Beiträge von Jenna Stone

    Spannend :)!!!


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    Auf fantasievolle Weise verbindet die große englische Erzählerin in diesem atemberaubenden Roman das Heute mit dem Gestern! "Geh zurück zu der Zeit vor Deiner Geburt … als Du eine andere Person warst in einer anderen Zeit …" Das waren die Worte, die die englische Journalistin Jo vernahm, bevor sie zu ihrer Reise in die Vergangenheit aufbrach. Sie findet sich wieder am Hofe König Johanns – als Matilda, die schöne, leidenschaftliche Frau eines ungeliebten Barons. Immer häufiger schlüpft Jo in die Existenz dieser historischen Persönlichkeit, die vor Jahrhunderten auf tragische Weise ums Leben kam, bis ihr Leben mit dem Matildas beinahe aussichtslos verknüpft scheint … Erstmals mit der exklusiven Kurzgeschichte darüber, was zwanzig Jahre später geschah.

    Drop City - T. C. Boyle


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    Boyles grandiose Geschichte einer Hippie-Kommune, die von Kalifornien nach Alaska zieht, mit allen berechenbaren und unberechenbaren Folgen. "Drop City" ist der Roman einer naiven und idealistischen Generation, die das Lebensgefühl von vielen von Grund auf verändert und bis auf den heutigen Tag geprägt hat. Satirisch, realistisch, skurril.

    Eines meiner absoluten Lieblingsbücher :):thumbup::frech. Viel Spaß! Ich hoffe, dir gefällt es auch so gut. Könnte ich glatt noch zwei oder drei Mal lesen.

    Das ist sehr ermutigend :).


    Wenn mir die Autorin gefällt, werde ich noch mehr von ihr lesen. Das Lesen von historischen Romanen ist mir in der Vergangenheit durch zu viel "Schrott" etwas verleidet worden. Zu viele Geburten .......immer wieder Hebammen :rolleyes:. Ich konnte es nicht mehr haben. Es hat lange gedauert, bis ich jetzt mal wieder einen in die Hand genommen habe.

    Die Spionin der Charite von Christian Hardinghaus habe ich gestern zu Ende gelesen. Das Ende war dann noch mal ganz speziell :thumbup:. Als Kaufbuch wäre ich enttäuscht von der Seitenzahl gewesen, weil es wirklich recht kurz ist (ich hatte es aus der Onleihe). Im Mittelteil hatte ich den Eindruck, dass die Erzählweise für mich ein wenig zu oberflächlich war. Aber alles in allem mit Anfang und Ende hat es wunderbar gepasst:). Von daher kann ich es empfehlen. Meinem Eindruck nach ist es mehr eine Erzählung als ein Roman.


    Jetzt lese ich:


    Die Räuberbraut - Astrid Fritz


    Mal was ganz anderes und die Autorin wurde mir mehrfach empfohlen. Bisher gefällt es mir ganz gut. Es hat nicht so diesen oberflächlichen Iny Lorentz Touch und ist nicht "süßlich". Aber mal schauen, wie es sich noch entwickelt.


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    Das Leben an der Seite eines Räuberhauptmanns

    Um 1800: Die achtzehnjährige Juliana zieht mit ihrem Vater und ihren Schwestern als Bänkelsänger durch den Hunsrück. Eines Tages lernt sie den berüchtigsten Räuberhauptmann der Gegend kennen. Der «Schinderhannes» umwirbt sie, verführt sie, liebt sie. Nach kurzer Zeit heiraten sie. Doch was als romantisches Abenteuer beginnt, wird schon bald bittere Realität: Juliana findet sich in einem verhängnisvollen Strudel aus bedingungsloser Liebe und Brutalität, Flucht und Verfolgung wieder …

    Ein faszinierender Roman über eine der schillerndsten Gestalten der deutschen Geschichte

    Arietta

    Das mache ich :). Es ist relativ kurz (irgendwas um die 200 Ebookseiten) und ich bin bei 33%. Bisher finde ich es super geschrieben. Liest sich weg wie geschnitten Brot. Ohne viel Trara oder Unwichtiges. Man merkt, dass es hier um das "Spezialthema" des Autors geht und er richtig Ahnung hat. Da wo ich heute gestoppt habe, gab es eine Szene, wo ich fast geheult hätte, die aber völlig unprätentiös geschildert wurde. Und gerade deshalb war man davon so mitgenommen.

