Beiträge von Grisel

    Karin Lowachee wurde leider niemals übersetzt, aber ihre Bücher sind großartig. Sie hat eines der Lieblingsmotive von Cherryh adoptiert, aber konsequent fortgeführt, der Mensch als das Alien. Und noch so vieles mehr in dieser Serie, beginnend mit "Warchild".


    Heiß und innig von mir geliebt wird auch die Barrayar-Saga von Lois McMaster Bujold, teilweise übersetzt.


    "Shards of honor"


    Das ist tatsächlich das chronologisch erste Buch, über das "meet-uncute" der Eltern des späteren Helden Miles Vorkosigan.


    Beide Damen schreiben - wie die von Baro schon erwähnte C.J. Cherryh - sehr charakterbasiert, aber sie alle beherrschen das, dass Dialoge genauso nervenzerfetzend sein können wie bei ihnen wie die auch nicht fehlenden Actionsequenzen.


    PS: OK, ich bin zu blöd zum Bücher verlinken!

    SUB-AB: 170

    SUB-EB: 143

    -27 (8 gelesen, 19 aussortiert)


    Ich habe eine neue Regel eingeführt, wenn ein Buch so spät im Jahr gekauft wird, dass es keine reelle Chance mehr hat, noch gelesen zu werden, wird es ins nächste Jahr abgegrenzt. Hey, ist kein Betrug, 2022 steht nun besser da auf Kosten von 2023. :D


    Ich hatte auch dieses Jahr wieder einen ziemlichen Schwerpunkt auf englischer KönigInnengeschichte, diesmal etwas breiter über die Jahrhunderte gefächert. Dazu ein paar Rereads lieber alter FreundInnen.

    Außerdem hat es sich nun etabliert, dass ich meist zweigleisig lese, ein Echtes Buch daheim und unterwegs in den Öffis ein ebook am Handy. Nicht gesund für den SUB-Abbau (sowas betrachte ich als Durchläufer), aber so lese ich auch manches, was ich sonst ausgelassen hätte und es ist einfach so viel praktischer, weil ich zweimal umsteigen muss und so nicht ständig Buch rein- und rauspfriemeln muss und, auch ein Vorteil, von Lichtquellen im Bus unabhängig bin.


    gelesene Bücher: 105 (3,5 Tage im Durchschnitt)


    40.890 Seiten, wobei ich gestehen muss, dass ich manche Bücher auch diagonal beendet habe, also streng genommen habe ich durchschnittlich nicht ganz 112 Seiten pro Tag gelesen.


    Durchschnittlich hatten meine Bücher 389 Seiten, das dünnste hatte 13 (Kurzgeschichte) und das dickste 1.275 Seiten.


    Durchschnittsbewertung: 3,9


    Seit wann im SUB?

    2000 x 2

    2004 x 1

    2018 x 1

    2020 x 1

    2021 x 6

    2022 x 51

    ebook x 29

    Reread x 13


    Man sieht, so nach und nach wird das auch was mit den Altlasten. Jedes Buch hat seine Zeit! Wobei ich aber auch immer noch einige habe, die niemals gelesen werden und nach und nach ihren Weg zum Offenen Bücherschrank antreten werden.


    Insgesamt 105 Bücher von 61 AutorInnen, also 1,7 Bücher pro AutorIn.


    Geschlecht:

    29 x m

    28 x w

    4 x w/m


    Herkunft:

    1 x Dänemark, Irland, Italien, Kanada, Südafrika

    2 x Australien, Österreich, Schweden

    3 x Wales

    4 x Deutschland

    21 x USA

    22 x England


    Sprachen:

    89 x Englisch

    16 x Deutsch


    Art/Genres (Durchschnittsbewertung):


    5 Kurzgeschichten:

    4 x Historisch (3,6)

    1 x Liebe/Gesellschaft (3,5)


    90 Romane:

    5 x Fantasy (3,6)

    9 x Krimi/Thriller (3,4)

    11 x Science Fiction (4,1)

    20 x Liebe/Gesellschaft (4,0)

    45 Historisch (3,9)


    10 Sachbücher:

    1 x Literatur (4,0)

    4 x Historisch (3,8)

    5 x Biographie (4,0)


    Schauplatz:

    1 x Argentinien, Dänemark, Frankreich, Iran, Israel, Kanada, Mittelmeer, Schweden, Spanien, Südafrika

    2 x Deutschland, Fantasieland, Italien

    3 x Wales

    10 x Weltraum

    14 x USA

    62 x England


    Diese Bücher (exkl. Rereads) haben die Höchstnote bekommen:


    Ian Mortimer – Henry IV: The righteous king


    Sara Douglass – The nameless day


    Samantha Wilcoxson – The last Lancastrian


    Mercedes Rochelle – The accursed king


    J.P. Reedman – The other Margaret Beaufort


    Anna Belfrage – His Castilian hawk


    Annabeth Albert – Out of character


    Conn Iggulden – Bloodline


    Adib Khorram – Darius the Great is not okay


    Das war ein sehr erfolgreiches Lesejahr! Aber auf jeden Fall hat es wie immer Spaß gemacht und ich wünsche uns allen ein 2023 mit vielen schönen Büchern! :wave

