Beiträge von Gucci

    Zitat

    Original von beowulf
    Kleiner Hinweis an die risikofreudigen Kleinkriminellen unter uns- es wird auf der Linie ordentlich kontrolliert und die Cityoption der Bahn reicht nicht bis Isernhagen. (Beowulf- der schon dreimal auf diesr Fahrt kontrolliert wurde- jeweils innerhalb des Citybereichs :grin)


    Ihr zieht also bitte am Automaten/ diese sind wirklich leicht zu bedienen, bezahlen kann man bar - es gibt Wechselgeld / EC-Karte oder auch Abbuchung vom darauf befindlichen Geldchip


    EinzelTicket (single ticket) 3,20 € / 2 Zonen
    oder TagesGruppenTicket (max. 5 Pers) 11,90 €


    Wer am Samstag das Hotelgelände verlassen möchte um z.B. in die Stadt zu fahren, die Herrenhäuser Gärten mit Schloß zu besuchen, kann auch TagesEinzelTicket für 6,20 € kaufen. Seid Ihr zu zweit oder mehr, rechnet sich das o.g. TagesGruppenTicket für 11,90 €


    Zitat

    Original von Lumos
    Gibt es in diesem Jahr keine "Hindernisse", wenn man mit der Bahn/S-Bahn anreist? Letztes Jahr wurde doch irgendwo irgendwas umgebaut und Gucci hat hier eine perfekte Anleitung gepostet :-).


    Bitteschön, der Tradition verpflichtet:
    Obwohl einige Eulen sicher wieder Großraumtaxen vom Bahnhof nehmen werden, gibt es von mir erneut Hinweise zur Fahrt mit der Straßenbahn vom Hauptbahnhof Hannover zum Hotel Hennies in Isernhagen-Altwarmbüchen:


    Unter www.gvh.de kann man nach einer pers. Verbindung schauen.
    Vom Bahnsteig zwei Ebenen tiefer gehen, dort ist unter der Bahnhofshalle die Niki de Saint Phalle Promenade, diese in Richtung Raschplatz/ ZOB gehen, nicht City/ Ernst-August-Platz. Straßen/U-Bahnen (Hannover hat komb. S- und U-Bahnen) fahren noch wieder eine Ebene unter der Niki-Passage ab, rechte Treppe nahmen (Lidl-Seite) einsteigen in die Linie 3 in Richtung Altwarmbüchen.


    Fahrtzeit 22 Min. mit der Bahn- aussteigen an der Endstation in Altwarmbüchen (Altwarmbüchen gehört zu Isernhagen) und in den Bus 640 (Burgdorf), 630 (Großburgwedel) oder 634 (Engensen, Fahrt 12 Min.) für wenige Minuten einsteigen und an Station Altwarmbüchen-Friedhof aussteigen. Nach rechts und links drehen, Augen aufmachen und dann sollte man das Hotel sehen und gut erkennen können. Straßenseite wechseln und Eulen suchen. Willkommen!

    Anregungen


    SCHWEDISCHER ZUCKERKUCHEN
    Zutaten:
    2 Eier
    2 Tassen Zucker
    1 Tasse abgekochtes Wasser (etwas abkühlen lassen)
    2 Tassen Mehl
    2 TL Backpulver
    125 g geschmolzene Butter oder Margarine
    (Eine Tasse entspricht in etwa 2 dl.)


    Zubereitung:
    Eier und Zucker schaumig schlagen.
    Butter/Margarine, gesiebtes Mehl mit Backpulver sowie das abgekochte Wasser unterrühren.
    Den Teig in eine gefettete und mit Semmelbröseln ausgestreute Backform füllen.
    Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad circa 35 Minuten backen. (Mit Holzstäbchen Gar-Test machen!)


