Beiträge von Grisel

    Oh, hatte vergessen mich zu melden. Bei der Leserunde nehme ich gar nicht Teil, bin daher flexibel. Gerne können wir Mitte März starten, so ab dem zehnten ungefähr, je nachdem wann unsere aktuellen Bücher ausgelesen sind?

    Exzellenter Plan! Und, nur nochmal zur Absprache, wir lesen jetzt mal nur "Tracker"?


    Entschuldige, dass es etwas gedauert hat, ich war auf einem schönen Wochenendtrip.

    Das schaut eindrucksvoller aus, als es ist, weil ich viele sehr kurze dabei hatte:


    John Green & David Levithan; Will Grayson, Will Grayson; 2,5; englisch

    Karin Lowachee; Omake; 2; englisch; Reread

    Karin Lowachee; Under the silence; 2; englisch

    Alan Palmer; Bernadotte; 1; englisch; ebook; Monatshighlight

    C. J. Sansom; Dark Fire; 2; englisch

    Riley Hart; Married to my best friend; 3; englisch; ebook

    Dorothy Dunnett; Split code; 2; englisch; Reread

    Sylvia Barbara Soberton; Gertrude Courtenay; 2,5; englisch; ebook

    James Goldman; Myself as a witness; 2,5; englisch

    C. J. Sansom; Pforte der Verdammnis; 2

    C. S. Pacat; Dark Heir; 2,5

    Eleanor Janega; The once and future sex; 2; englisch; ebook

    Allison Pataki; Désirée; 2,5

    Samantha Rendle; Hopeless aromantic; 3

    A. Großbongardt/D. Pieper (Hg.); Die Staufer und ihre Zeit; 2,5

    Dorothy Dunnett, Scales of gold; 1; englisch; Reread; Monatshighlight

    :wave


    Bei mir ist der Februar relativ flexibel. Gerade bin ich auf den letzten 100 Seiten von Band 11 der Phileasson Saga, danach kommt noch Band 12 dran. Ich denke, die erste Februarwoche benötige ich noch ungefähr, danach habe ich keine Lesepläne mehr. Wie können dann ab der zweiten Woche oder so starten, wenn es dir besser passt aber natürlich auch später.

    Februar ist mir zu früh, ich bin noch in einem Leseduett, das bis mindestens Ende Jänner dauern wird und ich möchte dann auch ein bisschen was anderes lesen. Wie sieht es bei Dir im März aus? Ich bin nur das erste Märzwochenende unterwegs, danach ginge es.

    Schöne Rezension! :)

    Ich "kenne" Eleanor Janega als Co-Präsentatorin des Podcasts "Going medieval", wo sie genauso spricht, wie sie hier schreibt. :love:

    Das hatte den schönen Nebeneffekt, dass ich beim Lesen ihre Stimme im Kopf hatte und sie mir das Buch quasi vorgelesen hat, inkl. Zähne knirschen, Sarkasmus, etc. Und, Göttin hilf, davon gab es in dem Buch genug! Nicht selten hat es mich richtiggehend wütend gemacht, wofür Janega natürlich nichts kann und worauf frau gefasst sein muss, wenn sie zu so einem Buch greift.

    Es war auf jeden Fall sehr interessant und sie hat vollkommen Recht, obwohl die hohen Damen und Königinnen verschwindend geringen Anteil unter den Frauen hatten, sind sie unverhältnismäßig hoch repräsentiert und ich nehme mich da nicht aus, ich lese auch bevorzugt über "König(in)s". Von daher habe ich hier auch eine Menge über "normale" mittelalterliche Frauen gelernt.


    Am frustrierendsten ist natürlich der letzte Abschnitt, der zeigt, dass sich gar nicht so viel geändert hat!

    Bei mir wird's nicht so lang:

    Mir haben die Challenges durchaus geholfen den Alt-SuB etwas zu reduzieren.


    Und Listen/Statistiken mache ich einfach gerne. Liegt wohl an meinem Job :-]

    Ich arbeite in einem Job, wo ich Reportings und sonstige Auswertungen machen "darf". Das war mal ein wunderschönes Aha-Erlebnis, als mir klar geworden ist, warum mir mein Job soviel Spaß macht - weil ich sowas auch im Privatleben einfach gern mache. :-]

    SUB-AB: 143

    SUB-EB: 131

    -12 (3 gelesen, 9 aussortiert)


    Schwach! Ich hatte aber vor allem in den Wintermonaten eine leise Lesekrise, während der ich auch bei sehr guten Büchern kaum mehr als ein paar Seiten pro Tag geschafft habe. Ich hoffe, das kann ich jetzt hinter mir lassen.


