Beiträge von Susannah

    Hallo zusammen :wave


    Ist ja etwas ruhiger hier geworden. Aber ich bin im Moment auch nicht so kommunikativ wie sonst :lache Und das Wochenende habe ich bisher zum Lesen genutzt. Das erste Buch "Hyperion" in diesem Doppelband habe ich eben beendet und bin wirklich begeistert, ein ganz besonderes Buch. Ich habe nicht alles verstanden, aber ich habe so fas Gefühl, das ist dem Autor auch ein Anliegen gewesen. Und es gibt viel Stoff für moralische, ethische Diskussionen und Überlegungen.


    Ich werde den zweiten Band "Sturz von Hyperion" gleich anschließend lesen, aber ein paar Tage befasse ich mich mit "Wolfshunger". Die nächsten Tage werde ich allerdings eher weniger lesen, denn die nächsten drei Tage bin ich bei lieben Freunden zu Besuch, die am Dienstag heiraten und deren Liebe ich bezeugen darf <3


    Einen schönen Sonntag euch allen :wave

    Interessantes Ende - und gemein von Simmons, uns da so warten zu lassen :lache Ich werde auch weiterlesen. Aber nicht sofort, habe ja immer noch ein Zweitbuch und werde das in den nächsten Tagen weiterlesen. Ich muss mich erstmal ein bisschen von Hyperion erholen und mir Gedanken machen, wie es weitergeht.


    Die Liebesgeschichte zwischen Siri und dem Großvater des Konsuls hat mich nicht sonderlich gepackt, aber die Geschichte ihrer Rebellion fand ich faszinierend, und darüber hätte ich gerne ein bisschen mehr gelesen. Diese moralischen und ethischen Fragen, die immer mit Eroberung einhergehen, faszinieren mich. Wir haben zwar formell das Kolonialzeitalter formell hinter uns, spüren aber seine Auswirkungen bis heute und sind in unserem Westen nach wie vor der Überzeugung, anderen unseren Lebensstil aufdrücken zu müssen.


    Deswegen kann ich auch gut nachvollziehen, dass der Konsul die Hegemonie verrät. Ich kann mir gut vorstellen, dass er so auch versucht, mit den eigenen Schuldgefühlen umzugehen.

    Ich denke, dass er gar nicht voraus gedacht, sondern in dem Moment nur an seine Rache gedacht hat.

    Deshalb kann ich mich deiner Meinung hier nur anschließen.

    Auch das Zusammenwachsen der Pilger durch ihre Geschichten hat mir gut gefallen. Wie es für sie ausgeht, erfahren wir aber erst im nächsten Buch.

    Ja, das gefiel mir auch sehr. Auch die nach und nach auftretende thematische Berührung zwischen den Geschichten gefiel mir gut, das ist einfach unheimlich intelligent alles in allem. Auch wenn ich nicht alles verstanden habe, gibt mir die Geschichte doch unheimlich viel.

    Ich habe jetzt auch endlich diesen Abschnitt gelesen, die Woche war ziemlich voll. Ihr habt ja schon einige sehr interessante Gedanken zu, von denen ich mir mal einige herausgreife.

    Zum Schluss hat mich dieser Abschnitt doch noch sehr gepackt, dieser lange Weg die Stufen zum Tempel des Shrike hinauf. Das war, bei allem Blitzen und Knallen und Gewalt großes Kino, auch ohne bewegte Bilder!

    Ja, das fand ich auch sehr beeindruckend. Vor meinem geistigen Auge lief diese Szene in Zeitlupe ab, von der Seite auf Lamia und Johnny gefilmt, während rund um sie die Hölle tobt und auch die Angreifer immer näher kommen.

    Ich fand diesen Abschnitt sehr informativ und interessant, da er in die politische Ebene und noch mehr die organisatorische Ebene mit den AI, dem Web (Netz auf Deutsch?), also den zusammenhängenden Welten,eindringt.