    MARMORKUCHEN
    Zutaten:
    300 g weiche Butter
    270 g Zucker
    1 Tütchen Vanillezucker
    (evtl. 1 Portion Vanille-Aroma)
    1 Prise Salz
    5 Eier
    375 g Weizenmehl
    1 Tütchen Backpulver
    Milch nach Bedarf
    20 g Kakaopulver
    20 g Zucker
    3 EL Milch
    Puderzucker oder Schokoglasur


    Zubereitung:
    Weiche Butter geschmeidig rühren und mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren.
    Vanille-Aroma (lasse ich oft weg) und eine Prise Salz zugeben.
    Die Eier einzeln einrühren.
    Mehl und Backpulver vermischen und sieben. In kleinen Mengen zum Teig geben. Nur so viel Milch zugeben, dass der Teig schwer reißend vom Löffel fällt.
    Die Hälfte des Teiges in eine Marmorkuchenform füllen.
    Kakao mit Zucker vermischen und circa drei Esslöffel Milch einrühren, unter den restlichen Teig heben.
    Den dunklen Teig auf dem hellen verteilen und mit einer Gabel spiralförmig durch die Teigschichten ziehen.
    Den Kuchen bei 190°C ca. 60 Minuten backen (wenn er oben zu dunkel wird, nach der Hälfte der Backzeit mit einem Stück Alufolie abdecken).
    Den erkalteten Kuchen mit Puderzucker bestäuben oder mit einer Schokoglasur verzieren.


    Tupper Eierlikörkuchen


    1 Tasse Öl
    1 Tasse Eierlikör
    5 Eier - (klappt auch mit 4 Eier)
    250 g Mehl
    1 Pck. Backpulver
    250 g Puderzucker


    Alle Zutaten gut verrühren und in die Gugelhupf-Silikonbackform füllen (Form vorher mit Öl ausreiben).


    Ca. 1 Std. bei 175° (Ober-/Unterhitze)

    Von den Samen hatte ich bisher nichts gehört/ gelesen und ich freue mich durch das Buch so viel Neues über das mir unbekannte Norwegen erfahren zu haben. Auch dieses zweite Buch hat mir sehr gut gefallen und ich kann im Moment auch nicht sagen, ob mir eines besser gefallen hat.


    Bei den beiden Erzählsträngen, die durch kurze Kapitel getrennt sind, habe ich viele Seiten lang von Àilus Schicksal nicht erkennen können, wie diese zu Noras Vergangenheit gehören sollte. Sie beschrieb ein derart fremdes Leben, 100 Jahre zuvor gelebt, dass ich das Verbindende erst später erkannt habe. Zurückblickend hat mich diese Geschichte auch sehr viel mehr interessiert als Noras Gegenwartsschilderung.


    Sehr schön ist, dass Ànoks Messer mehrfach vor dem Müll gerettet wird und damals wie heute ein wichtiges Erinnerungsstück darstellt. Auch wunderbar ist, dass die Erinnerungsstücke aus Áilus Adoptivkindzeit, das Rosenholzkästchen, sowie der Rosenquark wertgeschätzt und weitergegeben werden. Ich persönlich finde Erinnerungsstücke eine schöne Sache und achte auch sehr alte Dinge, die meinen Vorfahren sicher auch viel bedeutet haben. Denn diese hatten i.d.R. weniger "Schmückendes" als wir, dass die wenigen Dinge höher geachtet wurden.


    Bemerkenswert finde ich auch, wie Gregor und Solveig das Medizinstudium Àilu ermöglichen - als Frau 1924 war das sicher in Norwegen auch noch selten.


    Gut gefällt mir die Landkarte und der Stammbaum. Schaut man doch immer mal wieder darauf und ist z.B. überrascht wie lang die Reisezeit für bestimmte Strecken damals war.


    Nun bin ich gespannt auf Kabus nächstes Werk und hoffe, es erscheint bald. Es gibt noch viel zu erzählen und in Nebensätzen möchte ich auch erfahren, ob Lisa und Noras Liebesglück von Dauer ist, Mari und Ravna noch älter werden und vielleicht noch weiter aus ihrem Leben/ der Vergangenheit erzählen. Ob Sander erfahren hat, dass er Vater ist? Mich überraschte ein wenig, dass Àilu ihrer Tochter Ravna den kompletten Namen am Sterbebett genannt hat und nicht nur ihre Geschichte ihr anvertraut hat.


    Ich bedanke mich sehr, dass ich mitlesen durfte und Bücher von Christine Kabus kennenlernen durfte. Sie haben Potential für meine Jahreshighlights! Ich konnte es gestern auch nicht bleiben lassen, einer Kollegin, gerade aus dem Xten Norwegenurlaub zurückgekehrt , die Romane zu empfehlen.