Beiträge von Grisel

    Ja, das trifft es gut, eine sehr lange Einleitung, in der wir in die Geschichte, Atevi und nicht zuletzt Brens Person eingeführt werden. Und Brens Verwirrung hier wird immer noch wunderschön von meinem Immernochlieblingssatz beschrieben:


    "He propositioned Jago, invited Djinana to the moon, and think's Banichi's a dessert." (p. 196)


    Ich würde ja wirklich irrsinnig gern mal die Perspektive von Banichi oder Jago bekommen. Gerade in dem Buch, denn ihr Paidhi verwirrt sie ja auch schwer. Oder um herauszufinden, was sie eigentlich tun, während Bren verstört und paranoid auf Malguri ist. Wir erfahren ja später, dass sie auch nicht wirklich eingeweiht waren in Tabinis Pläne. Und da war noch ein interessanter Satz, als Banichi, glaube ich war das, sagt, dass sie sich gegen viele andere durchgesetzt haben, um bei Bren zu sein, ob nun generell, als seine Haupt-Leibwächter oder konkret auf Malguri kam nicht so klar heraus, aber ich denke, ersteres. Sie mögen wohl Herausforderungen!


    Und Bren ist definitiv eine, nicht zuletzt als er während der wilden Flucht Banichi rettet, wo es doch eigentlich umgekehrt sein sollte. Aber er kann halt nicht aus seiner Haut und obwohl er nicht sollte, salatet er seine Atevi halt doch. Wir aber eben auch! Ich mag sie alle sehr gern, inkl. Tano, Algini, Ilisidi, Cenedi, Tabini und mindestens einem, den wir später treffen werden. Meine Lieblingsfigur in der Serie ist aber Banichi.


    Was mir hier noch aufgefallen ist, zum Thema Security, das mag Cherryh offenbar auch, grundsätzlich die Idee von Leibwächtern, die ein enges Verhältnis zu ihrem Schützling entwickeln - hier halt auf Atevi-Art - , aber auch das in Paaren arbeiten, die sich in ihren Persönlichkeiten ergänzen, siehe zuletzt Florian und Caitlin.

    Wobei ich zu dem Post-Zeitpunkt die Befragung in der Zelle noch nicht gelesen hatte. Mittlerweile ist er bei Ilisidi angekommen und wurde mit dem Schiff im Orbit konfrontiert.


    Ich finde es bewundernswert, dass er Tabini und Banichi so vehement schützt, vor allem da wir Tabini kaum kennen gelernt haben, die beiden aber eine Vorgeschichte haben,die an Freundschaft grenzt wenn man es so sagen kann.


    Es muss eine tolle Ski-Truppe werden mit Cenedi, Tabini und Bren :grin

    Ich fand die Szenen echt toll, auch wenn mir Bren unendlich leidgetan hat, weil es für ihn doch ein Schock war, zu erfahren, dass ihn Tabini Ilisidi und ihren Verbündeten praktisch ausgeliefert hat. Aber ich glaube, deshalb hat er auch so vehement die Sache mit der Pistole geleugnet, weil Tabini seine Loyalität testen wollte und er wollte wohl auch Banichi schützen, der ihm dann ja illegalerweise seine eigene gegeben hat.


    Zum Schifahren werden sie Banichi wohl nicht überreden können, da war in "Invader" eine hübsche Stelle, wo Banichi meinte, jemand, der sich zur Erholung Berghänge hinunterstürzt ... ^^


    Und das gegen Ende ist eine hübsche Bombe, die da platzt, dass die "Phoenix" zurückgekehrt ist und somit das zerbrechliche Gleichgewicht zwischen Menschen und Atevi gefährdet sein könnte. Und Brens inneres, das durch Malguri schon sehr durchgemischt wurde.

