Beiträge von ginger ale

    Ich habe "die gute Schokolade" bei dm such schon länger nicht mehr gesehen... aber vlt. war sie ja auch nur versteckt.

    Habe mir heute im Lose-Laden unverpackte Schoki mitgenommen, ist außerdem vegan. Schmeckt aber GsD trotzdem gut. Und 1,90€ pro 100g geht auch vom Preis her.

    Mich nervt es nämlich, dass ich immer noch zu viel Kunststoffverpackungen kaufe.


    Nachdem ich neulich bei 3Sat (oder war's NDR?) ne Sendung über unser "wunderbares" Recyclingsystem gesehen habe, weiß ich, dass es immer noch längst nicht okay ist.

    Uuuh, Tschernobyl, das wr so schrecklich! Ich habe dazu ne ausgiebige Doku gesehen und hab es ja selbst von hier aus miterlebt, wie die radiaktiven Wolken über den Himmel zogen und wir nichts davon wussten! Sonst wären wir nicht mit dem neugeborenen Babyeiner Schwester rausgegangen! Zum Glück sind wir nicht in den Regen gekommen.



    Dass du den Stromanbieter gewechselt hast, finde ich suuuuper. Ich auch! Ist sinnvoll, wenn das ganz ganz viele so machen!


    Hab "Sommer zum Glück" vrige Woche ausgelesen, war ganz gut. Und heute Mittag bin ich mit einem Jugendroman fertig geworden:

    "Und dieses verdammte Leben geht einfach weiter."

    Trauriges Thema, spannend und recht tiefgründig, gut zu lesen.


    Jetzt schnell zu meiner Friseurin... ein schönes WE euch allen.:):wave

    Im Zuge der CO2-Einsparung wird ja u.a. empfohlen, sich möglichst wenig oder keine neuen Klamotten zu kaufen. Und wenn doch, dann biofair. Das kann ich mir nur sehr begrenzt erlauben. Darum hab ich eine Jeans bei Tauschticket angefordert... für nur 2 Tickets... echt günstig. Und tatsächlich: sie passt! :freude

    Hab sie sicherheitshalber mit Desinfektionsspray im Schritt eingesprüht, damit ich ein gutes Gefühl habe. Morgen kommt sie in die Wäsche.

    Ich hab es auf der Arbeitsplatte in der Küche gemacht und einfach zwei kleine Frotteehandtücher drunter gelegt, um die Unter-mir-Mieterin nicht zu sehr zu stören. So eine Aktion muss frau ja nicht unbedingt mitten in der Nacht machen. :lache Kastanienschalen sind viel leichter kaputtzukriegen als Kokosnüsse, nervig ist nur,

    Aus der Erfahrung, einen Kokusnuss mit dem Hammer zu öffnen, empfehle ich dringend eine Platte auf den Boden zu legen statt auf die Arbeitsplatte. Ich gehe für solche Aktionen inzwischen auf die Terasse, mir scheppert das in der Küche zu sehr. Aber muss jeder für sich entscheiden ...

    Kastanien sind leichter zu zerdeppern als Kokosnüsse, aber leise ist es nicht gerade. :)

    Ich hab zwei kleine Handtücher unter das "Riesenbonbon" gelegt, damit es nicht ganz so laut ist. ;)

    Moin,


    bevor ich mich vom Sofa ins Bett verlagere, noch einmal kurz hier reingeguckt.


    Heute ist der 08.10. und ich lese immer noch "Sommerhaus zum Glück". Seit dem 27.09. bin ich da schon dran. Aber das Ende naht.


    Susannah

    "Als wir unsterblich waren" habe ich auch vor einiger Zeit gelesen, kann mich aber so gut wie gar nicht mehr erinnern... nur noch wenige verschwommene Bilder und Gefühle. Vielleicht wäre es auch für mich eine gute Idee, das Buch nochmal zu lesen...


    Wünsche allen einen schönen Dienstag. :):wave

    Nochmal zur Kastanien-Verarbeitung:

    Heute habe ich die Hammer-Methode ausprobiert:

    Die ca. 50-60 Kastanien auf ein großes dunkles Geschirrtuch legen, das Geschirrtuch um die Kastanien drumherumschlagen und dann an den beiden offenem Seiten mit Paketband zubinden (sieht aus wie ein Riesenbonbon). Dann mit einem großen schweren Hammer draufhauen. Das ist nicht ganz leicht, geht aber um einiges schneller, als wenn mensch die Kastanien mit dem Messer kleinschneidet.

