Beiträge von dschaenna

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    Original von ladystyle
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    Danke das Essen war sehr lecker, nun mache ich auch gleich denn Abwaschdamit ich es später nicht machen muss. Danach gehts wieder auf meiner Liege und genieße die Sonne. Bis jetzt gefällt mir das Buch, und hoffe das es auch so bleibenw wird :-)


    Genau das habe ich jetzt auch gemacht - zumindest was sich auf die Hausarbeit bezieht ;-)


    Ich würde auch so gerne raus und dort lesen, aber ich finde das etwas gemein den Handwerkern gegenüber, die gerade unseren Gartenzaun aufbauen - ich weiß, die bekommen Geld dafür, aber ich finde das trotzdem ein bisschen komisch, wenn ich jetzt da die Füße hochlege und denen zuschauen kann.
    Vielleicht werde ich erst einmal die Terrasse putzen, so dass ich mir das danach dann verdient habe ;-)

    Ich glaube, man muss da doch unterscheiden ob die auch ein "Lustiges" Buch schreiben wollen oder einfach eine Geschichte, auch wenn beides klappen und beides schief gehen kann :-)


    Ich fand auch Hape Kerkelings Bericht über den Jakobsweg gut, aber das war eben auch kein "lustiges" Buch sondern etwas, wo man meiner Meinung nach gemerkt hat, dass eben sein Herz dran hängt und das nicht nur (aber bestimmt auch) zum Geld verdienen geschrieben worden ist.


    Was ich ganz schlecht fand, waren die Romane von Ruth Moschner. So ein paar Minuten im Fernsehen kann ich sie eigentlich ganz gut ertragen, aber die waren einfach nur langweilig und nichtssagend. Da fand ich dann eben, dass es doch einfach ein "ich bin einigermaßen berühmt und schreib noch ein Buch weil vielleicht kaufts wer" (ich habs nur ausgeliehen, also zum Glück... :chen )

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    Original von Gummibärchen


    Sehr vorbildlich. :lache


    ..und ich drücke auch die Daumen, dass das klappt - bei mir nämlich immer irgendwie nicht!!
    Auch wenn ich jetzt schon übergegangen bin, mir die Bücher in der Bibliothek auszuleihen, aber ich mag manche eben doch immer noch im Regal stehen haben.


    Und deswegen werden auf jeden Fall demnächst gekauft:



    Die neuen von Nele Neuhaus und im Winter dann Inge Löhnig und (aber das ist wohl nicht dieses Jahr mehr, leider :-( ) der letzte Simon Beckett - da ist mir das Hardcover einfach zu teuer und außerdem würde das ja garnicht zu den bisherigen Taschenbüchern passen ;-)

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    Original von Lesewichtel
    Kann mich zum Thema Müdigkeit nur anschließen.
    Hatte eigentlich gedacht, ich schaffe mein Buch fertig zu lesen. Aber wird wohl nichts :-(
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    Ich hatte acuh gedacht, die letzten 100 (oder so ähnlich) Seiten zu schaffen... aber jetzt muss ich schon überlegen, was auf den letzten beiden stand, also gehe ich wohl doch lieber ins Bett und mache morgen in aller Frische weiter.
    Vor allem, weil ich das Buch doch ähnlich zäh wie Hefeteig finde.... :wow

    Ich habe schon die Schoki da liegen und jetzt gehts weiter mit dem Kuchen aus Kigali.... denn das nächste liegt ja schon bereit, und wenn ichs bis morgen fertig lese, kann ichs gleich in der Bibliothek wieder mit abgeben :grin
    Viel Spaß euch allen!!