    Es war eben nur ein Abend frei, einmal mit den Arbeitskollegen, einmal mit dem Kunden und einmal bei meiner Cousine und ihrem Freund. Waren auch schöne Abende. Aber stimmt, sehr stressige Woche mit zu wenig Schlaf. Heute immerhin 50 Seiten geschafft. Jetzt geht es schon wieder zu Freunden. Morgen schaffe ich mit viel Ruhe hoffentlich die letzten 100 Seiten.


    Bren ist jedenfalls nicht zu beneiden und gerade in der Zelle. Mitten im politischen Strudel.

    Ah, diese Szene! Und davor die Unterhaltung mit Cenedi! Außerdem, nicht nur politisch, sondern auch emotional.

    Das trifft super auf das Buch zu. Einfach interessant durch den Alltag. Wobei es natürlich ein sehr privilegierter Alltag ist, der keinesfalls mit dem Alltag der Atevi vergleichbar sein wird, genauso wenig wie mit dem Alltag der Menschen.


    Allein 30 Seiten für das Kapitel mit dem Frühstück und dem Ausritt. Viel passiert ist nicht an Handlung. Aber durch die Erzählweise passiert zwischen den Zeilen so viel, wo ich sicher genug auch gar nicht mitbekomme.


    Cenedi mag ich mittlerweile auch sehr :)

    Ja, das ist unsere Cherryh in Reinkultur. :love:

    Und klar, Bren ist ein hoher Diplomat, von daher verkehrt er natürlich hauptsächlich in diesen Kreisen unter den Atevi. Aber er vermisst ja zumindest immer wieder das normale Leben auf Mospheira, für das er außer gelegentlichem Schifahren, keine Zeit hat, kein Privatleben. Apropos Privatleben, ich fand das immer etwas unglücklich, dass Brens Freundin auf Mospheira Barb heißt und Ilisidis Meicheita Babs, ich haue die Namen oft durcheinander im Kopf. :D


    Und auch unter den Atevi, gerade weil Bren ja fortwährend dagegen kämpft, sie zu vermenschlichen, entdeckt er doch immer wieder zumindest Parallelen, wenn er doch mal den Weg "normaler" Atevi kreuzt.


    Ohja, Cenedi ist auch höchst interessant. Ich fand es immer interessant, dass Bren ihn zumindest anfangs immer wieder mit Banichi verwechselt bzw. eine ältere Version von ihm. Wir erfahren das nie, aber ich habe mich immer gefragt, ob da eine Verwandtschaft besteht, denn Tabini ist ja Ilisidis Enkel, von daher werden sie zumindest teilweise in den gleichen Clans ihre Leibwächter rekrutieren. Es hilft natürlich nicht, dass jeder zu zwei Clans gehört und ich blicke nie so ganz durch, wer wohin gehört. Ich weiß nur, Tabinis Mutter-Clan ist Taiben, das merke ich mir wegen der Namensähnlichkeit.

    Hier fehlt eindeutig ein Foreigner-Wiki für Vergessliche!

    Diese Gespräche sind für mich hier fast das Highlight, auch wenn sie ungeheuer frustrierend sind für alle und schmerzhaft für Bren. Aber das schöne daran ist, dass man das Leser so wiederspiegelt, ich kann ja auch nicht anders, als manche Atevi sehr zu mögen und mir zu denken, na klar mögen sie Bren, geht doch nicht anders. Weil man es halt so gewöhnt ist!

    Ich finde das auch erstklassig, diese ganz spezielle Geschichte so zu erzählen, ich denke mir oft beim Lesen, eigentlich passiert ja kaum etwas, aber es ist trotzdem wahnsinnig spannend und interessant. Das ist halt das, was ich meine, wenn ich sage, Cherryh schreibt total auf meiner Wellenlänge. Und dankenswerterweise nicht nur auf meiner. Ich war früher mal eine Weile in einem Cherryh-Forum (ich glaube, das war das verschollene Shejidan), da war es komplett normal, Salat-Icons zu verwenden, um Sympathie auszudrücken und einander vor Tee zu beruhigen. ^^

    Es ist auch ein interessantes Psychogramm, wenn man so will, Brens, wie er darauf reagiert, allein unter Atevi zu leben, dass er gar nicht anders kann, als starke Gefühle für die Atevi zu entwickeln, mit denen er am meisten zu tun hat, Tabini, Banichi und Jago. Was vor allem bei zweiteren auch aus beruflichen Gründen nicht unbedingt einfach ist und Jagos harmloses Quasiflirten, was ihn so verwirrt ...