    C. J. Cherryh; Conspirator; 1,5; englisch; Reread; Mini-Leserunde

    Alexis Hall; Paris Daillencourt is about to crumble; 2; englisch; ebook

    Michèle Schindler; Christmas during the Wars of the Roses; 2,5; englisch; ebook

    C. J. Cherryh; Deceiver; 1,5; englisch; Reread; Mini-Leserunde

    C. J. Cherryh; Betrayer; 1; englisch; Reread; Mini-Leserunde; Monatshighlight

    Sarah Henstra; We contain multitudes; 2; englisch

    Charity Bishop; The king's players; 2; englisch; ebook

    Maria Helleberg; Die Winterkönigin; 2,5

    Everina Maxwell; Ocean's echo; 2,5; englisch

    Ja genau, ich bin auch fertig. Und dein Post macht mir den Mund wässrig für die kommende Trilogie ^^



    Das fand ich sogar passend und stimmig, denn es ging ja nicht im Politik, sondern um Gilde-Abtrünnige, die auch die Gesetze der Gilde nicht achten, was ja scheinbar der soziale Kitt der Atevi ist. Also, aus menschlicher Sicht nicht nachvollziehbar, aber so, wie Gilde und Atevi gezeichnet werden schon. Das fand ich passend und habe es nicht hinterfragt. Schließlich kann auch bspw. gegen Tabini eine Antrag (?) (Filed) zum Mord gestellt werden, dem die Gilde stattgeben könnte, daher finde ich es richtig, dass die Gilde unabhängig agiert. So wie ich es verstehe agieren auch die anderen Gilden unabhängig von Tabini, nur grundsätzlich versteht er es gut Atevi und auch die Gilden unter seinen Wünschen zu einen.

    Natürlich, es ist halt nur in dem Fall ein fast fatales Timing, weil es ein reines Wunder ist, dass Bren und seine Leute das überlebt haben. Hätte Tabini nicht froh gemacht, ganz abgesehen davon, dass es weitreichende Folgen hätte haben können, da Bren seinerseits ein wichtiges Bindeglied ist, zu den Menschen auf Mospheira, auf dem Schiff und nicht zuletzt zu den kyo, die ja eines Tages einen Gegenbesuch versprochen haben. Also, eine etwas rechtzeitigere Warnung wäre nett gewesen!

    Aber ja, spannend, weil es auch deutlich zeigt, dass das durchaus nicht immer alles Hand in Hand geht.


    Das freut mich sehr, die Gespräche zwischen Bren und Machigi habe ich gerne gelesen. Den Tod von seinem Onkel hat doch Machigi selber in Auftrag gegeben, oder? Ich habe es so empfunden, dass ihn der Verrat "schmerzt" (soweit wir das bei Atevi sagen dürfen) bzw die Notwendigkeit, dass er den anzetteln musste. Und er Bren bzw Ilisidi da sowohl dankt, als auch die "Schuld" gibt, da es durch die ins Rollen kommende Ereignisse auch dazu kam.


    Bei der Flucht dachte ich zwischendurch auch, muss es so viel sein. Aber es funktioniert wie du schreibst, mit den Blenden nach Najida, dadurch dass bei Bren immer anderen Probleme auftauchen, dadurch, dass Lucasis das ganze noch interessanter macht. Durch ihn hat die ganze Flucht eine ganz eigene Dynamik bekommen. Und du bist ein schlechter Mensch :lache Deine Lösung ist mir überhaupt nicht in den Kopf gekommen, wirft aber interessante Fragen auf.

    So hatte ich das auch verstanden, dass sich Machigi seinerseits gezwungen gefühlt hat bzw. keine andere Wahl hatte, als den Onkel auszuschalten, weil der eine andere Politik verfolgt hat. Dank habe ich nicht unbedingt herausgelesen, obwohl Machigi vermutlich weiß, dass er ohne Ilisidis Eingreifen so oder so gefallen wäre, dann halt durch die Gilde.

    Was auch sehr spannend ist, ist dass überhaupt keine Frage ist, dass Machigi sehr wohl verantwortlich für die Probleme in Machigis direkter Familie ist und dessen Schwester ermorden hat lassen und für die Korrumpierung von seinem Neffen verantwortlich ist. Aber Geigi ist ein kluger Ateva und beschließt, das zwar nicht zu vergessen, aber für das große Ganze zu vergeben.


    Beim Lucasi-Problem fand ich es eben interessant, dass die Frage nie aufkommt, also dass Bren zB befürchtet, dass sie sich dazu gezwungen fühlen könnten. Und auch nicht alle, aber er denkt sich ja auch, dass Algini einer ist, der nicht unbedingt von Mitleid etc. geprägt ist. Somit bin ich vielleicht kein guter Mensch, aber wäre eine gute Assassinin. :D Oder, was mir Sorgen bereiten sollte, ich wäre eine, die rogue gegangen ist!

