Beiträge von Kirsten S.

    Ich habe das Buch an HeIligabend ausgelesen. Dafür war es perfekt. Die richtige Stimmung, das richtige Buch. Manches am Schluss ging relativ glatt ( die Verlobte ist einfach verschwunden ;-). )

    Der alte Glasmacher ist unerwartet verstorben (schnief).

    Aber es war ein Märchen. Hat mir prima gefallen und habe das Buch gleich meiner Mama ausgeliehen, der es sicher auch gut gefällt.

    Mir gingen ähnliche Gedanken durch den Kopf wie meinen Mitlesern.

    Mit meiner Vermutung, dass John der Sohn des Lordes ist, lag ich richtig. An eine Verlobte hatte ich gar nicht gedacht. Wahrscheinlich ist es schon eine alte Freundin aus Kindheitstagen ... die direkt nebenan wohnt . Damals wurden Ehen ja durchaus noch aus praktischen gründen geschlossen.

    Ein Happy End wird es ja sicherlich geben. Wir lesen ja ein Märchen. Und dieses ist momentan für mich das richtige um nach einer stressigen Zeit einfach entspannt und locker zu lesen.

    Bin gespannt, wie sich alles hinschaukelt.

    Ich denke auch, dass John mehr ist als er zu sein vorgibt, und auch mehr weiß als er zugibt.

    Wer sollte denn die Engel einer kleinen unbekannten Glasmacherin stehlen?

    Ich halte es für unwahrscheinlich, dass es irgendjemand aus Annas Umgebung/Bekanntenkreis ist.

    Vielmehr halte ich es für wahrscheinlich, dass es mit John und dessen "Herrn" zu tun hat. Vielleicht eine alte Rivalität? Ich spekuliere mal ein wenig: eine Rivalität die mit der Königin zu tun hat? Wer ihr den schönsten Weihnachtsschmuck präsentiert? Es muss schon ein "großer Dieb" sein.

    Auch glaube ich zu wissen, wer John ist. Bin gespannt ob ich recht habe.

    Ich bin mit dem ersten Abschnitt durch und bin super in das Buch gestartet. Es ist mein ersten Buch von Corina Bomann. Der Lesestil ist flüssig. Ich konnte mich gleich in die Haupakteurin hineinversetzen. Es ist sehr einfühlsam geschrieben.

    Die Geschichte beginnt 1895 - vor der Zeit der weiblichen Emanzipation - vor Frauenwahlrecht etc. ... Die Männer hatten das Sagen. Gerade vor diesem Hintergrund ist die Haltung von Wenzel verständlich und wird wahrscheinlich auch so von seinem Umfeld erwartet. Frauen hatten damals in der Öffentlichkeit nicht viel zu sagen (Zuhause mag das vielleicht teils anders gewesen sein). Er möchte sie heiraten und ist wegen ihrer Abwehr verletzt, und kann und will es nicht verstehen. Deshalb reagiert er so barsch. Da sie seiner Meinung nach auf männlichen Schutz angewiesen ist, ohne Vater (also ohne Mann im Haus), kann er ihr "Nein" nicht verstehen.

    Anna hingegen zeigt viel von dem, was später Frauen bewogen hat, sich ihre Emanzipation zu erkämpfen.

    Anna wird von einer Königin eingeladen. Es hätte mich gewundert, wenn sie dieser Einladung ohne Zweifel gefolgt wäre.

    Die Beschreibung, wie sie die Engel herstellt, finde ich sehr schön. Besonders ihr erster Engel könnte im Verlauf der Geschichte noch eine Rolle spielen.

    Bin gespannt, wie es weitergeht. Auch mit "dem Mann mit den Silberaugen".


    Zu Klappentexten: die Rückseite war mir ausreichend. Sind sie ausführlicher verraten sie mir zu viel vom Buch und nehmen mir so einen Teil der Spannung. Wie ich aus den Kommentaren entnommen habe, verrät der innere Buchhüllentext dieses Buches mehr als in den ersten 77 Seiten vorkommt. Und das ist mir definitiv zu viel. Manche Texte fassen ja leider schon das halbe Buch zusammen ... .

    Ich gebe mal ein Lebenszeichen von mir ab. Habe Kapitel drei beendet und würde gerne mehr lesen, als ich derzeit dazu komme. Der Anfang hat mir sehr gut gefallen und der Brief hat durchaus etwas märchenhaftes.

    Morgen noch ein Arbeitstag und dann ... lese ich mir erst mal eure Kommentare durch.

    Bis demnächst.

    Bin erst jetzt dazu gekommen, mit dem Lesen zu beginnen, und habe die Geschichten bislang sehr genossen, auch wenn ich noch nicht am heutigen Tag angekommen bin.

    Aber schon jetzt zeigt sich die Klasse dieses Kalenders: wundervolle, wundersame, realistische und "alte" Geschichten und Gedichte. Herrlich abwechslungsreich.