    Drücken wir es vorsichtig so aus, nicht jeder ist, was er/sie zu sein scheint unter den Atevi. Sieht man ja auch rasch bei Ilisidi, die alles andere ist, als die schwache alte Oma Tabinis ist. Und Bren bemerkt ja auch, dass sich seine neuen Diener Tano und Algini nicht unbedingt wie Diener benehmen.


    Oh sehr gut, dann kann ich "Invader" ohne schlechtes Gewissen einplanen. :)

    Danke für die Erklärungen zu den Hörbüchern, das klingt beruhigend, dass man trotzdem auf die Straße konzentriert bleibt. ;)

    Stimmt, guter Punkt, bei Cherryh muss man immer wieder mal was zurückblättern und nachlesen. Aber gut, ich habe mit Hörbüchern überhaupt keine Erfahrung, von daher kann ich mir das überhaupt nicht vorstellen. Wobei, bei längeren Autofahrten kann man wohl schön reinsinken in eine Geschichte.


    Ah, Ihr seid schon auf Malguri. Ja, Bren hat es wahrlich nicht leicht, es ist ja generell ein harter Job, der einzige Mensch unter lauter Atevi zu sein und nun hat er alle Sicherheiten verloren und keiner sagt ihm was. Was hältst Du von den Atevi, die wir bislang getroffen haben, an Brens Seite?


    Es ist vielleicht noch zu früh, aber möchtest Du eigentlich alle 3 ersten gleich lesen? Ich bin nämlich, wie üblich, etwas zu schnell unterwegs und muss mich bald entscheiden, was ich als nächstes lese. Wenn Du meinst, Du möchtest nach "Foreigner" wieder Pause machen, wäre es wohl nicht sinnvoll, wenn ich dann gleich mit "Invader" weiter mache. Obwohl, das muss ich gestehen, ich gerne würde! :D

    Das kann ich nachvollziehen. Ich man Bren jetzt auch schon nach den ersten beiden Kapiteln. Gestern war ich einfach zu müde, aber auf heute Abend freu ich mich. Gerade warte ich aufs Abschiedsgespräch beim Kunden. Leider habe ich nicht das Hörbuch, sonst könnte ich direkt im Auto die 2.5 bis 3 Stunden direkt nutzen.

    Das wäre zwar sicher praktisch, aber ich stelle es mir schwierig vor, dann im Buch die richtige Stelle zu finden, wo man aufgehört hat!

    Ich finde, die Bücher haben ihren ganz eigenen Sinn für Humor, Brens Selbstbetrachtungen und nicht zuletzt Banichis staubtrockener Humor, wenn er seinen - im wahrsten Sinne des Wortes - Schützling milde rügt. "Too much television." :D


    Es ist ein bisschen schade, wenn man dann in den Betrachtungen Brens erfährt, dass das zunächst nicht geklappt hat zwischen den Menschen und den Atevi.

    Aber, ich weiß nicht mehr, wann das kommt, hoffentlich bestenfalls ein milder Spoiler, wir erfahren auch, dass Ian Bretano der erste Paidhi war. Also hat er den Krieg nicht nur überlebt, sondern war folgerichtig auch der erste Paidhi, er, der den Erstkontakt hergestellt hat.


    Das wäre zweifellos auch eine interessante Geschichte gewesen, vor allem, wie man/atevi dann auf die Lösung gekommen ist.