    Die Party von Elizabeth Day habe ich jetzt zu Ende gelesen. Es war von vorne bis hinten irgendwie voll "psycho" und hat mich runtergezogen. Trotzdem musste ich wissen, was passiert war und das kam erst ganz zum Schluss raus. Hätte ich das vorher gewusst, wie es ist, hätte ich es wohl früher abgebrochen oder gar nicht erst gelesen :rolleyes:.


    Jetzt lese ich:


    Die Spionin der Charite - Christian Hardinghaus


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    Bern, 20. Juli 1974: Die 56-jährige Lily Kolbe zerreißt wütend die Zeitung, die über die heute stattfindenden Gedenkfeiern zum gescheiterten Attentat auf Hitler vor 30 Jahren berichtet. Sie kann es kaum ertragen, dass an ihren Mann Fritz Kolbe und ihren ehemaligen Chef Ferdinand Sauerbruch nie erinnert worden ist. Die acht Mitglieder der bis heute unbekannten Widerstandsgruppe »Donnerstagsclub« hatten sich nach dem Krieg geschworen, alles geheim zu halten. Lily will das Schweigen jetzt brechen. Sie greift zum Telefon und ruft Eddie Bauer, einen Journalisten der "New York Times", an: »Ich bin bereit zu reden. Kommen Sie in die Schweiz! Sofort!«

    Die einstige Chefsekretärin Sauerbruchs erzählt Bauer von den stillen Helden der Charité, die sich 1941 dazu entschließen, Nazi-Patienten auszuspionieren und ihren Tod, wenn nötig, zu beschleunigen. Als Lily 1943 beauftragt wird, den Mitarbeiter des Außenministeriums Fritz Kolbe zu bespitzeln, verliebt sie sich und kann ihn für den Widerstand gewinnen. Eine Zeit geht alles gut, doch bald häufen sich Besuche der Gestapo in der Klinik. Gibt es einen Verräter innerhalb der Gruppe? Die Lage spitzt sich nach dem 20. Juli 1944 dramatisch zu. Der Chef des Sicherheitsdienstes Ernst Kaltenbrunner überwacht persönlich die Charité. Als er versteckte Juden aufspürt, droht der Club endgültig aufzufliegen ...

    Journalist Bauer kann nicht fassen, welch brisante Informationen er bekommt. Bald jedoch interessieren sich auch andere dafür. Als Lily eine Wanze in ihrem Telefon entdeckt, kann sie selbst Bauer nicht mehr trauen.

    Der Verrat - Ellen Sandberg


    Gefällt mir bisher total gut :-]. Man kann ihm auch gut folgen, ohne den Faden zu verlieren. Sehr gut erzählt. Der Sprecher - Thomas M. Meinhardt - liest das auch top :thumbup:


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    Ein Weingut an der Saar. Ein altes Verbrechen. Und eine Schuld, die nie verjährt ...

    Als Nane nach zwanzig Jahren Haft aus dem Gefängnis entlassen wird, hat sich vieles verändert. Nicht aber die Schuld, die weiter auf ihr lastet. Nicht die Erinnerung an die Nacht, die ihr Leben zerstörte und schon gar nicht das Verhältnis zu ihren Schwestern Pia und Birgit.

    Pia ist die einzige der Schwestern, die es gut getroffen hat. Die erfolgreiche Restauratorin lebt mit ihrem Mann auf einem idyllischen Weingut an der Saar. Da lässt es sich gut verdrängen, auf welch zerbrechlichem Fundament ihr Glück gebaut ist. Doch dann tritt ihre Schwester Nane wieder in ihr Leben und Pia ahnt: Es ist Zeit für die Wahrheit. Und damit Zeit für Rache - oder Vergebung.

    Effingers von Gabriele Tergit habe ich jetzt erst mal zur Seite gelegt :rolleyes:. Nicht weil es schlecht gewesen wäre. Es war nur gerade nicht das Richtige für mich vom Thema her.