    DANKE an alle Schreiberlinge :*

    Ich war froh, dass ich die 5 Bände in meinem Urlaub lesen konnte. Denn ich habe sie mehr oder weniger in einem Rutsch hintereinander weggelesen.
    Eine absolut tolle Reihe. Die Spannung wurde über alle fünf Bände hochgehalten. Und absolut faszinierend, wie leicht die griechische Mythologie in die Handlung eingebunden wird.
    Dieser fünfte Band ist ein super Abschluss dieser Reihe. Meinen Söhnen gefällt sie auch. Zitat meines Jüngsten: erst Seite ... und es geht schon voll ab.
    Von mir 10/10 Eulenpunkten. Bei diesem (nicht nur) Jugendbuch habe ich nichts zu meckern.

    Ich habe Percy Jackson erst vor ein paar Wochen "kennengelernt", als ich auf der Suche nach Lesefutter für meinen Ältesten (12J) war. Schon als Kind liebte ich die griechischen Heldensagen, insofern hätte ich die Bücher auch nur für mich gekauft.
    Mein Fazit: Ein absolut gelungener Auftakt zu einer Serie. Spannend und die griechischen Heldensagen toll eingebunden. Mein Ältester hat die Bücher gefressen, und auch die 2 jüngeren ( 8,10) lesen Percy mit Begeisterung.


    Zur Verfilmung kann ich sagen: lieber nicht...

    Die drei Fragezeichen! Eindeutig.
    Meine Jungs haben im Grundschulalter mit den Kids begonnen und stiegen/steigen ab der 3./4. Klasse auf die "großen" Fragezeichen um. Ich konnte es nicht lassen und habe auch wieder reingelesen (es gibt ja mittlerweile sehr viel mehr Bücher von den ???) und finde sie nach wie vor spannend und unterhaltsam.


    TKKG habe ich auch gelesen, fand ich aber nie so spannend. Meine Jungs können sich dafür gar nicht begeistern.


    Von Enid Blyton hatte ich sämtliche Reihen durchgelesen. Waren auch absolute Spitze. Ich habe auch ein paar Bücher von ihr in neuer Rechtschreibung, aber meine Jungs machen noch einen kleinen Bogen drum herum ...
    Schreckenstein habe ich auch in sehr guter Erinnerung.

    Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Sehr geschickt verwebt Markus Heitz die verschiedenen Handlungsstränge, sowohl in der Gegenwart wie auch in der Vergangenheit.
    In der Gegenwart entfesselt sich ein äußerst spannender Thriller vor einem mysthischen Hintergrund. Ein absoluter Pageturner. Die Rückblicke in die Vergangenheit sind dabei nicht minder spannend. Auch mir haben die Auftritte des jungen Goethe sehr gut gefallen.


    Eines ist nach dem Lesen sicher: Kartenspiele sehe ich ab sofort mit anderen Augen!
    Von mir eine absolute Leseempfehlung für jeden, der sowohl Thriller liebt als auch das Mysthische.

    Der 21. Fall war mein erster Fall mit Eve Dallas. Deshalb hatte ich zu Beginn ein wenig Probleme, ins Buch reinzukommen. Alle Protagonisten kennen sich schon lange. Nach Überwindung dieser Hürde (die Autorin klärt den neuen Leser über gewisse Hintergründe nebenbei auf) war das Lesen flüssig und interessant.
    Eine weitere Überraschung war, dass der Roman ein paar Jahrzehnte weiter in der Zukunft spielt. Ich hatte mich schon über manche Ermittlungsmethoden gewundert. Dieser mögliche Ausblick fand ich sehr erfrischend.


    Der Krimi selbst war zu gewissen Teilen doch vorhersehbar. Allerdings vor allem, was die handelnden Personen anbetrifft. Über das mögliche Motiv und den Hintergrund habe ich lange gerätselt, und bin nicht zur Gänze drauf gekommen. Wer das ebenfalls tun möchte, sollte auf keinen Fall die obige Rezension lesen, da wird zu viel verraten.


    Am Ende war ich sehr zufrieden, wurde prima unterhalten, und möchte mir nun den ersten Band zulegen ;-)


    Von mir 8/10 Punkten.

    Bin gerade dabei meinen SuB abzubauen... .


    Nachtglut von Sandra Brown hat mir sehr gut gefallen. Die verschiedenen Erzählstränge laufen parallel und verweben sich nach und nach. Es gibt viele Cliffhanger die mich angetrieben haben, das Buch weiter zu lesen.
    Vieles bleibt bis zum Schluss offen und das Buch dadurch spannend. Auch wenn man ahnt, wo die Geschichte hinsteuert, wartet die Autorin dennoch mit überraschenden Wendungen auf.
    Alles in allem ein Thriller, der von allem was zu bieten hatte. Spannung, fließendes Blut, Gefühle, geheimnisvolle Hintergrundgeschichten. Absolut lesenswert.