    Da würde ich doch auch gleich gern mitmachen, denn der Gutste fährt übers Wochenende weg und somit ist das Sofa meins und keiner stört sich daran, dass mein Bücherkonsum stetig steigend ist :rolleyes

    Frau Ella und Sascha lernen sich wegen eines Wasserschadens zufällig im Krankenhaus kennen - und irgendwie auch lieben.
    Ich wusste zu Beginn des Buches, dass die Geschichte der beiden (und Saschas Freunden und Nachbarn) in den auf Saschas "Flucht" mit Frau Ella vor ihrer Augen-OP folgenden sechs Tagen entweder absolut berühren oder absolut floppen kann - und sie hat bis zum Ende hin wirklich einfach nur berührt.


    Frau Ella und Sascha sind ein ungleiches "Paar", das sich über alle Konventionen hinwegsetzt und trotz der oft gegensätzlichen oder unterschiedlichen Auffassungen vom täglichen Leben (Wie kocht man ein Ei richtig? Wieso sollte man beim Chinesen, der eigentlich ein Vietnamese ist - oder andersrum - Fertigessen kaufen?) immer wieder einen gemeinsamen Nenner findet.
    Die beiden akzeptieren sich genau so, wie sie sind, auch wenn Sascha mit seinem einen Auge (das andere hat er sich ja bei seinem Fahrradunfall mit seiner eigenen Brille zerstochen) Frau Ella immer zu unglücklich schaut, und sie wiederum mit ihrem einen Auge (das andere hat eine böse Entzündung und ihr Arzt schickte sie ins Krankenhaus um selbst in den Urlaub zu fahren) ihm zu kritisch in die Welt blickt.


    Am Ende ist doch einfach nur wichtig, dass Freundschaft über alles siegt, Sex ohne Liebe zwar funktioniert, aber Liebe ohne Sex doch vielleicht besser ist, und man auch einfach mal etwas neues wagen muss, auch wenn es nicht gerade Schnaps mit Würmern ist beim netten Vietnamesen-Opa.


    Frau Ella hat sich weit gewagt mit ihrer Reise, aber sehr viel gewonnen: Das Leben kann auch schön sein, wenn man die gewohnten Bahnen verlässt und sich einfach mal traut.

    Laut dem Klappentext handelt es sich bei dem neuen Bestseller von Bettina Haskamp ja um ein Buch, das "herzzerreißend komisch" ist. Ich muss ganz ehrlich sagen... Ich habe kein einziges Mal wirklich gelacht, wirklich geschmunzelt oder auch nur ein bisschen die Mundwinkel nach oben gezogen.


    Ich habe schon einiges an seichter Frauenliteratur gelesen, aber "Hart aber Hilde" war wirklich ein ganz schlimmes Exemplar, das genau die negativen Punkte, die immer bei "diiiiiiieser" Literaturart aufgeführt werden, beinhaltet: Seltsamer Schreibstil, der wohl locker wirken soll, seltsame unselbständige Frau in den Vierzigern, seltsame Zufälle (wofür ein Auffahrunfall doch alles gut sein kann), seltsame Freunde (Pullunder-Felix, Quassel-Eva, Hass-Freund Brillen-Paul), seltsame Verknüpfung mit dem Leben der Autorin (ein bisschen Segeln gehen und schon ist alles wieder gut) und seltsam - ein Happy End!


    Das gelungenste an diesem Buch war aber eben dieses Happy End, wofür ich dann doch ein bisschen Punkte geben muss, denn das hat mir recht gut gefallen. Und nicht nur, weil das Buch dann zu Ende war...

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    Original von streifi
    In Erlangen machen die das teilweise auch. Zumindestens was den Gelben Sack (bzw. die Tonne dazu) betrifft. Da bin ich nämlich letztens wieder zähneknirschend im Auto dahinter gesessen, weil das Müllauto, das auf sein Futter wartete, in der Mitte der Straße stand.


    Genau daran musste ich denken, als ich die Szene gelesen hab....