    Jetzt lese ich:


    Die Party - Elizabeth Day


    Ich finde es bisher gut (bin bei 28%), kann es allerdings auch nicht permanent lesen, weil es schon sehr "Psycho" ist. Das kann einen mehr fertig machen als Horror oder Splatter o.ä.. In der Hinsicht finde ich das Buch überraschend heftig meinem Empfinden nach.


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    Martin Gilmour ist ein Einzelgänger. Aufgewachsen in trostlosen Verhältnissen, seinen Vater hat er nie kennengelernt. Seine Mutter hasst er bis zum heutigen Tag und meidet den Kontakt mit ihr, wo es nur geht. Es gibt nur einen Menschen, der ihm wirklich etwas bedeutet: Ben. »Mein bester Freund Ben«, sagt Martin. Wenn er es sich auch nicht eingesteht, so dreht sich in seinem Leben doch alles darum, Ben zu gefallen und ähnlich zu sein. Ben ist das genaue Gegenteil von Martin: attraktiv, beliebt, reich. Durch seinen Freund lernt er eine andere Welt kennen: die Welt der Oberschicht, der Privilegierten. Martin genießt es, dazuzugehören. Und so tut er alles für Ben – wirklich alles. Nach Jahren des Selbstbetrugs hat auch Lucy das begriffen. Ihr Ehemann Martin mag sie und braucht sie, aber Liebe? Liebe empfindet er nur für den Freund. Längst hat Martin, in scheinbarer Selbstlosigkeit, dafür gesorgt, dass dieser sich nie von ihm lösen kann. »Bens kleiner Schatten«, nennt ihn Bens Ehefrau Serena. Doch grenzenlose Hingabe kann lästig werden – so wie eine gemeinsame dunkle Vergangenheit.

    Des Kaisers Kinder von Claire Messud fand ich ganz einfach großartig bis zum Schluss. Ich weiß, dass ich so ein Buch nicht so schnell wiederfinden werde. Kann gar nicht genau sagen, weshalb ich es so großartig fand. Beides hat für mich 1000% gepasst. Stil und Story.


    Jetzt gestern angefangen und derzeit bin ich bei 8% (das Buch hat 827 Ebookseiten 8|)


    Effingers - Gabriele Tergit


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    »Effingers« ist ein Familienroman eine Chronik der Familie Effinger über vier Generationen hinweg. Außer dass sie Juden sind, unterscheidet sich ihr Schicksal in nichts von dem anderer gutsituierter gebildeter Bürger im Berlin der Jahrhundertwende. Alle fahren sie im sich immer wiederholenden Lebenskarussell, das sich durch Glück, Schmerz, Leichtsinn, Erfolg und Scheitern dreht. »Effingers« ist ein typisch deutsches Bürgerschicksal in Berlin, wie es das der »Buddenbrooks« in Lübeck war. Als der Nationalsozialismus sich breitmacht, wird das deutsche Schicksal zu einem jüdischen. Wer wachsam ist, wandert aus. Die Geschichte der Familie Effinger beginnt mit einem Brief des 17-jährigen Lehrlings Paul Effinger, und sie endet mit einem Brief: dem Abschiedsbrief des nunmehr 80-Jährigen kurz vor seiner Deportation in die Vernichtungslager.

    Nachdem ich "Trügerische Nähe" gefressen habe :-], lese ich jetzt das hier. Die Kritiken sind ja gespalten aber mir gefällt der Stil bis jetzt.


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    New York im Jahr 2001. Große Ziele hatten sich die drei Freunde aus wohlsituierten Verhältnissen einst gesetzt. Jetzt sind sie um die dreißig und müssen feststellen, dass sie ihren Erwartungen nicht gerecht geworden sind. Marina ist ohne festen Job, ihre Freundin Danielle hat zwar eine feste Stelle, weiß aber nichts mit ihr anzufangen, und Julius gelingt es mehr schlecht als recht, seinen aufwändigen Lebensstil mit dem Schreiben von Literaturkritiken zu finanzieren. Ein jeder für sich versuchen sie, das moralische und ideelle Vakuum, in dem sie leben, zu füllen, und nicht einmal der intellektuelle Übervater der Generation – Marinas Vater, der Journalist Murray Thwaite – ahnt, was ihnen allen droht. Da taucht aus der Provinz Marinas Cousin Bootie auf, und seine Ambitionen stellen sie alle gefährlich bloß, kurz bevor der 11. September ihre ganze Welt verändert.

