Beiträge von Grisel

    Hi!


    Schöne Frage!


    Meine drei Toplieblinge, also die, bei denen ich Hardcovers sofort und ohne mit der Wimper zu zucken kaufe sind:


    Peter Berling - unumstrittene Nr. 1
    Dorothy Dunnett
    David Feintuch


    und dann gibt es da noch ein paar:


    Historisch:
    Hanny Alders
    Edith Pargeter
    Waldtraut Lewin
    Rebecca Gablé
    Simon Taylor
    C.S. Forester
    Patrick O'Brian
    Bernard Cornwell


    Fantasy u.ä.:
    J.R.R. Tolkien
    Marion Zimmer Bradley
    Robin Hobb
    G.G. Kay
    G.R.R. Martin
    Jacqueline Carey
    Stephen King
    Anne Rice


    Science Fiction:
    C.J. Cherryh
    Karin Lowachee
    L.M. Bujold
    S.R. Matthews


    Sonstiges:
    James Clavell
    Pat Conroy


    Ich denke, das sind mehr oder weniger alle, die sich einen besonderen Platz in meinem Leserinnenherz erworben haben.


    Bye,


    Grisel

    Hi!


    Da ich zwecks Studium manchmal Bücher aus bis zu vier verschiedenen Bibliotheken daheim habe, habe ich immer eine ausgedruckte Liste mit den verschiedenen Rückgabeterminen vor der Nase hängen, wo ich jeden Tag drauf schaue, was wann wo abläuft. Und da man fast alles online verlängern kann ist das eigentlich kein Problem. Ich bringe aber auch sehr viel ungelesenes wieder zurück und borge es mir später noch mal aus, wenn ich es zeitlich nicht schaffe.


    Bye,


    Grisel

    Hi Wendy!


    Nicht nur die Details, sondern das "Feeling" des Buches bzw. das man beim Lesen hatte, das ist für mich schöne an dem Phänomen.
    Witzig ist es, wenn Musik und Buch eigentlich überhaupt nicht zusammenpaßt, aber ich trotzdem so "geprägt" bin. Pawlow'sche Leserinnen. :-)


    Bye,


    Grisel

    Hi!


    Da ich viel kaufe und es finanziell nicht so dick habe, ist es mir eigentlich egal in welchem Zustand die Bücher sind, wenn ich sie billig bekommen kann. Hauptsache, alle Seiten sind da. Irgendwelche undefinierbaren Flecken müssen aber nicht sein ...
    Aber ich liebe SecondHandBuchgeschäfte. Sind für mich ein Paradies.


    Bye,


    Grisel

    Hi Wendy!


    Weiß nicht, ob das ein Trost ist, oder eine Enttäuschung :-), aber ich habe mir zumindest einmal so was wie einen Buchsoundtrack gezielt zusammengestellt. Viele Radiosender haben ja die Angewohnheit, über längere Zeiträume immer die gleichen Lieder zu spielen, was gut ist, wenn die gut sind. Als ich das Buch "Midshipman's hope" von D. Feintuch (SF) gelesen habe, hatte ich im Hintergrund immer den gleichen Sender, ergo, die gleichen - für mich guten - Lieder. Und prompt hatte ich immer die Assoziation zu dem Buch bei genau den Liedern. Also habe ich mich mal vors Radio gesetzt und mir tatsächlich meinen privaten Soundtrack erstellt. Aber das war ein Einzelfall.
    Sonst läuft es bei mir wie im anderen Thread erwähnt, daß es eher zufällig entsteht, wenn ich Buch und CD parallel genieße. Aber es ist wirklich schön, weil die Assoziation von Musik zu bestimmten Buch immer kommt.


    Bye,


    Grisel

    Hi Historikus!


    Zitat

    Warum aus jeder Aussage eine Pauschalierung interpretieren? Kann man denn nicht einmal etwas sagen, ohne, dass jemand mit "Pauschalierung" daher kommt?


    Weil ich solche allgemeinen Aussagen einfach für fragwürdig halte, weshalb ich sie kritisiere. Es hat nun mal jeder einen anderen Diskussionsstil.