    Wobei das auch bei Lucasi recht eindrucksvoll ist, was er leistet. Grundsätzlich hat Tabini eine gute Wahl getroffen, aber er hat Cajeiri - versehentlich? - auch eine schwere Aufgabe gestellt.


    Denn das fand ich auch sehr spannend, dieses Gespräch mit Veijico, wo sie erzählt, dass sie von Cajeiris Bindung, was sich für sie wie man'chi angefühlt hat, an Bren so verstört waren. Ach ja und irgendwann vorher erklärt Banichi (?), warum sie anfangs alle so negativ auf die zwei Youngsters reagiert haben, weil es die erfahrenen Leibwächter irritiert hat, dass sie kein klares man'chi bei den beiden feststellen konnten. Sehr interessant alles!

    Bist Du also fertig?

    Stimmt, sobald sich die Gilde einmischt, geht es rund! Wobei ich das auch ein bisschen beunruhigend fand, dass die Gilde hier teilweise sogar über Tabini hinweg geht. Klar, letzten Endes ist das deren Job, aber hier mischen sie sich ja auch in die Politik ein und ein bisschen Koordination wäre auch kein Fehler gewesen!


    Und es wäre auch interessant, die Ereignisse aus Machigis Sicht zu sehen, ich weiß nicht mehr in welchem der Bücher es war, als er erzählt, dass sein Onkel tot ist, der offenbar gegen ihn - oder sein neues Zwangsbündnis - agiert hat, was aber offenbar etwas war, was schmerzlich für ihn war. Oder dass sich scheinbar erstmal alle gegen Machigi gestellt haben, außer seinen eigenen Leibwächtern. Wir stellen fest, man will Ilisidi nicht als Feindin, aber als Verbündete auch nicht unbedingt! Aber das war clever gemacht, den am wenigsten korrupten der Marid-Lords identifizieren und ihn vor der Gilde retten und zum Herrn des Marid machen, ob er will oder nicht. Ja, wir sehen Machigi wieder. Er ist und bleibt wichtig. Eine sehr spannende neue Figur.


    Die Flucht Brens und seiner Leute war atemberaubend spannend! Normalerweise bin ich nicht so der Fan von durchgehender Action, aber bei Cherryh funktioniert das meistens und parallel dazu Cajeiris Abenteuer beim Verteidigen von Najda. Vor allem Brens Leiden waren fast schon plastisch geschildert.


    Was ich auch sehr aufschlussreich fand über Brens aishid, war wie sie hier mit Lucasi umgehen. Er hält sie auf, weil er verletzt ist, aber zurücklassen können sie ihn auch nicht, weil er zu viel verraten könnte. Ich bin keine Assassinin, aber sogar mir kam der finstere Gedanke, dass es da auch eine praktischere Lösung gegeben hätte, ohne es Bren zu verraten. Aber entweder kam ihnen die Idee gar nicht, Lucasi einfach zu töten oder sie haben sich dagegen entschlossen, weil sie wissen, dass Bren es nicht gutheißen würde oder weil er einer der Ihren ist oder weil sich das einfach nicht gehört, auch nicht um ihren Lord zu schützen? Oder bin ich ein schlechter Mensch, weil mir diese radikale Lösung überhaupt eingefallen ist?! :wow Ich mag ihn! Wie gesagt, allein der Aspekt, die schwierige Entwicklung von Cajeiri und seinem aishid ist einer der Gründe, warum ich diese Subtrilogie besonders gern mag. Aber fiel mir halt auf, dass das nie zu Sprache kommt, denn zwischendurch will Lucasi sich ja sogar selbst opfern.


    Aber so machen sie das beste aus der Situation und nützen Lucasi auch, um Bren zu schützen, sodass sie alle 4 fort sein konnten zwischendurch und, wieder das, als Lucasi lernt, den Mund zu halten und zu gehorchen, funktioniert es auch und er rettet Brens Leben. Vielleicht motiviert ihn das auch, dass sie ihm deutlich zeigen, dass sie ihm vertrauen? Jedenfalls, wir werden Antaro, Jegari, Veijico und Lucasi von nun an stets an Cajeiris Seite sehen, als gut funktionierendes aishid, ihrem jungen Lord bedingungslos ergeben und von dem sehr geschätzt. Das Thema einer sich neu bildenden Leibwache kommt später auch nochmal.

    *pust*

    Ich habe das Buch unter meinen SUB-Langzeitbewohnern herausgefischt und obwohl ich es grundsätzlich interessant gefunden habe, war es mir ein bisschen zu distanziert, um mich wirklich zu fesseln. Außer Margarete wollte hier niemand zum Leben erwachen und ich denke fast, das war so vorgesehen. Aber dadurch blieben mir auch leider alle ihre Schicksalsschläge (und das waren nicht wenige!) herzlich gleichgültig. Sie war ohne Zweifel eine eindrucksvolle Frau, aber obwohl ihre Geschichte interessant war, habe ich eine gefühlte Ewigkeit an dem Buch gelesen, weil es mich einfach nicht fesseln wollte, was ich bei einem Roman aber brauche.