    Lügenmeer habe ich zu Ende gelesen und es hat mir SEHR gefallen, sowohl vom Stil her als auch von der Geschichte. Es war eher ein bedrückendes Kammerspiel und Drama als ein klassischer Krimi. Das war aber gerade das Gute :).


    Jetzt habe das nächste Buch von Susanne Kliem angefangen. Darüber hatte im Forum auch schon jemand Positives berichtet und es fängt auch schon wieder sehr gut an.


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    Marlis und Nora, Mitte vierzig, erfüllen sich einen Traum: Sie verlassen Berlin und ziehen mit ihren Partnern auf einen stilvoll renovierten Hof in Brandenburg. Als unerwartet Livia, Marlis’ attraktive Tochter aus erster Ehe, auftaucht, verändert sich die Stimmung schlagartig: In kürzester Zeit wird sie zum Mittelpunkt und setzt eine gefährlich Dynamik in Gang, bis Misstrauen und Eifersucht alle Beziehungen vergiften. Nora will nicht zusehen, wie ihr neues Leben zerstört wird. Doch wem kann sie noch trauen? Dann geschieht ein Mord auf einer nahen Waldlichtung. Und allen ist klar, dass der Täter nur einer von ihnen sein kann ...

    Lügenmeer - Susanne Kliem


    Mein erstes Buch der Autorin und es ist genau mein Beuteschema. Flüssiger Stil und gute Story.


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    Eine traumatische Nacht. Trügerische Erinnerungen. Und eine verstörende Wahrheit …
    Früher waren sie das Traumpaar der Jugend-Clique: der beliebte Magnus und die schillernd-faszinierende Milla. Und Svenja, die beste Freundin von beiden, als dritte im Bunde. Bis Milla bei einer nächtlichen Party im Freizeitbad auf mysteriöse Weise ums Leben kommt. Magnus gilt schnell als der Schuldige, wird ohne handfeste Beweise aus seiner norddeutschen Heimatstadt vertrieben. Neunzehn Jahre später kehrt er als erfolgreicher Anwalt zurück, um endlich die Wahrheit herauszufinden. Svenja fiebert dem Wiedersehen entgegen und hat gleichzeitig Angst: Was hat Magnus vor? Wird er die alten, kaum verheilten Wunden wieder aufreißen? Und wie soll sie ihm erklären, dass sein schlimmster Kontrahent von damals ihr Ehemann geworden ist? Schritt für Schritt entlarvt Magnus das Gespinst von Lügen, das über der Todesnacht liegt. Und löst damit, ohne es zu ahnen, eine neue Katastrophe aus ...


    Befreit - Emma Slade


    Der Anfang mit der Geiselnahme hat mir einfach den Atem stocken lassen und Gänsehautschauer beschert. Sowas habe ich noch nie gelesen =O.Danach geht es dann "gemächlicher" weiter. Aber immer lebhaft erzählt. Zwischen der Geiselnahme und dem "Nonne werden" liegen aber noch Jahre der "normalen" Ereignisse - anders als es der Klappentext suggeriert.


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    Emma Slade arbeitet für eine große Investmentbank in Hongkong, als sie auf einer Geschäftsreise nach Jakarta in ihrem Hotelzimmer als Geisel genommen wird. Danach ändert sich für sie alles.

    Plötzlich fühlt sich ihr Jetset-Leben als Teil der Finanzelite oberflächlich und falsch an. Emma setzt alles auf eine Karte und beschließt, noch einmal ganz neu anzufangen. Dieses Buch erzählt ihre Geschichte: Es geht um eine Reise um die Welt, die heilende Kraft des Yoga, um Menschen, deren Reichtum kein materieller ist. Und um die Frage, was am Ende bleibt.