    Buch 2 habe ich gerade beendet. Der Anfang hat ja doch etwas von Gehenna, durch die langen Zeitsprünge und dadurch ganz neue Charaktere. Ich denke, in Buch 3 wird es auch wieder einen Zeitsprung geben, die 500 Jahre müssen ja erreicht werden.


    Ian war mir direkt sehr sympathisch, schade das ich befürchte nichts mehr von ihm zu lesen. Toll ist die politische Spannung herüber gekommen, zwischen denen die auf den Planeten möchten, und der Gilde, die im All bleiben will, so wie ich es verstanden habe? Auch wenn ich noch nicht nachvollziehen kann, wie die sich 150 Jahre versorgen konnten? Diese Ausgangslage ist für mich gerade noch ein großes Fragezeichen. Weiterhin ist die Kommunikation und die wechselnde Perspektive zwischen Ian und Manadgi grandios. Wie Manadgi die Menschen sieht, die Beobachtung aus anderer Perspektive, sehr interessant. Oder sie Gedanken, als Ian blutende außer Atem ist und danach noch den Hügel runterfällt. Als die beiden sich dann die Hand geben und ihre Namen sagen wurde mir gar warm ums Herz :knuddel1. Vor allem noch mit den Gedanken an Manadgi, der das Hände schütteln ja skeptisch beobachtet :D

    Super, danke für das Vorwort! :thumbup:

    Keine Sorge, ab Buch 3, ab Bren, springen wir nur mehr gelegentlich ein paar Jahre, von Bren müssen wir uns also nicht so schnell verabschieden wie von Ian Bretano. Es hätte sich sicher gelohnt, mehr von Ian zu sehen, aber er hat seine Spuren hinterlassen.


    Ich hätte das so verstanden, dass die Menschen erstmal 500 Jahre auf der Raumstation waren, dann nach und nach auf den Planeten kamen und als wir Bren treffen sind ca. 200 Jahre vergangen, also etwa 700 seit die Phoenix in den Orbit gekommen ist. Wie sie sich auf der Station ernährt haben oder woher das Schiff seinen Treibstoff nimmt - was ja in Buch 1 zumindest teilweise erklärt wurde - darüber darf man wohl nicht zu genau nachdenken. Cherryh schreibt keine Hard SciFi. GSD! ^^


    Ja, das hätte ich auch so verstanden, dass die Menschen auf der Station gespalten sind - Menschen bleiben Menschen, egal wann und wo! - in die Abkömmlinge der Kolonisten und die der Raumfahrer, die Gilde. Was mir aufgefallen ist, keine Erwähnung von Earth Company, also ist das hier entweder viel weiter in der Zukunft als Alliance/Union oder es ist ein - buchstäblich - anderes Universum.


    Das fand ich auch sehr interessant, Ian aus Manadgis Sicht zu sehen und wie es ihm leidtut, dass das komische blasse kleine Wesen verletzt wurde.


    Aber, ich muss gestehen, ich konnte es kaum erwarten, Bren endlich zu treffen. Da weiß man, die Autorin hat was richtig gemacht.

    Interessant, ich habe gar kein Vorwort, daher, danke dafür! Und stimmt, das ist mir auch aufgefallen, dass sie ihren Schiffsprinzipien treu bleibt, mir ist das vor allem bei den Captains aufgefallen, dass es bei ihr bei größeren Schiffen - und als Kolonistenschiff muss das ja riesig sein - normal ist, mehr als einen Captain zu haben.

    Gelesen habe ich heute noch nicht, das wäre dann der Plan für später, wenn nichts dazwischen kommt.

    Die Kurzgeschichte, durch die ich auch Cherryh aufmerksam wurde, war übrigens Hestia. Aus dem Heyne Science Fiction Jahrbuch 1982. Hier wurde auch stark auf die Interaktion zwischen Menschen und einer fremden Spezies bzw Menschen auf einem fremden Planeten aufgebaut. Mit ein Grund, warum ich mich auf Foreigner freue.

