Beiträge von FisherRecord

    "Der Moment, an dem sich mein Leben änderte, war die Sekunde, als das Schreien aufhörte."
    So beginnt mein Debüt "Kains Königsweg", das ab sofort im Handel erhältlich ist.


    Bei einem Unfall, der ihn selbst beinahe das Leben kostet, verliert ein junger Mann seine Familie. Er sucht nach den Verantwortlichen, um Rechenschaft zu fordern und verstrickt sich dabei tief in seine eigene Vergangenheit.
    Jedoch kann jemand, der sich selbst nicht schont, weiter gehen als andere, wenn Schuld beglichen werden soll. Und jemand, der seinen Bruder getötet hat, ist schon so viel weiter gegangen ...



    Erhältlich z.B. auf amazon, weitere Quellen auf janholmes.de.

    Ich stimme dir zu, dass man auf Papier schneller ist und mehr Freiheiten hat. Außerdem kann man die Rückseiten für längere Kommentare nutzen, etc., aber:


    Zitat

    Für den Rest ziehe ich das alte Papier vor, auch weil dieses deutlich billiger ist, als ein mehrere hundert Euro teures Gerät, was an irgendeinem Feature wieder eine Macke hat.


    Auf Dauer sieht das anders aus. Wenn ich einen Roman mit 200 Seiten Korrektur lese, lese ich den mindestens drei Mal und möchte für jeden Durchgang auch "frische" Seiten haben und nicht wieder durch alte Korrekturen (die schon im Text eingefügt wurden) abgelenkt werden. Drei Mal 200 Seiten ausdrucken ist natürlich billiger als ein eBook-Reader, das aber pro Buch wird irgendwann auch teuer, davon, dass ich Unmengen an Papier wegwerfe, mal ganz abgesehen.
    Ich habe jetzt 140€ bezahlt, habe aber auch nicht den Anspruch, einen A4-Reader zu haben und bin mit dem Gerät recht zufrieden.


    Grüße, Fisher

    Am PC drüber zu lesen, käme bei mir nicht in Frage, ich sitze eh schon viel zu viel vor dem Bildschirm :)


    Aber ich habe mir jetzt den neuen Sony (PRS-T1) gekauft, der macht eigentlich einen ganz guten Eindruck, speziell auch für das Korrekturlesen.


    Grüße, Fisher

    Das behalte ich mal als "2. Wahl" im Hinterkopf :) In der Bahn mit Kindle UND Stift und Papier zu hantieren, stelle ich mich gerade nicht so entspannt vor.
    Aber du hast Recht, ein anderes Medium bietet direkt einen anderen Eindruck. Was ich letztens noch irgendwo gelesen habe und beim nächsten Korrekturlesen beherzigen werde: Bei jedem erneuten Lesen die Seiteneinstellungen verändern, so dass der Text anders formatiert ist.


    Grüße, Fisher

    Zitat

    Ist allerdings teurer und um einiges schwerer als ein Kindle.


    Der erste Treffer sagte mir 249€, das ist das Gerät wahrscheinlich wert, aber doch schon deutlich über dem, was man ausgeben möchte, wenn man sich mit den Kindle-Preisen angefreundet hat :) Trotzdem danke für den Tipp.


    Grüße, Fisher

    Zitat

    Den Kommentar sieht man dann, wenn man auf die Nummer klickt und er ist in einer extra TXT-Datei abgespeichert, die man sich auch auf den PC ziehen kann. In dieser kann man dann auch auf dem PC wieder herumeditieren.


    Das ist ja immerhin nicht schlecht, dann müsste man die Kommentare noch nicht einmal wieder abtippen sondern könnte diese direkt aus der TXT-Datei in seinen Text kopieren.
    Was natürlich das Problem nicht löst, dass das Schreiben mit der Tastatur eher nervt.


    Zitat

    Man müsste also anschließend dann am PC doch wieder die Kommentare noch manuell in z.B. die Word-Datei des zu editierenden Textes einfügen.


    Ich war sogar davon ausgegangen, dass der Kindle die Kommentare anzeigt und ich diese in der Word-Datei manuell nachtippen müsste, so wie ich es momentan mit Stift und Papier mache. Ich war nie davon ausgegangen, dass ich meinen Text auf dem Kindle editieren könnte, ich möchte nur den Ausdruck und das Korrigieren per Stift umgehen.


    Zitat

    Ich glaube, wenn ich in Texten viel herummarkieren und kommentieren wollte, würde ich mir einen Reader kaufen, bei dem man mit einem Stift direkt und handschriftlich im Text herummalen kann (Sony?)


    Das ist ein guter Hinweis, danke, nach so etwas werde ich mich auch mal umsehen.


    Zitat

    bei dem man sich nicht mit einer Fünf-Wege-Taste mühsam zu der Stelle durchklicken müsste, an die man den Kommentar setzen will.


    Das würde sich ja z.B. mit einem Kindle Touch erledigen, oder mit dem Kobo Reader, wenn da die Kommentar-Funktion vernünftig funktioniert.