    Dafür hatte ich mit den Zeitsprüngen kein Problem, denn da konnte ich mir stets vor allem mit dem praktischen Stammbaum behelfen (und Kopfrechnen üben). Allerdings bin ich auch froh, dass ich normalerweise eher auf die englischen Königs stehe, denn bei denen hier, den SkandinavierInnen, war ich schon anfangs heillos verwirrt, wer wann wo und warum über Dänemark, Norwegen und Schweden herrscht. Und, leider, dies war nicht die Initialzündung, um das Thema zu vertiefen.


    Trotzdem, auch wenn man das hier nicht herauslesen kann, ein interessantes Buch über eine faszinierende Frau.

    Das Buch hat ja ein wahnsinniges Tempo, ich weiß gar nicht was ich schreiben soll. Die Gespräche von Machigi und Bren sind so plastisch, ich sehe mich in Raum sitzend. Die politischen Fallstricke und die Gilde lassen mich nicht mitkommen, und doch will ich wissen wie es weitergeht. Und Cajeiri wird Erwachsen - Veijico kann er jetzt an sich binden. Ich bin bei gut der Hälfte.


    Ja, da geht es ziemlich rund! Das heißt, Du bist jetzt schon bei "Betrayer"? Anschnallen, fest! ^^ Ich war selbst verwirrt und ich hatte es ja schon mal gelesen!


    Das meinte ich bei Veijico, als sie sie bei Machigi mit Barb zusammen treffen, sind Brens Leute zwar nicht übermäßig freundlich zu ihr ("Youngsters are useful as food tasters." :wow), aber sie leiten sie jetzt zumindest an. Und um Barb hat sie sich immerhin gekümmert. Das zeigt auch, dass Veijico theoretisch tatsächlich sehr gut ist, weil sie Barbs Entführer im Alleingang verfolgt und überwältigt hat, eine einzige noch sehr junge Frau. Und dass sie dann vernünftig genug war, sich Machigi zu ergeben. Und auch Barb zeigt hier erstaunliche Stärke.


    Das klärende Gespräch zwischen Cajeiri und Veijico fand ich auch sehr interessant, weil sie dann erklären kann, was ihr und Lucasis Problem war, dass sie ihrerseits schwerstens verwirrt waren und man'chi technisch nicht andocken konnten bei ihm. Jetzt geht es, auch die Akzeptanz von Antaro und ihrem Bruder (oh Gott, Name vergessen!) und ich habe mich wie dumm gefreut, als er sie zum ersten Mal in der Koseform Jico-ji nennt. Es geht aufwärts, jetzt brauchen sie nur noch den verschollenen Lucasi zurück.


    Machigi ist eine sehr spannende neue Figur! Und wundervoll schattiert, denn er hat ja definitiv Dreck am Stecken, aber nicht annähernd so viel, wie es den Anschein hatte. Kluge Ilisidi! Gefährliche Ilisidi!


    Ich wünsche dir und deinen Lieben auch ein frohes und schönes Weihnachtsfest. Bei uns ist die geplante Reise zu meinen Eltern und Bruder samt Familie und Wasser gefallen durch Corona dort, dann gibt es eben ein ruhiges Fest mit mehr Videotelefonie und ein bisschen mit der Familie meiner Frau. Daher habe ich insgesamt wohl doch ungeplant mehr Lesezeit.

    Das nenne ich eine positive Einstellung. Aber sehr schade, ich hoffe, Ihr könnt das nachholen und wünsche den Betroffenen Gute Besserung und dass Ihr trotzdem schön feiern könnt!

    Bei durchschnittlich einem Buch pro Jahr sollten wir bei einer Trilogie im Jahr 2027 aufgeschlossen haben :lache Wobei wir natürlich dieses Jahr 2 geschafft haben.


    März ist eher schlecht, da habe ich schon ne Leserunde, wobei noch nicht feststeht wann sie startet. Also ggf Ende März, sonst gerne April und Mai.

    So langsam kriege ich das auf die Reihe mit den Zitaten. Glaube ich! ;)


    Wir können uns ja noch mal absprechen, vielleicht im Februar, dann habe ich auch eine ungefähre Ahnung, wie das mit dem anderen Leseduett läuft. Und danke, dass Du Verständnis hast, ich liebe Cherryh, aber ich will jetzt auch keine Überdosis.