    Ich hatte auch dieses Jahr wieder einen ziemlichen Schwerpunkt auf englischer KönigInnengeschichte, wieder über die Jahrhunderte gefächert und dazu ein paar Rereads lieber alter FreundInnen. Ich könnte mir vorstellen, dass das noch eine Weile so bleibt.


    gelesene Bücher: 104 (3,5 Tage im Durchschnitt)


    36.849 Seiten, wobei ich gestehen muss, dass ich manche Bücher auch diagonal beendet habe, also streng genommen habe ich durchschnittlich nicht ganz 101 Seiten pro Tag gelesen. Hier sieht man einen deutlichen Rückgang zum Vorjahr, da waren es noch 112!


    Durchschnittlich hatten meine Bücher 354 Seiten, das dünnste hatte 27 (Kurzgeschichte) und das dickste 898 Seiten.


    Durchschnittsbewertung: 3,9


    Seit wann im SUB?

    1 x 2003, 2008, 2013, 2014, 2016, 2020, 2021, 2022

    2 x 2000

    45 x 2023


    ausgeborgt x 2

    Bücherschrank x 1

    ebooks x 29

    Rereads x 12


    Da sieht man schön, wie langsam das mit dem Abbau der Altlasten abläuft (lesend oder ausmistend). Ich habe jetzt noch welche aus 1998, 2000 – 2016, 2019 – 2023.


    Insgesamt 104 Bücher von 77 AutorInnen, also 1,4 Bücher pro AutorIn.


    Geschlecht:

    37 x m

    36 x w

    4 x nb


    Herkunft:

    1 x Iran, Irland, Italien, Kanada, Norwegen, Schweden

    2 x Australien, Schottland, Wales

    4 x Deutschland, Österreich

    27 x USA

    29 x England


    Sprachen:

    88 x Englisch

    16 x Deutsch


    Art/Genres (Durchschnittsbewertung):


    4 Kurzgeschichten/Novellen:

    1 x SF/Utopie (3,5)

    1 x Historisch (4)

    2 x Liebe (4)


    78 Romane:

    6 x Sonstiges (3,5)

    7 x SF/Utopie (4,1)

    8 x Krimi (3,9)

    9 x Fantasy (3,9)

    13 x Liebe (4,1)

    35 x Historisch (3,8)


    22 Sachbücher:

    1 x Musik (3,5)

    4 x Autobiographie (3,2) – 1 Musikerfreundin, 1 Prinz, 1 König, 1 Schauspieler

    17 x Historisch (3,9)


    Schauplatz:

    1 x Ägypten, Armenien, Australien, Bahamas, Belgien, Ibiza, Karibik, Malta, Norwegen, Zypern

    2 x Frankreich, Irland, Türkei

    3 x Fantasieland, Italien, Österreich, Schottland

    4 x Wales

    5 x Weltraum

    19 x USA

    48 x England


    Diese Bücher (exkl. Rereads) haben die Höchstnote bekommen:

    Emma Darwin – A secret alchemy (Historisch)

    Benjamin Alire Sáenz – Aristotle and Dante discover the secrets of the universe (Liebe)

    Susan Higginbotham – Hugh and Bess (Historisch)

    David Mitchell – Utopia Avenue (Sonstiges)

    Nigel Tranter – Lion let loose (Historisch)

    Johanna Grillmayer – That's life in Dystopia (SF/Utopie)

    Johann Franzl – Rudolf I (Historisch)