    Ja, diese Hintergründe fand ich auch sehr spannend. Auch, dass sich die KI vor einiger Zeit separiert hat, über den Core aber noch mit der Hegemonie zusammenarbeitet und auch innerhalb der KI verschiedene Fraktionen vorherrschen. Und das passt für mich total gut zu @Saiyas Überlegung, dass das Shrike von einer der Fraktionen aus der Zukunft geschickt / geschaffen wurde (so habe ich jedenfalls verstanden). Haben wir das Shrike größer und mächtiger und unabhängiger eingeschätzt, als es war?


    Das Gespräch zwischen Lamina und Gladstone hat mir Einiges zum Nachdenken gegeben. Mal schauen, vielleicht gibt da der nächste Abschnitt / das zweite Buch noch mehr Input zu.

    Unter anderem, und für mich total überraschend : der Krieg mit den Ousters wird nicht durch das Shrike gewollt oder provoziert, sondern durch die Hegemoniemächte um die KI unter Druck zu setzen Hyperion ins Netz aufzunehmen.

    Ja, da war ich auch ziemlich baff.


    Interessant fand ich noch den Aspekt, dass Lamia schwanger ist - ein Cybrid kann also auch ein Kind zeugen. Wäre interessant zu wissen, was die väterliche DNA beinhaltet. Nur das, was reinkarniert wurde, also die rekonstruierte DNA von Keats? Oder auch etwas vom Cybriden Johnny? Und wie vermengt sich das eventuell mit den von Johnny überlassenen Informationen?

    Booklooker Das ist auch so eine richtige SUB-Leiche bei mir, ich glaube, dass liegt hier schon über 10 Jahre. Vielleicht sollte ich mich wirklich mal damit befassen.


    Guten Morgen zusammen :wave


    Bin ich die Einzige, die im Moment noch auf Höchstniveau läuft? Ich hatte es gestern mit meinem Chef davon, dem es ähnlich geht. Irgendwie kann ich nicht volle Leistung abrufen, bin nicht so konzentriert wie sonst. Ja, da spielt bei mir auch das Wetter Auf-und-Ab mit rein, aber auch die Corona-Lage, denke ich.


    Immerhin lesen kann ich. Bei "Hyperion" bin ich jetzt auf S.302 angekommen und es fesselt mich nach wie vor ungemein. Eine wirklich tolle Geschichte. Bei "Wolfshunger" habe ich noch nicht so viel gelesen, aber auch hier gefällt mir der Anfang schon recht gut.


    Einen schönen Dienstag euch allen :wave

    Interessant ist dabei aber die Frage, wie das "überwacht" werden soll, ob ein Wunsch vorliegt. Ich denke nicht, dass der Wunsch der Shrike-Kirche mitgeteilt werden muss. Sonst müsste Kassad sich einen Alternativwunsch ausdenken, ich glaube nicht die fänden Jagen und Töten des Shrike einen angemessenen Wunsch.

    Ich glaube, ob die Kirche das annimmt, ist nur die eine Frage. Die Frage ist, inwiefern es für das Shrike eine Rolle spielt.

    Wow, was für ein berührender Abschnitt. Gegen Ende musste ich tatsächlich ein paar Tränen verdrücken, und bei Büchern passiert mir das eher selten. Aber Simmons erzählt diese Familiengeschichte so rührend und zärtlich, dass es mir schier das Herz zusammenzieht bei dem Unglück, das die Familie Weintraub heimsucht. Und so empfinde ich es tatsächlich, als Heimsuchung. Inklusive aller Begleiterscheinungen wie der abbrechenden Kontakte zu Familie und Freunden oder die Reportermeute.


    Ich teile die durchklingende kritische Haltung von Simmons gegenüber der Geschichte um Abrahams Opfer des eigenen Sohnes - die Geschichte hat mir schon als Kind ein ganz ungutes Gefühl gegeben, und das hat sich bis heute nicht geändert. Allgemein scheint mir Simmons Religionen in ihrer extremen / fanatischen Form sehr kritisch gegenüber zu stehen, das betrifft ja auch die Kirche des Shrike, die mir immer mehr wie ein Endzeitkult vorkommen.


    Ich bin eurer Meinung, dass Rachel die eigentliche Pilgerin ist und jetzt zurückkehrt. Aber wie kann sie ihren eigenen Wunsch aussprechen, wenn sie erst wenige Wochen alt ist? Kann ihr Vater das für sie übernehmen? Wird das Shrike das akzeptieren, falls sie überhaupt so weit kommen?