    Ich glaube, das kenne ich gar nicht. Aber ja, so fantastisch sie in all den anderen Themen ist, bei dem habe ich wirklich den Eindruck, dass es ihr liebstes ist.


    Übrigens, eigentlich hatte ich was kurzes eingeplant für dazwischen, aber nun habe ich heute ein heißersehntes bekommen - GG Kay "A brightness long ago" - das unbedingt sofort gelesen werden muss. 400 Seiten, na mal sehen! Notfalls jage dann halt ich Dir hinterher lesend. ;)

    Ich denke die kommenden Tage werde ich mit Brüder fertig, also doch etwas eher als gedacht. Hatte die Woche wieder ein paar Tage wo ich gar nicht gelesen habe, aber gestern war ein guter Lesetag.


    Wie sieht es denn bei dir aus? Ich habe auch noch ein kurzes am Bett liegen, das ich alternativ noch zwischenschieben könnte, je nachdem wann es bei dir passt und wie ich die Tage zum Lesen komme.

    Cool! Ich werde mein aktuelles Buch heute oder spätestens in den nächsten Tagen beenden, wir können dann also gern starten mit "Foreigner".

    Ich glaube schon, dass einen manche AutorInnen eine andere Art zu lesen lehren können, bei mir war das zB Dorothy Dunnett, die mich gelehrt hat, zwischen den Zeilen zu lesen und das große Ganze im Auge zu behalten. Und zum Thema off topic, macht ja nichts, ich glaube nicht, dass hier viel mehr außer uns beiden mitlesen. ;)

    Außerdem kommen wir ja immer wieder zu Cherryh zurück.


    Ja gut, guter Plan, so machen wir das!

    Die Cover finde ich auch toll und bin wirklich gespannt. Nach momentaner Stimmung würde ich lieber im Februar als im März anfangen ;)

    Na, dann sollten wir die Stimmung ausnützen! Wie februarig würde es Dir passen, gleich zu Beginn oder später?


    Ich hatte das bei einer marinehistorischen Serie "Alan Lewrie", da haben sie dann irgendwan nur mehr jeden zweiten oder so übersetzt. :schlaegerIch glaube, da habe ich dann endgültig abgeschlossen damit, englisch in deutscher Übersetzung zu lesen, denn das geht nun echt gar nicht!

    Meine sind zwar alle gleich hoch, aber auch mit unterschiedlichen Rücken, falls Dich das tröstet. Das mit einheitlich sein ist zwar eine gute Sache, aber eigentlich kaum umsetzbar, dank des schrägen Sinns für Humor bei den Verlagen. Und wenn doch, dann mit großen Opfern! Ich habe nun ein dreiviertel Jahr auf den 8. Band von "The Expanse" gewartet, weil es davor nur das Mordwaffen-Paperback gab. Wie ich das beim letzten Band aushalten soll, weiß ich noch nicht!

    Bei mir füllt Cherryh ein ganzes Regal, zweireihig und allein "Foreigner" braucht fast die ganze Länge allein. Aber bei Cherryh ist es auch ärgerlich, die stehen alle in einem Regal, das eigentlich für höhere Bücher gedacht ist, nur wegen "Cyteen" und "Devil to the belt" in Übergröße.


    Und was die deutschen Verlage betrifft, das mögen sie zwar besser machen, aber die haben mich letzten Endes zum Englisch lesen getrieben und damt fast vollkommen als Kundin verloren wegen der unliebenswerten Angewohnheit, Serienübersetzungen mittendrin abzubrechen.


    Das ist ja schon mal sehr vielversprechend! Was ich auch hier sehr lobenswert finde, sind die Coverbilder. Gut, Bren sieht manchmal etwas eigenartig aus, aber mit denen tue ich mir immer sehr viel leichter, mir die Nichtmenschen bei Cherryh bildlich vorzustellen.