    Ich finde es so schön die Bücher mit dir zu entdecken, da ist ja seit einigen Jahren ein fester Jahresbestandteil zu wechselnden Jahreszeiten raus geworden. Daher sollte es gut für uns beide passen. Bevor du es reinquetscht, mach dein anderes Rereadprojekt in Ruhe und wir schauen im Laufe des kommenden Jahres, wann es beiden passt. Es ist ja auch ganz schön, sich die Trilogien etwas aufzusparen - momentan sind es ja nur noch 3 weitere. (Ja, wir sind auch erst in der vierten, also knapp über der Hälfte. Aber trotzdem ;-)

    Danke! Vielleicht so im März?


    Und für Nachschub ist gesorgt, sie arbeitet aktuell an Nr. 22! Ich bin gespannt, ob sie lange genug daran schreibt, dass wir irgendwann aufschließen.


    Falls wir uns bis morgen nicht mehr lesen, wünsche ich Dir und Deinen Lieben Frohe Weihnachten und Schöne Feiertage! :wave

    Ah, meinst du er reift, weil er man'chi zu Veijico und Lucasi ausbilden (will)? Ich hatte es eher so gelesen, dass er reift, und dabei mehr Verantwortung übernimmt und sich Gedanken über die beiden macht. Aber stimmt, bei Antaro und Jegaro hat sich durch das man'chi ja auch einiges verändert. Ein spannendes Konzept.


    Voraussichtlich beende ich Deceiver heute Abend. Über die Feiertage sind wir bei meinen Eltern, aber insgesamt sollte ich Betrayer dieses Jahr locker beenden können. Ich spiele auch gerade ein bisschen mit der Idee, die nächste Trilogie direkt anzuhängen, da die ersten beiden Januarwochen noch recht entspannt sein sollten und es zeitlich daher gut passt mit den Büchern. Was meinst du dazu, so fix weiterzulesen? Soweit ich es verstanden habe spielen die beiden Trilogien auch zeitlich nah aneinander.

    Ja, so wie Du das sagst meinte ich das, Cajeiri wächst mit der Aufgabe seine schwierigen neuen Leute in den Griff zu bekommen, denn er verhält sich ihnen gegenüber ja auch sehr feindselig, was natürlich nicht hilfreich ist, aber verständlich angesichts seiner Jugend und dem Ärger darüber, wie die zwei Neuen die zwei Alten, Antaro und Jegari, behandeln. Und auch wenn er ausnahmsweise mal nicht selber davon rennt ^^, indirekt löst Cajeiri ja hier die nächste Katastrophe aus, Barbs Verschwinden. Klar, Veijico und Lucasi hätten es eigentlich besser wissen müssen, aber ... Dazu kommt im 3. Buch viel mehr, da wird das wunderschön aufgedröselt.


    Hm, gehe bitte vielleicht noch mal in Dich und gib mir dann Bescheid, ob Du das wirklich so machen möchtest, denn das müsste dann wirklich früher Jänner sein, da ich im Jänner das andere, auch ziemlich komplexe Rereadprojekt starte und zwischendurch möchte ich auch gern mal "neue" Bücher lesen. Also, wenn Du es machen willst und kannst, dann gib mir bitte zeitnah Anfang Jänner Bescheid.

    Was für ein magisches Ende hat Deceiver! Die letzen 100 Seiten nur Krise, Intrige, Anspannung. Und dann die letzten 3 Seiten ein Cajeiri, der eine gute Nachricht erhält und daraus Kraft und Motivation erhält. Dazu der bedingungslose (naive?), kindliche Glaube an Bren und Banichi voller Hoffnung.

    Da ich ohne Schutzumschlag lese, habe ich jetzt beim Buch wegstellen nochmal drauf geachtet. Klar, das ist die Ankunft bei Machigi, der Eingang wird ja deutlich beschrieben. Da offenen Haare - ich verstehe deine Irritation. :D


    Deine Andeutung zum Paidhi zwischen Atevi verstehe ich besser, habe gerade von Betrayer die Synopsis gelesen. Und ich bin seeeehr gespannt, auch da du den dritten Band noch besser als den zweiten findest.

    Das finde ich eben so komplett irre in dem Buch, dass es zwar anfangs etwas gemächlich verläuft, aber dann auf einmal geht es rund und die Richtung ändert sich gefühlt alle paar Seiten, die Richtung der Geschichte, wiedergespiegelt durch die örtliche Richtungsänderung Brens. Wunderbar und fast buchstäblich atemberaubend beim Lesen!

    Erst wollen Bren und Geigi einen "Anstandsbesuch" beim fragwürdigen Clanoberhaupt machen, dann geht das etwas in die Hose, als der einen Anschlag auf Bren verüben will und selbst draufgeht. Dazwischen wird Barb entführt und Veijico und Lucasi verschwinden und zweiterer taucht hier plötzlich wieder auf. Dann soll Bren zu Machigi, um Barb zurückzufordern. Aber nein, auf einmal soll er als Ilsiidis GESANDTER (hier sind wir nun beim Paidhi, wieder) zu Machigi, weshalb er den unglücklichen Lucasi buchstäblich am Straßenrand aussetzt. Und als würde das noch nicht reichen, mischt Tabini auch noch mit aus der Ferne. :schlaeger

    Hinreißend.