    ...nicht nur der gelbe Sack, streifi :-)
    Ich wurde von einem netten Herren in Stadt-Erlangen-Orange drauf aufmerksam gemacht, dass er doch die Bio- und auch die Mülltonne abholt und wieder bringt. Und ich hatte gedacht, dass das so mit "Privatweg" und so dann eben meine Aufgabe ist. Und einmal habe ich auch den gelben Sack nach vorne getragen, da haben mich auch alle sehr seltsam angeschaut.
    Naja, jetzt wird einfach alles vor die Tür gelegt :-D


    Oder es führt dazu, dass sich der- (bzw. die-)jenige deine vorhergehenden Bücher kauft ;-)
    Zumindest ich habe das vor, die sind schon auf dem Wunschzettel gelandet. Und ich hoffe doch sehr auf ein neues!!!!


    Aber ich finde auch, dass in so einer Leserunde eben auch ein bisschen Kritik geübt werden soll, wenn man etwas nicht so gut findet, und umso besser ists dann, wenn ein Autor (eben so wie du jetzt, Rita) sich über so etwas auch freut :-)


    Ein schönes Wochenende euch allen!

    Bei mir sind das u.a.


    Daniel Glattauer (ich fand beide Leo-Emmi-Bücher einfach nur laaaaaaaangweilig und Papierverschwendung)


    Ruth Moschner (zwei Bücher gelesen und nach dem zweiten festgestellt, dass wohl wirklich schreiben nicht ihrs ist)


    Bastienne Voss (da hab ich irgendwas mit Flachdach gelesen - der Klappentext war lustig, das Buch nach zwei Seiten wieder in der Ecke. Seitdem lese ich mehr bevor ich ein Buch kaufe als den Klappentext....)


    Meistens ist es nicht mal wirklich begründbar, warum ich etwas nicht toll finde, es ist dann mehr so als ob der Autor eben einfach auf einer ganz anderen Wellenlänge schwimmt als ich.

    Ich habe "Baden-Badener Roulette" in der Leserunde hier gelesen und war vom Buch absolut begeistert.
    Eigentlich bin ich mehr durch Zufall darauf gestoßen - über die Leseprobe, die Rita Hampp hier gepostet hat. Und auch ich musste leider feststellen, dass trotz 4 Stock Buchhandlung auch bei mir das Buch erst bestellt werden musste :-(


    Als es dann aber endlich da war, konnte ich es kaum mehr aus der Hand legen, denn die Personen sind liebevoll gezeichnet und haben alle irgendwie etwas besonderes - am besten gelungen fand ich die Figur der Lydia mit ihren feuerroten Haaren... und allen daraus entstehenden Spitznamen.


    Der Krimi kommt nie zu kurz, auch wenn zwischendurch immer wieder Episoden aus dem Privatleben von Lea und Max oder Marie-Luise und Joseph erzählt werden. Mir ist Baden-Baden als Reiseziel nun ein paar Listenplätze weiter nach vorne gerutscht, und auch ein Casino werde ich wohl irgendwann einmal besuchen wollen, um die spezielle Atmosphäre, die im Buch beschrieben wird, auch einmal selbst zu erleben. Wie ja einige schon erwähnt haben, wird die Thematik der Spielsucht eindringlich aber nicht aufdringlich geschildert, und am Ende gewinnt dann aber doch das Gute.


    Nicht ganz so toll fand ich als "Unwissende" die wiederholten Anspielungen auf vorhergehende Fälle von Lea, Max und Marie-Luise, da sehr viele Andeutungen für jemanden, der die Bücher nicht gelesen hat, einfach nur ins Dunkle laufen und man seiner eigenen Interpretation überlassen ist, was da nun geschehen ist.


    Ich werde garantiert die anderen Fälle lesen, die mir bisher noch unbekannt sind, und ich freue mich auf neue Fälle, die Rita Hampp schreiben MUSS :-)
    Mit "Baden-Badener Roulette" hat sie sich bei mir im Bücherregal zu meinen Lieblings-Krimi-Schreiberinnen Inge Löhnig, Viveca Sten und Nele Neuhaus gesellt - und da ist noch viel Platz!