    Zitat

    Sorry, ich bin nun einmal der Meinung, dass deshalb so viel Schund derzeit an Büchern da ist, weil das auch die Leute logischerweise kaufen. Und da MUSS Anspruchslosigkeit der Leser vorherrschen, oder wie kann es denn sonst sein, dass Bücher auf die Bestenliste kommen, die jeden Dreck erzählen?


    Weil es offenbar sehr viele Menschen gibt, die diesen "Dreck" gerne lesen und es wohl auch nicht so empfinden.


    Schau, wir sind in dieser Frage offenbar kilometerweit auseinander. Ich finde ganz einfach, daß man niemanden wegen seiner Lesevorlieben kritisieren oder verurteilen sollte, egal welcher Art. Und das liegt nicht daran, daß ich so ein wahnsinnig liberaler Mensch bin, sondern ganz einfach weil ich es selbst hasse, wenn jemand meine Vorlieben kritisiert. Also tue ich es auch nicht.
    So einfach ist das für mich. Können wir uns einfach darauf einigen, nicht einig zu sein?


    Bye,


    Grisel

    Hi!


    Historikus:

    Zitat

    Das meine ich doch schon die ganze Zeit. Ich gebe nicht der Trivialliteratur die schuld, sondern deren Lesern, die das Niveau dieser Spate durch ihre eigene Anspruchslosigkeit ins Bodenlose sinken hat lassen ...


    Und da haben wir schon wieder so ein wunderschönes Pauschalurteil: Leser von Trivialliteratur sind anspruchslos und deswegen schuld an der Misere des Buchmarkts.


    Iris:

    Zitat

    Aaaaaaaaaaargh! Da isser wieder, der U/E-Schmarrn! Warum wird dieser Quatsch immer wieder aufgebauscht, um das Triviale aufzuwerten?


    Du mußt mir schon verzeihen, aber ich behalte mir das Recht vor, meine eigenen Ausdrücke und Definitionen zu verwenden. Und ich unterscheide zwischen - jetzt rattert meine Gebetsmühle - purer Unterhaltungsliteratur und dem Rest. Und ich verurteile das Lesen ersterer nicht, und schon gar nicht deren Leser. Und das ist eigentlich alles, was ich von Anfang an zu diesem Thema ausdrücken will.


    Bye,


    Grisel

    Hi!


    Eine Frage, da ich mich ständig verklicke habe ich jetzt zwei Foren als Favoriten, die ich gar nicht wollte. :brain
    Wie kann ich die wieder löschen?


    Bye,


    Grisel

    Hi Historikus!


    Zitat

    Weißt du, der Hang nach Unterhaltung ist derzeit schon so groß, dass Bücher die man spannend findet, weiterempfiehlt, über deren Inhalte spricht etc. So kommt es vor, dass ich es immer wieder mit Diskussionspartner zu tun habe, die zB Dan Brown als Grundlage für ihre Meinung zum Vatikan haben.


    Nun ja, aber, sagen wir mal so, das ist meiner Meinung nach nicht die Schuld des Buches, sondern des Lesers, der einfach, hm, diplomatisch ausgedrückt, naiv ist. Wenn auf einem Buch steht "Roman" und ich glaube unhinterfragt was ich da lese, tja, dann bin ich selber schuld.
    Da gebe ich nicht der U-Literatur an sich die Schuld, sondern dem konkreten Leser, der das glaubt ohne sich Informationen aus vertrauenswürdigeren Quellen zu suchen. Womit wir wieder beim Ur-Thema der Leichtgläubigkeit oder nicht der Leser sind. Andere Baustelle. :-)


    Bye,


    Grisel

    Hi Jorinde!


    Zitat

    Wenn ich mich richtig erinnere, hat das Buch einen andern Schluss als der Film (oder täuscht mein Gedächtnis?), aber das Ende des Buches war wohl nicht so kinogemäß.


    Ja, das Ende ist anders. Wie Du sagst, so war es "kinogemäßer".


    Bye,


    Grisel

    Hi!