    Ja genau, zum Bild, wunderschön gemacht, dass man die konkrete Szene erkennt. Aber Brens Leute hätten ihn eher assassiniert als ihn SO bei Machigi eintreten zu lassen! =O

    Lucasi ist gerade aufgetaucht und wirkt einfach nur überfordert. Der kann mir da echt leid tun, wo er durch Tabini und die Gilde reingeworfen wurde. Und auf der anderen Seite kann ich natürlich verstehen, warum Banichi ihn da noch extra hart anpackt.

    Ich habe keine Ahnung mehr, wo das war, vielleicht auch erst im 3. Buch, aber irgendwann erklärt Banichi (Cenedi?) warum die erfahrenen Leibwächter so erstaunlich ungnädig mit den den zwei Youngstern umgegangen sind. Denn später, als sie durch die Umstände gezwungen werden, mit ihnen zu arbeiten, sieht man sofort eine Verbesserung. Also, ja, irgendwie sind die da ins kalte Wasser geworfen worden.

    Aber wie gesagt, ich fand das insofern extrem spannend, weil man mal ein bisschen mehr über man'chi erfährt und parallel dazu, was das mit Cajeiris Entwicklung macht.

    Stimmt, gute Beobachtung, Bren ist längst nicht mehr der Paidhi im ursprünglichen Sinn - quasi Botschafter Mospheiras -, sondern jetzt Atevi-Lord. Und doch noch Paidhi, aber im Atevi-Sinn. Das folgt noch.


    Klar, in Notfallsituationen kommt es auf die Feinheiten nicht an und irgendwann ist auch mal die Rede davon, dass es schon mal vorkommt, dass man seine Leibwächter pudelnackt sieht und dann höflich genug ist, das nicht zu bemerken. Aber was die Szene auf dem Cover betrifft, ich bin 100 %ig sicher, dass ich weiß, welche damit hier gemeint ist und da irritieren sogar mich die offenen Haare. ^^


    An die Szene kann ich mich erinnern, aber, ja, ist schon alles etwas verwickelt. Aber, was mir in dem Buch besonders gut gefallen hat, wie gesagt, der Anfang ist auch etwas zäh, aber dann steigert es sich extrem und die Richtung wechselt gleich mehrmals. Schön gemacht.


    Ja, das ist mir erst diesmal aufgefallen, dass Veijico und Lucasi Cajeiri durchaus ähnlich klingen, bis hin zu den Problemen, die sowas erzeugen kannn und dass dann eben mitten im Bürgerkrieg ausgebildet. Also auch das ein gewisses Risiko von Tabini, die beiden zu Cajeiri zu schicken.

    Phasenweise kann ich mich kaum losreißen, das ist das "Problem". ^^ Ich wünsche Dir auf jeden Fall gute Besserung!


    Was bei Tabini spannend ist, ist dass er tatsächlich Cajeiri dort lässt, obwohl es nun endgültig ein absolutes Pulverfass geworden ist dort. Klar, einerseits ist das der erzählerische Trick, um ihn uns zu erhalten, aber es macht auch insofern Sinn, wie Du sagst, in Hinblick auf seine Zukunft und mittlerweile sollte er ja die Lektion gelernt haben, immerhin ist er in den letzten Stunden nicht nochmal davon gelaufen.

    Außerdem merkt man auch schön, wie klug er ist und langsam beginnt, politische Zusammenhänge zu verstehen.


    Ich will nicht zuviel verraten, aber das mit den zwei neuen Leibwächtern finde ich an den zwei Bücher fast noch interessanter als den ziemlich eindrucksvollen politischen Subplot, deshalb hatte ich mich auch so auf diese Sub-Trilogie gefreut. Diese ganzen Geschichten, die Gilde, man'chi, das finde ich immer besonders spannend und ich freue mich immer, wenn wir mal auch ein bisschen andere Leute/Atevi besser kennen lernen und auch für Cajeiri ist das ein interessanter Lernprozess, denn Antaro und Jegari sind ihm ja buchstäblich zugelaufen und haben sehr schnell man'chi zu ihm entwickelt. Von daher ist es auch vollkommen verständlich, dass er sie als Senior-Leibwächter behalten will, obwohl sie erst Assassin-Azubis sind.


    Ja, zuletzt, im Sommer, habe ich "Divergence" gelesen, Band 21. Ist nicht ganz einfach oder ideal, das so quasi parallel zu machen, aber ich kann halt nicht widerstehen! Zwischendurch kam mir schon hin und wieder die ketzerische Frage, ob es nicht an der Zeit wäre, Bren in Pension zu schicken, aber "Divergence" fand ich tatsächlich wieder sehr gut, nachdem eine Weile ein bisschen die Luft heraus war. Ich meine, Jammern auf allerhöchstem Niveau! Ich liebe Cherryh und ich liebe Bren & Co, keine Frage!