    Mich hat das Buch von Judith Lennox ein bisschen ratlos zurückgelassen - denn ich kann nicht wirklich sagen, ob es mir gefallen hat oder nicht...


    Familiengeschichten finde ich eigentlich immer ganz spannend, und wenn so viel zusammenkommt wie in "Das Haus in den Wolken", sieht man seine eigene Verwandtschaft gleich mit ganz anderen Augen.
    Ich habe das Buch trotz des immensen Umfangs schnell durchlesen können und ich hatte nie das Gefühl, mich zu langweilen. Wenn ich zwischendurch dachte, mich an eine Person gar nicht so wirklich mehr erinnern zu können, wurde diese nicht wieder nur mit Namen, sondern auch mit charakteristischen Eigenschaften erwähnt, so dass ich sehr schnell den Anschluss wieder gefunden habe.


    Das Ende wirkte für mich ein bisschen "jetzt ist aber mal Schluss" - aber selbstverständlich müssen ja alle Linien zusammengeführt werden und das Leben ist halt doch immer irgendwie ein Happy End, man muss es nur von der richtigen Warte aus betrachten.


    Das Buch hat für mich eigentlich hauptsächlich die Botschaft: Hör immer auf dein Herz, wenn du wirklich glücklich werden willst. Und: Nichts ist stärker als die Liebe.
    Das klingt nun sehr abgedroschen, aber es ist einfach solide und gute Unterhaltung, die ich nicht missen möchte.


    Ich denke, Marcel ist da ziemlich egoistisch und sagt ihm deswegen nichts.. Und ich hatte das auch so verstanden, dass er ja das Haus auch noch abbezahlen muss, er also "jedes Geld" mit Kusshand nimmt. (Wer nicht? ;-) )

    Ich nutze die Funktion von Lovelybooks mit der Bibliothek. Gut, da sind nicht alle Bücher drin, die ich je gelesen hab, aber immer wenn mir eins über den Weg läuft, das da noch nicht drin ist, füge ich es meiner Bibliothek hinzu.
    Was ich da praktisch finde ist, dass ich eben keine Excelliste habe, die verschwinden kann, und dass ich von überall mit Internet drauf zugreifen kann. Und ich habe auch ein extra Menu gemacht für die ausgeliehenen Bücher, so dass ich weiß, ob ich in meinen Untiefen vom Regal suchen muss oder ob ich es eben von wem anders geborgt hatte.

    ...SCHADE dass es schon vorbei ist :-( aber auch ich habe gerade die letzte Seite gelesen und muss sagen, das ist definitiv das nächste Buch, das mein Gutster hingelegt bekommt ;-)


    Meine Angst-Ahnung hat sich ja dann leider bewahrheitet und Lea hat sich (mal wieder :-( ) in Gefahr begeben.


    Was mir aber am Ende (also nicht am Ende an sich, sondern gesamt am Buch - und nicht "aufgeklärt" am Ende) nicht so ganz gefallen hat, waren die beiden Punkte:
    Zum einen waren immer wieder Anspielungen auf die bereits erfolgten, vorherigen Fälle. Das ist ja klar und logisch und da ist nix dagegen zu sagen, aber im letzten Abschnitt ist wieder eine Anspielung (die Wasserflasche, die Lea seit den Ereignissen vor 2 Jahren immer mit sich rumträgt), die mich als Nicht-Kenner der bisherigen Fälle etwas unbefriedigt zurückgelassen hat. Ich wöllte hier auch keine ausschweifenden Erläuterungen, aber vielleicht so etwas wie "wo sie x Tage im Kellerloch eingesperrt war und erst nach der Rettungsaktion durch einen Hinweis von Marie-Luise geufnden werden konnte" oder so. Das war mir irgendwie zu dürftig.
    Und zum anderen bin ich immer noch bei Sophie bzw. dem "Nutzen", den sie Frederic bringt, hin und her gerissen. Denn sie gibt ihm ja scheinbar doch nicht einfach so viel, wie er wöllte (sonst müsste er sie ja nicht bestehlen) bzw. wenn er ihr sein Leid klagt (seine Lebensgeschichte, worauf er ja erwartet dass sie ihm Geld gibt), kommt von ihr nur ein "oh", das er gleich mit den Reaktionen seiner Großmutter vergleicht. Gut, sie lässt sich wissentlich beklauen und ist ein einfaches Opfer, aber hier hatte ich noch irgendwie mit einer anderen Auflösung gerechnet.