    Zitat

    Aber zum reinen Lesen ist der Kindle klasse. ;-)


    Soweit bin ich noch nicht, dafür steht noch zuviel ungelesenes Papier im Schrank :)



    Zitat

    Allerdings, wie hier schon öfter angemerkt wurde, werden diese Kommentare auch beim Sony in eine Extradatei gespeichert. Ich denke also nicht, dass das das Feature ist, was du brauchst.


    Doch, das ist eigentlich genau das Feature, was ich brauche ;)


    Zitat

    Da würde ich eher ein Netbook nehmen, oder eben den PC.


    Den nehme ich zum Schreiben und um die Korrekturen nachzupflegen, für das reine Kommentieren kam mir halt die Idee mit dem Reader (mit Kommentarfunktion), um das mehrfache Ausdrucken von Hunderten von Seiten einzusparen.


    Die Handhabung mit einer Extra-Datei, in der die Kommentare gespeichert werden, ist mehr als ich erwartet hätte, bleibt nur noch die Frage, ob man tatsächlich ohne große Nerverei Kommentare per Reader abgeben kann. Da werde ich mir den Sony-Reader mit dem Stift mal ansehen oder auch einen Touch-Reader, damit man die Text-Stelle nicht erst mit der erwähnten Fünf-Wege-Taste erreichen muss.


    Danke für die Hinweise und viele Grüße, Fisher

    PDF wäre ja kein Problem und "schreiben" am eReader bezieht sich ja nur auf Sachen wie kurze Korrekturen an Worten oder Zeichensetzung bzw. minimalen Kommentaren, ich habe nicht vor, einen Roman auf einem Reader zu schreiben ;)
    Aber ich kenne die Geräte noch gar nicht, wenn selbst kürzeste Kommentare schon nerven, dann lasse ich es lieber.

    Die Kommentare kann man sich nachher aber "im" oder "am" Text anzeigen lassen, oder nicht? Das war meine Hoffnung, dass ich nachher quasi eine kommentierte Seite auf dem Reader habe, deren Korrekturen ich dann in die Word-Datei mit dem eigentlichen Text übernehmen kann.

    Hi,


    ich spiele mit dem Gedanken, mir einen eReader zuzulegen, allerdings nicht zum Lesen sondern zur Korrektur von selbst Geschriebenem. Das stelle ich mir so vor: Ich würde mir die eigenen Texte auf den Reader laden, sie dort lesen, Kommentare und Korrekturen anbringen und diese dann in mein Dokument übernehmen. So hätte ich für die nächste Korrekturrunde einen "sauberen" Text, bei dem man nicht ständig über alte Korrekturen stolpert und würde noch eine Menge Papier sparen.


    Daher meine Frage: Hat jemand Erfahrung mit dieser Vorgehensweise? Ist es mit der Kommentarfunktion z.B. eines Kindle Keyboard überhaupt möglich, streßfrei Kommentare einzutragen oder nervt das? Wobei wir bei der Hardware-Fragen wären: Der Kindle Keyboard wäre momentan mein Favorit, dass der nur eine englische Tastatur hat, würde ich in Kauf nehmen. Der normale Kindle kommt eher nicht in Frage, bei dem Gedanken, sich über Cursortasten Buchstaben zusammenzuklicken, schreckt mich ab. Kennt schon jemand den Kindle Touch oder ist der Kobo Touch eReader vielleicht auch geeignet (dabei geben die Testberichte nicht sonderlich viel her, nur dass er eine Kommentar- und Notizfunktion hat)?


    Achso: Ein eReader sollte es schon sein (finde ich), vor allem weil mich die eTinte reizt, ein Smartphone habe ich, aber der Bildschirm ist mir zu klein, um da entspannt lange lesen zu können, nur dafür ein Tablet anzuschaffen finde ich übertrieben (vor allem weil da auch wieder die eTinte fehlt).


    Viele Grüße, Fisher

    Mal generell etwas zum Thema "Mut-Zusprech-Thread": Ich finde es vertane Zeit, Bücher zu lesen, die man nicht mag. Dafür gibt es viel zu viele richtig gute Bücher, die zum persönlichen Geschmack passen und die man gerne liest.
    Ich hadere zwar auch immer wieder mit mir, ein Buch nicht weiter zu lesen (und habe zufällig letzte Woche darüber noch sinniert :) ), aber im Endeffekt: Warum sich quälen?


    Vielleicht sollte es einen "Hör-Auf-Thread" geben ;)


    Grüße, Fisher

    Same here: Das Buch war in der Schule Pflichtlektüre, deswegen musste man es einfach blöd finden. Trotz allem steht es seit Jahren im Schrank und auf der "zu lesen"-Liste, setzt sich aber noch nicht gegen den Rest durch, vielleicht braucht es noch ein paar Jahre :)


    Grüße, Fisher

    Von "Trisomie 21" habe ich schon einmal etwas gehört, meine ich, werde mal sehen. Ich bin jetzt nicht wirklich ein Fan der Musik von JD, aber die Doku interessiert mich schon, danke.


    Grüße, Fisher