    Berührend fand ich auch, dass die Geschichte keinen an Bord kalt lässt. Diese so unterschiedlichen Menschen wachsen langsam von einer reinen Zweckgemeinschaft zu einer echten Gemeinschaft zusammen, finde ich.

    Es wird erwähnt, dass das "gottverdammte Schwarze Loch des Kiew-Teams" Teile des Ermittelpunkts verschlingt. Das klingt nach einem arg fehlgeschlagenen wissenschaftlichen Experiment oder einer Waffe, die falsch eingeschätzt wurde.

    Ja, das vermute ich auch. Die Menschheit richtet mit ihrer eigenen Maßlosigkeit ihre Heimat zugrunde.


    Ich fand das Kapitel auch sehr spannend und interessant, und mir gefällt die Variante, dass die Menschheit das Shrike erschaffen hat. Ich habe auch schon überlegt, ob das Shrike vielleicht je nach Verhalten der Menschheit stärker oder schwächer werden kann bzw. gezüchtet werden kann. Dazu würde auch passen, dass das Shrike diesen kriegerischen Konflikt heraufbeschwört, weil es sich daran nähren kann. Das Shrike scheint allgemein auf Leidenschaften zu reagierne bzw. mit diesen zu spielen. Nach Kassad im vorherigen Kapitel ist es in diesem Kapitel die Dichterin (Schriftstellerin?), die im Zusammenhang mit Sex eine Konfrontation mit dem Shrike bzw. eine Berührung mit ihm hat. Denke nicht, dass die Wiederholung dieser Szene Zufall ist.


    Ein Großteil der Anspielungen auf die literarische Vergangenheit ist mir wahrscheinlich entgangen, weil das teilweise ein paar ziemlich weiße Flecken sind, aber das stört mich nicht ;) Macht auch so Spaß.

    Susannah Ich Weiss immer noch nicht, ob “Hyperion” etwas für mich ist. In der Leseprobe kommen schon einige Begriffe vor, die ich nicht kenne und ich weiß nicht, ob es so bleibt. Mich reizt es aber trotzdem sehr. Kannst du was dazu sagen?

    Die unbekannten Begriffe bleiben, es wird auch nicht alles erklärt. Der Leser wird in die Geschichte geworfen, manches erklärt sich dann im Laufe der Geschichte. Ich könnte mir auch vorstellen, dass manches bewusst offen ge- bzw der Phantasie des Lesers überlassen wird.


    Mich persönlich stört das überhaupt nicht, die tollen Beschreibungen von Simmons und die faszinierenden Geschichten machen es mir möglich, mich einfach in der Geschichte treiben zu lassen, ohne alles krampfhaft verstehen zu wollen.

    Vaiana Schön, dich mal wieder zu lesen :)


    Guten Morgen zusammen :wave


    Das lange Wochenende tut richtig gut, und heute ist es auch mit der deutlichen Abkühlung angenehmer als gestern (da war's ziemlich schwül). Lesen klappt im Moment auch gut - bei "Hyperion" bin ich mittlerweile auf S.185 angekommen und es gefällt mir unheimlich gut. Teilweise sehr verwirrend, manchmal auf eine sehr düstere Art und Weise faszinierend, beklemmend. Sicher nicht jedermans Geschmack, aber mir macht es enorm viel Spaß. Deswegen lese ich da heute auch weiter. Und die Leserunde ist genau das richtige für dieses Buch, weil es da sehr viel Stoff zum diskutieren und spekulieren gibt.


    In meinem Hörbuch komme ich auch voran - nach knapp 1 1/2 Stunden bin ich jetzt im Beginn der Filmhandlung angekommen, das Buch hat also defintiv schon einmal mehr Inhalt und ist mehr als eine bloße Nacherzählung des Films. Mal gespannt, was ich noch weiter an Zusatzinformationen erhalte.