    Ja, aber das hört sich jetzt auch negativer an, als ich will - denn ich fand das Buch wirklich ganz ganz große Klasse! Aber leider waren die, die schon vor mir fertig mit lesen waren, viel viel schneller. Ich kann z.B. die Posts von Mercymelli und Hoffis uneingeschränkt anschließen.


    Und ich freue mich auf einen neuen Fall, und wenn die "alten" Fälle im neuen Layout erscheinen sollten, werde ich die mit in mein Regal stellen, da bin ich nämlich ein bisschen eigen ;-)


    Vielen lieben Dank Rita für so viele Kurzweilige Stunden und dass du noch viele Ideen bekommst und bloß nicht mit Schreiben aufhörst!!

    Oh, ich habe gerade die ganzen tollen Sachen hier gesehen und vielleicht könnt ihr mir ja helfen... :-)


    Ich wollte nämlich so einen "Pärchen"-Handschuh (also zwei Hand-Einlässe und so eine Art Herzchenform eben) für eine Freundin von mir Stricken - leider kapiert niemand (auch erfahrenste Stricker/innen) die Anleitung, die ich aus dem Internet habe, nicht. Und leider habe ich bisher auch keine andere gefunden, die jemand verstanden hat (ich war meistens immer noch grundverwirrt von der ersten).


    Hat da jemand von euch vielleicht eine, die er schon mal versucht hat und die somit klappt?
    Also dass ich sozusagen bei einem Bündchen für die Hand von Person 1 anfange ist klar, aber dann gehts ja irgendwann nicht mehr einfach gerade weiter - und genau an der Stelle hänge ich seit vor Weihnachten und das Geschenk werde ich dann wohl eher für die nächste Saison nachliefern müssen :help

    Zitat

    Original von Rosenstolz


    Doch, die Verlosung war schon vor gut 2 Stunden.
    Ich glaube, ich muss mir das Buch auch kaufen. :gruebel


    ..oder Du hast vielleicht auch Glück - ich habe es nämlich schon letzte Woche in der Stadtbibliothek gefunden. Auch wenn ich erstaunt war, dass es dort schon auslag, sonst sind die immer nicht grad von der super-schnellen Sorte ;-)

    Da habe ich im Bus wohl das zweite "A" als einen Buckel in der Straße gelesen... ;-)


    Ansonsten bin ich auch sehr gespannt, was mit Lydia ist - und ob Max schnell kapiert dass hier was nicht zusammenpasst oder ob Lea sich gleich nochmal mehr in Gefahr bringt, wenn sie da jetzt hinfährt.
    Irgendwo im Nirgendwo, das klingt nicht gut finde ich!!


    Aber ich fand den Dreh, dass sie durch Zufall und eigentlich, als sie schon keinen Bock mehr hat, was zu machen, im Supermarkt fündig wird - und auch die Passage vorher, wo Marie-Luise ihr den Töpfer-Exkurs gibt, fand ich interessant (auch wenn ich wahrscheinlich weder den Gockel noch eine Vase, Tasse oder Schüssel näher anschauen würde weil das doch eben mehr zum Kaffeefahrten-Publikum passt :-) ).


    Jetzt schnell essen und dann hoffentlich heute zu Ende lesen.... Schade, dass Tage immer nur 24 Stunden haben :rolleyes