    Schade, ein Foto kann ich nicht hochladen, Datei zu groß.

    Ich habe letzten Mittwoch die Kastanien bei uns im Hof eingesammelt, die offensichtlich niemanden interessieren, sie zerschnippelt und geschält. Habe aus 8 Kastanien mit dem Stabmixer einen (ziemlich festen) Brei gemacht, diesen in zwei Sommersocken gefüllt, gut verknotet und mitgewaschen - mit 1 gestrichenen Eßlöffel Natron und ein paar Tropfen Limettenöl als Zugabe. Das war dunkle u. bunte Wäsche, bei 30 Grad Sportwäsche. Ergebnis: alles prima, keine Flecken oder Schlieren, die Wäsche riecht so wie im Sommer draußen auf der Leine getrocknet.

    Dann habe ich mit demselben Sockenbrei, diesmal mit Entkalkerpulver und 6 Tropfen Limettenöl weiße und hellgraue Wäsche gewaschen bei 40 Grad.

    Alles wunderbar!


    Gestern habe ich beim Spazierengehen unter 2 Kastanienbäumen (weit weg von Straßen und Schnellweg) so viele Kastanien gefunden, dass ich gar nicht alle einsammeln konnte. Habe zu Hause einen halben 10-Liter- Eimer damit gefüllt, Wasser drauf, Kastanien gewaschen, Wasser abgegossen... und dann bis in den frühen Morgen geschält und geschnibbelt. 2 Backbleche voll sind jetzt fast fertig getrocknet (mein Backofen spinnt, geht immer gleich auf volle Temperatur, darum muss ich das mit kurzen Heizperioden /Umluft machen und langen Abkühlperioden dazwischen... geht auch.


    Danke für die Anregung, ihr Lieben. Ohne euch wäre ich nicht darauf gekommen, und jetzt hab ich einen Riesenvorrat.


    Übrigens konnte ich die Kastanien, die ich heute Nacht nicht mehr geschafft habe, frisch halten, indem ich sie zwischen zwei kleine Handtücher gelegt habe. Das untere war etwas feucht dank der nassen Kastanien, das obere habe ich nur ein ganz klein wenig angefeuchtet. Kastanien sind jetzt, 10 Stunden später, immer noch frisch und ohne Schimmel.


    @Unverpackt:

    In Hannover macht jetzt bald der dritte Lola (Loseladen) auf.

    Das läuft hier mit Fundraising. Trotz der recht hohen Preise läuft es in den beiden bisherigen Filialen offensichtlich gut.

    Die haben ein wirklich breites Sortiment, echt toll. Außer Lebensmitteln gibt es auch die guten Seifen, und natürlich ökologisches Shampoo, Putz- und Waschmittel zum Abfüllen, diverse Öle zum Abfüllen, leckere Schoki und Süßigkeiten lose in Gläsern... und vieles mehr. Wenn ich mehr Rente hätte, würde ich dort noch viel, viel mehr einkaufen.

    Ich bin ja in einer Parent for Future Gruppe hier vor Ort und das sind ganz normale , sehr angenehme Menschen. Und sie fahren Fahrrad, auch bei schlechtem Wetter. Die meisten von uns haben gar kein Auto mehr, andere haben es noch für Transporte oder gelegentliche Fahrten. Ich auch, ich teile mein Auto mit meinem Sohn, der in der Nähe wohnt, einen Springer-Job hat und gelegentlich damit fährt, wenn die Verbindung mit Öffis und Bahn sehr schlecht sind oder etwas transportiert werden muss. Es fällt mir leichter, fast nur noch Fahrrad zu fahren, auch bei Regen, seitdem ich erlebe, wie viele andere das auch tun. Hoffentlich werden bald die Fahrradwege besser ausgebaut, damit das Radfahren mehr Spa? macht und weniger lebensgefährlich ist.