    Rebecca Gablé; Drachenbanner; 2

    Philippa Langley; The princes in the Tower; 2,5; englisch; ebook

    Johann Franzl; Rudolf I; 1; Monatshighlight

    Harlan Coben; I will find you; 2,5; englisch

    Alexis Hall; 10 things that never happened; 1,5; englisch; ebook

    Marc Morris; A great and terrible king; 1,5; englisch

    Dorothy Dunnett; Roman nights; 2; englisch; Reread

    Grisel kennst Du die Serie "Daisy Jones and The Six", produziert von Reese Whiterspoon? Es geht zwar um eine fiktive Band mit fiktiver Musik ( die von den besten Musikern extra produziert und eingespielt wurde) und fiktiven Musikerinnen, aber das ganze erinnert dermaßen an Fleetwood Mac, dass Stevie Nicks in einem Interview meinte, sie hätte während des Anschauen der Serie in regelrechten Flashbacks ihr Leben an sich vorbeiziehen sehen. Der Cast ist dermaßen großartig besetzt ( Daisy Jones ist die Enkelin von Elvis Presley) - für mich war das das Serienhighlight der letzten Jahre. Hat bei mir eine regelrechte Fleetwood Mac Phase ausgelöst, ich habe erstmal alle Platten wieder durchgehört und finde sie besser denn je. Einfach super.

    Ich habe es gelesen und gesehen und fand es recht unterhaltsam. Ja, die Parallelen waren unübersehbar!

    Schöne Idee! :-]


    3Sat zeigt ja jedes Jahr zum Jahreswechsel die unterschiedlichsten Konzerte und ich schaue immer gespannt, was es da hübsches gibt, alte FreundInnen oder spannende Unbekannte. Da habe ich also voriges Jahr "The Dance" von Fleetwood Mac aufgenommen, die ich da nur ein bisschen kannte. Als ich mir das dann einige Woche später angeschaut habe, war ich hingerissen! Ich bin volle Wäsch' reingekippt auf FM in der Variante Nicks/Buckingham (vor allem die Schweinereien die der mit seiner Gitarre live veranstaltet :wow) und erstmal Live-Aufnahmen. Da ist noch viel Raum zum weiteren Entdecken, Alben und Bandgeschichte, und ich freue mich darauf! Definitiv Band und Album des Jahres für mich.

    Außerdem sehr typisch, wenn ich was neues entdecke, ist es meist was altes. :alter


    Konzerttechnisch war ich nicht vom Glück verfolgt, irgendwie kommt keiner mehr nach Wien und die, für ich gereist wäre, hatten unpassende Termine oder Orte. Außerdem ist tragischerweise auch mein 5. Versuch, Paul Weller live zu sehen, ins Wasser gefallen, weil diesmal wieder ich krank war. Das war schon spätestens beim 3. Mal nicht mehr lustig. ;( Soll ich aufgeben?!


    Ich hatte somit heuer nur ein einziges Konzert, Arstidir. Das allerdings war traumhaft schön, Isländische Magie und ihr "Blik" (und ein paar andere von ihnen) haben mir auch große Freude gemacht. <3


    Im Dezember ist einer "meiner" Sänger gegangen, Shane MacGowan von den Pogues, eine meiner ältesten und meistgeliebten Lieblingsbands. :heul

    Zuerst habe ich gezögert, mir die Übertragung seines Begräbnisses anzuschauen, aber habe es dann doch getan und es war wunderbar, eine interessante Kreuzung aus Trauermesse, Party für sein Leben und Gedenkkonzert. Vor allem "The parting glass", vorgetragen von Spider Stacy und der Band ging mir ganz, ganz tief unter die Haut.


    Konzerttechnisch darf 2024 gern mehr gehen!

    Tut er das nicht immer? In den meisten seiner Romane werden seine Figuren vor schier unlösbare Probleme gestellt und finden dann dafür eine vergleichbar einfache Lösung. Am Ende der Geschichten verhält es sich dann mit der Auflösung genau umgedreht ... 8o

    Stimmt! ^^

    Mir ist es diesmal nur wegen der Sache mit dem Gefängnis aufgefallen.



    Was ich allerdings super fand und gestern vergessen hatte, dass sich David nicht vor Schuldgefühlen zerfleischt über die Opfer die andere für ihn bringen, weil es um sein Kind geht und dann einfach nichts anderes mehr wichtig ist. Das fand ich erfrischend!

    Wenn du Coben magst, wirst du mit "Nur für dein Leben" sicherlich deine Freude haben. Darin gibt es alles, was seine Geschichten ausmachen. Nur Myron fehlt. ;)

    So, nun habe ich es auch gelesen, in der englischen Variante als "I will find you". Ja, es hat Spaß gemacht, aber, ja, es war schon arg konstruiert diesmal, sogar für Coben-Verhältnisse!