    Ach ja, was mir noch aufgefallen ist, da merkt man schon, dass zwischen den Büchern eigentlich je mindestens 1 Jahr Abstand war. ZB bin ich mir 100 %ig sicher, dass Ilisidi zwei ihrer "young men" verloren hat, aber später heißt es, nur einer wäre gefallen.

    Im Prinzip macht es ja auch Sinn, dass es nie Friede, Freude, Eierkuchen ist zwischen Bren und Barb, denn es war eine von beiden Seiten höchst ungesunde, niemals aufgearbeitete Beziehung und dass Bren skeptisch ist, dass sie nun mit seinem Bruder zusammenlebt, weil sie ihn nicht haben kann, ist auch logisch. Und ja, dafür, dass wir Barb durch Brens verzerrte Sicht sehen, kommt sie tatsächlich gar nicht so schlecht weg. Das ist mir so noch gar nicht aufgefallen.


    "Conspirator" (10, damit wir nicht komplett durcheinander kommen) war ein bisschen episodenhaft, das stimmt. Ich bin bereits fertig mit "Deceiver" (11) und habe festgestellt, dass ich es im Kopf ein bisschen mit "Betrayer" (12, dort bin ich jetzt) vermengt hatte. Deceiver 11 ist sehr gut und besser als Conspirator 10, aber man braucht auch ein bisschen Sitzfleisch, bis man dort angekommen ist!


    Aber das am Ende von Conspirator 10, da hat sich da doch schon einiges verändert an der Westküste, mit dem Angebot, dass Ilisidi den Edi macht. Eigentlich ist das ja ein Verbrechen an der Atevi-heit, was man mit denen gemacht hat, ihnen ihre Heimat, Mospheira, zu nehmen, um die Menschen dort anzusiedeln. Also arbeitet Ilisidi zumindest daran, das alte Unrecht etwas besser zu machen. Natürlich nicht uneigennützig.


    Ich wusste gar nicht mehr, dass wir Cajeiris neue Leibwächter, Veijico und Lucasi, schon am Ende von "Conspirator" treffen. Das fand ich auch interessant, denn im Buch irgendwann sagt Ilisidi, dass Cajeiri zusätzliche Leute von ihr kriegen soll. Aber nun hat Tabini welche geschickt. Hat Cherryh das vergessen oder muss Ilisidi das hier einfach schlucken, dass ihr Tabini zuvorgekommen ist? Eigentlich beginnt das ja recht vielversprechend, als die beiden Neuen Cajeiri erzählen, welche Anweisungen sie von Tabini bekommen haben, Cajeiri nicht an seinen Eigenaktionen hindern, aber darüber berichten. Und Sinn für Humor sollen sie haben. Tabini ist auch in der Hinsicht ein erstaunlich verständnisvoller Vater.


    Stimmt, über Mospheira wissen wir eigentlich auch kaum was. Es dauert einige Bücher, bis wir dort ein bisschen Zeit verbringen. Aber das normale Leben sehen wir eigentlich nie.

    Und man könnte das ja schön verbinden, immerhin sind Tabini und Bren etwa gleich alt.

    Ich habe jetzt nur die erste Hälfte von deinem Post gelesen, da du doch weiter bist. Ich bin bei Seite 220 ca. Und Cajeiri ist gerade fix verschwunden, danach bin ich noch nicht weiter. Bren ist auch noch nicht zu Hause angekommen.


    Ich bin jedenfalls auf die weitere Sicherheit im Folgeband gespannt :D

    Ich würde Cajeiri ja, wenn ich Tabini wäre, irgendwo anketten, aber das würde wohl auch nichts bringen. ^^


    Aber das fand ich wirklich schön, wie man, nach der ersten Aktion hier, einfach aus dem Bujavid zu flüchten und per Zug zu Bren zu gehen, um den Fischertrip einzufordern (den er immer noch nicht hatte, aber diesmal ist er selbst schuld!), sieht, dass Tabini ein ausgesprochen verständnisvoller Vater ist. Da würde ich mir wirklich wünschen, dass wir mal ein kleines Prequel bekommen und Tabini in dem Alter treffen. Es wird ja immer wieder angedeutet, dass Ilisidi Cajeiri deshalb so gut handeln kann, weil sie bei seinem Vater Erfahrungen gesammelt hat.


    Etwas schade finde ich es, dass wieder Cajeiri und seine Unternehmungslust der Auslöser sind, das finde ich recht ähnlich zur vorherigen Trilogie. Andererseits sind das sehr wichtige Schritte auf dem Weg Cajeiris, sich zu finden, und er ist ein toller Charakter, daher lese ich es gerne.