    Mir hat der Thriller gut gefallen. Auch der Hintergrund der Geschichte ist aktuell und gut recherchiert. Es kommen kaum Längen auf, die Charaktere sind prima dargestellt, auch wenn manchmal etwas überzeichnet. Die Parallelgeschichte mit den Jugendlichen wurde geschickt in den Haupterzählstrang hineinverwoben und führte bei mir dazu, dass sich die Spannung erhöhte.
    Überhaupt hielt die Autorin die Spannung geschickt oben. Zwar hatte ich schon relativ früh eine Vermutung, wer als Täter in Frage kommen konnte. Sicher wusste ich es jedoch auch erst, als es zur Auflösung kam.


    Von mir eine klare Leseempfehlung für diesen deutschen Thriller!
    Ich freu mich schon auf das Lesen des 2. Bandes.

    Marina Schuster - Chaos unterm Mistelzweig


    Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (5. November 2016)


    Inhalt (aus amazon):
    Eine kleine Lüge mit großen Folgen: Seit Jahren ist Teresa Appleton heimlich in ihren Boss Clark Shelton verliebt, dessen Interesse an ihr sich jedoch ausschließlich auf ihre Fähigkeiten als Sekretärin beschränkt. Trotzdem behauptet sie während eines Telefonats, mit ihm verlobt zu sein, um ihre besorgte Mutter zu beruhigen. Prompt rückt diese trotz ihrer Flugangst einen Tag später bei ihrer Tochter in der Firma an, um den künftigen Schwiegersohn kennenzulernen - und das Chaos nimmt seinen Lauf ... Liebenswerte, schräge Figuren, eine winterliche Kulisse und eine große Portion Humor machen diese romantische und turbulente Weihnachtskomödie zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen.


    Mein Eindruck zum Äußeren:
    Dies ist das erste Buch, das ich von CreateSpace/printed by amazon gelesen habe. Ich bin während der Weihnachtsleserunde beim Stöbern bei amzaon darauf gestoßen und der Inhalt hat mich neugierig gemacht.
    Von außen sieht das Buch aus, wie jedes andere auch. Die Buchqualität ist gut, sogar besser, als von manchen Verlagen. Nach einmaligem Lesen sieht das Buch noch aus wie neu.


    Leseeindruck:
    Teresa Appleton ist heimlich in ihren Chef verliebt. Während der Arbeit gibt sie sich unscheinbar und als graue Maus, da sie bei vorherigen Jobs Probleme mit sexueller Annäherung von Seiten der ehemaligen Chefs oder Mitarbeiter hatte. Denn eigentlich ist sie ganz attraktiv. Nun behauptet sie in einem Telefonat mit ihrer Mutter, die sie gerne verheiratet sehen würde, heraus, dass sie verlobt sei. Sie denkt, dass ihre Mutter sie dann in Ruhe lässt. Weit gefehlt. Ihre Mutter quetscht einen Namen aus ihr heraus - es ist der ihres Chefs Clark- und rückt an.
    Weil Teresa eine so zuverlässige Sekretärin ist, kümmert sie sich während der teils beruflichen Abwesenheit Clarks um dessen Haus. Und eben hierhin kommt die Mutter, und quartiert sich im Haus ihres vermeintlichen Schwiegersohns ein.
    Es kommt zu allerhand Verwicklungen und Verzwickungen, das Chaos steigert sich immer mehr, und Teresa verheddert sich immer weiter in ihrer "Notlüge". Ich habe mich köstlich amüsiert, musste teils an verfilmte Komödien denken, bei denen sich auch häufig alles übermäßig extrem zuspitzt. Das Buch hat 264 Seiten, die rasch und ohne Langeweile durchgelesen waren.
    Rechtschreibfehler habe ich keine gefunden.


    Ich kann das Buch für jeden empfehlen, der eine lustige und humorvolle Romanze mit einigen Übertreibungen lesen möchte. Es spielt zwar in der Vorweihnachtszeit, aber man kann es durchaus auch unterm Jahr lesen.


    Für mich 9/10 Eulenpunkten

    Für Sandra Brown war das Buch eher Mittelmaß. Ich habe schon besseres gelesen, aber auch schon wesentlich schlechteres. Gefallen hat es mir soweit ganz gut. Auch fand ich es nicht zu sexlastig, wie weiter oben beschrieben. Manche Handlungsweisen konnte ich am Ende nicht so ganz nachvollziehen, hätte aber auch nicht mit einer derartigen Auflösung gerechnet. Vorhersehbar war das Buch nicht unbedingt, zumindest nicht immer. Das ist gut.
    Insgesamt hat mich das Buch ganz gut unterhalten.
    Für mich 7/10 Eulenpunkten