    Und das mit den normalen Personen und den Extremsituationen. Naja! Nicht jeder hat solche Patenonkel und Ex-Schwägerinnen, die sich die formidable Hester-die-einzige-Anwältin-im-Raum-NY leisten können. ;)


    Ich fand es ein bisschen kurios, dass Coben es seinem Helden einerseits extrem schwer macht, aber die Lösung dann stets auf dem praktischen Fuß folgt. Aber gut, ja dafür mag ich ihn, er pfeift sich einfach nichts! ^^


    Was den Humor betrifft, absolut. Nur das Cop-Paar fand ich diesmal entsetzlich. Wenn ich mal von so einer lahmen, peinlichen Doppel-Conference in die Mangel genommen werde, gestehe ich schon, nur damit sie mit dem Gelaber aufhören. :rolleyes


    Was witzig war, als David anfangs im Gefängnis vom neuen Kollegen spricht, dem Uper-Class-Psycho, dachte ich, oh, haben sie Win endlich zur Strecke gebracht?! :rofl


    Und zum Namen fiel mir dann doch was ein, Burroughs, Burrows, Lincoln, "Prison Break", eh?! Zufall?!


    Wie auch immer, freue mich auf den nächsten Coben!

    C. J. Cherryh; Peacemaker; 1,5; englisch; Reread

    Giles St Aubyn; The year of three kings, 1483; 1,5; englisch; ebook

    Courtney Kae; In the case of heartbreak; 3; englisch

    Dorothy Dunnett; Operation Nassau; 1,5; englisch; Reread

    Cat Jarman; The bone chests; 1,5; englisch; ebook


    Witzig, außer Kae lauter Fast-Volltreffer! Guter Monat, wenn auch etwas lesefaul.

    Oh schön gesagt, über das Wort Liebe! Irgendwas sehr vergleichbares haben unsere Atevi-Freunde definitiv.


    Das ist ja am Ende eine ganz schöne Überraschung, dass Cajeiri nun tatsächlich quasi der Kronprinz ist. Einfacher wird das Leben für unseren jungen Rebellen damit natürlich nicht. Aber fand ich auch allerliebst, als er sagt, er möchte noch sehr lange nicht aiji sein! Dazu passt auch, dass ihm Tabini eine Freude macht, als er ihn einen sehr, sehr guten Sohn nennt.


    Mir hat auch die Szene total gut gefallen, als Bren voll ziehväterlichem Stolz auf Cajeiri blickt, der definitiv das ist, was einem eigenen Kind bei ihm am nächsten kommt.

    Aber mir ist das erst bei diesem Reread aufgefallen, dass Cajeiri in erster Linie Ilsidis Kind ist, was sie ja genauso sieht, da seine Stellung als Erbe nun sicher und nicht von seiner Schwester gefährdet werden kann. Und natürlich steckt auch viel von anderen in ihm, wie er das so wunderschön in seiner improvisierten Rede sagt.


    Weil Du sagst Slapstick, da hätte ich auch das unglückliche Timing der Geburt, mit ausgerechnet Bren als Beinahe-Geburtshelfer gesehen! Sehr schön. ^^ Aber wie herrlich, dass Cajeiri nicht das negative am geteilten Geburstag sieht, sondern das positive, dass sie somit öfter feiern können.


    Großartig auch die Sorge um die "Statuen" Kaplan und Polano. :D


    Das Ende von dem Buch war einfach wunderschön, dass Cajeiri dann doch noch ein richtiges Geburtstagfest bekommt, mit Torte und Geschenken seiner Freun-, ah, associates und einfach glücklich ist. Hat er verdient! <3

    Ich habe den Band dann wohl doch freundlicher betrachtet, weil ich ihm die beste Bewertung der drei gegeben habe. Hat er Cajeiri und den anderen Kids zu verdanken!


    Ja, aber das war schon eine ungünstige Verkettung wegen der Rede, der Arme, ich habe mit ihm gelitten. ^^ Kennen wir das nicht alle aus Schulzeiten? "Doch, ja, ich erinnere mich, da fehlt nur ein Teilstück ..." Und schuld die kleinen Eifersüchteleien und dass er ein lieber Sohn ist, der lieber den Onkel vor den Kopf stößt als die Mutter, wegen dem Jackenproblem. <3


    Aber, die Folge, die das hatte, wunderschön!