    Außerdem habe ich in mehreren Diskussionsgruppen (auf WhatsApp) bei FFF mitgemacht und dabei viel gelernt. Es wird diskutiert, dabei kommen sowohl Vorurteile und Fehleinschätzungen als auch Fachwissen aufs Tablett... es wird sehr darauf geachtet, dass die Diskussionen faktenbasiert bleiben. Sehr spannend. Leider werden aber inzwischen diese Gruppen vn den Klimaleugnern und AFD-Anhängern s sehr zugespammt, dass die Admins sie immer wieder zeitweise sperren müssen und die ernsthaften Diskussionen (Argumentationstraining) leider immer seltener werden.

    Bei den Parents und Grandparents (man muss übrigens keine Kinder haben, um da mitzumachen) in den Gruppen geht es ruhiger zu, was Spam und sowas betrifft, aber auch sehr informativ. Ich find's toll.


    Bei den Jugendlichen selbst, die ich hier in Hannover so nach und nach etwas kennenlerne, gibt es eine große Ernsthaftigkeit in Sachen nachhaltig und umweltbewusst leben. Viele sind auf veganes Essen und vegan leben umgestiegen, auch wenn bei vielen die Eltern nicht mitmachen, sie machen Kleidertausch-Partys und kaufen sich keine oder kaum neue Klamotten, kaufen im Lola (Unverpackt) ein, machen Müll-Aufräum-Aktionen, fahren Fahrrad oder ÖPVN etc.pp. Sie sind strenger als wir Erwachsenen.

    Bestimmt gibt es hier und da Ausnahmen, und wie auch hier bei uns sind sie natürlich unterschiedlich weit in dem, was sie so für sich schaffen... aber der Gruppendruck ist bei Jugendlichen halt größer. Es dürften wenige sein, die öfter fliegen, viel Fleisch essen, sorglos mit Plastik / Coffee to Go-Bechern etc. umgehen oder ständig streamen.


    Aber das nützt alles gar nichts, solange die Politik nicht endlich die Weichen richtig stellt. Inzwischen gibt es ja schließlich schon Teile der Finanzwirtschaft-Wirtschaft, u.a. auch die Deutsche Bank, die radikalere Klimaziele als die des Pariser Abkommens fordern. Es gibt die entrepreneurs for futre, die Gewerkschaften und eine Menge andere Verbände und Organisationen, die knsequenten Klimaschutz fordern und sich hinter die For-Future-Bewegung stellen. Und dann dieses Klimapaketchen der Groko... ich fasse es nicht.


    Ist euch eigentlich schon mal zu Ohren gekommen, dass es eine millionenschwere massive Kampagne seitens der energieintensiven Industrie gibt? Das Institut für Neue Soziale Marktwirtschaft ( INSM) ist ein Media-Institut, das seit Monaten eine Kampagne gegen die Klimaschützerbewegung führt. Das INSM ist sowas wie das Sprachrohr der Wirtschafsverbände wie z.B. dem IFO, die gegen Veränderungen oder Einschränkungen sind.

    Sie machen das sehr raffiniert, geben sich als Klimaschützer aus... hetzen gegen einzelne Personen, Desinformation und Verharmlosung, Ablenkung vom Thema, Hass verbreiten (Greta, Luisa), die Wissenschaftler infrage stellen etc. pp. Ich habe jetzt keine Lust das alles im Detail zu erläutern, ich weiß nur eins: Dass es nicht weitergeht, das hat sehr viel damit zu tun, dass massiv manipuliert wurde und wird und somit viele Menschen verunsichert sind. Und die Politiker haben natürlich Angst vor den Wählern und trauen sich nicht, wirklich wirksame Maßnahmen zu beschließen. Dazu der Einfluss der Lobbyisten.

    26.800 Wissenschaftler in Deutschland stehen hinter den Zielen der Fridays for Future, das sind längst nicht mehr nur die Kinder und Jugendlichen, es gibt inzwischen viele, viele Erwachsenen jeden Alters, die auf den Dems mitgehen und es haben sich schon ne Menge Betriebe hinter die Forderunger der FFF gestellt, ebens viele Kirchen, Gewerkschaften und und und.


    Übrigens: Alles, was die Fridays for Future und Students for Future an Zielen formuliert haben, wird zuvor an die Wissenschaftler gegeben und auf die Richtigkeit überprüft.