    Ist einer meiner Lieblingsfilme! Ich finde ihn sehr gut, auch als Romanverfilmung. (Allerdings rückblickend, ich wurde durch den Film zum Fan der Romanserie.) Außerdem finde ich ihn sehr, hm, ästethisch, wenn man so ein Wort bei einem Film dieses Inhalts verwenden kann. Schöne Bilder, schöne Menschen, schöne Musik.
    Auch die Schauspieler haben mir sehr gut gefallen. Einer der wenigen Filme, wo Tom Cruise ausnahmsweise nicht sich selbst spielt, und der bislang einzige, wo ich Brad Pitt wirklich schön finde. Und Antonio Banderas, zwar eine der größten Fehlbesetzungen der Filmgeschichte, aber wahnsinnig sexy. :]
    Und die Leistung von Kirsten Dunst, Hochachtung.


    Bye,


    Grisel zieht sich sofort den Soundtrack rein

    Hi Iris!


    Es ist insofern ein anderer Punkt für mich, als hier wirtschaftliche Aspekte reinspielen, wie Du erwähnt hast. Die Nachfrage nach einfacher Unterhaltung ist offenbar höher, also wird für diesen Markt produziert und der Rest vernachlässigt.
    Tragisch, erschreckend. Aber soll man deswegen Leute dazu anhalten, mehr "nicht einfache Unterhaltung" zu lesen, oder soll man sie nicht einfach lesen lassen, was sie wollen? Hier sind eher die Verlage gefordert, nicht nur nach Ertrag zu gehen. Aber andererseits ist ein Verlag auch nur ein Wirtschaftsunternehmen das Profit braucht.
    Natürlich kann man Leser anhalten, auch mal was anderes zu probieren. Auch hier sind Verlage, Schulen, Zeitschriften, Buchgeschäfte etc. gefordert.
    Aber niemand soll sich gezwungen fühlen, oder sich gar schlecht fühlen, weil er lieber nur unterhalten werden will und kein Interesse an mehr hat.


    Ich lege hier auch niemandem irgendwas in den Mund, sondern schildere nur, wie ich es sehe.


    Und was die "Gefahren" betrifft, so ist mir schon klar daß man Literatur zu schlechten Zwecken pervertieren kann. Aber ganz simpel ausgedrückt, wo ist die Gefahr bei der Frau nebenan die nur Liebesromanhefte liest, und beim Mann, der nur Westernhefte liest (oder meinetwegen umgekehrt)?


    Bye,


    Grisel

    Hi Iris!


    Zitat

    Ach herrjemine ... Ich kann mich offenbar nicht verstänlich machen ...


    Wir beide reden definitiv aneinander vorbei. Ich habe mich lediglich an Deiner Bemerkung festgebissen, ob es sowas wie pure Unterhaltungsliteratur überhaupt gibt.


    Aber wenn wir schon mal dabei sind, gehen wir weiter im Text.


    Zitat

    Ansonsten verweise ich nochmal auf die Sache mit dem Bahnhof und der Reise, und hoffe, dass irgendwann mal durchdringt, dass es keine persönliche Herabwürdigung der Leser ist, wenn man bestimmte Texte als "trivial" oder meinetwegen auch "Mist" bezeichnet! Dieser Vorwurf zielt schlichtweg auf die Arbeit des Autors und die herausgeberischen Tätigkeit des Verlags.


    Also, ich weiß nicht. Wenn zu mir jemand sagt, "welchen Müll liest Du da schon wieder" - und das höre ich öfter als mir lieb ist ganz zu schweigen von mitleidigen Blicken-, dann betrachte ich das eigentlich schon als beleidigend für mich.
    Damit will ich weder Dir noch sonstwem was unterstellen. Es geht mir einfach nur darum, daß ich persönlich kein Problem habe, wenn man meine Literatur als trivial bezeichnet, während Mist eine andere Liga ist.


    Zitat

    Ich bitte jedoch zu bedenken, dass ein blindes Betonen und vehementes Verteidigen von "purer Unterhaltung" dazu führt, dass bei der Produktion von Literatur dieser Aspekt eine allumfassende Macht gewinnt.
    Schließlich leben wir in einem Wirtschaftssystem, das nach Nachfrage und Angebot funktioniert. Und der Anteil der "puren Unterhaltung" macht heute sowieso schon einen geradezu bizarr großen Anteil am gesamten Angebot aus. Tendenz steigend -- bei sukzessive nachlassender Qualität und Sorgfalt, wie hier immer wieder festgestellt wird.