    Haha, liest Du meine Gedanken? ^^ So ziemlich genauso habe ich mir das nämlich auch gedacht. Ja, kurz nachgelesen, das war das Buch, wo ich in der Rezension etwas (liebevoll!) frustriert geschrieben habe, dass Cherryh immer wenn es zu ereignislos geworden ist, eine Situation mit Toby und Barb erzeugt oder Cajeiri in Gefahr bringt. Ich meine, Cajeiri innerhalb von 24 Stunden zweimal verlieren und das in Todesgefahr, das muss ein neuer Rekord sein! Tabinis Reaktionen machen da für mich auch nicht so wahnsinnig viel Sinn, aber vielleicht erklärt er das noch. Dass Tabini Cajeiris Davonlaufen mit Urlaub bei Bren belohnt, das habe ich verstanden. Tabini erkennt sich wieder in seinem Sohn, der ja offenbar für ein paar Wochen erschütternd brav war und zeigt sich als sehr kluger und verständnisvoller Vater. OK. Aber dass er nach der Bootsgeschichte nur Ilisidi schickt und seinen wertvollen Erben auch nach dem zweiten Verlieren nicht sofort nach Hause holt, das ist doch etwas fahrlässig. Aber gut, andererseits möchte ich Ilisidi und Cajeiri nicht missen. Und an eine zusätzliche Sicherheitsmaßname für Cajeiri erinnere ich mich gut und darauf freue ich mich sehr im nächsten Buch.

    Ich bin übrigens auch ungefähr dort, S. 300, vielleicht ein bisschen weiter, falls Du nicht schon weitergezogen bist.


    Mir ist allerdings auch diesmal aufgefallen, was Du schreibst, dass diese Eskapaden wunderschön Cajeiris Charakter, Entwicklung und nicht zuletzt das Verhältnis zu seinem aishid zeigen. Man könnte die beiden ausschimpfen, aber es ist auch klar, dass sie wegen man'chi kaum anders können und einfach noch nicht die Ausbildung und Reife haben, ihren Lord auch gegen dessen Willen zu beschützen. (Hat Jago nicht sogar einst Bren den Arm gebrochen? Bren kiefelt ja auch stets daran, sich brav beschützen zu lassen.)


    Cajeiris Verhalten auf dem Boot ist auch sehr aufschlussreich, ja, es war ein dummer Fehler, aber er setzt sein Wissen bestmöglich um und lernt rasch. Da sieht man auch, dass er zwar ein unreifes Kind ist, aber ein sehr intelligentes. Und über "Wenn Du nächstes Mal ein Boot stiehlst, achte darauf, dass genug Ruder und Schwimmwesten an Bord sind" musste ich - wie nicht selten hier - lachen.

    Oder, "Cajeiri hatte keine Lust, sich entführen zu lassen. Schon wieder!"


    Das zweite Mal Cajeiri verlieren ist sogar noch spannender, wie sie analysieren, wie das passieren konnte, weil Cajeiri genau das tut, was man von ihm wollte, wie ein Atevi, noch dazu ein Atevi-Lord zu fühlen und zu handeln, selbständig, statt sich an Bren zu orientieren. Das ist für alle überraschend und ein bisschen gruselig, vor allem für Bren, dass Ilisidi akzeptiert, dass ER, Bren, für sein ashid einfach wichtiger war in dieser Notsituation, buchstäblich.
    Also, um fair zu sein, ja, es ist ein bisschen künstlich, aber Cherryh macht auch sehr viel aus diesen Situationen.


    Denn ja, auch das mit Toby und Barb macht insofern Sinn, als da nun mal viel menschlicher Ballast ist zwischen ihnen dreien und es gut ist, das anzusprechen. Ich fand es halt nur ein bisschen unfair, wie Bren auf Barbs Einkaufsdisaster reagiert. Immerhin schickt er sie weg, um allein mit Toby zu sein und das mit der amen Zofe, die nun mal nicht Barb kommunizieren kann. Also ist Bren hier schuld, meiner Ansicht nach.

    Was mir gut gefallen hat, wie Toby und Barb sofort ihre privaten Probleme vergessen, als es um die Suche nach Cajeiri geht und Tobys Bemerkung, dass er Barb mittlerweile besser kennt, als Bren das je getan hat. Denn Toby liebt sie, was Bren wohl nie getan hat. Ob vice versa wird sich noch herausstellen.


    Aber ja, ich hatte das auch so empfunden, dass das Buch noch ein bisschen unrund ist, aber die kommenden zwei Bücher, die fand ich dann fantastisch, vor allem das dritte. Und auch dieses hier liest sich von selbst, ich muss nur immer eine Weile lesen, bis ich in den Sog komme.

    Paul Harding; Der Prinz der Finsternis; 2,5

    Charity Bishop; The Welsh gambit; 2,5; englisch; ebook

    Stephanie Churchill (Hg.); Alternate Endings; 3; englisch; ebook

    J.R.R. Tolkien; The Lord of the Rings; 1; englisch; Monatshighlight; Reread

    Adib Khorram; Darius the Great is not okay; 1; englisch

    Adib Khorram; Darius the Great deserves better; 2; englisch

    Harlan Coben; Play dead; 4; englisch

    J.P. Reedman; My fair lady; 2,5; englisch