    Einen schönen Samstag euch allen :wave

    Was mir gleich zu Beginn der Geschichte des Dichters auffällt: Es ist wieder von dem "Großen Fehler" auf der alten Erde die Rede. Was ist das in eurer Vorstellung? In meiner Phantasie ist es eine Kriegswaffe, die die Menschen eingesetzt haben und die den Planeten so nachhaltig geschädigt bzw beschädigt hat, dass er auf Dauer unbewohnbar geworden ist und die Menschheit gezwungen war, auf umliegende Planeten auszuweichen.


    Edith: Okay, ich sehe, es wird im weiteren Text jedenfalls ansatzweise erklärt, aber so wirklich klar wird es mir nicht, was da genau passiert ist.

    Was für ein krasser, verwirrender und teilweise auch verstörender Abschnitt. Kassad begegnet dieser Frau, die außer ihm niemand wahrzunehmen scheint, die Begegnung prägt sein Leben und macht den Mann aus ihm, der später zum "Schlächter von Bressia" wird. Richtig heftig wird es dann, sobald er auf Hyperion landet. Die Frau, die ihm so eng verbunden ist, Mnemosyne, ist meiner Meinung entweder das Shrike selbst oder von ihm geschaffen, um Kassad für seine Zwecke zu nutzen. Letztlich führt der Konflikt auf Bressia dazu, dass die Hegemonie ihre Kriegsmaschinerie aufrüstet und alles auf den Konflikt mit den Ousters ausgerichtet ist.


    Hat das Shrike Interesse an einem so riesigen Konflikt - sollen sich Hegemonie und Ousters gegenseitig schwächen, und das Shrike erledigt den Überlebenden? Oder ist sowas unter der Würde des Shrike?


    Mnemosynes Verwandlung fand ich auch sehr gruselig, und Simmons beschreibt alles so anschaulich, dass ich mir alles vorstellen kann. Bei den verschiedenen Zeiten habe ich mal die Vermutung gehabt, dass es verschiedene Zeiten oder Zeitebenen gibt, und im Falle von Kassad und Mnemosyne berühren sich diese Zeitebenen. Und das ganze potenziert sich bei den Zeitgräbern hoch, so dass Kassad dieses Bild vom Shrike als Baum sieht.


    Gruselig, gruselig. Aber mit einer heftigen Sogwirkung.

    Ich habe bisher nur die Einleitung gelesen, bis Kassad seine Geschichte beginnt, aber das gefällt mir auch wieder extrem gut. Diese Darstellung einer Stadt, die kurz vor dem vollständigen Kollaps steht, Aufstände, Militär und paramilitärische Einheiten in der Stadt und den Lokalen. Sehr beklemmende und bedrückende Atmosphäre, das Buch nimmt mich richtig gefangen.

    Ob die Bikura dann wirklich die 70 Menschen vom abgestürzten Schiff sind, oder doch noch andere, da bin ich mir nicht so sicher. Klar deutet einiges darauf hin, die Anzahl, die Lage, die Menschenähnlichkeit. Aber der hier dargestellten Welt traue ich auch nicht so offensichtliche Lösungen zu. Vielleicht haben die Bikura die gestrandeten Menschen einfach getötet, dass sie nicht das Kruziform haben. Der True Death (wirklicher Tod im deutschen?) wie ihn ja auch Dure für sich befürchtet hat und Tuk so ermordet wurde. Vielleicht hat niemand den Absturz überlebt? Da lernen wir bestimmt noch einiges kennen.

    Ich halte das mittlerweile auch für die wahrscheinlichste Variante - dass die 70 abgestürzten Menschen gar nichts mit den Bikura zu tun haben, sondern die Bikura schon vorher da waren. Es wurde ja berichtet, dass niemand zurückgekehrt ist - dass Paul Duré zunächst überlebt hat, ist ja offenbar nur dem Kreuz um seinen Hals zu verdanken gewesen, und dass er in die Gruppe aufgenommen wurde, scheint auch die absolute Ausnahme zu sein.

    Das passt, da hast du Recht.

    Und es würde auch in den ganzen mythologischen Kontext passen, den ich zwar noch nicht ganz verstehe, aber immernoch in meiner Vorstellung habe. Prometheus war doch auch ein Kind der Titanen, und Hyperion ist ein Titan, also eigentlich ein Onkel des Prometheus. Keine Ahnung, ob das wichtig ist oder etwas damit zu tun hat, aber ich bekomme diesen Sturz der Titanen nicht aus dem Kopf, diese Entmachtung durch die neuen Götter.