    Das ist wiederum ein komplett anderer Punkt, das betrifft den krankenden Buchmarkt.


    Bye,


    Grisel

    Hi Historikus!


    Zitat

    Achso. Aber da habe ich doch nur auf Iris Zitat "Sehr viele Menschen fühlen sich nur dann unterhalten, wenn eine Geschichte nirgends an ihrem Weltbild kratzt. Was im Zeitalter des weltanschaulichen Pluralismus natürlich ein sehr weites Feld ist." mit meiner Aussage:"Dito. Genau meine Meinung, Iris. Und das ist das Gefährliche am so genannten Unterhaltungslesen ..."
    Bezug genommen. Da finde ich keine Pauschalierung, sondern eine meinungsbetonte Feststellung. Ich habe nur gesagt, dass es eine Gefahr (denk dir ein eventuell dazu ... ) darstellt.


    Na bitte, mit eventuell gefällt mir das schon viel besser. Es ist überhaupt keine Frage, daß Menschen die kritiklos und unhinterfragt alles hinnehmen bedenklich sind, und eine Gefahr darstellen können. Nur sehe ich den Zusammenhang zur Trivialliteratur nicht.


    Zitat

    Mal eine unschuldige Frage: Warum ist es verboten, hier Kritik zu üben?


    Wer sagt, daß Du das nicht darfst? Das ist hier doch ein Diskussions-, und kein Zustimmungsforum? Simpler Meinungsaustausch.


    Bye,


    Grisel

    Hi!


    Zitat

    Original von Historikus
    Bitte nicht persönlich nehmen, keiner, der das liest! Aber ich habe leider die traurige Erfahrung gemacht, dass einige Leser, denen Unterhaltung einfach über alles ist, relativ unkritisch sind und sich vom Gelesenen regelrecht berieseln lassen.


    *schonmaldenhelmundrüstunganzie* :grin :grin


    PS: Ich warte darauf, dass jemand das Wort Pauschalisierung in den Mund nimmt! ;-)


    Tja, wenn Du es ohnehin erwartest, warum fällst Du dann Pauschalurteile? Hm, jetzt fehlt mir ein Smiley mit unschuldigem Augenaufschlag ...


    Und damit meine ich die vorige Bemerkung über die Gefahren des Unterhaltungslesen. Denn die obige ist durch das geschickt eingefügte "einige" natürlich kein Pauschalurteil.
    Aber in Kombination klingt das für mich wie eine Warnung vor simplem Unterhaltungslesen weil es die Menschen unkritisch macht. Und das klingt für mich pauschal.


    Bye,


    Grisel

    Hi Iris!


    Ganz einfach. Du sagtest:


    Zitat

    Was das "pure Unterhaltungslesen" angeht, bezweifle ich entschieden, dass es so etwas gibt.


    Woraufhin ich erklärt habe, was ich darunter verstehe.


    Zitat

    Was ich meinte, ist die "Senderseite": Es gibt keinen Autor, der nur unterhalten will, ein Autor will immer etwas erzählen, weil er mitteilungsbedürftig ist. Das ist jedoch niemals ein Selbstzweck, sondern immer Mittel zu Zweck.


    Aber ich spreche als Leserin logischerweise von der "Empfängerseite". Was die Autoren mit ihren Büchern erreichen wollen, ist etwas anderes, als was sich der Leser herausnimmt, würde ich sagen.
    Natürlich sucht sich LeserIn für die Unterhaltung etwas was ihn/sie interessiert und reizt, aber der Punkt auf dem ich herumreite bleibt, daß es für mich sehr wohl so etwas wie "simples Unterhaltungslesen" gibt, und daß ich nicht einsehe, warum man das abwerten muß. Was eben genau das ist, was ich aus dem Zitat herauslese.
    Wie man Unterhaltung und die entsprechenden Erfordernisse dafür definiert, ist für mich Verzierung.


    Bye,


    Grisel

    Hi Iris!


