Finde auch gut die Recherche/ Nennung der anderen Schokoladiers.
    Die Avancen zwischen Herrn Martieli und Madeleine gefallen mir nicht – doch ist jetzt in der Handlung so vorgesehen. Ich freue mich aber viel über die Torten und Schokoladenherstellung zu erfahren. Weiterlesen…