Beiträge von Totenleserin

    Runde 2/2022


    1/5 Joy Fielding - Das Verhängnis (abgebrochen)

    2/5 Rebecca Abe - Im Labyrinth der Fugger (abgebrochen)

    3/5 Ulrike Renk - Ursula und die Farben der Hoffnung (LR)

    4/5 Melanie Metzenthin - Mehr als die Finsternis (LR)

    5/5 Giulia Conti - Lago Mortale

    Meine nächsten 5 Bücher, die ich lesen möchte:


    19. Julie Klassen - Das Schweigen der Miss Keene

    07. Joy Fielding - Das Verhängnis (abgebrochen)

    20. Rebecca Abe - Im Labyrinth der Fugger (abgebrochen)

    LR Ulrike Renk - Ursula und die Farben der Hoffnung

    LR Melanie Metzenthin - Mehr als die Finsternis


    09. Stieg Larsson - Verblendung

    14. Charlotte Gardener - Lady Arrington und der tote Kavalier

    17. Giulia Conti - Lago Mortale :lesend

    21. Ann Granger - Mord ist eine harte Lehre

    22. David Pirie - Die Augen der Heather Grace

    Giulia Conti - Lago Mortale


    Inmitten der flirrenden Augusthitze träumt der ehemalige Polizeireporter Simon Strasser von nichts weiter als einem erfrischenden Bad im Lago d’Orta und einem Regenschauer. Doch dann entdeckt er auf einer herrenlosen Yacht die Leiche eines einflussreichen Fabrikantensohns. Simons alte Instinkte sind geweckt, doch an diesem beschaulichen See scheint jeder ein Geheimnis zu haben – das um jeden Preis gewahrt werden muss.


    ASIN/ISBN: 3455005462

    Der letzte Abschnitt des Buchs hat mich teilweise überrascht und teilweise ist passiert, was ich erwartet habe. Dass Annemarie und Adnan zusammenkommen und es ein "gutes" Ende nimmt, war klar. Und ich freue mich für beide. :) Da wir aber schon knapp Jahre später leben, wissen wir, was noch auf die beiden zukommt und ob beide es schaffen ist wahrscheinlich des Lesers Fantasie überlassen.


    Fräulein Wermut hat mich immer wieder überrascht, sie hat mich auch hin und wieder zum schmunzeln gebracht, aber irgendetwas fehlt ihrer Person, als dass ich sagen könnte, sie ist mir ans Herz gewachsen. Friederike ist mir die Liebste von allen. :)

    Mit Friederikes Vater werde ich nicht recht warm - zu ihm fehlt mir jeglicher Draht. :|


    Luise ihr Leid lag tatsächlich am Verlust des Bruders. Dass man ihr die Schuld zugewiesen hat und sie dadurch vom "Weg" abgekommen ist, ist nachvollziehbar. Schön, dass sie mit Vera ein Vorbild bekommen hat.

    Anfangs dachte ich, dass die Kleidung von Luise gestohlen wurde, damit sie sich als Junge / Mann verkleiden kann. Irgendwie ist man in Bezug auf sie von allem abgekommen, oder? :gruebel Sollte die Lösung ihres "Problems" die Geschichte mit ihrem Bruder und Vater sein und ich habe es nur nicht so gelesen!?


    Schön, dass die beiden Liebenden wieder vereint sind. ;) Den Schmerz, welchen Friederike empfunden hat, den konnte ich gut mitfühlen. Allgemein gefällt mir Friederike in diesem Buch besser als im ersten Band. :) sie hat sich selbstbewusst weiterentwickelt.


    Fräulein Wermut ist schon ein Fall für sich - hin und wieder mag ich sie und ihr Handeln, dann kommen diese Momente, wo ich nicht weiß, was mit ihr los ist. Vorurteile anfangs; im Nachhinein Besorgnis und Verständnis!? Wie gesagt, ich mag sie auf eine gewisse Weise, kann jedoch manche Dinge nicht nachvollziehen.

    Fräulein Wermut wird ja regelrecht frech. ;) Einerseits gefällt mir das andererseits verstärkt es meinen Verdacht, dass sie mit jemandem unter einer Decke steckt. :lupe

    Friederike finde ich wieder klasse. Ich mag ihre Art die Dinge erst sanft und dann doch direkt anzusprechen. Als Freundin kann ich sie mir sehr gut vorstellen.


    Kommissar Lechner zeigt sich wiedermal von seiner besten Seite. :rolleyes: Feingefühl wie wir es gewohnt sind.


    Irgendwie hatte ich geahnt, dass das Baby von Annemarie nicht den damaligen Vorstellungen entspricht. Ich bin gespannt, was ihr Vater berichten wird.

    Astrid Fritz - Der dunkle Himmel


    Drei Leben, ein Dorf, eine Weltkrise. Die Bestsellerautorin von «Turm aus Licht» erzählt das berühmte, schicksalhafte Jahr 1816, das «Jahr ohne Sommer», als großen packenden Roman - und als berührende Liebesgeschichte.