    Zitat

    Was das "pure Unterhaltungslesen" angeht, bezweifle ich entschieden, dass es so etwas gibt.


    Interessant, wenn es das nicht gibt, wie nennst Du das dann, wenn ich mir ein Buch hernehme, von dem ich mir nichts erwarte als nette Unterhaltung und das mir dann auch exakt das liefert. Ein Buch ohne Anspruch, ohne sprachliche Finessen, etc., das einfach nur nett zu lesen ist, und mit dem man sich "geistlos" ein paar schöne Stunden machen kann. Ich nenne das "pures Unterhaltungslesen".
    Natürlich ist Lesen - sofern es nicht zu gezielten Lernzwecken dient - immer Unterhaltung. Deshalb der Zusatz "pur".


    Bye,


    Grisel

    Hi!


    Verzeihung.
    Weil es für mich, zumindest alleinstehend, wie eine Herabwertung des puren Unterhaltungslesens klingt. Und im Zusammenhang mit dem langen Zitat so, daß nur die Bücher wert sind, die einen etwas lehren. Ich weiß, daß man es auf vielerlei Weise lesen und verstehen kann, aber für mich klingt es so. Und ich lebe nach der Devise lesen und lesen lassen. Jeder soll lesen was ihm/ihr Freude macht, und sich weder etwas darauf einbilden, noch sich dafür schämen.


    Bye,


    Grisel

    Hi!


    Wie an anderer Stelle gesagt, kann ich dem Zitat nicht zustimmen. Aber der letzte Satz gefällt mir wiederum auch sehr gut.

    Zitat

    Für den Wert, den ein Buch für mich haben kann, kommt seine Berühmtheit und Beliebtheit so gut wie gar nicht in Betracht.


    Nur funktioniert das für mich in beide Richtungen. Ein Buch gefällt mir, wenn es mir gefällt, vollkommen unabhängig davon, ob ich der einzige Mensch auf der Welt bin, der es kennt und mag, oder ob es wochenlang auf der Bestsellerliste steht. Nichts davon ist für mich ein Qualitätsurteil.


    Bye,


    Grisel

    Hi Ivy!


    Eine wunderbare Frage! Aufzählen kann ich unmöglich alle, da ich Bücher überhaupt nur lesen kann, wenn es dort mindestens eine Figur gibt - meistens nicht die Hauptfigur - die ich ins Herz schließen kann.


    Spontan fallen mir ein:
    -Bruder Cadfael aus den gleichnamigen Romanen von E. Peters, weil er einfach irrsinnig menschlich und liebenswert ist
    -Miles Vorkosigan aus der "Barrayar"-Serie von L.M. Bujold, aus den gleichen Gründen (und noch viele Nebenfiguren aus der Serie)
    -Crean de Bourivan aus der Grals-Tetralogie von P. Berling, weil der eher in Richtung "tragische Figur" geht. Eine Hauptperson von vielen, wo es mir auch andere angetan haben.
    -Nick Seafort aus der gleichnamigen Serie von D. Feintuch, der der Schlüssel zur Serie ist, da die meisten Bücher aus seiner Sicht geschrieben sind, und man sie eigentlich nur mögen kann, wenn man ihn mag und man ihn dadurch, daß man fast immer in seinem Kopf ist, sehr gut kennt. Und auch hier einige Nebenfiguren.
    -Christian Bowe (Tripoint), Ben Pollard (Devil to the belt), Jik (Chanur-Serie), Idrys (Fortress-Serie) und Banichi (Foreigner-Serie), alles Schöpfungen von C.J. Cherryh, weil sie einfach köstlich sind.


    und viele mehr.


    Aber es gibt keine Romanfigur nach der ich so verrückt bin wie nach Jerott Blyth, Nebenfigur aus der "Lymond Chronicles"-Serie von D. Dunnett. Wenn man sich als geistig gesunder Mensch in eine Romanfigur verlieben kann, dann ist mir das bei dem passiert, weil er einfach der Prototyp von allem ist, was ich an Romanfiguren mag: jung, gutaussehend, leidenschaftlich und in einer schwierigen Freundschaft an den Helden gebunden. :pille


    Bye,


    Grisel