    Das ist als weder naiv noch Traumtänzerei, sondern einfach das, was notwendig ist, zu tun. Auch wenn es schwer fällt und uns nicht passt. Der Klimawandel hat schon begonnen und wartet nicht darauf, ob es uns gefällt, etwas zu tun. Wir können jetzt nur noch um Zehntel-Grade kämpfen, damit es wenigstens nicht ganz so schlimm wird.

    Ich habe wahnsinnige Angst, je mehr ich weiß. Aber andererseits werden es auch immer mehr Erwachsene, die zu unseren Onboarding-Treffen kommen. Vielleicht schaffen wir es doch noch.

    Ich finde es besser, jetzt mitzumachen und es wenigstens zu versuchen, als einfach nur zuzugucken, wie wir in unseren selbstgemachten Untergang rennen.


    * Es gibt einen sehr guten Faktencheck von Prof. Dr. Volker Quaschning. Kennst du den? Sein Fachgebiet Solarthermie, Photovoltaik und er kennt sich auch mit Erneuerbaren Energien insgesamt gut aus. Er gehört zu den Scientists for Future und macht für Laien gut verständliche Videos, die man z.B. bei youtube der twitter findet.

    Ich habe damit Klarheit gewonnen, denn auch ich wusste oft nicht, was ich denn jetzt eigentlich glauben soll.


    Meine Tastatur hat ein kaputtes O/o - deshalb bitte nicht wundern, wenn das o im Text öfter mal fehlt. Hab jetzt leider keine Zeit zum Korrigieren.

    Vielleicht ist da jemand um das Wohl des Baumes besorgt - dass das Paketband in die Rinde einschneiden und so die Versorgung unterbrochen werden könnte. :gruebel

    Ja, guter Gedanke und er stimmt beinahe, danke Tante Li. :)

    Das Band saß zwar locker, aber vor ein paar Tagen stand ich davor und dachte: das Schild in der Plastikhülle so nah am Baumstamm... das hätte bei dem vielen Regen leicht zu Schimmel und Pilzbefall führen können. Also habe ich mich nachträglich gefreut, dass da anscheinend noch jemand an das Wohl der Bäume denkt und hab das neue untere Paketband so weit gemacht, dass da sehr viel Luft dazwischen bleibt.

    Kat. 6.38 ...in dem kein einziges Buch vorkommt


    Anna Bell: Eigentlich bist du gar nicht mein Typ


    Soweit ich mich direkt nach dem Lesen dieses Buches erinnern konnte, kam tatsächlich kein Buch vor, auch nicht als Kochbuch oder nur am Rande erwähnt. Juchuu! Endlich!


    Ich hätte nie gedacht, dass es so schwer sein könnte, einen Roman/Krimi/Thriller zu finden, in dem kein einziges Buch vorkommt.

    Und:


    Ursula Poznanski: Erebos 2.


    Puh ... gefiel mit leider weniger gut als der 1.Teil. Zum einen hat mich Nicks Perspektive zu sehr mitgenommen, zum anderen fand ich die Auflösung und die Reaktion aller Beteiligter darauf unfassbar ...

    Gut zu wissen, dann brauche ich mir keine Gedanken zu machen,

    ob ich Teil 2 lesen möchte.;):)



    Mühsam ernährt sich das Jasshörnchen weiter ... Bin fassungslos, wie wenig ich momentan diesem geliebten Hobby nachgehen kann.

    Ach, geht's dir auch so? Dann sind wir ja schon mindestens zu zweit.

    Zurzeit lese ich fast nur noch zum Runterkommen nachts, vorm Einschlafen und ab und zu morgens ein bisschen.


    Ich kann inzwischen auch nur noch selten ein Buch in dieser Challenge unterbringen. Passt oft nichts...:S

    Jenks

    Dir auch ein schönes, gemütliches Wochenende.


    Ich lese zurzeit sehr viele Artikel die im Zusammenhang mit der Klimakrise und der Politik stehen, da ich immer reichlich mit interessanten Links versorgt werde, seitdem ich mich den Parentts for Future und Grandparents fF angeschlossen

    habe. Als Ausgleich für die düsteren Gedanken hinsichtlich unserer Zukunft lese ich oft

    Bücher der Kategorie "Alles wird wieder gut".