    Danke für den Hinweis, Hyperion als Titan war mir nicht bekannt, aber das passt natürlich unheimlich gut zusammen.


    An eine Lösung aller Details glaube ich auch nicht, und ich brauche das auch gar nicht - diese Welt ist so pulsierend und lebendig, dass ich mir auch selbst vorstellen kann, welche Antworten es geben könnte.

    Bin ich die Einzige, die bei dem Schicksal des Paters nicht nur an die Kreuzigung Jesu denken musste, sondern auch an Prometheus, dessen Leber immer aufs Neue vom Adler gefressen wird? Dieses ständig neue Sterben erinnerte mich irgendwie daran.


    Eine faszinierende und sehr beklemmende Geschichte. So schön und faszinierend diese Natur ist - und gleichzeitig auch furchteinflößend - so grausig ist das, was sich auf Hyperion in dieser Enklave der Bikura abspielt. Das Kruziform als parasitäre Lebensform, das war schon gruselig für mich. Diese Art der Erzählung in Tagebuchform fand ich aber sehr passend für diese Geschichte, weil wir ebenso wie Paul Duré immer nur häppchenweise Informationen bekommen und sich am Schluss Teile zusammenfügen. Fragen bleiben aber nach wie vor. Kommt dieser Parasit vom Shrike bzw. wurde von diesem speziell für diese Gruppe von Menschen erschaffen?


    Auch das Drumherum in der Gegenwart unserer Protagonisten fand ich spannend. Ich habe es auch so verstanden, dass sich jeder dafür beworben hat, nach Hyperion zu reisen, aber das nicht unbedingt eine Frage des "Wollens" gewesen sein muss. Vielleicht ein Zwang, um alte Geschichten zu beenden, bestehende Konflikte zu lösen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass sich die Geschichten miteinander berühren bzw. es Verknüpfungspunkte zwischen ihnen geben wird.


    Dass der Konsul den armen Pater Hoyt am Schluss nicht aus seiner Geschichte entlässt, sondern ihn quasi mit dem Schmerzmittel erpresst, ist zwar moralisch fragwürdig, ich habe aber nicht den Eindruck, dass der Konsul das gerne getan hat oder aus Gleichgültigkeit. Ich glaube, er ist eine Figur, die bereit ist, das zu tun, was sie für notwendig hält, ohne Rücksicht auf andere, aber auch ohne Rücksicht auf sich selbst, wenn es sein muss. Ein Pragmatiker, aber auch im positiven Sinne.


    Ich lese zwar deutlich langsamer als der Rest von euch, scheint mir, aber ich hoffe, dass ich auch beim Lesen der weiteren Threads von euren Eindrücken profitieren kann :) Schnell lesen kann ich die Geschichte tatsächlich nicht, weil ich immer mal wieder inne halten und darüber nachdenken muss. Und da ich noch normal arbeite, habe ich nicht so die Zeit.

    Mich würde mal interessieren, wie dir das Simmons-Buch gefällt

    Die ersten Seiten waren schonmal sehr gut, ich werde berichten :)

    Ich werde mit dem Rezi Buch nicht warm

    Mit welchem Buch haderst du denn?


    Guten Morgen zusammen :wave


    Es ist zwar Mittwoch, gefühlt aber ein Freitag, den hier ist morgen Feiertag und am Freitag habe ich mir Urlaub genommen. Ich fahre für vier Tage zu meiner Mutter und freue mich auf Erholenund hoffentlich viel Lesen. Eventuell muss ich am Freitag ein bisschen den HomeOffice-Laptop bemühen, aber geplant ist es eigentlich nicht.


    Ich habe gestern mit "Hyperion", dem ersten Band aus "Die Hyperion-Gesänge" begonnen, und ich bin wirklich sehr angetan! Auch wenn ich noch nicht alles verstehe in dieser Science-Fiction-Welt, finde ich sie unheimlich spannend und Simmons beschreibt sie unheimlich schön. Bin gespannt auf mehr! Falls ich heute lese, geht's auf S.22 weiter.


    Einen schönen Mittwoch euch allen :wave