    1816: schwarze Wolken, Dauerregen, Kälteeinbrüche, grelle Sonnenuntergänge. Immer wieder schauen die Menschen aus dem schwäbischen Hohenstetten in den Himmel. Das Wetter spielt verrückt. Ernteausfälle bedrohen ihr Leben. Viele Verzweifelte suchen auf fernen Kontinenten ihr Glück. Strenggläubige sehen die Apokalypse nahen. Und wieder andere versuchen, durch Tatkraft und puren Überlebenswillen das Jahr ohne Sommer zu meistern. Wie der junge Schulmeister Friedhelm. Die starke Paulina. Und der kluge Pfarrer Unterseher. Packend und atmosphärisch erzählt «Der dunkle Himmel» anhand des Leinenweberdorfes von einer historischen Klimakatastrophe globalen Ausmaßes nach einem Vulkanausbruch in Indonesien.


    ASIN/ISBN: 3499005921

    Meine nächsten 5 Bücher, die ich lesen möchte:


    18. Agatha Christie - Das Geheimnis von Sittaford

    19. Julie Klassen - Das Schweigen der Miss Keene

    07. Joy Fielding - Das Verhängnis (abgebrochen)

    20. Rebecca Abe - Im Labyrinth der Fugger (abgebrochen)

    LR Ulrike Renk - Ursula und die Farben der Hoffnung


    09. Stieg Larsson - Verblendung

    14. Charlotte Gardener - Lady Arrington und der tote Kavalier

    17. Giulia Conti - Lago Mortale

    21. Ann Granger - Mord ist eine harte Lehre

    LR Melanie Metzenthin - Mehr als die Finsternis :lesend

    Runde 2/2022


    1/5 Joy Fielding - Das Verhängnis (abgebrochen)

    2/5 Rebecca Abe - Im Labyrinth der Fugger (abgebrochen)

    3/5 Ulrike Renk - Ursula und die Farben der Hoffnung (LR)

    4/5 Melanie Metzenthin - Mehr als die Finsternis (LR)

    Gleich zu Beginn des Buches unbekannte Personen, die sich mysteriös verhalten. :thumbup: Das gefällt mir. Auch Friederike ist mir sehr sympathisch. :) So selbstbewusst, schlau und eben nicht auf den Mund gefallen. Was ebenfalls auf ihre neue Patientin zutrifft - Luise, gleichfalls selbstbewusst, schlau und wortgewandt.

    Zwei starke Frauen, wunderbar. Die Gouvernante ist noch undurchsichtig und wahrscheinlich hat sie was auf dem Kerbholz. Anfangs dachte ich, dass sie wegen der Unbekannten da ist und nicht wegen Luise. Also, dass Frau Wermut absichtlich den Dienst als Luises Gouvernante angetreten hat, um der noch Unbekannten zu helfen bzw. dass die Unbekannte und die Gouvernante irgendwie zusammengehören.


    Die Trauer um Bernhard sitzt bei Friederike noch tief. Doch das Reiten und ihre Tochter geben ihr viel Kraft. :)


    Das Rätsel gefällt mir bis jetzt sehr gut. :) Ich bin gespannt, was noch alles so zu Tage kommt.

    Das Ende des Buchs war für mich nicht überraschend, ich empfand es als vorhersehbar und irgendwie lässt es mich mit gemischten Gefühlen zurück.

    Einerseits geht es in dem Buch um Ursula, doch Paula nimmt in dem letzten Abschnitt so viel Raum ein, dass ich Ursula als zurückgedrängt empfunden habe.

    Andererseits lässt es die Frage nach Heinrich offen und somit bleibt auch die Frage offen, wie es mit Heinrich und Ursula weitergeht.


    Insgesamt hat mir das Buch gefallen, der Schreibstil ist sehr angenehm und fließend. Dennoch hatte ich nicht immer das Gefühl etwas über Ursula zu lesen. Es fühlte sich wie zwei Geschichten an, die von Ursula und die von Paula.


    Welche Frage allerdings für mich offen bleibt ist, wer die zweite Person ist, die Gefühle über Farbempfindungen ausdrückt!?

    Hmm - schade, dass dir die Zuneigung zwischen Ursula und Heinrich zu kurz kommt. Ich fand sie schon greifbar - aber ich bin da vielleicht auch zu nüchtern.

    Ich kann nicht mal genau sagen, warum das so ist. Auf mich wirkt diese Liebe wie ein Fähnchen im Wind (was allerdings nicht abwertend gewertet werden soll). Sie ist nur "aktiv", wenn sich beide sehen, ansonsten ist sie (für mich) flach und einseitig.

    Dass Ursula endlich ihrer Berufung folgen kann, finde ich toll. Auch, dass sie bei den Dehmels eine zweite Heimat gefunden hat.

    Ich gebe streifi Recht, dass sich Ursula in diesem Abschnitt echt schnell entwickelt.

    Dennoch gestehe ich, dass mir die Zuneigung zwischen Heinrich und Ursula einfach zu kurz kommt. Aufgrund der Kurzbeschreibung hatte ich mir erhofft, mehr von den beiden zu lesen. Jeder geht seinen Weg und irgendwie lieben sie sich - aber für mich ist diese Zuneigung nicht greifbar; ich kann sie als Leser nicht spüren.


    Schön fand ich, dass Hilde mal wieder da war und man erfährt, dass die beiden doch irgendwie Kontakt halten, denn das ging im vorhergehenden Abschnitt verloren.


    Vera entgleitet mir als Leserin so langsam, aber wahrscheinlich soll das so sein, denn ich vermute, dass sie mit den nächsten Büchern keinen Hauptcharakter mehr übernimmt!?