    Zurzeit ist es "Sommerhaus zum Glück" (nicht so kitschig, wie der Titel), spielt in Cornwall und liest sich ganz gut.


    Davor hab ich "Natural Born Chillers" gelesen. Das war teils etwas langatmig, aber ab etwa der Hälfte wird es turbulent und oft witzig.

    Prima zum Entspannen.

    Was mir auffiel: In diesem Roman ist nachhaltiges Verhalten (besonders beim Einkaufen, Essen, Wohnen) ein Thema, das so nebenbei in vielen Situationen eine Rolle spielt, da eine der Protagonistinnen eine tatkräftige Ökofrau ist.


    Das ist der erste Roman, in dem mir das begegnet.

    Normalerweise spielt das keine Rolle.


    In Andeutungen kommt das Thema manchmal auch vor in der Thriller-Reihe "Blauer Montag, Eisiger Dienstag, Schwarzer Mittwoch etc." des Autorenduos Nicci French.

    4 Bände habe ich gelesen, doch obwohl ich die Reihe mag, wegen der Prota Frieda Klein und ihrem ukrainischen Malerfreund und anderer guter Figuren, musste ich erstmal paudieren, denn die Morde und die gesamte Stimmung tendiert ein bisschen zu sehr ins Depressive.


    Ansonsten:

    Ich freue mich, dass es endlich hier auch mal so richtig lange geregnet hat, gestern und heute. Die Bäume brauchen das so sehr.

    Was mich nervt, ist, dass oft Autos mitten im offengelasenen en Beet unter einem Straßenbaum (über Nacht) geparkt werden. Und das auch, obwohl das Halteverbotsschild für den Wendekreis direkt in diesem diesem Beet steht (am Rand).

    Es ust anscheinend zu kompliziert, daran zu denken, dass Bäume und ganz besonders die ohnehin gestressten Straßenbäume das Regenwasser brauchen. Dass das Gras auf solchen bewusst offengelassenen Flächen kaputt geht, dass der Boden stark zusammengedrückt wird... interessiert gewisse Autofahrer einfach nicht. Hauptsache, sie müssen keine unnötigen 2 Minuten bis zu ihrer Wohnungstür laufen. Bei der Stadtverwaltung habe ivh zweimal angerufen... man hat es notiert und wird sich das mal ansehen... irgendwann. (Also vlt. auch nie). Rückmeldung gibt es nicht. Keine Zeit.

    Immerhin hilft Eigeninitiativeein wenig - seitdem ich ein sehr großes Schild in Gelb und leuchtend Grün um den Baum gebunden habe, kommt es wesentlich seltener vor, dass da jemand mitten ins Bett reinfährt.


    Doch gestern sah ich, dass jemand das untere Paketband durchgeschnitten hat, mit dem das Schild um den Baum gebunden ist. Was denken sich solche Hirnis eigentlich? Dass Bäume und Boden im Herbst und Winter kein Wasser brauchen?

    Dass ihr Auto das Allerwichtigste auf der Welt ist?

    Ich habe gerade eine Anzeige für Compostella 4 in 1 Papier gesehen. Klingt nach einer interessanten Backpapier-Alternative...

    Danke für den Link. Ich brauche generell nur sehr wenig Backpapier, da ich praktisch nie Kuchen backe. Aber für TK Pizza oder Kartoffelecken usw. brauch ich es schon. Oft verwende ich das Papier mehrfach, wenn es noch sauber ist.

    Dieses 4 in 1 Backpapier finde ich gut als Alternative. Ob es allerdings sinnvoll ist, dieses auch statt Alufolue und Klarsichtfolie einzusetzen? Dafür gibt es doch wirklich nachhaltigere Alternativen. Ich trauere um die armen Bäume, die dafür gefällt werden, dass Menschen einfach keine Lust haben, sich umzustellen, obwohl es den Themen plastikfreier und fast papierfreier Haushalt bereits viele gute Bücher gibt. Und vermutlich auch Videos auf Youtube für die, die ihre Lesezeit lieber auf Romane oder Krimis verwenden.;)